Ein neuer Film vom K.A.K

Haltet durch! Es kommen die Tage an denen wir uns wiedersehen..... 

Fragt sich nur wann es sein wird.....

 

 

Kennt Ihr es noch?

April! April!

Der weiß nicht, was er will.

Bald lacht der Himmel klar und rein,

Bald schau'n die Wolken düster drein,

Bald Regen und bald Sonnenschein!

Was sind mir das für Sachen,

Mit Weinen und mit Lachen

Ein solch' Gesaus' zu machen!

April! April!

Der weiß nicht, was er will.

O weh! O weh!

Nun kommt er gar mit Schnee!

Und schneit mir in den Blütenbaum,

In all den Frühlingswiegentraum!

Ganz greulich ist's, man glaubt es kaum:

Heut' Frost und gestern Hitze,

Heut' Reif und morgen Blitze;

Das sind so seine Witze.

O weh! O weh!

Nun kommt er gar mit Schnee!

Hurra! Hurra!

Der Frühling ist doch da!
Und kriegt der rauhe Wintersmann
Auch seinen Freund, den Nordwind, an
Und wehrt er sich, so gut er kann,
Es soll ihm nicht gelingen;
Denn alle Knospen springen,
Und alle Vöglein singen.
Hurra! Hurra!
Der Frühling ist doch da!

 

 

Das ging ja voll daneben. Die Anpirschung ist missglückt und dann noch so ein Satz.

Egons Kumpel würde am liebsten im Sumpf versinken.....

 

 

So ist es, leider....

Leider auch für Dauercamper. Es gibt wohl auch keinen Weg daran vorbei. Auch nicht wenn man sich an die Verordnungen hält, die da wären - Mindestabstand sowie nicht mehr wie zwei Personen bzw. Familien, keine Zusammenkünfte usw.

Da haben es die Leute in Brandenburg besser. Denn die dürfen!

Hier ein Ausschnitt der Brandenburger Verordnung:

Punkt 5. Übernachtungsangebote im Inland – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Diese Regelung gilt auch für Personen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bereits beherbergt werden, nicht jedoch für so genannte Dauercamper oder Zweitwohnsitze.

Nachzulesen auf: https://www.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.662099.de

 

Es gibt sie immer noch, die Bringer...

Ein Jagdpächter hat heute in Siestedt, im Wäldchen am Sportplatz, Müll gesammelt und entsorgt.

Es gibt immer noch Zeitgenossen die auf diese billige Weise ihren Müll  entsorgen. Leider haben seine beiden Anschläge nicht den gewünschten Erfolg gebracht . Gefunden wurde ein zersägtes Kunststoff Fensterbrett und eine zersägte Kunststoff Haustürzarge . Vielleicht wäre dieses ja auch mal ein Thema bei den Senioren Nachmittagen im Gemeinschaftshaus, meinte der Jagdpächter. Ansonsten wünscht er uns viel Gesundheit und alles Gute.

Gruß und Waidmannsheil.

 

 

Das Menschliche muss bleiben !!!

Fischbeck im Jahr 2013
Fischbeck im Jahr 2013

Vor sieben Jahren begann eine Zeit in der für viele Menschen eine Welt zusammen brach. Gemeinsam, mit sehr viel Hilfe und Opferbereitschaft der "Nichtbetroffenen" gelang es, diese schwierigen Zeiten zu überstehen.

Heute frage ich mich, ob das alles schon in Vergessenheit geraten ist. In den Supermärkten herrscht ein Zustand, der von dieser damaligen Solidarität nichts mehr hat. Die Angst der Menschen ist verständlich, aber vergesst niemals, dass wir diesen "Krieg" nur zusammen durchstehen können. Jeder einzelne muss seinen Beitrag dazu leisten, denn wir wollen doch alle das Gleiche, LEBEN ! In diesem Sinne grüßen die K.A.K`s.

Kommt gut durch die Zeit!

 

 

Da ja fast immer nur Bilder von steigenden Preisen präsentiert werden hier mal die umgekehrte Variante. Da stellt sich die Frage, warum werden negativ scheinende Dinge bevorzugt verbreitet?

 

 

Das Breitband kommt mit großen Schritten.

Für den Bereich Ribbensdorf gibt es daher

am 16.03.2020 um 19:00 Uhr im DGH Ribbensdorf

einen Info-Abend.

In Siestedt ist der 24.3.2020 geplant. Dort findet der Info-Abend in der Kirche statt.

Na dann kann es ja los gehen.

 

 

Welch komische Idee.....

Na das nenne ich mal einen super ausgewählten Parkplatz.

Direkt neben einer Kreuzung, welche  aus einer Richtung kommend, schon schlecht einzusehen ist, wurde dieses "Fahrzeug" eingeparkt. Das größere Ärgernis ist allerdings, dass das Bankett, sowie der Entwässerungsgraben, durch dieses "Manöver" völlig zerstört wurde. Hinzu kommt, dass nach dem "Ausparken" der entstandene Schaden zurück blieb. Nicht einmal der Schlamm auf der Fahrbahn wurde beräumt. Eine nicht hinnehmbare Situation. 

