Kennt Ihr Bregenpanne?

Jetzt einen Sprung in´s kühle Nass, das wäre doch was...

Oder ein Eis am Stiel, davon aber ganz viel?

Oder auf zu den Ostfriesen, da wehen immer so herrliche Briesen. Man könnte auch öffnen des Eisschrankes Türen, da fängt man dann bestimmt an zu frieren.

Ach lassen wir es am Besten so wie es ist, vielleicht kommt was am Abend aus den Wolken gepisst. Das kühlende Nass tut dann allen so gut, haltet durch, habt viel Mut. Jetzt ist es genug mit der Fachsimpelei, zum Essen gibt´s gleich kühlen Erdbeergrießbrei. Die Hitze hat im Oberstübchen zugeschlagen, ich hoffe es gibt keine weiteren Fragen. Antworten kann ich auch keine mehr geben, habt ALLE ein wundervolles und glückliches Leben.........

 

 

Stellt euch vor, ihr kommt an diesem Wunschbaum vorbei.

Was würde auf eurem Zettel stehen?

 

 

 

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Informationshaus Drömling in Kämkerhorst seit 07.06.2021 wieder geöffnet.

Seit Montag, 07.06.20201, hat das Informationshaus Drömling in Kämkerhorst wieder geöffnet.

 Die Schließung in den vergangenen Monaten wurde genutzt, um Umbaumaßnahmen zu beginnen, die noch nicht vollständig abgeschlossen sind. Trotzdem freuen wir uns, dass wir seit 07.06.2021 wieder Besucher begrüßen können.

Für den Besuch des Außenbereiches und der Ausstellung ist kein Termin nötig.

 Für geführte Exkursionen und Gruppenbesuche bitten wir, vorab einen Termin zu vereinbaren. Dies ist unter der Rufnummer 039002-85011 oder per Mail: sabine.wieter@droemling.mule.sachsen-anhalt.de möglich. Von Tümpelaktionen und Verpflegungs sehen wir momentan noch ab.

Das Informationshaus hat Montag bis Freitag von 10 – 16 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 10 – 18 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bitten Sie, den Hinweisen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu folgen.

 

 

Auf zum "Maskenball"?

Hmmm, ja, aber was soll ich sagen?

Nein Danke, dann lieber nicht!

Das klein Gedruckte am Ende, da unten, schreckt mich doch sehr ab, denn von gesunden Menschen steht da nichts.

Soll hier vielleicht ausgetestet werden was sich die Menschheit noch alles gefallen lässt? Was für den Einen unverzichtbar zu scheinen mag, könnte für den Anderen, mal vorsichtig ausgedrückt, Nötigung oder gar Erpressung bedeuten....?

Unter diesen Voraussetzungen will ich dann doch lieber nicht das Tanzbein schwingen.

Da such ich mir lieber Gleichgesinnte die sich auch nicht diesem Wahnsinn beugen wollen. Trotz Allem wünsche ich den Teilnehmern viel Spaß und Freude beim "Dorfbums" in Weferlingen, oder in Flechtingen mit Tänzchentee. Die schleichende Veränderung vollzieht sich und jeder der es so will, soll es so haben und ehe wir uns versehen, ist schon alles zur Gewohnheit geworden. Also auf zum Maskenball........

 

 

 

Wir freuen uns auf Euch!

Wahre Worte !

Kinder! Heut ist EUER Tag !!!

Liebe Kinder! Einen wundervollen Kindertag wünschen die K.A.K`s.

Ob es bald wieder solche Feiern zu Ehren der Kinder geben wird....?

Das Bild stammt aus dem Jahr 2019, auf dem Campingplatz am Arendsee gab es für die Kinder immer ein großes Fest.

 

 

Hier gibt es keine Überschrift.

Flechtingen bei Nacht....
Flechtingen bei Nacht....

Beim Einfangen von nächtlichen Flechtinger Impressionen stießen wir auf einige, zum Nachdenken anregende, Schilder. Offenbar haben auf diesen, besorgte Eltern/Menschen ihre Ängste zum Ausdruck bringen wollen.

Ist es ein verzweifelter Angstschrei? Geben diese geschriebenen Worte die Meinung einer Minderheit, oder vielleicht doch sogar einer großen Mehrheit, die es aus Angst nicht wagt aus ihrem schützendem Schneckenhaus herauszukriechen, wieder? Wie mag man mit solchen Botschaften umgehen? Was geht überhaupt in unser aller Köpfe vor? Zweifelsfrei hat jeder seine eigene Meinung darüber. Die Einen finden es wahrscheinlich doof, schrecklich oder sogar unmoralisch. Die Anderen dagegen finden es wohl gut nicht alles so hinzunehmen was von oben herab bestimmt wird. Eigenverantwortung will man tragen, aber diese wird von manchen Menschen schon seit Jahren nicht mehr groß geschrieben. Verantwortung wird abgewälzt. Man könnte denken, es ist wie beim „Schwarzen Peter - Spiel“, man muss höllisch aufpassen, dass man diesen nicht zugeschoben bekommt.

Eine tolle Tradition! Jubiläen werden oft und gern der Öffentlichkeit kund getan und geduldet. . .
Eine tolle Tradition! Jubiläen werden oft und gern der Öffentlichkeit kund getan und geduldet. . .

So schnell und unverhofft solche Plakate auftauchen, sind sie meist auch schon wieder verschwunden. Diese Art der Meinungsäußerung wird, von wem auch immer, nicht geduldet, also muss sie so schnell wie möglich verschwinden. Anders sieht es da schon bei Glückwunschbannern/Plakaten oder sonst was aus, diese können ruhig ein par Tage am Anbringungsort hängen bleiben. Folglich kann es ja nicht „so“ verboten sein etwas an öffentlichen Plätzen aufzuhängen, oder?

Hier wurden die "Kundtuungen" bereits sehr früh entfernt.....
Hier wurden die "Kundtuungen" bereits sehr früh entfernt.....

Aber wenn das Eine sein darf und das Andere nicht, wie sieht es dann in Punkto freie Meinungsäußerung aus? Oder sollen Menschen die eine andere Meinung als die breite Masse haben durch solche Ungleichbehandlung Mundtot gemacht werden? Oder hat man Angst dass die anders Denkenden doch nicht eher viel mehr sind und nur zu einer Minderheit gemacht werden sollen? Vielleicht gibt es ja auch andere Gründe. Nun könnte man sagen, dass man solidarisch sein muss, alles so zu machen hat, wie es der „Bestimmer“ sagt, denn andere Menschen muss schließlich jeder schützen. Alles Andere wäre egoistisch und absolut unmenschlich. Aber ist es wirklich so? Steht nicht jeder für sich in der eigenen Verantwortung? Toleranz wird gefordert, von allen Seiten, aber kann man mit seiner eigenen Meinung überhaupt tolerant sein? Warum werden Videos oder Musik, die sich kritisch äußern von den bekannten Plattformen gelöscht und ihre Künstler defformiert, aber Gewalt verherrlichende Texte und Videos sind einfach und überall zugänglich?

Vielleicht habt Ihr liebe Leser Antworten auf diese vielen Fragen. Seid mutig und schreibt sie in die Kommentare. Um eins bitte ich aber, werdet nicht beleidigend andern gegenüber. Wir wollen keinen „Krieg“ entfachen, keine Spaltung erwirken, sondern einfach nur wissen was in den Köpfen der Menschen vorgeht. Danke sagen die K.A.K`s.

 

 

Kommentare: 5
  • #5

    Der Jensen (Freitag, 11 Juni 2021 22:18)

    Dabei frage ich mich oft, wer die sogenannten "anders Denkenden" sind. Ich persönlich etwa, der die Maßnahmen übertrieben findet? Der noch nie anders gedacht hat als jetzt?
    Oder vielleicht doch die jenigen, die jetzt (ganz neu) an Maske und Desinfektion denken, wo sie sich im Normalfall einfach nur die Hände gewaschen haben?
    Ich fühle mich nicht als anders denkend. Ich bin eher der "so wie immer" Denkende.

  • #4

    K.A.K (Sonntag, 30 Mai 2021 18:55)

    Liebe Jana,
    DANKE !!!

  • #3

    Jana (Sonntag, 30 Mai 2021 14:41)

    Lieber Jens,
    Vielen Dank für deinen offenen und freien Journalismus!
    Daumen Hoch dafür!
    Es gibt einem Kraft, dass es doch noch Menschen da draußen gibt, die den Mut aufbringen solche Botschaften zu verbreiten!
    Hoffentlich fühlen sich Andere dazu ermutigt dasselbe zu tun.
    Auf die ein oder andere Art!
    Ich verabschiede mich mit einem Zitat von Ovid:
    Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.

  • #2

    K.A.K (Donnerstag, 27 Mai 2021 06:20)

    Vielen Dank Marion, für deinrn Mut dich hier zu äußern. Wir hoffen dass sich noch viele dazu äußern werden.

