Was bisher geschah, Mai 2019


Eis, Eis Baby....yea....

Bald ist es vollbracht und die erste Kugel Eis kann über den Ladentisch gehen. Der junge "Neu - Oebisfelder" Unternehmer legt sich abermals mit seinem Team mächtig ins Zeug. So gibt es dann nicht nur herzhaftes, sondern demnächst auch Eisspezialitäten aus eigener Herstellung. Oberlecker !!! 

 

 

Im Drömling ist am Ende des Wonnemonats Mai auch etwas los. Schaut doch mal vorbei!

Komm ich jetzt ins Fernsehn ?

Ein TV-Team vom MDR Sachsen-Anhalt zu Besuch auf dem Campingplatz Arendsee (K.A.K 25.05.2019)

Am Abend vor den "großen" Wahlen fand auf der Platte, dem Biergarten vom Campingplatz Arendsee, eine coole Veranstaltung statt. Im Zuge einer TV-Reihe welche im Vorabendprogramm des MDR Sachsen-Anhalt ausgestrahlt werden wird, traf man sich in Ostalgischer Runde und wartete gespannt auf zwei neugierige junge Menschen die auf ihrem blauen Tandem Station im Kurort machten. Die Beiden waren sehr interessiert zu erfahren wie es nach dreißig Jahren des Mauerfalls zwischen Ost und West zwischenmenschlich funktioniert. Herrscht mittlerweile "Friede, Freude, Eierkuchen, oder gibt es nach dieser langen Zeit des Zusammenwachsen Probleme mit der ein oder anderen Sache. Wie waren damals die Wünsche und haben sich diese erfüllt wollte man wissen. Es wurde viel erzählt, gelacht aber auch diskutiert. Fazit, ein toller Abend. Die beiden Radler konnten viele Eindrücke und Erfahrungen auf ihrer weiteren Reise vom Campingplatz im Wald mitnehmen. Bald machen sie dann Station in einem anderen "Grenznahem" Ort und fragen auch dort die Menschen wie es ihnen ergangen ist.

Wir sind auf das Endergebnis dieser Reise entlang der ehemaligen Grenze von Ost nach West gespannt und freuen uns schon jetzt auf die Ausstrahlung Ende Juni im MDR bei

> Sachsen-Anhalt Heute < .

 

 

Eine Kameradschaft die sich kümmert.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klinze führen in regelmäßigen Abständen Ausbildungseinheiten durch.

In der Vergangenheit berichteten wir bereits darüber. 

Nun haben sich die Männer um Wehrleiter Uwe Klas eines durchaus wichtigen Themas angenommen.

Man könnte dieses die -was wäre wenn- Analyse nennen.

Ziel dieser ist es, herauszufinden wie beispielsweise bei einem Ernstfall zu agieren ist.

Welche Maßnahmen können ergriffen werden um effektiv Hilfe leisten zu können.  Um dies herauszufinden machten sich die Feuerwehrmänner auf den Weg und spielten verschiedene Situationen durch.

Was wäre wenn es auf dem Gelände des letzten Grundstückes in Richtung Eickendorf zu einem Brand kommen würde? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden um eine sinnvolle und letztendlich erfolgreiche  Brandbekämpfung durchführen zu können? Die Aufgabenstellung des Gruppenführers Alexander Löv war eindeutig. Die Kameraden der Klinzer Wehr rückten aus, nahmen Straßen-Sicherungsmaßnahmen vor, rollten Schläuche aus und schafften einen Zustand der einen Löschangriff simulierte. Zu bedenken waren die örtlichen GegebenheitenVom letzten Hydranten bis zum Einsatzort waren ca. 150 Meter Schläuche zu verlegen.