Der Vorfall wurde bereits an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Nun warten wir mal ab was, wann geschehen wird. Hoffentlich kommt,  bis zur "Wiederherstellung des vorherigen Zustandes", durch den Verschlammten Kreuzungsbereich niemand zu Schaden, denn mit der Dunkelheit erhöht sich die Gefahr des Dreckhaufens erheblich. Also, seid achtsam!

 

Letztes Jahr um diese Zeit....

Keine Panik !!! Dieses Bild ist von "Morgen vor einem Jahr". Wie würden wohl die Reaktionen sein, wenn es tatsächlich so wäre?  Kommt gut in die neue Woche, es grüßen die K.A.K`s. 

 

 

Ein pelziger Geselle...

Ganz ehrlich, diesem pelzigen Gesellen mag ich nicht im Schummerlicht begegnen. Er sieht bei Tageslicht recht putzig aus aber ..... nee, da bin ich lieber ein Feigling....

Das Tierchen war nicht allein unterwegs, an seiner Seite waren noch drei Kumpel allerdings suchten sie das Weite, oder besser gesagt das Nasse, er störte sich nicht an unserem da sein.

 

 

Den Blick zurück kann man ruhig wagen, aber Vorn ist`s meist besser....

 

 

Ihr schreibt uns, wir zeigen es....

Das Bild ist vom Oktober 2013
Das Bild ist vom Oktober 2013

Heute erreichte uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite, hier beim K.A.K, welche wir gern weitergeben möchten.

Wir danken dem Verfasser und freuen uns immer etwas von EUCH auf die Seite stellen zu können.

 

Hier nun die Nachricht:

Moin Ihr KAK's,

heute ist ja nicht nur der Tag der Nationalen Volksarmee (der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch ;-))) ), nein heute greift auch §28 LWaldG, FFOG mit der Leinenpflicht für Hunde bis zum 15.07. in der Brut- und Setzzeit der wildlebenden Tiere. (Sachsen.Anhalt hat übrigens die strengsten Bestimmungen hierzu im gesamten Bundesgebiet).

Die überwiegende Masse der Klinzer Hundehalter weiß das natürlich und hält sich auch dran. Trotzdem denke ich, dass eine Erinnerung nicht schaden dürfte.

Einen schönen Start in den Frühlingsmonat März.

 

 

Am Aschermittwoch.......lalalalalaaa...

Kinder wie die Zeit vergeht, die (eine) Narrenzeit ist nun vorüber, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei, singt man doch, oder?

Das Bild zeigt eine Faschingsgesellschaft vom Klinzer Alpenländle. Könnt Ihr jemanden erkennen?

Danke an KlausKlinze, er stellte uns dieses Foto zur Verfügung.

 

 

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...Der spinnt ja....

Eine alte Leiter am Wegesrand regt auch zum denken an. Was hat sie schon alles über sich ergehen lassen müssen? Der Zahn der Zeit nagte an ihr. Manch einer geht vorüber ohne sie zu beachten und einige "spinnen" sich so ihre Geschichte dazu...... Ich denke, ich bin gern ein "Spinner"....

 

 

Informationen aus dem Drömling.

 Viel ist im vergangenen Jahr im Drömling geschehen. Aus dem Naturpark wurde ein Biosphärenreservat, es gab das erste Drömlingsfest in Kunrau sowie zahlreiche Aktivitäten und Unterschriften zum Auftakt des künftigen länderübergreifenden Biosphärenreservates Drömling.

Natürlich wurden auch die bewährten Aufgaben erfüllt, beispielsweise Maßnahmen des Arten- und Biotopschutzes, Monitoring ausgewählter Arten, die Überwachung und Durchsetzung der Schutzgebietsverordnungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung.

 

Die Ergebnisse, Fakten und Zahlen möchten wir Ihnen in einer Informationsveranstaltung

am Samstag, 22. Februar 2020, um 10 Uhr, im Burgverbinder der Burg Oebisfelde

vorstellen.

Neben den Vorträgen besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zu einem Gedankenaustausch. Das Ende ist gegen 12.30  Uhr geplant.

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Für eine gute Planung bitten wir Sie um Ihre Teilnahmebestätigung bis spätestens 20.02.2020 unter der Rufnummer 039002-85011 bzw. an poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de.

 

 

Wer nix wagt, der auch nix friert.....

Bereits am 8. Februar wurden zwei waghalsige "Anbader" von uns beobachtet. Es war sehr kalt an diesem Wundervollen Samstag Morgen.

3 ganze Grad Wasser- und 0 Grad Lufttemperatur zeigte das Thermometer an. Aber was solls, wenns kschee macht....