  • #1

    Marion (Donnerstag, 27 Mai 2021 00:03)

    Ein toller Bericht welcher mir aus dem Herzen spricht.
    Ob uns unsere Freiheiten wohl irgendwann wieder gegeben werden ist wohl sehr fraglich. Wir sind gespalten in eine Gruppe Menschen welche sich den Maßnahmen der Politik nicht beugen auch wenn diese mit Einschränkungen weiter leben müssen und Menschen welche sich nun Impfen lassen nur um ihre Freiheit wieder zu bekommen. Da höre ich Gründe wie , ich will mal wieder essen gehen, Urlaub machen, frei shoppen usw. aber das ich mich impfen lasse um mich vielleicht nicht mehr anzustecken, davon reden die wenigsten. Also wurde erreicht was man erreichen wollte. Es klingelt in den Kassen der Pharmaindustrie. Ohne das man weiß das man geschützt ist oder andere nicht mehr anstecken kann. Das allerschlimmste ist wie mit unseren Kindern umgegangen wird. Ich bin nicht gegen Impfungen welche Jahrelang erforscht und getestet wurden. Aber was hier abgeht und geduldet wird ist unverantwortbar unseren Kindern gegenüber. Niemand wird mehr da sein von denen welche jetzt diese Entscheidungen treffen, wenn unsere Kinder mit den Nebenwirkungen kämpfen müssen. Wir als Eltern werden dann mit der Schuld leben müssen.
    Es muß nicht so kommen, aber Chemie ist Chemie und unerforschte Chemie kann schlimme Folgen haben.
    Ich habe meine Meinung und vertrete diese auch und bin damit auch schon an Leute geraten welche dieses nicht vertreten. In dieser Situation dann sachlich zu bleiben finde ich schwierig man wird als Verantwortungslos abgestempelt.
    Gerade von der älteren Generation welche sich nur von den Fernsehmedien blenden lassen. Die Aufklärung folgt in die falsche Richtung den Vieren werden uns in unserem ganzen Leben begleiten und es werden noch viele neue Varianten dazu kommen. Das war so und wird so bleiben. Also ist Eigenverantwortung der beste Schutz . Jeder auf seine Art und Weise. An dieser Stelle
    danke an alle welche für Offenheit und Aufklärung sorgen und sich mit Mut und Fleiß für uns einsetzen.

Alles Glück der Erde und ganz, ganz viel Liebe

wünschen die K.A.K`s.

 

 

Ein Nicki für Nicki

Kennt Ihr Herrn Steimle?

Ja, wer ist das? Uwe Steimle, geboren 1963, ist ein Schauspieler und Kabbarettist.

Bekannt wurde er deutschlandweit als Hauptkommissar Jens Hinnrichs in der

Fernsehserie Polizeiruf 110.

1988 trat er zum ersten Mal vor die Kamera. Bis ins Jahr 2011 schlüpfte er in viele Rollen.

Von 2013 bis 2019 fuhr er dann mit einem Wartburg durch das Sendegebiet vom MDR und traf sich mit zahlreichen Menschen die ihm ihre Geschichten von „Früher“ erzählten. Steimles Welt hieß die beliebte Sendung. 

Die 50.000ste Abonnomentin Nicole und der "K.A.K - Meister" freuen sich.
Die 50.000ste Abonnomentin Nicole und der "K.A.K - Meister" freuen sich.

Des Weiteren verdiente sich der Uwe seine Brötchen durch Kabarettauftritte im TV. Aber auch live wurde er gefeiert, besonders wenn er in die Rolle des „Ete“ schlüpfte.

Allerdings stießen einige seiner

kritisch-schnippigen Bemerkungen, den Produzenten und deren Gefolge sauer auf, so dass sich der MDR letztendlich im Dezember 2019 von ihm trennte.

Seit 2020 ging es dann halt alleine weiter. Uwe Steimle eröffnete seinen Youtube Kanal. Zunächst flimmerte

Steimles Welt-Abendgruß über das Internet auf die Bildschirme und Displays, später dann die Sendung > Steimles neue Welt < .

Die Überraschungs-Box mit herzlicher Widmung
Die Überraschungs-Box mit herzlicher Widmung

Und hier beginnt nun unsere Geschichte.

Es ist eine Geschichte, die sich ganz in der Nähe des Klinzer Alpenländles abspielte.

Ja, auch hier in unserer Gegend gibt es große Fans vom Uwe Steimle und seinem Kanal und genau eine dieser Fanin, Frau Hermann aus Etingen, hat großes Glück gehabt.

Schon seit Jahren ist ihr Ehegatte ein Verehrer des Humors von Herrn Steimle. Keine Sendung verpasste er und zu einem Liveauftritt in Salzwedel begab er sich auch mit seiner Frau. Steimles sächsischer Dialekt und vor allem die Art des Vortragens sowie der Wortakrobatik sind faszinierend.

Der Schock war groß als Uwe Steimle vom MDR „gefeuert“ wurde.

Riesen Freude, noch nie hatte Nicole Hermann etwas gewonnen.
Riesen Freude, noch nie hatte Nicole Hermann etwas gewonnen.

Zum Glück gab es aber schon einen Youtube Kanal und dieser wurde von Herrn Herman abonniert. Die wöchentlich neu erscheinenden Sendungen wurden mit Freude konsumiert und immer öfter verfolgten beide „Hermänner“ gemeinsam die Sendungen. Kurz vor Ostern abonnierte dann auch Frau Hermann den Kanal und es geschah etwas sehr überraschendes. Sie war die fünfzigtausenste Abonnomentin und hatte somit eine Überraschungsbox von Uwe Steimle gewonnen. Allerdings hatte sie keine Ahnung davon und das sollte auch noch ein paar Tage so bleiben. Zwar versuchten die „Steimles“ die fünfzigtausenste Abonnomentin zu erreichen, aber auch das war nicht einfach, denn es gab nur einen Namen der zum Gewinner führte. Selbst ein Aufruf in der Sendung Steimles neue Welt, dass sich Frau Hermann melden soll um ihr das Überraschungspaket zukommen lassen zu können, schlug fehl.

Glückwunsch von Uwe Steimle in der 25. Folge von "Steimles Aktuelle Kamera"
Glückwunsch von Uwe Steimle in der 25. Folge von "Steimles Aktuelle Kamera"

Aber ein Steimle wäre kein Steimle, wenn er nicht hartnäckig am Ball bleiben würde. Wozu gibt es Telefonbücher, mochte er gedacht haben und telefonierte eine Nummer nach der anderen ab.

Eines schönen Sonntag Abend klingelte dann auch das Telefon bei Nicole Hermann. „Unbekannte Nummer und das am Sonntag Abend? Da will mir bestimmt jemand etwas verkaufen. Da geh ich nicht ran“, verriet uns Frau Hermann. Eine ganze Weile später klingelte ihr Telefon erneut. Zögerlich nahm sie den Hörer ab und am anderen Ende erklang eine Stimme: “Guten Abend, spreche ich mit Frau Hermann? Sie haben ein Abo abgeschlossen“? Leichte Verwirrung machte sich breit und Frau Hermanns Vermutung, dass ihr irgendjemand etwas verkaufen wollte, schoss wie ein Pfeil in ihr Gedankenkonstrukt. Im Laufe des Gespräches wandelte sich allerdings die Stimmung. „Wir suchen sie schon seit fast zwei Wochen und sind überglücklich sie endlich ausfindig gemacht zu haben“ ertönte es aus dem Telefonhörer. Nicoles seltsamer Gesichtsausdruck verwandelte sich in ein breites Grinsen und ein par Tage später hielt sie dann ihre Überraschungsbox in den Händen.

Die Freude war riesig, denn zuvor hatte Frau Herrmann nie etwas gewonnen. Selbst an der Losbude auf dem Rummelplatz zog sie stets die Nieten. Nun hat sich das Blatt gewendet und die Gegend um das Klinzer Alpenländle hat einen weiteren Glückspilz zu verzeichnen.

Vielleicht gesellt sich bald noch ein Weiterer hinzu, denn der hunderttausenste Abonnoment gewinnt ebenfalls etwas. Uwe Steimle lädt dann zu sich nach Hause zum Rouladen essen ein.

Also immer fein gucken. Jeden Sonntag um 19:00 Uhr gibt es eine neue Folge der „Aktuellen Kamera“. Wenn Ihr nichts verpassen wollt, dann aboniert Steimles Kanal, gewinnt den großen Rouladenschmaus und vor allem bleibt informiert, denn, mir san mir.

 

Und hier noch die persönliche Gratulation aus Steimles Aktuelle Kamera / Folge 25

Wir hoffen doch, dass er nicht böse ist, dass wir diesen Ausschnitt hier hinein stellen.

Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Kommentare: 1
  • #1

    Heike Garwermann (Montag, 31 Mai 2021 19:19)

    Hallo ihr Lieben. Wir haben gerade die Aktuelle Kamera mit Uwe Steimle gesehen, da viel mir euer Beitrag über den 50000 Abonnenten ein, welchen ich meinem Mann gezeigt habe.
    Immerwieder erfrischend eure "Berichte", auch mein Mann war begeistert. Also, weiter so. Liebe Grüße aus Haldensleben.

Genießt die schönen Momente, macht einfach irgend etwas, Hauptsache es geht euch gut dabei.

 

 

Die gelungene Suche nach den Sonnenstrahlen

Eine Abenteuerliche Tour in fremde Gefilde die gar nicht so weit weg sind.....
Eine Abenteuerliche Tour in fremde Gefilde die gar nicht so weit weg sind.....

Wer will schon immer im Kämmerlein hocken und sich die Welt nur auf der Mattscheibe ansehen. Wenn es dann noch ungemütlich kalt, regnerisch und windig ist, man aber laut Wetterbericht erfährt, dass es in anderen Regionen, welche sich nicht einmal weit entfernt befinden, sommerliche Wärme prophezeit wird, dann fällt der Entschluss zum Reisen auch nicht schwer.

Der Blick in Richtung Hafen.......
Der Blick in Richtung Hafen.......

So war es auch an einem trüben Sonntag im April. Der Monat machte seinem Namen alle Ehre also packten wir nach dem Frühstück unseren Picknick Korb und brachen auf, ins Ungewisse. Richtung Süd-Ost, da wo man schon immer einmal hin wollte und nie die Zeit fand es zu tun, dorthin ging unsere Reise. Voller Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen steuerten wir auf unser Ziel zu. Damals, zu DDR Zeiten, kam wohl kaum Einer auf die Idee dort hinzureisen, denn die Luft in dieser Gegend war alles andere als die eines Luftkurortes.