Einen nicht unerheblichen Höhenunterschied gab es ebenfalls zu berücksichtigen. Nach wenigen Minuten waren die Feuerwehrmänner einsatzbereit und das Kommando Wasser Marsch konnte gegeben werden. Mit einem Strahlrohr sah alles noch recht gut aus. Als dann aber ein Zweites in Betrieb genommen werden sollte, fiel der Wasserdruck rapide ab, ein Löschangriff wäre dann nicht möglich. Aus diesen Erfahrungen heraus können nun weitere Maßnahmen abgeleitet und für die Zukunft, schon im Vorfeld, ein Plan erstellt werden damit im Ernstfall keine wertvolle Zeit verloren geht.

Wie man sieht, die Freiwilligen Feuerwehren machen sich Gedanken. Die Kameraden sind mit Herzblut bei ihrer Berufung und nehmen die Sache, ein Feuerwehrmann zu sein, nicht auf die leichte Schulter. Darüber sind wir alle sehr dankbar. 

Schaden abzuwenden und im Ernstfall zu minimieren ist die Aufgabe der Wehren. Zur Zeit funktioniert dies auch sehr gut, denn die Wehren sind noch in den einzelnen Ortschaften mit ihrer Technik vertreten. Ob diese Schnelligkeit bei einer geplanten Zusammenführung der Wehren, sei es als Stützpunktwehr, oder Feuerwache möglich wäre, ist fraglich. Denken wir nur an den Schreck vom 28. April 2019.

Um 01:31 Uhr erfolgte eine Alarmierung der Feuerwehr Klinze. Fahrzeuge auf dem Grundstück der "Alten Schule" waren in Brand geraten. Das Feuer drohte auf das Haus überzugreifen. Die Eigentümer waren bereits verzweifelt dabei, den Brand mit einem Gartenschlauch zu löschen als die Feuerwehrmänner am Brandort eintrafen. Bereits um 01:41 Uhr, also zehn Minuten nach Eingang der Alarmierung, waren die Kameraden Einsatzbereit. Durch diese schnelle Hilfe und auch der nachrückenden Wehr aus Weferlingen, konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindert werden.

Ob das auch so gewesen wäre, wenn die Feuerwehrkameraden aus dem Ort erst zu einem Stützpunkt fahren müssten um anschließend mit ihrer Technik wieder zum Brandort zu gelangen ist äußerst fraglich, oder?

Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Quak oder nicht quak, das ist hier....

Die Zeit der Konzerte ist angebrochen. Letzte Nacht saßen.....ähmmm..... lagen wir in der ersten Reihe und es war wundervoll.....

 

 

DANKE !

Hilfe in der Not ist eine nicht selbstverständliche Angelegenheit in der heutigen Zeit.

Wir haben  einen Helfer kennen gelernt, der uns aus der "Patsche" geholfen hat und dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Tausende Gedanken schwirren einem durch den Kopf wenn nicht geahntes, ganz unverhofft, meist wenn man es nicht gebrauchen kann, auf einen "einschlägt". Wenn dann jemand zur Stelle ist und einem diese Gedanken durch seine Taten nimmt, das ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Es ist wundervoll, dass es noch solche Menschen gibt. Danke Herr Allecke!!! 

 

 

Eigeninitiative treibt voran.

Ribbensdorfer klotzen ran bei der Sanierung des Saales vom Dorfgemeinschaftshaus. K.A.K Mai 2019

Man erkennt bereits, dass sich der Saal in ein Schmuckstück verwandelt.
Man erkennt bereits, dass sich der Saal in ein Schmuckstück verwandelt.

Die Ribbensdorfer Dorfgemeinschaft nimmt viele Dinge selbst in die Hand.

Dadurch gelingt es diesen Menschen etwas zu bewirken. Eine tolle Gemeinschaft!

So ist man nun mit vielen freiwilligen Helfern, unter der Anleitung und Mitwirkung von Fachleuten dabei, den Saal vom Dorfgemeinschaftshaus aufzuhübschen. Keine einfache Aufgabe die es zu bewältigen gilt, denn mit den Jahrzehnten ist der "Lack" im wahrsten Sinne ab.

Neue Heizkörper werden für Wärme sorgen.
Neue Heizkörper werden für Wärme sorgen.