 

 

Bald ist es wieder so weit....

Ein "Filmchen" von den Altmark Classics 2018

Spektakuläre Aktion am Steinbruch Süplingen

Mit schwerer Technik wird dem Steinbruch in Süplingen zu Leibe gerückt.
Mit schwerer Technik wird dem Steinbruch in Süplingen zu Leibe gerückt.

Mit schwerem Gerät sichert derzeit eine Spezialfirma aus dem Sauerland die Felswand am Steinbruch in Süplingen.

Ein Bagger bohrt horizontale Löcher in die Felswand.

Hinein kommen massive Ankerstangen, die künftig ein Stahlnetz über der mehrere Meter hohen Wand halten.

Diese Aktion war nötig geworden,

nachdem in den vergangenen Jahren mehrfach Teile des Hanges angestürzt waren.

Aus Sicherheitsgründen musste deshalb ein guter Teil der Liegewiese an dem beliebten Badesee gesperrt bleiben.

Dies ist nach der Sicherung mit dem Netz dann nicht mehr nötig.

Bis März sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Das Land Sachsen-Anhalt übernimmt aus Mitteln für die Bergbausanierung die Kosten komplett.

 

 

Mein Freund der Baum....

 

Mein Freund der Baum....ist tot ..... er starb aber nicht im Morgenrot....., der Andere auch nicht.....

 

Früher standen sie in Reih und Glied, nun ist nur noch Einer übrig geblieben. Ein Kontrolleur hat sich die Sache angeschaut und die Birken wegen einer "Schieflage" als Gefahr eingestuft. So mussten sie weichen bevor sie aus den "Latschen" kippen.....

 

 

Ein großer Dank an alle Beteiligten.

Die FFW Klinze möchte sich auf diesem Weg bei den Wehren, aber auch bei den Bewohnern von Klinze recht herzlich bedanken. Foto: FFW Weferlingen

Uns erreichte eine Bitte von Alexander Löv, stellvertretender Ortswehrleiter der FFW von Klinze.

Dieser Bitte, Dank zu sagen, kommen wir gern nach.

 

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klinze wollen sich noch einmal bei den beteiligten Wehren für ihre Einsatzbereitschaft und dem guten Zusammenwirken am letzten Wochenende bedanken. Solche Einsätze, in denen so viele Kräfte zusammen kommen, sind grade für uns als Ortsansässige und Erst eintreffende Feuerwehr, immer eine riesige Herausforderung. Man ist sehr dankbar wenn man weiß, dass man mit den nachkommenden Kameraden  auf eine gute Zusammenarbeit bauen kann. Es ist uns außerdem auch wichtig, nochmals den Anwohnern zu danken. Es war eine unglaublich tolle Geste, dass auf einmal unaufgefordert große Mengen an Kaffee, Getränken und sogar belegte Brote und Brötchen gebracht wurden.

Vor Ort waren die Wehren Klinze, Ribbensdorf, Siestedt, Weferlingen, Eickendorf, Oebisfelde und Döhren. DANKE !!!

 

 

In Klinze hat es erneut gebrannt.

In der vergangenen Nacht kam es zu einem Brand in Klinze. Vier Stunden lang waren 76 Kameraden der freiwilligen Feuerwehren aus der Umgebung mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Der "Alte Saal", welcher seit Jahren dem Verfall preisgegeben ist, wurde Opfer der Flammen. Dem beherzten Einsatz aller Kameraden ist es zu verdanken, dass das Feuer nicht auf benachbarte Gebäude übergriff.

 

 

Auftakt beim Klinzer Alpen Verein

Aus allen Himmelsrichtungen strömten am 25. Januar 2020 die Mitglieder vom Klinzer Alpen Verein e.V. herbei, um zur jährlichen Jahreshauptversammlung zusammen zu treffen. 

Der im Jahre 2006 gegründete Verein trägt maßgeblich zum gemeinschaftlichen Zusammenhalt in dem kleinen Ort bei. Ohne ihn, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Sportverein und anderer engagierter Bürger, würde hier, auf dem nicht ganz so plattem Lande, wohl nichts mehr passieren.

Man kümmert sich um sehr vieles und richtet, neben dem Sportverein, die meisten kulturellen Veranstaltungen aus. Bekannt sind diese auch in der umliegenden Region und werden auch gern von den Anrainern besucht. Bereits im Februar geht es los. Eine Grünkohlwanderung steht auf dem Plan. Es folgen das Osterfeuer, Herrentag sowie das Pfingst- und im Spätsommer ein Techfest. Im Dezember warten dann die kleinen Ortsbewohner und deren Freunde immer ganz ungeduldig auf den Weihnachtsmann. Aber es wird nicht nur gefeiert. Werterhaltung und Verschönerungen der Umgebung stehen auch auf dem Plan der 36 Mitglieder zählenden Gemeinschaft. Vieles wurde schon angepackt und mindestens genau so vieles will man noch erreichen. Nach dem Jahres - Bericht, vorgetragen vom Vereinsvorsitzenden Karsten Kruse, legte der Kassenwart die "Zahlen" des vergangenen Jahres auf den Tisch. Der Verein hat gut "gewirtschaftet", so Ute Löv und die Kassenprüfer hatten nichts an der Buchführung zu bemängeln.