Eine liebenswerte Familie aus einem generationsübergreifenden Haushalt
Eine liebenswerte Familie aus einem generationsübergreifenden Haushalt

Es gab auch einen weit verbreiteten Satz der da lautete: „ Sehn wir uns nicht auf dieser Welt, dann sehn wir uns in Bitterfeld“. In welchem Zusammenhang es diesen Ausspruch gab, wissen wir nicht. Auf jeden Fall gab es dort an diesem Wochenende jede Menge Sonne. Ein Parkplatz war schnell gefunden, gleich neben dem großen Goitzschesee. In seinem kristall klarem Wasser spiegelte sich die Sonne als ob ein Teppich voller funkelnder Diamanten vor uns lag. Wir waren nicht die Ersten an diesem Ort. Neben vielen Motorrädern und PKW standen eine Vielzahl an Wohnmobilen. Gleich neben so einem fanden wir unseren Parkplatz. Wir begrüßten die „Nachbarn“ mit einem fröhlichen Hallo und kamen mit ihnen ins Gespräch. Die in einem generationsübergreifenden großen Haushalt lebende Familie hatte ihre Campingmöbel aufgestellt und picknickte mit Blick zum See. Es war ein wundervoller Moment mit ihnen zu reden. 

Einige "Mutige" trauten sich sogar in das Wasser.
Einige "Mutige" trauten sich sogar in das Wasser.

Eigentlich sind sie Dauercamper eines Vereines auf einem Dessauer Campingplatz, aber dort dürfen sie schon seit langer Zeit nicht mehr hin, erzählte die Oma. Aber hier ist es auch schön, da macht man halt eine Tagestour, denn dies ist ja Gott sei Dank noch nicht verboten. Wir waren zum ersten Mal in dieser Gegend. Vielen lieben Menschen sind wir begegnet. Ja es gibt sie noch, richtige Menschen denen man ins Gesicht schauen kann. Wo man die Mimik sieht, die Freude und das Lachen welches man so oft vermisst. Es kam uns vor, als wenn „das Vergangene“ alles nur ein Traum war. Fröhliche Kinder sprangen umher. 

Sie bauten mit ihren Eltern Klecker Burgen, schleckten an ihrem Eis, sangen verträumt vor sich hin und einige Mutige trauten sich sogar in das eiskalte Wasser des Sees. Es herrschte eine Atmosphäre des sich nur fallen lassen wollens, hier will ich sein und bleiben, da störten auch die am Himmel aufziehenden Wolken nicht.

Doch plötzlich war die Sonne verschwunden und wir machten uns erneut auf die Suche nach den Sonnenstrahlen. Gleich um die Ecke, befand sich ein Ort den wir auch schon immer einmal inspizieren wollten.

Die Stadt aus Eisen, Ferropolis.

Wart Ihr schon einmal dort?

Wir waren sehr begeistert und reden immer noch davon. Die riesigen Stahlmonster strahlten eine Faszination aus der man sich einfach nicht entziehen kann. Der Geruch, welcher einem in die Nase kroch, wärend man unter diesen Baggern steht, ist so vertraut als ob man grad in eine Arbeitshalle, des in der Schulzeit durchgeführten PA Unterrichts, trat. 

Immer wieder holte ich tief Luft um diesen markanten Duft nach Schmierfett in mich aufzusaugen. Der Höhepunkt der Empfindungen trat dann beim Besteigen eines solchen Monsterbaggers ein. 

Völlig fertig, da muss man erst mal ein Päuschen auf der Schaukel machen.
Völlig fertig, da muss man erst mal ein Päuschen auf der Schaukel machen.

Unbeschreiblich diese Technik aus den 1960er Jahren. Ich kann es nicht in Worte fassen, schaut es euch selbst einmal an! Auch für die Kinder gibt es dort viel zu entdecken, quasi ein riesiger Abenteuerspielplatz für groß und klein. Das an diesem Wochenende erlebte, werden wir nicht so schnell vergessen. Auch nicht den abendlichen Schock an der heimischen Tankstelle. Nein, nicht wegen des Benzin Preises, sondern die Kälte die uns beim Aussteigen überfiel. Tja, nach Tagestemperaturen von 22 Grad im Schatten und dann hier von nur 5 Grad, kein Wunder. Falls wir Eure Neugier erweckt haben, dann kraucht doch auch einmal hinter dem Ofen hervor und unternehmt etwas schönes, denn man sollte die Zeit nutzen, wer weiß was noch alles geschehen mag und dann ist es zu spät.

 

 

 

Ein Rätsel zum Freitag...

 

Hallöchen liebe Leute, wir haben ein Rätsel für Euch. Was könnte das sein? Schreibt doch einfach euren Tipp in die Kommentare rein, wir würden uns sehr freuen.

Danke sagen die K.A.K`s.

"Rührei" im Kopf

Der Leser könnte sich nun fragen weshalb dieser Bericht die Überschrift Rührei im Kopf hat?

Ich werde versuchen, euch eine Antwort zu geben.

Vermutlich gibt es auch noch ganz viele andere Menschen denen es genau so geht, also begaben wir uns auf die Suche woran es liegt, dass dies so ist, mit dem Rührei im Kopf.

 

Banner an der GS Wegenstedt,  "Lasst Kinder wieder Kinder sein"
Banner an der GS Wegenstedt, "Lasst Kinder wieder Kinder sein"
"Lasst Kinder wieder Kinder sein" lautete auch die Botschaft am Flechtinger Kreisel
"Lasst Kinder wieder Kinder sein" lautete auch die Botschaft am Flechtinger Kreisel

Die Gedanken kreisen im Kopf, lassen einen nicht mehr los. Manchmal kann man Nachts nicht schlafen und man bekommt mit, dass es immer häufiger vorkommt, dass aus dem Manchmal ein ständiges Wiederkehren geworden ist. Die gesamte Menschheit wird mit Zahlen überflutet. Zahlen die darüber Auskunft geben sollen, wie schrecklich alles ist, aber ist es wirklich so? Das schlimme an diesen Darstellungen ist, dass dann auf Grund dieser Zahlen Maßnahmen ergriffen werden welche teilweise nicht nachvollziehbar sind. Es darf auch nichts in Frage gestellt werden warum es so ist. Jeder von uns stellt fest wie sehr die soziale Nähe fehlt, wie schwer es ist, sich den vorgegebenen Maßnahmen anzupassen. Diese unbequemen Zeiten ziehen auch nicht an unseren Kindern vorbei. Doch jede Medaille hat zwei Seiten und so ist es auch in diesem Fall.

Nebengebäude der Sekundarschule Brüder Grimm in Calvörde
Nebengebäude der Sekundarschule Brüder Grimm in Calvörde

Das sich die Kinder nicht mehr frei und unbeschwert bewegen können, so wie sie es kennen und wollen. Kein Sport, oder mit dem Kumpel herumzutoben, die Welt auf kindliche Weise mit ihren Freunden entdecken, all das ist fast unmöglich. Die andere Seite ist, dass sich die Kinder, aber auch deren Eltern darüber freuen, endlich wieder in die Schule oder in die Kindereinrichtung gehen zu können. Den „Preis“ den man nun dafür „bezahlen“ muss, ja, der ist in mancher Hinsicht für einige sehr, sehr groß. Von Maskenpflicht, Mindestabstand, bis hin zur Testpflicht der Schülerinnen und Schüler, es gefällt nicht jedem und das sollte man auch respektieren. Fakt ist nun mal, dass Kinder geprägt werden. Sie sind quasi den Großen gegenüber ausgeliefert da sie ja noch nicht viele Erfahrungen in ihrem Leben sammeln konnten. Jedes Elternteil will immer nur das Beste für seinen Sprössling, ihn schützen und behüten, darin besteht doch auch der Sinn des Lebens. 

Viele bunte Luftballons begleiteten die Aktionen, zB. hier in Wegenstedt
Viele bunte Luftballons begleiteten die Aktionen, zB. hier in Wegenstedt

Aus diesen Gründen gibt es Menschen, die darum kämpfen, dass es den Kindern gut geht.

Sie organisieren sich über soziale Netzwerke und tauschen ihre Erfahrungen aus. Solch ein Netzwerk gibt es auch in unserer Gegend. Knapp 300 Muttis und Vatis gehören dazu. Sie bekunden ausdrücklich, dass sie keiner politischen Gruppe angehören. Weder „rechts“ noch „links“, „grün“, „gelb“, oder „rot“. Parteien oder Gesinnungen sind fehl am Platz, hier geht es ausschließlich um das Wohl der Kinder. Ziel dieser Gruppe ist es, die Kinder emphatisch durch diese Zeit zu führen. Des Weiteren will man, dass die Meinung Andersdenkender akzeptiert wird und dies ohne selektiert oder gar diskriminiert zu werden. „Wir sind Eltern die sich um die psychische Gesundheit unserer Kinder sorgen, durch diese Maßnahmen werden die Kinder in ihrer Entwicklungsfreiheit massiv eingeschränkt“, so eine Mutti. "Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung seiner Würde als eigenständige Persönlichkeit. Es hat ein Recht auf den besonderen Schutz durch Staat und Gesellschaft. Es hat ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung".

Haupteingang der Brüder Grimm Schule Calvörde
Haupteingang der Brüder Grimm Schule Calvörde

Diese Rechte werden unseren Kindern genommen, indem sie zu dieser öffentlichen Testung gezwungen werden. Unsere Kinder werden einer Situation ausgesetzt in der sie vor der ganzen Klasse einen Gesundheitstest machen müssen, obwohl kein Hinweis auf eine Erkrankung vorliegt.

Dies stellt eine neuartige, psychische Belastungssituation dar. Stress, Beschämung, Angst... was ist wenn der Test positiv ist? Egal welche Variante man hier wählt, die Gefahr einer Ausgrenzung ist groß. Entweder positiver Test und sofortige Isolation, alle bekommen es mit, oder Ausgrenzung, weil keine Testung erwünscht ist, das heißt Ausschluss vom Unterricht.

Das Dilemma an der ganzen Sache ist nun natürlich vorprogrammiert. 