Die Heizungsanlge war marode und wurde zwischenzeitlich repariert und teilweise erneuert.

Rückhalt, auch in finanzieller Hinsicht,

gab es durch die

Stadt Oebisfelde-Weferlingen,

denn allein wäre es sicherlich nicht möglich gewesen, dies zu tun. Ein großes Stück der Arbeiten ist bereits erledigt worden.

Endlos scheinende Verfugungen an der Holz- Deckenverschalung sind erfolgt. Wer sich ein wenig mit Verfugungsarbeiten durch Acryl/Silikon auskennt, kann den Aufwand nachvollziehen.

Dort wo man einst gen Himmel schauen konnte, wurde die Wand neu verschlossen.
Dort wo man einst gen Himmel schauen konnte, wurde die Wand neu verschlossen.

Große Löcher, durch die unter anderem auch die Sonne direkt auf den Fußboden des Saales scheinen konnte, gehören der Vergangenheit an. Wände wurden neu verputzt und somit die Grundlage für den Endspurt der Renovierungsarbeiten gelegt. Es wird aber auch in der Zukunft mit der Sanierung des Gebäudes weiter gehen konnten wir erfahren. Als nächster Abschnitt sind neue Fenster geplant. Im Haushalt der Stadt Oebisfelde-Weferlingen sind die Mittel mit auf der Liste vermerkt und so kommt man dann, dank der gemeinnützigen Arbeit der vielen freiwilligen Helfer zu einem super Ergebnis.

Dank an alle Beteiligten, das Engagement und vor allem der Taten die auf Worte folgten.

 

 

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Montag, 13 Mai 2019 12:39)

    Vielen Dank für diese tolle Geschichte Klaus.

  • #1

    hirschfeld8a@gmx.de (Montag, 13 Mai 2019 08:58)

    Wochenblatt Neuhaldensleben Notiz vom 27.8.1896
    Weferlingen: Im nahen Ribbensdorf fand am Sonntag die Einweihung des neuerbauten Saales. Herrn Michaelis gehörig, statt, wozu aus allen umliegenden Ortschaften zahlreiche Gäste herbeigeeilt waren. Die Damenwelt von R. hatten es sich sehr angelegen sein lassen, das Fest durch viele Girlanden und sonstige dekorative Ausstattungen des Saales zu verherrlichen, sodass ihnen an dieser Stelle der dank für die Müheverwaltung und ihr Beitragen zum guten Gelingen der Feier gebühret.
    Eigeleitet wurde die Feier durch diverse Musikstücke der Kapelle Mack aus Schwanefeld, dem sich so dann alsbald ein gemümthlicher Ball, woran sich Jung und Alt beteiligte anschloss. Leider war das Wetter nicht gerade günstig, so das wohl noch ein großer Teil der Auswärtigen ausgeblieben war. Trotzdem war die Anzahl der tanzenden Paare zeitweise so groß. dass das freie Tanzen schon fast unmöglich wurde. Erst gegen Morgen erreichte die fröhliche Feier ihr Ende.
    Der Wirt selbst hatte in bester Weise für promte Bedienung sowie gute Speisen und Getränke Sorge getragen.

Einfach mal Mitmachen !!!

Was fällt Euch beim Anblick von diesem Bild ein?

Mir ein Lied, oder Zwei? .... ein wenig abgewandelt, aber ...naja....

Wie wäre es mit

"Deine Spuren im Raps, was sagst Du dazu Paps".... oder

"Es gelbt so gelb wenn Rapsens Blüten blühn"...

Man könnte natürlich auch den "Waldeslust" aufs Korn nehmen....

Habt Ihr auch noch ne Idee??? Wer mag kann ja einen Kommentar hinterlassen. Wir würden uns riesig darüber freuen!!!  Es grüßen die K.A.K`s.

 

Gespenstig, aber auch wundervoll anzusehen zogen mächtige Wolken über den Himmel und es dauerte nicht lange, dann fielen abertausende weiße "Striche" zur Erde herab.