 Im Anschluss stand die Diskussion über brennende Themen im Ort auf der Tagesordnung. Unter anderem ging es um einen neu aufgestellten Schlagbaum vor der Einfahrt zum Osterberg. Dieser soll verhindern, dass dort jeder wie er Lust und Laune hat, seinen "Kram" ablädt . Diese Maßnahme ist so auch zu begrüßen, allerdings gab der Vereinsvorsitzende zu verstehen, dass der Alpen Verein mit dem Aufstellen dieser Schranke nichts zu tuen habe, denn das Grundstück gehöre der Gemeinde. Der Verein darf es aber auch in Zukunft für das traditionelle Osterfeuer nutzen.

Nun ja, so sei es. Nicht jeder ist mit dieser Neuregelung einverstanden, denn was sonst an "Strauch- und Astwerk" das ganze Jahr über dort abgelegt wurde, kann nun erst kurz vor dem Osterfeuertag dorthin gebracht werden. Manchmal ist halt eine Regulierung notwendig um "die Ordnung" wieder herzustellen. Nach dem offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung, trudelten so nach und nach die Partner der Vereinsmitglieder ein. Bei einem zünftigen Abendessen und kühlen Getränken verbrachte man noch einige schöne Stunden, erzählte viel von dem was man geschaffen hat und freute sich auf das was noch kommt.

 

 

Die Verlockung vom "Kochberater"

Luigi, unser Kochberater, hat uns einen Floh ins Ohr gesetzt und meinte, dass wir uns doch einmal auf eine Verkostung einlassen sollten. Er stellte uns seltsam aussehende Früchte vor. Wir ließen uns darauf ein. Der Anblick dieser "Exoten" ist eine Augenweide. Der Geschmack der Früchte.... Okay, haut einen nicht gerade um, ist aber auch nicht schlecht. Auf jeden Fall nicht süß, eher fruchtig bis fad. Ein Glück dass die Geschmäcker verschieden sind. Eine tolle Erfahrung. Nun wissen wir auch, dass wir getrost an diesen verlockenden Teilchen vorüberziehen können. Das sollte Euch aber nicht davon abhalten, es auch einmal zu wagen ein Häpchen davon zu kosten. In diesem Sinne grüßen die K.A.K`s. 

 

 

Hirnhaftes zum Wochenstart

Bis jetzt ist der Winter ausgeblieben.

Kein Flöckchen weit und breit.

Das weiße Winterkleid ist ausgeblieben.

Schaut, die ersten Zweiglein sind schon ausgetrieben.

Wird die "Blüte" jetzt schon kommen und dann vom Frost die Frucht genommen?

Kein Einer weiß wie`s kommen mag, der K.A.K wünscht trotz allem einen schönen Tag.

 

 

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Wer seine liebste knutschen will, sich es aber noch nicht getraut hat, weil man grad erst zueinander gefunden hat, der sollte hier herkommen. Unter diesen Bäumen ist alles möglich....grins...

 

 

Ganz schön was los.....

Am gestrigen Freitag kam bestimmt bei manch einem "Asphaltcowboy" ein dicker Hals zum Vorschein. Grund dazu werden vermutlich die vielen Traktoren gewesen sein. Wir hatten keine "Wut" in Bauch und Kopf, reihten uns artig in der Blechkaravane ein und fanden es gut, dass jemand "aufsteht"., denn es gibt immer noch viel zu viele "Sitzenbleiber"! Man mag geteilter Meinung sein und das ist auch gut so. Pestizide, Gülle und Co, man denkt (grob gesagt) sofort an die "Vernichtung" der Erde. Jedoch macht es das richtige Maß aus. Es ist wie mit dem Gläschen Wein am Abend, wenn`s zu groß ist, kann es gefährlich werden. Oder? Denkt mal drüber nach.... es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Das Freitags-Rätsel

 

Wir wünschen Euch tolle Ideen für unser Freitags-Rätsel. Macht mit und staunt was man so alles erkennen kann.

Was suchen wir? Schreibt es in die Kommentare und habt viel Spaß beim Knobeln.

Es grüßen die K.A.K`s.


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Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust, auch die Klinzer tuen es gern!

 

 

Nicht ganz ernst gemeint !

SATIRE:

Ich hau mich wech.... Früher haute man sich ein paar Eier in die Pfanne.

Heutzutage gibt es gebrutzelte Pillchen.

Schmackhaft zubereitet eine wahre Delikatesse.