Banner vor der Grundschule in Flechtingen
Banner vor der Grundschule in Flechtingen

Die Lehrkräfte stehen an vorderer Front, sie sind die Leidtragenden da ihnen diese Aufgabe der Umsetzung zusätzlich aufgebürdet wurde. Sie sind es, die die Vorgaben umsetzen müssen, ob sie es wollen oder nicht. „Ich denke, dass keiner den Lehrern oder pädagogischen Mitarbeitern eine Schuld zuweist. „Die Eltern wollen ein Zeichen setzten aber auch klarstellen, dass es nicht gegen irgendeinen Mitarbeiter geht, denn die machen ihren Job ziemlich gut“, gibt eine weitere Mutti zu verstehen.

Transparent am Zaun in Wegenstedt
Transparent am Zaun in Wegenstedt

Das Zeichen setzen fand in Form einer gemeinsamen Bekundung durch das Aufhängen von Plakaten, Bannern, Kinderschuhen, Plüschtieren und Luftballons statt. Diese Dinge wurden an Schulen in Haldensleben, Wegenstedt, Calvörde und Flechtingen angebracht. Die Botschaft der besorgten Eltern wurde damit in die Öffentlichkeit getragen und sie schlug auch einige Wellen.

 

Wir vom Klinzer Alpen Kurier möchten mit diesem Beitrag das Zeichen-setzen Mittragen, ja, zum Nachdenken appellieren und hoffen, dass es bald wieder einmal „Spiegelei“ gibt.

 

Man bekommt den Eindruck, dass dies alles ein großes "Spiel" um die Angst ist, welches von oben herab getrieben wird. Ene mene muh, wer nicht mit macht gehört nicht dazu. Da ist es doch verständlich, dass Ängste geschürt werden und man von diesen getrieben wird. Ängste um den Arbeitsplatz, dass alle Verbindlichkeiten beglichen werden können, und, und, und....

Für jeden Menschen gibt es eine moralische "rote Linie" vor der man sich bewegt. Aber was, wenn diese überschritten wird? Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder man gibt sein Leben auf oder man kämpft dagegen an. Es tut mir um jeden einzelnen leid, egal auf welcher Seite er steht, denn alle Menschen wurden in eine bestimmte "Ecke" getrieben und der "Spiele Erfinder" schaut wahrscheinlich lachend aus seiner Komfortzone zu.

 

 

Kommentare: 5
  • #5

    Dumone (Donnerstag, 29 April 2021 17:34)

    Ich stehe voll hinter euch und bin froh, dass viele da sind, die sagen: Hände weg von unseren Kindern!

  • #4

    Danke (Dienstag, 20 April 2021 11:35)

    Die Überschrift des Artikels erklärt sich wie ich finde besten mit seinem letzten Satz:

    denn alle Menschen wurden in eine bestimmte "Ecke" getrieben und der "Spiele Erfinder" schaut wahrscheinlich lachend aus seiner Komfortzone zu.

    Ich finde es trotzdem wichtig auch so etwas zu lesen, die Verwirrtheit ist sicher keine böse Absicht..

  • #3

    Antje (Sonntag, 18 April 2021 07:17)

    Die von der Regierung vorgeschriebene Testpflicht polarisiert die Elternschaft. Die leidtragenden sind jedoch unsere Kinder, denen wir Eltern eine weitestgehend unbeschwerte Kindheit gestalten wollen. Mit Masken- und Testpflicht und den Konsequenzen des Nicht-Einhalten sowie den ganzen anderen Einschnitten und Begrenzungen im Leben unserer Kinder ist das Entfalten eines Kindes schwer möglich.
    Ich begrüße den Einsatz der Eltern, die öffentlich Stellung beziehen und hier in diesem Artikel gehör finden.

  • #2

    K.A.K (Samstag, 17 April 2021 22:49)

    Danke Claudia !

  • #1

    Claudia (Samstag, 17 April 2021 22:30)

    Vielen Dank für den tollen Beitrag.
    "Spiegelei" klingt super.

Demnächst auf dem K.A.K

Das war vielleicht eine abenteuerliche Fahrt.

Auf der Suche nach den Sonnenstrahlen haben wir so mancherlei erlebt.

Demnächst werden wir auch mit der Sprache herausrücken und Euch alles erzählen.

 

 

 

 Osterfest ... vorbei ....

Wetten, Euch fällt zu diesem Bild etwas ein?

 

 

Gedanken kreisen im Kopf....

Es geht den Menschen wie den Leuten ..... sagt man doch, oder?

Manchmal interessiert es mich schon ob es in der "Tierwelt" genau so wie in unserer Welt zugeht.

Klatsch und Tratsch, übereinander ablästern, Andere in eine Ecke stellen, oder akzeptieren sich die "Nichtmenschen" den Gegenüber so wie er ist?

 

 

"Sei kluch und mach nen Besuch"

Vergesst die sozialen Kontakte nicht !!! Verkriecht euch ruhig mal bei euren Freuden. Ab zum Bäckermeister eures Vertrauens und ein kleines Kuchenpaket eingesackt. Dann auf zum wen auch immer.... Es lohnt sich bestimmt !

Wir hatten auf jeden Fall ne Menge Spaß.

 

Wohin es Euch auch immer treibt,
KOMMT GESUND ZURÜCK !

Sonne im Herzen.

Einen Sonnenaufgang bewusst zu erleben, ist wahrhaft ein bemerkenswerter Moment.

 Nicht nur, dass man seiner Erwartung entsprechend „belohnt“ wird, sondern es ergeben sich einem auch allerhand Erfahrungen.

So zum Beispiel, dass das Hell werden schon sehr lange vor dem Erscheinen der Sonne am Horizont geschieht.

Oder die Empfindung wahrzunehmen, dass es plötzlich spürbar kälter wird.

Ungeduldig zu werden, ist beim beobachten eines Sonnenaufganges, nicht ratsam.

Sich an einem stimmungsvolles Plätzchen nieder zu lassen, um dieses sich täglich wiederholende Naturspektakel zu erleben, erhöht natürlich das Empfinden dieses wundervollen Augenblicks.

Wenn sich dann der orange-rote Feuerball über dem Horizont erhebt und den Puls in Wallung bringt, dann hat man alles richtig gemacht und der Tag, mit all seinen Schönheiten kann beginnen.

 

 Probiert es doch selbst einmal aus! Es lohnt sich.

 

 

Lasst einfach mal die Seele baumeln!

Schnirrsinniges vom K.A.K.....

Im Winter kann man auch mal baden,

es zwickt zwar doll, soll aber nicht schaden...

Wir warten lieber noch ne Weile,

schreiten nicht herab in Windeseile.

Es kann ja auch nicht wirklich schaden, wenn wir noch warten mit dem Baden.

Denn schmutzig sind wir auch nicht doll

und wenn's so ist mach mir die Wanne voll.

Mit warmen Wasser, nicht zu heiß,

sonst zwickt es wieder, wie beim Eis.

Ist endlich dann der Sommer angekommen,

dann wird der jährliche Ruf vernommen.

 

"Der See lädt ein zum Bade...... ausgetrocknet.... oh wie schade."

 

 

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Grüße aus dem Drömling

Wir danken dem Biosphärenreservat Drömling für diesen Bericht und die Fotos.

Junior Ranger und Moorwichtel bei einer Buchlesung im November 2019
Junior Ranger und Moorwichtel bei einer Buchlesung im November 2019

Bei den Moorwichteln und Junior-Rangern ist immer etwas los

Naturbegeisterte Kinder und Jugendliche laden wir ein, Junior-Ranger zu werden. Als Moorwichtel können die Kinder ab 4 Jahre bei uns mitmachen. Spuren suchen, Forschen, Rätseln, Bauen und vieles mehr. Es macht Spaß, mit anderen Kindern gemeinsam etwas zu erleben.

Kommt einfach, wenn ihr Lust habt. Wir freuen uns auf euch. Bringt bitte immer euren Rucksack mit Getränk und einer Kleinigkeit zu Essen mit. Damit es schön gemütlich wird, planen wir immer ein kleines Picknick ein. Denkt bitte auch an wetterfeste Kleidung und feste Schuhe. Und ihr müsst wissen, beim Abenteuern darf man sich auch mal schmutzig machen. Wählt also Sachen aus, die das ab können. 

Emilio und Emely auf Spurensuche ( März 2020 )
Emilio und Emely auf Spurensuche ( März 2020 )

Da es ja immer noch etwas dauern wird, bis wir uns wieder treffen dürfen, habe ich heute wieder eine Aufgabe für euch :

Nehmt euch 10 - 15 Minuten Zeit und beobachtet im Garten, am Fenster, oder am Wald-, Wasser- oder Wegesrand. Was könnt ihr sehen,  hören oder riechen, was ihr im Winter nicht sehen, hören oder riechen konntet? Vielleicht erste Blüten an einer Pflanze, die aus dem Boden ragt? Oder aber auch Blüten an Bäumen und Sträuchern? Tiere, die im Winter verborgen waren oder diesen an anderen Orten verbrachten?

Was habt ihr  beobachtet? Wenn ihr schlaue Waldfüchse und Moorwichtel seid, malt ein Bild von dem, was ihr entdeckt habt. Junior-Ranger können daraus einen Steckbrief oder eine Dokumentation erstellen. Was haben eure Entdeckungen für Funktionen in der Natur und wem tun sie gut? Lasst euch von euren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunden oder Erziehern helfen.  Wofür sorgen eure Entdeckungen bei euch? 

Blaneck Lounis Grauingen KITA Spetzenpieper , Februar 2021
Blaneck Lounis Grauingen KITA Spetzenpieper , Februar 2021

Sind die Tiere auf der Suche nach einem Partner oder haben Sie vielleicht sogar schon Kinder? Wie kommen die Tierkinder zur Welt und wie heißen die Kinder? Wie sehen sie aus? Hat das Tier Geräusche gemacht? Welche Farbe haben die Blüten? Wo habt ihr sie entdeckt? War es nur eine Pflanze oder mehrere? Reißt die Blüten oder Pflanzen aber bitte nicht ab, sondern fotografiert oder malt sie.