 

 

Und das alles nur wegen der "Konsumtante"....

Kennt Ihr dieses zermürbende Gefühl, dass man einen Menschen schon mal gesehen hat und es einem einfach nicht einfallen will, wer es ist?

So geschah es uns.

Wie ein Blitz durchzuckte es mich beim Einkauf in einem Supermarkt in Wittenberge. Auf der Suche nach einer Kräuter Butter Gewürzzubereitung für unsere Konsumtante, war es plötzlich da. Mensch, wo soll ich dieses Gesicht hinstecken? Schatz.... ist das nicht.....? Eine uns entgegenkommende Frau sagte zu uns .... ja er ist es. Ein weiteres Fragezeichen kreiste nun fortwährend in meinem Kopf herum. Wahrscheinlich wusste die Dame genaueres, aber ehe ich eine Frage stellen konnte waren alle wie vom Erdboden verschluckt. Der mir auffällig gewordene Herr mit Dreitagebart in einer kräftig orangefarbenen Jacke, dessen Begleitung, höchstwahrscheinlich sein Vater und die Frau welche mir zustimmte ja er ist es. Wer zum Teufel war es aber? Er unterhielt sich vertrauensvoll mit einem älteren, weißgeschopften Mann an seiner Seite über das was man noch alles besorgen müsse. Ich vermutete, dass bei den Beiden ein Essen oder so anstehen könnte. Plötzlich machte es Klick in meinem Hirn. War das nicht, hmmmm, ja, ich komm gleich drauf, oder auch nicht. Auf jeden Fall hab ich ihn schon öfter auf der Mattscheibe gesehen. Markante Gesichtszüge streiften  an meinem inneren Auge vorbei. Dieser Kopf, das Gesicht und die ganze Figur, hineingesteckt in eine Uniform, einem noblen Anzug oder einem Arztkittel, das alles ging nicht mehr aus meiner Rübe. Im Zeitalter vom allwissenden Googel machte ich mich sofort auf die Suche nach der Rätselhaften Person. Vielleicht wäre es einfacher gewesen der fragwürdigen Person im Supermarkt hinterher zu hetzen, ihr hinter einem Regal aufzulauern, sich in den Weg zu stellen und mit einem freundlichen "Hallo, entschuldigen Sie aber woher kenne ich Sie" um die Auflösung wer er sei, zu bitten. 

Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Schenk
Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Schenk

Ob es nun Feigheit, dies nicht zu tun, meinerseits war oder dass man sich nicht zum Gespött machen wollte, immerhin hat ja die uns unbekannte, überaus gut gekleidete Frau gewusst wer er ist, sei dahingestellt. Auf jeden Fall gab ich mich nicht zufrieden damit es dabei zu belassen. Der Abend brach heran und Besuch klopfte an unsere Tür. Zusammen saßen wir am Tisch und aßen gebrutzeltes Hühnerklein und Kartoffelspalten. Plötzlich war sie wieder da, diese unbeantwortete Frage. Ich zog unseren Besuch mit in den Strudel der Unwissenheit die endlich besiegt werden sollte. Fieberhaft suchten wir im Internet nach Antworten und mit gemeinsamen Ideen und Einfällen kamen wir dem Rätselhaften Mann auf die Spur. Was sucht ein bekannter Schauspieler in einem Wittenberger Supermarkt? Vielleicht stammt er ja aus dieser Gegend. Er konnte sich nicht  mehr länger im Verborgenen verstecken und mit einem Klick war sein Bild vor unseren Augen. Plumps machte es und das Geheimnis war gelüftet. Nun können wir beruhigt zu Bett gehen. Ach so, kennt Ihr ihn auch? Dann schreibt doch den Namen hier auf.....ich hab ihn schon wieder vergessen.......... lach......

Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Kommentare: 1
  • #1

    Konsumtante (Freitag, 03 Mai 2019 21:50)

    Es geht den Menschen wie den Leuten �