.....Zur Nahrungsergänzung versteht sich.....

Na da wünschen wir guten Appetit.

 

 

Welches war Euer originellstes Geschenk, was ihr bekommen habt? Ich war total von den Socken, so etwas einmaliges. DANKE !

Freitags-Rätsel

Hallöchen grüßen die K.A.K´s. Wir haben eine Freitags-Rätselaufgabe für Euch. Was könnten wir suchen? Wenn Ihr mögt, schreibt es unten in die Kommentare, wirwürden uns riesig über Euer Mitmachen freuen!

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Freitags-Rätsel

Hallöchen grüßen die K.A.K´s. Wir haben eine Freitags-Rätselaufgabe für Euch. Was könnten wir suchen? Wenn Ihr mögt, schreibt es unten in die Kommentare, wirwürden uns riesig über Euer Mitmachen freuen!

Kommentare: 1
  • #1

    Klausklinze (Montag, 06 Januar 2020 08:52)

    Ich hab gehört, Ihr habt geschlacht und habt uns eine Wurst gemacht ? Leberwurst oder Rotwurst
    Wir nehmen auch Wurstbrühe mit Stichfleisch. So war das auf dem Dorf
    Oder sind das die Reste vom Preisschiessen? Guten Hunger

Der Glücks-Gruß für 2020 ist soooo heiß, er dampft sogar noch !

Die K.A.K`s wünschen Euch ein gesundes, fröhliches und zufriedenes Jahr 2020. Möge das neue Jahrzehnt gutes bringen. Aber was ist gut und was ist böse? Des einen Ul ist des anderen Nachtigall....so ein Sprichwort. Genau wie auf unserem Bild.Deutet es wie es Euch passt..... Vielleicht so: Den Mist vom vergangenen Jahr los werden, oder losgeworden zu sein. Ein riesen Haufen Glück. Das Glück ist so frisch dass es noch dampft. Dampfende Glücks-grüße senden wir in Eure Welt und macht das Beste draus.

 

 

Fröhliche Weihnachten

Der Weihnachtsmann kam am 7.12.2019 nach Klinze.

In Klinze kam der Weihnachtsmann. Am Vorabend vom 2. Advent trafen sich die Klinzer und deren Freunde zum traditionellen Weihnachtsbaum-Aufstellen auf dem Klinzer Marktplatz.

Gegen 18.00 Uhr, es war bereits dunkel, hörte man aus der Ferne, neben einem sehr kratzigem Geräusch etwas schnaufen. Die Kinder bekamen dieses Geräusch erst gar nicht mit, aber dank der  höchst sensiblen Lauscher einiger Dorfbewohner nahmen auch die Knirpse die seltsamen Töne wahr und sie schauten nicht schlecht wer da um die Ecke bog. Ja! Es war der Weihnachtsmann. Mit seinem Schlitten kämpfte er sich über das Straßenpflaster. Ganz ohne Schnee war dies eine sehr mühselige Angelegenheit, aber was tut man nicht alles für die lieben Kinder.

Etwas schlapp, aber sichtlich erleichtert endlich am Ziel seiner Reise angekommen zu sein, ließ sich der bärtige Mann auf seinem Schlitten nieder.

Er schaute in die Runde,

bewunderte den wundervollen Tannenbaum und schnüffelte die weihnachtlichen Düfte, die von einer Bretterbude herüberwehten, mit seiner großen Nase ein.

Es dauerte nicht lange, da tasteten sich die Mutigsten der Kinder zu ihm vor.

Freundlich, manchmal sogar sehr herzlich, begrüßten Einer nach dem Anderen den Weihnachtsmann. 

Die Gesänge und Gedichte erfüllten sein Herz mit Freude und so war es nicht verwunderlich, dass er auch Geschenke für die Kinder dabei hatte.

Gemeinsam sang und lachten alle. Wer mochte, unterhielt sich mit dem in rot gekleideten, bärtigen Mann und alle waren glücklich und zufrieden. Die Kinder waren beschenkt, also konnte sich der Weihnachtsmann den "Großen" zuwenden. Ziemlich enttäuscht war er. Vielleicht hätte er es lieber nicht machen sollen, denn bis auf ganz wenige hatte keiner von den Erwachsenen so recht Lust sich mit dem alten Herren zu beschäftigen.

Kein Lied oder Gedicht kam über ihre Lippen. Also gab es auch nichts für die "Alten". 

Ein wenig traurig zog der Weihnachtsmann wieder seiner Wege. Ohne Schnee unter den Kufen zog er seinen Schlitten von dannen, warf einen Blick zurück und sah die zufriedenen Kinder. Da war auch er wieder zufrieden. "Es ist halt ein Fest für die Kinder, sie können sich noch über Kleinigkeiten wie mich freuen und das gibt Hoffnung. Hoffnung auf eine schöne Zeit", so dachte der Weihnachtsmann.