Was ist euch noch aufgefallen oder was wisst ihr noch über die Tiere oder die Pflanzen? 

Ich freue mich auf eure Zeichnungen, Fotos oder Steckbriefe bis spätestens 15. März 2021.

Schickt sie bitte an die Biosphärenreservatsverwaltung Drömling, Bahnhofstr. 32, 39646 Oebisfelde oder per

Mail an Sabine.wieter@droemling.mule.sachsen-anhalt.de.

Und ihr könnt euch wieder auf einen Stempel und eine Überraschung freuen.

Kinder, die noch nicht am Junior-Ranger-, Moorwichtel- und Waldfuchsprojekt im Drömling teilnehmen, können natürlich auch gerne mitmachen. Sie werden dann automatisch Schnupper-Junior-Ranger und erhalten weitere Informationen.

Habt ihr Fragen? Dann ruft an: 039002-85011 oder 0151-12512306.

 

 

Kennt Ihr ihn noch?

Schaut, was wir auf einem Spaziergang entdeckt haben.

In diesem Falle kann man getrost sagen, dass die Welt ein Dorf ist.

Da schlendert man gemütlich des Weges entlang und wen erspäht man?

Einen Außerirdischen!

Wer kennt ihn nicht, den im Fahrradkörbchen, seines zehnjährigen Freundes Elliot, sitzende, am Mond vorbei fliegenden Kobold mit dem Leuchtefinger aus dem Jahre 1982 ? Wir freuten uns, und sprachen ihn an. Leider hat er sich in einer Starre befunden, wollte wohl kein Aufsehen erregen, oder einfach nur einmal allein sein und  nicht den zahllosen Autogramm-Jägern in die Falle tappen.....

 

 

Ganz liebe Grüße gehen nach Loitsche. Der "K.A.K- Prinz" und das "Würstchenmonster" wollen gern wissen wie es bei Euch "Wassertechnisch" aussieht.

Ist alles im grünen Bereich?

In Wolmirstedt hat sich das Schmelzwasser schon ausgebreitet. Lasst mal etwas von euch hören.

Es grüßen Marina & Jens.

 

 

1A Ware, der Ausverkauf hat fertig....

 Tja, das war´s dann wohl. Da kommt Ihr zu spät.

Der Ausverkauf der 1A Hula-Hopp-Röckchen ist beendet.

Vielleicht habt Ihr ein anderes Mal mehr Glück.

Zur Zeit ist allerdings nicht mit Nachschub zu rechnen....... 

 

 

Mach mal was!

Manchmal glaube ich, dass die Menschen zusehends grießgrämiger werden. Die Unzufriedenheit Einiger springt einem förmlich entgegen. Der kleinste Anlass genügt und sie könnten aus der Haut fahren. Woran das wohl liegt... ich habe da so meine eigene Theorie.

Viel wird geschimpft, gemeckert und geflucht, aber bringt es uns weiter? Ich denke nicht.

Bestes Beispiel war der hervorgesagte eintretende Wintereinbruch. Schon über Tage hinweg prognostizierten uns die Wetterfrösche, dass uns viel Schnee und bittere Kälte heimsuchen wird. So geschah es dann auch. Quasi über Nacht wurde unser Gebiet von der „Weißen Pracht“ überzogen. Einige Leute freuten sich wie „Bolle“, endlich wieder einmal Schnee. Die Kinder wohl am Meisten, sie holten ihren Schlitten hervor, tummelten sich bei Eiseskälte und waren glücklich wie sie es bestimmt schon lange nicht mehr waren. Doch was des einen Freud`, ist des anderen Leid und an diesem Spruch ist mächtig viel dran.

Das „große“ Thema des Winterdienstes trat auf den Plan. Es wurde gewettert, geschimpft und über Menschen hergezogen die höchstwahrscheinlich ihr bestes im „Kampf“ gegen die Schneemassen gaben um Wege und Straßen zu räumen, so dass man, wenn man es unbedingt musste, auch bei dieser Wetterlage sein Ziel erreichen konnte. Logischerweise konnten diese Schneeräum-Brigaden nicht überall gleichzeitig auftauchen. Es mussten Prioritäten gesetzt werden. Diese brachten allerdings den Unmut einiger Bürgerinnen und Bürger hervor, denn sie stellten wohl fest, dass sie nicht ganz oben auf der „Prioritätenliste“ standen.

Aber mal ehrlich, kann man es sich nicht selbst zusammenreimen, dass Nebenstraßen, egal ob in der Stad oder auf dem Lande, nicht unbedingt priorisiert sind?

Leute, es ist Winter, da kann es schon einmal vorkommen, dass so viel Schnee fällt, dass der Räumdienst nicht hinterher kommt. Sind wir aus dem gefühltem Wintermangel nicht „verwöhnt“ was das Schneeräumen betrifft? Freude sollte sich breit machen, Freude darüber, dass alles wie aufgeräumt aussieht, herrlich weiß und hell.

Zum Glück gibt es aber auch die „Anderen“. Menschen die sich an dem erfreuen was sich ergibt. Menschen die keine großen Worte verlieren müssen, sondern Taten folgen lassen. In Klinze, da wo das kleine zänkische Bergvolk (so sagt man) beheimatet ist, nahmen viele Einwohner die Räumung selbst in die Hand. Das Hand-Schiebegeschwader, angeführt von der Bedürfnisgeneralität Wir Machen`s Selbst, trieb eine Vielzahl an Rekruten auf die Straßen des Ortes. Nicht nur Gehwege wurden beräumt, auch Straßen in voller Breite. Ein schon immer sehr engagierter Klinzer Bewohner fuhr ohne es an die große Glocke zu hängen mit seinem Multicar und dem daran angebauten Schiebeschild durch den Ort. B 1000 wird er genannt, warum auch immer, es wird wohl ein Rätsel bleiben. Wenn er nicht so unermüdlich geschoben hätte, dann würde wohl noch viele Straßen mit Schnee und Eis verkrustet sein. Es schneite und wehte das ganze Wochenende, aber die Schneeräumer ließen sich nicht in die Knie zwingen. Viele Hände schafften schnell ein Ende, eine Posse die man aus „Alten Tagen“ kennt hat sich wieder einmal bewahrheitet. Und obendrein hat es auch eine Menge Spaß bereitet.

Unser Dank gilt denen, die etwas taten und auch immer wieder tun werden.

In diesem Sinne grüßen die K.A.K`s.

 

 

Schleichwerbung auf K.A.K`sch....

Ja ist denn schon wieder Ostern?

Das dachten wir beim Öffnen der "Schatulle".

Ware frisch, nicht aus dem Internet sondern vom Nichteinzelhändler um die Ecke.

Was würde Rudi singen????

....Lass Dich überraschen.....

 

 

Wohin wird wohl die Reise geh`n ???

Wir hoffen doch, dass sie nicht in einen Graben geht.... 

 

 

Die Vögel freu´n sich über diese Mahlzeit.

Knödel stehen auf den Speisekarten, habt Ihr auch etwas in eurem Garten?

 

 

 

Tropf, tropf, tropf......

Ja wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin? .... Die vielen Wassertropfen....

Eine Augenweide war diese weiße Pracht. Nichts hat die Natur davon übrig gelassen. Sie hat alles umgewandelt, grad so als müsse sie uns zeigen, wer hier die Macht hat.

Die Osterie bei Klinze
Die Osterie bei Klinze

Nicht nur im "Klinzer Alpenländle" schmolz der Schnee hinweg. Obendrein kam aus Richtung Himmel auch noch einiges an Regen hinzu. Dass Wasser floss die Hügel und Hänge hinunter, sammelte sich in den Gräben und bahnte sich von dort aus den weiteren Weg hinunter in die tiefer gelegenen Gefilde. Es kamen unvorstellbare Massen zusammen und so entstand am Ende vor den Toren Lockstedt´s eine völlig neue Landschaft, wir nennen sie mal die Lockstedter Seenplatte. Hört sich doch gut an, oder? Doch es wird nicht so bleiben, denn  die Natur wird bestimmt ein weiteres Mal ihre Macht zeigen. 

Die "Lockstedter Seenplatte".....
Die "Lockstedter Seenplatte".....

Wenn es in den nächsten Tagen den angekündigten Dauerfrost geben sollte, wird sich diese riesige Flachwasserzone in einen Eisteppich verwandeln. Und dies wiederum, schafft neue Räume für Dinge die man tuen könnte welche sonst nicht möglich wären. Also, nutzt jeden Moment an dem Ihr etwas besonderes, anderes oder sonst etwas tun könnt, denn ehe man sich versieht, ist er auch schon wieder vorbei, dann wars das mit den Planungen. Es mag vielleicht auch ganz anders kommen, wir werden es sehen, merken und spüren und hoffen, dass niemand zu Schaden kommt. Falls es doch so sein mag, keine Bange, es gibt viele Menschen die dann füreinander da sind, die sich dann kümmern.

In diesem Sinne wünschen wir Euch ein wundervolles Wochenende. Es grüßen die K.A,K`s.

 

 

 

Danke "B1000"!

An dieser Stelle möchten wir einen Dank an "B1000" aussprechen und wir denken, dass wir stellvertretend für viele Klinzer sprechen.

Ganz uneigennützig schob er am Samstag mit seinem Gefährt durch Klinze und räumte große Schneemassen fort.

Vielen Dank für diese großartige Tat!

 

 

Über Zapfen......

Eine "neue Ära" ist angebrochen. Die Zeit der Zapfen ist gekommen.

Sie wachsen überall heran.

Früher, als ich noch klein und unerfahren war, erzählte man mir die tollsten Geschichten über diese eisigen Gesellen.

Zum Beispiel sollte man ihnen nicht zu nahe kommen, da sie sich beim Herabstürzen in den Körper bohren könnten. Alles nur "Märchen", oder kennt Ihr einen Fall in dem jemand von einem Eiszapfen erschlagen oder durchbohrt wurde?

Könnte ja sein, dass so ein Eiszapfen die Rache, oder milde gesagt, das letzte Aufbäumen des sich verabschiedenden Winters ist. Ein Kampf zwischen warm und kalt. Der Schnee taut in der wärmenden Sonne weg und das Tauwasser erstarrt an einem schattigen Plätzchen, beim herunterlaufen zu diesem wundervollen Gebilde. Malt euch selbst eure Geschichte aus. Wir wünschen viel Freude dabei!

 

 

Eine "heikle Angelegenheit"

Nach einem ausgiebigen Winterspaziergang, dieser war ja nun nach den ergiebigen Schneefällen möglich, setzten wir uns mit einer Tasse heißem Kakao an ein warmes Plätzchen in der Küche. Auf dem Tisch lagen bereits die wöchentlich in unserem Postkasten steckenden Zeitschriften und Werbungen bereit, die wir immer Sonntags nach dem Frühstück durchblättern. Heute beschlossen wir allerdings, dass wir unser sonntägliches "Ritual" vorziehen und begannen in dem großen Papierhaufen zu wühlen. Unter den vielen lesbaren Dingen befand sich auch die Bürger Zeitung für die Region Oebisfelde-Weferlingen - Grasleben - Velpke - Flechtingen. Ein Mal im Monat wird diese kostenlos an die Haushalte in der Region verteilt. Interessante Berichte gibt es in der BZ und somit kann man erfahren was so im Ländle los ist.

Einer dieser Berichte hat uns besonders berührt. Es lag wohl daran, dass dieser zum Nachdenken anregt und die ganze Situation und deren Maßnahmen, welche schon über ein Jahr anhalten, kritisch betrachtet.

So haben wir uns entschlossen, diesen auch hier auf dem

Klinzer - Alpen - Kurier abzubilden.

Vielen Dank an Frank Rusche, dem Herausgeber der Bürger Zeitung, der es uns gestattet, ihn auch hier zu veröffentlichen.

Gern könnt auch Ihr Eure Sichtweise, unten in den Kommentaren, erläutern, aber bitte bleibt sachlich und seht von Beschimpfungen oder Beleidigungen ab.   ....oder auch nicht....

Kommt alle gut durch diese verrückten Zeiten, wir wünschen Euch alles Gute,

es grüßen die K.A.K`s, Marina & Jens Richter.

 

 

Habt Ihr es auch schon gewagt?

Es könnte ja, oder auch nicht....

Unsere Omi sagte immer,

wenn der Maulwurf mit Erde schmeißt, dann ist der Winter vorbei.

Ich glaub das nicht....

Vielleicht kommt ja doch noch das dicke Ende

Eine Zeit mit Eis und Schnee...

Wir werden es sehen und eventuell auch fühlen wie die Kälte uns überrascht

und wir dann paradoxerweise schwitzend von der Schneeballschlacht ins warme Stübchen flüchten.

 

Ein Bild, man könnte denken aus dem Gebirge.

Weit gefehlt....ähmmm oder vielleicht doch nicht?

Denn es ist aus dem Klinzer Alpenländle, allerdings vom Januar 2010,

also stolze 11 Jahre her.

 

 

Eine "Alte Geschichte"....

Schon über sieben Jahre her...... Da ist es an der Zeit, mal wieder etwas zu "kochen".

Kleiner Mann, jetzt ganz groß.....

 Auf einer kleinen Wandertour durch das Klinzer Alpenländle entdeckten wir dieses kleine Kerlchen und erfreuten uns an ihm. Dem Baumeister sind wir leider nicht mehr begegnet, er war schon von dannen gezogen.

 

 

 

 

 

Der Arme.....

Der arme Kerl.

Nicht nur dass er alles verloren hat, die Knöpfe fielen von der Jacke, der Hut ist ihm vom Kopf geweht, selbst die Nase liegt im Dreck, er ist so schwach, dass er gestützt werden muss. Tja so ist es mit den "alten Männern".

 

 

Eine wundervolle Art zu grüßen. Danke dem Erschaffer!

Möge das Jahr 2021 ein Besseres werden !

Angstfrei und selbst bestimmend, 

mit Fröhlichkeit und Zuversicht schauen wir hoffnungsvoll in eine Zeit die kommen wird.

Macht das Beste draus.

 

 

Quelle:  https://wintergeschichten.files.wordpress.com/2011/12/das-glucc88cksschwein.jpg
Quelle: https://wintergeschichten.files.wordpress.com/2011/12/das-glucc88cksschwein.jpg

Geben & Nehmen ... passt!

Zum Nachmachen unbedingt geeignet, wir besuchten im Oktober 2020 den Umme Laden in Salzwedel.

Eine bombastische Idee wurde zur Wirklichkeit. In Zeiten, wo der Konsum einen ziemlich hohen Stellenwert bei den Menschen einnimmt, machten sich einige Leute Gedanken darüber, wie man nachhaltig einen Zustand schaffen könne, der den wachsenden Müllbergen Paroli bietet.

Es müsste doch möglich sein, einen Weg zu finden, zumindest einen „Trampelpfad“ der an dieses Ziel führt. 

Der Umsonst Laden in der Steintorstr. 11   -  Salzwedel lädt jeden Donnerstag zum Geben und Nehmen ein.
Der Umsonst Laden in der Steintorstr. 11 - Salzwedel lädt jeden Donnerstag zum Geben und Nehmen ein.

Die Vorgeschichte mag sich nun anhören, als wenn sie aus einem drei Groschen Roman stammt, aber sie hat sich wahrhaftig so, oder ähnlich, zugetragen.

 

Schon regelmäßig traf man sich im Freundeskreis. Ja, es ist schon etwas länger her, als dass sich mit FreundenTreffen noch ohne Auflagen geschehen konnte. Während einer solchen Zusammenkunft in gemütlich, froher Runde, war dann auch die Geburtsstunde dieser bombastischen Idee. Ganz unspektakulär fragte jemand in die Runde: „Ich hab da ein paar Teile mitgebracht, kann die jemand gebrauchen? Sie sind nicht neu, aber ich kann sie nicht mehr gebrauchen. Scheinbar bin ich aus den Klamotten Raus gewachsen“. Nach diesem letzten Satz brach Gelächter aus und voller Freude, noch fast im Taumel des Lachanfalls, wurden die Sachen von den anderen begutachtet. „Oh, ja“ klang es aus der einen Ecke und „Das Teil will ich haben“ aus einer anderen Ecke des Raumes und schwupsdiwups waren alle mitgebrachten Dinge an den „neuen Man“ gebracht.

Ein breit gefächertes, ständig wechselndes Angebot findet man hier
Ein breit gefächertes, ständig wechselndes Angebot findet man hier

Flugs fand diese Sachentauscherei bei jedem Treffen statt. Eines Abends, als man wieder einmal zusammen saß und sich über die wechselnden Dinge, von Einem zum Anderen, erfreute, kam der Gedanke auf, diese tolle Tauscherei auch anderen Menschen zu ermöglichen. Warum soll das, was im Freundeskreis funktioniert, nicht auch mit Leuten die sich nicht kennen funktionieren? Alle waren begeistert und so machte man sich Gedanken, erschuf ein Konzept und setzte dies um. Es wurde ein Verein gegründet und die Initiatorin Dana Howald stellte die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung. Nun wurde gewerkelt und renoviert. Regale aufgestellt und mit allerlei Dingen eingeräumt. Alles was noch heile ist und funktioniert, ob Klamotten, von klitzeklein bis ganz groß, Schallplatten, Bücher, Küchenmaschinen und Spielzeug, die Palette des Angebots ist riesig und wechselt ständig den Besitzer.

 

„Niemand will Profit erwirtschaften! Nachhaltigkeit soll die Botschaft sein“ so Dana. Ein Geben und Nehmen findet hier statt. Man könnte glatt behaupten, dass in dem Für-Umme Laden Freude zum mitnehmen produziert wird.

Dana Howald (v.re.)  freut sich, wie auch alle anderen Vereinsmitglieder, über jeden Besucher.
Dana Howald (v.re.) freut sich, wie auch alle anderen Vereinsmitglieder, über jeden Besucher.

Ganz ohne Kosten geht es aber trotzdem nicht. Strom, Wasser und Müllabfuhr verlangen einen Taler. Dieser ist allerdings aufbringbar, denn über den Verein Für Umme e.V., sowie einer Spendenbox können diese Kosten gedeckelt werden. Ein paar „Spielregeln“ gibt es allerdings. So sollten die abgegebenen Sachen sauber und noch in Ordnung sein.

Es ist schon ein komisches Gefühl, mit Dingen aus dem Laden zu gehen ohne etwas zu bezahlen.

Eine Tolle Sache der Umsonstladen in Salzwedel. Wir haben uns sauwohl gefühlt und werden sicherlich bei Gelegenheit wieder rein schauen.

 

Eine wirklich tolle Idee.
Eine wirklich tolle Idee.

 

Wenn Ihr schon mal luchsen wollt, dann besucht doch die Internetseite vom Umme Laden.

Dort erfahrt Ihr alles was man wissen muss. Wir wünschen viel Spaß, dem Umme-Team alles erdenklich Gute und

eins könnt Ihr glauben, der Weg dorthin lohnt und ist sehr nachhaltig.

 

 

Es grüßen ganz lieb die K.A.K`s.

 

 

 

 

Hier der Link zur Seite:         https://www.umsonstladeninsalzwedel.com/

 

 

Das waren ja ganz schöne Lüftchen....

Das waren ja ganz schöne Lüftchen die da am Sonntag unterwegs waren.

Seid heute besonders achtsam auf euren Wegen, denn der Wind hat ganz schön heftig gepustet und es könnten auch größere Dinge auf den Straßen und Wegen liegen.