 

 

Danke an das Team Augenoptik Uebel

Bild und Text: DRK Kreisverband Börde e.V.

 

 

Auch im Jahr 2019 stand im Fachgeschäft für Augenoptik von Frank Uebel wieder ein Spendenkreuz unseres DRK Börde.

So mancher Cent, vom Wechselgeld der Kunden, wanderte dort hinein.

Am 9. Dezember haben wir das Spendenkreuz in Empfang genommen und Frank Uebel ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, seine Spende noch beizufügen.

 

 

Wir sagen hierfür herzlich Dankeschön und danken auch allen anderen Spenderinnen und Spendern.

Der Gesamtbetrag wird unserer Tafel Haldensleben zugutekommen.

 

 

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Der Bergfried der Burgruine Weferlingen wird als der „Graue Harm“ oder der „Graue Hermann“ bezeichnet.

Er hat eine Grundfläche von 12 x 12 Meter, die Mauerstärke beträgt etwa 2, 5 m,

die jetzige Höhe 28 Meter. Eine Aussichtsplattform wurde 2012 errichtet.

 

Die fotografische Aufnahme stammt von etwa vom Jahre 1995, man sieht es am Straßenpflaster, der Turm im Hintergrund wird als Feuerwehr – Turm für das Trocknen der Schläuche genutzt.

Der „Graue Hermann“ ist ein oder das Wahrzeichen von Weferlingen. Dazu ein Beispiel

 

Es gab in Weferlingen einmal eine Zeitung den „Weferlinger Anzeiger“ und im Jahre 1927 wurde er um eine Heimatkundliche Beilage ergänzt. Gedruckt wurde sie im Verlag von Friedrich Rath, oben auf dem Bäckerberg in Weferlingen, die Buchhandlung war in dem Gebäude, wo sich jetzt ein Friseurgeschäft befindet, die Druckerei auf der anderen Straßenseite.

Wie lange die Zeitung und Beilage Bestand hatte, kann ich nicht beisteuern, jedenfalls bis etwa in die 40er Jahren des vorigen Jahrhundert, als das Papier knapp wurde, die Druckerei sicher bis 1965.

 

Die folgende Seite zeigt einen Beitrag „Aus unserer Heimat vor rund 240 Jahren“.

 

 

Ich hoffe, dass unsere jüngere Generation es lesen kann, sonst muss Opa oder Oma aushelfen.

 

Zeichnung von Theodor Uffrecht Haldensleben, Blick auf die Amtsfahrt

 

Gedruckt und Verlag Friedrich Rath Weferlingen

 

Wir danken nochmals dem Klaus. Immer wieder erfreut er uns mit längst vergessenen Geschichten. Bleib schön gesund, es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Donnerstag, 19 Dezember 2019 20:06)

    Na das ist doch noch eine gute Idee für den "Weihnachtsmann", oder?

  • #1

    hirschfeld8a@gmx.de (Donnerstag, 19 Dezember 2019 17:34)

    Ich habe kürzlich eine neue Broschüre heraus gegeben "Ansichtskarten aus der engeren und weiteren Umgebung von (Neu)-Haldensleben, auch mit vielen AK der umliegenden Orte der Klinzer Alpen.
    Kaufen kann man das 88 seitige farbigeHeft in der Buchhandlung Bücherkabinett Fricke HDL zum Preis von 8 €.
    Bleibt ALLE gesund, schöne Feiertage, ein guter Rutsch und KAK soll so weiter machen.
    mfg. klausklinze

Was ist denn hier los?

Aufregung um und in Ribbensdorf, Samstag 14.12.2019

Ganz schön was los im Alpenländle. Am Samstag fragte sich so manch ein Einwohner der Ortschaft Ribbensdorf, aber auch Leute die durch diesen Ort fuhren, was hier geschieht. Große Hinweis Plakate wiesen auf eine Sprengung hin. Was war geschehen??? Etwas ernstes oder sogar beunruhigendes? Unser Weg führte uns auch durch Ribbensdorf und neugierig wie wir nun mal sind, hielten wir unser Gefährt an und fragten nach. Bereitwillig gab uns ein Kamerad vom THW Auskunft.

 

Er beruhigte uns dass nichts gefährliches passiert sei. Es handelte sich um einen Übungseinsatz von DLRG, Feuerwehr und THW. Auf einem Ackerstück zwischen Ribbensdorf und Belsdorf wurde ein großer Findling gesprengt. Der Bauer welcher dieses Feld bewirtschaftet stellte vor längerer Zeit eine Anfrage an das THW, ob diese einen "Übungskandidaten" für eine Sprengübung benötigten. "Der Findling befindet sich mitten auf dem Acker und liegt dort permanent störend im Weg", so der Landwirt. So behielt man Seitens des THW die Möglichkeit des Übungseinsatzes im Hinterkopf. Am Samstag kam es dann zu besagtem Einsatz. Alles ist gut gelaufen, alle Einsatzkräfte arbeiteten zufriedenstellend miteinander und wir hoffen, dass "die große Aufregung" mit unserem kleinen Bericht beendet werden kann.