 

 

Alternativen... -  Winter 2020

Oh ja, mit einem Bau eines Schneemanns wird es wohl in unserer Gegend nichts.

Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, denn man kann ja zu Alternativen greifen.....

Darf ich vorstellen, Kartoffel-Joe ala Steffen.

Habt Ihr auch eine auf Lager?

 

 

Bilder zum Advent.....

Jeden Tag, vom 1. bis zum 24. Dezember wächst unsere Bildergalerie. Man könnte auch sagen, unser Adventskalender. Vielleicht erkennt der ein oder andere Seitenbesucher den Ort des Geschehens. Schreibt doch einfach! Wir würden uns freuen.

 

 

Besucherzaehler

Foto Termin....

Aufstellung zum Familien Foto! Man muss ja schon mal proben, damit nachher nichts schief läuft......

 

 

Hurra, hurra, der Nikolaus war da....

Hoh, hoh, hohhhh, schaut mal wer da am Klinzer Weihnachtsbaum war.....

Und es sieht aus, als ob der "Rote Zauselbart" etwas da gelassen hat.

 

 

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Da steht er nun, ganz einsam....

Da steht er nun ganz einsam, man könnte fast denken dass er traurig ist. Kein Fest findet unter seinen Zweigen statt, kein fröhlicher Gesang, kein Lachen, leises Wispern und auch die Weihnachtsgeschichten des Alten Bärtigen im rotem Gewand wird es nicht geben.

Wir sind den Tränen nahe. . . 

Doch glänzen werden nicht nur die Augen der Kinder bei diesem Anblick des Baumes. Es ist halt anders wie sonst die Jahre. Was hält einen davon ab, das Bäumlein zu besuchen und ein paar Augenblicke bei ihm zu verweilen. Vielleicht ein Liedlein trällern, ein Gedicht oder eine Geschichte zu erzählen. Oder einfach nur inne zu halten und den Gedanken freien Laufe lassen.

Wer weiß was uns für Überraschungen erwarten......

 

Oh Tannebaum, oh Tannebaum,

da geh´n wir gern mal hin zum Schaun.

Der ganze Lichtschein von den Kerz`,

dringt tief hinein in unser Herz.

Oh Tannebaum, oh Tannebaum,

wir lassen uns die Freud` nicht klaun.

 

DANKE den Menschen die solch wundervolle Dinge tun !!!

Die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und immer und immer wieder für die Dorfgemeinschaft schönes erschaffen.

 

Advent, Advent .....

Wir haben es am Sonnabend leider nicht mehr geschafft beim Team von der Schloss-Floristik in Flechtingen, während der Öffnungszeit, rein zu schauen. Zu kurz war der Tag, oder zu voll gefüllt mit allerlei Aufgaben. Allerdings ließen wir es uns nicht nehmen, durch die Fenster zu luchsen. Neugierig drückten wir die Nasen platt und sahen all die wundervollen Sachen. Wart Ihr schon da? Es lohn sich bestimmt!

 

 

Heute ist Volkstrauertag. Dieser Gedenktag soll an die Kriegstoten, sowie aller Opfer von Gewaltherrschaften aller Nationen erinnern. Auch in unserer Gegend wird an diesem Tag dieser Menschen gedacht und es wurden von unserer Ortsbürgermeisterin Kränze in den Orten Siestedt, Ribbensdorf und Klinze niedergelegt.

 

 

Eine ganz menschliche Geschichte.

 

Heute habe ich eine völlig neue Erfahrung gemacht. Diese brachte eine solche Vielfalt von Leben an den Tag, so dass man es sich kaum vorstellen kann, wie man innerhalb von wenigen Minuten von verschiedensten Gefühlen durchströmt wird. Von Fassungslosigkeit, Sachlichkeit, Neugier, Verständnis, Nachdenklichkeit aber auch Traurigkeit, es war sogar Freude dabei.

 

Fassungslosigkeit

Ein Mensch „verpetzt“ einen anderen Menschen, welcher offensichtlich beim Einkauf nicht „verordnungskonform“ auftritt.

 

Sachlichkeit              

Darauf hin wird der „andere Mensch“ vom Verkaufspersonal höflich angesprochen. Er erklärt, dass er aus einem bestimmten Grund diese „Verordnungskonformität“ nicht erfüllen, kann/will/möchte/brauch/wird....wie auch immer. Keine Bösen Worte fallen, man geht weiter seiner Wege.

 

Neugier

Der „eine Mensch“ versucht sich offensichtlich zu verstecken. Mag sein dass er sich schämt weil er beim „aufpassen“ erwischt wurde. Merkbar versucht er dem „anderen Menschen“ aus dem Weg zu gehen um einer Konfrontation zu entgehen.

 

Dies gelingt aber nicht, denn der „andere Mensch“ geht auf ihn zu und bedankt sich, dass der „eine Mensch“ so toll aufpasst, damit ja nichts schlimmes passieren könne.

Verständnis

Nach der „Danksagung“ des „anderen Menschen“ kam der „Eine“ dann auch auf ihn zu. Er habe halt Angst um seine geliebten Menschen. Das verstand der „andere Mensch“. Allerdings bemerkte er, dass sich der „eine Mensch“ auch anders hätte verhalten können. Möglich wäre es doch offen auf ihn zuzugehen, um zu fragen, weshalb er nicht „verordnungskonform“ auftritt. Desweiteren erläuterte der „andere Mensch“, dass er schon aufpasse dem einen- oder auch den ganz vielen ganz anderen Menschen, ob nun „verordnungskonform“ oder auch nicht, zu Nahe zu kommen. Man sollte doch versuchen, sich alles auch einmal aus der Sicht des „Anderen“ anzuschauen.

 

Nachdenklichkeit

Kurze Stille. Man konnte diese förmlich hören bis schließlich der „eine Mensch“ zu verstehen gab....oder so.

 

Traurigkeit

Wenn man die Sache mit einem gewissen Abstand, vielleicht auch von oben betrachtet, stellt man fest wie traurig es einen stimmt was geschieht.

 

Freude

Die Freude ist groß wenn man Menschen trifft die miteinander reden, auch wenn sie verschiedener Meinung sind.

 

Für diese Freude bin ich sehr dankbar, es grüßt der „andere Mensch“

 

 

Plötzlich ist alles völlig anders.....

Am 11.11. jeden Jahres, beginnt die Närrische Zeit. Zumindest heißt es so und in manchen Orten wird an dieser Tradition auch in diesem Jahr festgehalten. Allerdings ist alles anders.

Keine Prunksitzungen und auch keine großen Feierlichkeiten werden kommen.

Aber deswegen kann man ja trotzdem lustig und vergnügt sein.

Dem Alltag entfliehen und machen was einem Freude bereitet.

Der 11. November hat aber auch noch eine weitere Bedeutung, denn an diesem feiert man auch den Martinstag.

Früher, als die Uhren noch anders tickten,

gab es den Martinsumzug mit anschließendem Martinsspiel.

Kinder aus Tagesstätten und Grundschulen studierten ein Programm ein.

Sie spielten meist die Geschichte des heiligen Martins vor und dies taten sie so gut dass die Brüste der Eltern vor Stolz anschwollen. 

Stolz konnten aber auch immer die Kinder auf ihre vollbrachte künstlerische Tätigkeit sein. 

Das Engagement der vielen Erzieher, welche diese Kunststücke mit ihren „Sprösslingen“ geduldig einstudierten, sei hier auch lobend erwähnt. Nach dem Martinsspiel traf man meist noch zusammen um es sich in gemütlicher Runde, bei einem Feuerchen, Stockbrot und heißen Getränken, gut gehen zu lassen. Es wurde geklönt, gelacht und die Kinder tobten mit glücklicher Mine um die ganze Menschenschar herum. Heute sah es dagegen ganz anders aus. Kein großer Umzug mit Kapelle, kein Martinsspiel und auch kein fröhliches Fest. Einsamkeit machte sich nicht nur in den vielen Kirchen und sonstigen Gesellschaftshäusern breit. Vielleicht gibt es ja auch viele Menschen die überhaupt nicht mehr an solche vergangenen Tage denken, vielleicht arrangiert man sich auch nur, es kommt bestimmt alles wieder anders...

Doch dann gibt es auch solche, die nicht dem Trübsal verfallen wollen.

Menschen die versuchen, die Situation in eine andere Stimmung zu bringen.

So gingen in Klinze einige wenige, mit Kerzen und Lampions durch den pechschwarzen Abend.

Einfach so, ohne viel Tamtam und Voraborganisation.

Im Internet gab es einen Aufruf am Martinstag einfach mit den Kindern und allen Menschen die es mögen, einen Spaziergang mit leuchtenden Kerzen zu machen. Für Frieden und Freiheit war ein Motto.

So zog man mit übergestreifter Warnweste und flackernder Kerze los und man begegnete auch anderen Leuten. Natürlich auf Abstand, so wie es vorgegeben wird, gingen am Ende fünf Klinzer durch die Straßen des Ortes. Okay, vier Leute gingen und ein „Leutchen“ wurde im Wagen geschoben, denn zu kurz sind noch die Beinchen, für solch einen langen Spaziergang. Es war schön und ab und an lugte jemand über den Gartenzaun um zu sehen was hier wohl los sei. 

 

 

Kommentare: 1
  • #1

    Kerstin Dörfel (Mittwoch, 11 November 2020 22:03)

    Es war ein schöner Abendspaziergang.... wie es „früher“ normal war am 11.11...... es gab sogar Zeiten, da ritt ein Martin mit Pferd vorn weg.....
    Leider ließen sich nur wenige durch den Aufruf „hinterm Ofen hervorlocken“
    Dankeschön..... es war ein sehr schöner Abend

Nehmt Euch Zeit für einen Herbstspaziergang,

die Gegend ist so wundervoll.

 

 

Für Seele und Gaumen...

Der Spaziergang hat sich gelohnt.