 

Vielleicht könnte man ja beim nächsten geplanten Einsatz solcher Art die Bevölkerung im Umfeld von der Aktion informieren, dann gibt es auch keine Spekulationen und man ist beruhigter.

 

 

Pflege und Betreuung mit Herz!

Text "Ein großartiges Team" , Fotos: Florian Krümling. Gardelegen 12.12.2019

Das es beim Flechtinger Pflegedienst immer etwas zu erleben gibt ist jedem bekannt. Für die Bewohner, aber auch die Besucher der Tagespflegeeinrichtung an der Masche in Haldensleben, wird viel geboten. Dies ist aber auch im Haus am Schlüsselkorb in Gardelegen der Fall. Das Seniorenzentrum im Altmarkstädtchen, welches im Februar diesen Jahres eröffnet wurde, zählt auch zum Flechtinger Pflegedienst. Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang so dass die Philosophie des Flechtinger Pflegedienstes, eine familiäre Umgebung, in der die Selbstständigkeit der zu betreuenden Menschen besonders gewahrt und gefördert wird, über die Kreisgrenzen hinausgetragen wird.  Pflege und Betreuung mit Herz!

Danke für alles, auch für den Bericht und die Fotos.

Es grüßen die "K.A.K`s"

 

Ein großartiges Team macht alles möglich.

Ein Bericht von Florian Krümling Pflegedienstleiter Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb

 

Am Donnerstag sind wir mit dem gesamten Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb in Gardelegen zum Glühweintrinken auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Jeder der Zeit hatte vom Team hat geholfen die Bewohner zu begleiten. Eine lange Karawane zog durch Gardelegen und erweckte Aufsehen. Auch unser Juniorteam (Kinder und Enkelkinder der Kollegen) unterstützen mit Freude. Als Dank schaute auch der Weihnachtsmann vorbei. Angekommen am Glühweinstand blieb es nicht nur bei einer Runde. Glühwein, auch gern mit Schuss, heiße Schokolade oder Punch wärmten uns von innen. Einige der Bewohner trafen alte Bekannte, klönten und genossen den schönen Moment. All das war nur möglich durch die große Unterstützung.

Dafür Danke ich allen Beteiligten.

Florian Krümling Pflegedienstleiter Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb

 

 

Wie geht das? Wie kann das sein?

Die Einheitsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen soll ab den nächsten Wahlen einem neuen Wahlbezirk zugeordnet werden. Dieser liegt dann allerdings nicht mehr im Landkreis Börde, sondern im Altmarkkreis Salzwedel. Die Entscheidung dazu traf bereits die Landesregierung von Sachsen-Anhalt.

Kerstin Dörfel, Ortsbürgermeisterin von Siestedt (Siestedt, Klinze, Ribbensdorf) stellte diesbezüglich in der letzten Ratssitzung die Anfrage wie sich der Stadtrat von Oebisfelde-Weferlingen dazu positioniert. Dieser setzte ein eindeutiges Votum. Die Einheitsgemeinde soll weiterhin seinem alten Wahlkreis zugeordnet bleiben.

Ein Thema welches die Gemüter zum kochen bringt, denn es wird weitreichende Konsequenzen für die Zukunft haben, sollte es nach dem Willen der Landesregierung gehen. Wir bleiben am Ball und werden Berichten.

 

 

Der Weihnachtsmann war da!

Demnächst mehr.....

 

 

Der Nikolaus war wohl da?

Ich ging durch das Dörfli, da hörte ich was,

es kam von der Bussi, es raschelte im Gras.

Gans klein macht ich mich und duckte voll ab,

nun ratet mal wen ich gesehen hab.

Es war eine Läusin mit Vornamen Niko. 

Sie hüpfte um den wunderschönen Baum ganz verzückt,

scheinbar hat er ihr gefallen, denn sie ließ was zurück.

Kinder schaut nach, vielleicht habt Ihr Glück

und bekommt etwas ab, ich werd noch verrückt........ 

 

 

Wefertown hat schon tolle Leute!

Ein wenig "anders" sieht dieses Bild schon aus. Wie gemalt steht er da. Ja wo?

Wer kann es erkennen?

Ein paar Leute haben sich vor einigen Jahren, beim Bierchen in einer Garage, etwas ausgedacht. Ausdenken kann man sich ja viel, aber diese Gedanken dann in die Tat umzusetzen ist schon ne ganz andere Hausnummer.

Sie taten es und mittlerweile scheint es,dass das Aufstellen des Wunschbaumes zu einer Tradition wird.

Man trifft sich unter diesem Baum, tauscht seine Gedanken aus, singt vielleicht ein- oder zwei Lieder und genießt die GEMEINSAMKEIT.