Frische Luft und was zu futtern mitgebracht.

Njam, njam, das wird munden.

 

 

Habt Ihr schon mal was vom blödsinnigem Brot-schlürfen gehört?

Im Grunde genommen ist es eine einfache Kiste,

man braucht nur ein Brot mit Henkel und schon kann´s los gehen.....

 

 

Trari, trara der Herbst ist da,

Eichel, bunte Blätter und Kastanie warten auf Eure Phantasie.

Bastelt doch mal kleine Männchen oder auch andere Dinge.

Knipst ein Foto und schickt es uns.

Wir zeigen Eure Kunstwerke dann hier auf unserer Seite.

Viel Spaß wünschen die K.A.K`s. 

 

 

Bald nun ist . . . . . . .

 

Wart Ihr schon Pilze fangen?

Wir bekamen dieses Bild "zugespielt",

mit der Bemerkung,:

 

"Pilze haben wir nicht gefunden, dafür aber dies entdeckt".

 

Danke für diesen Beitrag sagen die K.A.K`s.

Heute ein König, ....ähhhhmmmmmm, gestern ein König, bzw. ein Champion.

Die persönliche Bestleistung mit unter vierzig Schlägen beim Mini-Golfen.

Na wenn das kein Grund zur Freude ist.......

 

 

Wenn man so durch unsere Geografie fährt, dann sieht man wie der Herbst Einzug hält. Bald wird alles grau in grau sein, aber das hindert nicht an schönes zu denken......

 

 

Eine Wanderung gefällig?

Das Biosphärenreservat Drömling lädt am 10.10.2020 zu einer besonderen Exkursion ein: Gemeinsam mit der Wolfsburger Kinderbuchautorin Nicole Schaa werden wir mit allen Sinnen in den Wald eintauchen und an verschiedenen Stationen ihrer herbstlichen Zauberwaldgeschichte lauschen. Auf den Spuren der kleinen Waldfee Schimmerie Harztropf und dem Feenwolf Luminus werden wir „auf magischen Pfaden“ durch den Wald spazieren, um die Natur einmal von ihrer „zauberhaften“ Seite kennenzulernen. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr am Informationshaus Drömling in Kämkerhorst. Der Ausflug dauert etwa 2,5 Stunden und richtet sich an Kinder im Grundschulalter. Bitte melden Sie sich und/oder Ihre Kinder bis spätestens08.10.2020 telefonisch unter der Rufnummer 039002-8500 oder per Mail:poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de an, da die Teilnehmerzahlbegrenzt ist. Die Kosten betragen 8€ pro Person.

Ein Tipp für die Freizeit!

Was ist los im Drömling?

 

Die diesjährige Hirschwanderung findet am Freitag, 02.10.2020 statt.

Treffpunkt ist um 17 Uhr auf dem Parkplatz in der Ortsmitte Buchhorst.

Nach einer kurzen Einführung und einem kleinen Imbiss geht es auf die Wanderung, um den Brunftrufen der Hirsche zu lauschen. Für eine gute Planung bitten wir um Voranmeldung bis spätestens 30.09.2021 unter der Rufnummer 039002-8500 oder per Mail: poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de.

„Neue Leute/Orte“ kennenlernen fetzt!

Ein Besuch beim Zwiebelmarkt auf dem Land-Hof Neulingen am letzten Septemberwochenende bereitete uns sehr viel Freude. Schaut doch auch einmal dorthin.....

Eine kleine Bilder-Galerie
Eine kleine Bilder-Galerie

Man muss sich schon ein wenig bewegen, ja, Initiative ergreifen und „Traute“ haben um nicht dem gewohnten Kreislauf des Eingeschliffen seins zu verfallen. Okay, selbst wenn man immer etwas Neues zu erkunden versucht, sei eine gewisse Gewohnheit nicht zu bestreiten, das geben wir zu.

Schon der Eingang zum Landhof Neulingen macht neugierig auf das was kommt....
Schon der Eingang zum Landhof Neulingen macht neugierig auf das was kommt....

Aber so ein klitzekleines gewöhnliches Tun ist ja auch unabdingbar, denn die Gewohnheit des Luft holens kann man bekanntlich auch nicht verdrängen.

Ein Thor ist, wer es anders handhabt, denn dann würde er nicht mehr lange unter uns weilen.

 

In diesem Sinne, des neu Erkundens, trieb es uns an einem sehr verregnetem Wochenende in die Altmark. Neulingen, eine kleine Gemeinde, in der knapp 70 Seelen leben und die zur Stadt Arendsee gehört, war das Ziel unserer Neugier.

Aufmerksam wurden wir ein paar Tage vorher, denn uns kam zu Ohren,

dass es dort einen Land-Hof gibt auf dem man viel interessantes entdecken kann.

Von Ostern bis Oktober wird an

Sonn- und Feiertagen einiges geboten.

 

Der Land-Hof bietet Raum zum Erholen, Lehren und Lernen. Es gibt eine Bibliothek mit Schatzkammer, einen Schaugarten und ein Caffee mit dem romantischen Namen „Vergiss mein nicht“.

Es gibt eine eigene Hausmarke, die "Altmarke", sehr treffend der regionale Bezug zu diesen Köstlichkeiten.
Es gibt eine eigene Hausmarke, die "Altmarke", sehr treffend der regionale Bezug zu diesen Köstlichkeiten.
Vieles kann man erfahren, wenn man mag. Wir mochten und hatten sehr interessante Gespräche. Schön war`s.
Vieles kann man erfahren, wenn man mag. Wir mochten und hatten sehr interessante Gespräche. Schön war`s.

Sogar einen Marktladen, in dem man handgefertigte Waren sowie liebevoll hergestellte Köstlichkeiten der eigens dafür geschaffenen Hausmarke mit dem treffenden Namen „Altmarke“ angeboten werden,

hat dieser Hof zu bieten.

Tolle Menschen lernten wir kennen und die Zeit verflog im nu.

Alles zu beschreiben würde einem Roman entsprechen, darum unsere Empfehlung, besucht den Land-Hof in Neulingen, seht und spürt all das was wir erfahren konnten. Es lohnt sich, das könnt Ihr uns glauben!

 

 

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Sagen hilft nicht, ....MACHEN aber....

...erst sah es so aus.....
...erst sah es so aus.....

Landesweit liegen Bunte Steine  in langen Reihen aneinander. Die fantasievoll bemalten Steine sollen seit dem Frühjahr ein Zeichen der Hoffnung und für den Zusammenhalt der Menschen setzen. So auch im Luftkurort Arendsee. Hunderte, wenn nicht sogar tausende dieser kleinen Kunstwerke ziehen sich am Seeweg entlang und erfreuen die vorbeigehenden Menschen. Man bleibt stehen, hält inne und liest sich die Botschaften durch. 

..... anschließend ein toller Anblick.....
..... anschließend ein toller Anblick.....

Die Steinkette wächst und wächst. Allerdings gibt es auch einige unzufriedene Bürger, welche das Umfeld, der mittlerweile vom Gras und Laub umhüllten Freudenbringer, unansehnlich finden. Es wurde sogar schon diskutiert, dass die "Hoffnungsbringer" entfernt werden sollen um so eine ordnungsgemäße Sauberkeit herstellen zu können. Irgendwie machte sich Wiederstand breit und ob Ihr es glaubt oder nicht, die Steine liegen immer noch. Mittlerweile trafen wir sogar eine "Macherin". Bewaffnet mit einem Strohbesen säuberte sie die Zwischenräume und Ränder der aneinander Gereihten. Nein, es ist nicht ihr Job dies zu tun, mit dem sie Geld verdient. Es ist ihr freier Wille der sie zu diesem uneigennützigem Handeln führte. Wir hatten eine tolle Unterhaltung  mit ihr und sind sehr dankbar, dass es solche Menschen, wie diese taffe Frau gibt. Sie hat uns vorgemacht und gezeigt, wie man mit wenig Aufwand etwas großes bewirken kann. Es ist so einfach, einfach nur machen. DANKE, es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Habt Ihr am kommenden Sonntag schon etwas vor? Wenn nicht, dann schaut doch in Hundisburg vorbei und trefft auf lokale und überregionale Dienstleister rund um das Thema EVENT, WEDDING, PARTY und lasst euch inspirieren.

 

 

Tja, so ist das ......

 

Wo wird die Reise hingehen?

Das Orakel verkündete uns dieses Bild.

Einige waren der Meinung es führe uns

nach Bella Italia.

 

Weit gefehlt!

Es führte uns nur in die Küche, um einen Lappen zum Aufwischen zu holen.

 

Naja, hätte ja sein können....lach.....

 

 

 

 

Leider findet in diesem Jahr kein Kürbis-Fest bei der Schloss-Floristik in Flechtingen statt.

Dafür gibt es bis zum 04.Oktober die Herbstwochen.

In diesen gibt es viele Dinge zu sehen, die man natürlich auch gern kaufen kann. Schaut doch mal vorbei, das Team um Birgit Bethge freut sich auf Euch.

 

 

Neues aus dem Drömling

Zu einem kleinen Regionalfest lädt die Naturparkverwaltung Drömling alle interessierten Naturfreunde am Samstag, 12.09.2020, zwischen 13 und 16 Uhr, nach Kämkerhorst ein.

Zum 30. Geburtstag des Naturparks/Biosphärenreservates Drömling möchten wir für die Kinder und ihre Eltern und Großeltern naturkundliche Aktionen anbieten.

Für leckeren Kuchen sorgen die Kinder und Eltern der KITA Spetzenpieper, Wegenstedt. Außerdem gibt es Leckereien aus dem Holzbackofen.

Wir freuen uns auf die Gäste, bitten aber trotzdem um die Einhaltung der Hygienevorschriften. So ist auf den Mindestabstand von 1,50 m zu achten und bei Nichteinhaltung, beispielsweise an Info- und Kuchenständen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 

 


Huch, wo sind die Beiträge geblieben?