Gruß an alle Macher und Gruß an die Kommer.

Ihr seid am 15. Dezember ab 17:00 Uhr herzlich willkommen. Eure Wünsche könnt Ihr natürlich auch an anderen Tagen an den Baum hängen.

 

 

Bald nun ist....? Ja was denn?

Fast zehn Jahre ist es her als dieses Foto geknipst wurde. Genau am 30.12.2009 fiel das Licht auf den Sensor der damaligen K.A.K (werdenden) Kamera. Damals war der Gedanke zwar schon vorhanden Bilder anderen Leuten zu zeigen, aber an einer Umsetzung, wie das wohl geschehen sollte, war nicht zu denken. Mit einem Surf-Stick krochen wir durch das WWW und nun soll es bald mit Lichtgeschwindigkeit geschehen. Rasant ist die Entwicklung fortgeschritten und niemand vermag so richtig zu wissen wo es hinführen wird.

Spannend ist die Geschichte der Vereinnahmung, die allerdings jeder für sich selbst bestimmt hat und auch in Zukunft bestimmen wird.

> klick <

......Ob es mal wieder Schnee geben wird? Wir hoffen es .....

 

 

Eine wahre Geschichte.........

Ein wundervoller Film zum NACHDENKEN am Wochenende.

Möge jeder diesen Film für sich interpretieren.......

Wir wünschen Euch ein traumhaftes Wochenende.

Kommentare: 0

Der Ortschaftsrat tagte in Siestedt.

Der Ortschaftsrat Siestedt, zuständig für Ribbensdorf, Siestedt und Klinze, tagte am 7.11.2019. Seit dieser Legislaturperiode finden die Sitzungen nicht mehr nur ausschließlich im Dorfgemeinschaftshaus von Ribbensdorf statt. Die Räte haben es sich zur Aufgabe gemacht, im ständigen Wechsel in allen drei Ortsteilen zu tagen. So führte der Weg an diesem Abend in die Kirche von Siestedt. Es gab einige brisante Themen auf der Tagesordnung.  Herr Läbisch aus Siestedt nahm die Gunst der Stunde wahr und meldete sich zur Fragestunde der Einwohner zu Wort. Er brachte ein Anliegen zur Sprache welches die Reparatur der Straßenbeleuchtung betraf. Das Anliegen wurde zu Protokoll genommen, so dass man sich darum kümmern kann und es nicht in Vergessenheit gerät.

Die Bürgermeisterin dankte den ehemaligen Räten und überreichte ein kleines Präsent.  Thomas Schulze (stellv.OBM), Lutz Thormeier, Andreas Sulfrian, Kerstin Dörfel (Ortsbürgermeister), Klaus Dieter Kuthe.  v.l.n.r.
Die Bürgermeisterin dankte den ehemaligen Räten und überreichte ein kleines Präsent. Thomas Schulze (stellv.OBM), Lutz Thormeier, Andreas Sulfrian, Kerstin Dörfel (Ortsbürgermeister), Klaus Dieter Kuthe. v.l.n.r.

Ortsbürgermeisterin Kerstin Dörfel gab im Anschluss Informationen weiter. So ist man beim Breitbandausbau guter Hoffnung, dass wohl der erste Cluster bald, evtl. noch in diesem Jahr mit schnellem Internet versorgt werden kann.

Anschließend ließ es sich die Ortsbürgermeisterin nicht nehmen, die ausgeschiedenen Ortsräte in Dankbarkeit zu verabschieden. Dann ging es auch schon weiter mit der  Tagesordnung. Beschlussvorlagen standen auf dem Plan. Eine neue Kostenbeitragssatzung für die Kindereinrichtungen und Tagespflegestellen, Gebührenkalkulationen zum Brandschutz sowie die Änderung der Satzung über die Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen in kommunaler Trägerschaft standen zur Anhörung. Gut an Letzterer ist, dass diese Satzung bei den Öffnungszeiten flexibler gestaltet werden soll. Bei der Vorlage für die Gebührenkalkulation Bestattungswesen / Friedhofsgebühren gab es dann mehr "Redebedarf". Wie auch schon in vergangener Zeit gingen hier die Meinungen anfangs auseinander. "Man könne doch nicht immer willkürlich irgendwelche Gebühren erhöhen, nur weil man in einer Haushaltskonsolidierung steckt und Geld brauche", so die Meinung eines Ratsmitgliedes. "Wie soll man da noch glaubwürdig gegenüber den Wählerinnen und Wählern sein? Wir sind doch kein Wirtschaftsunternehmen, sondern die gewählten Vertreter, also die Stimme der Bürger auf dessen Bedürfnisse wir eingehen müssen"! Weiterhin appellierte das Ratsmitglied, dass grundlegend etwas geändert werden muss, die Probleme weiter nach oben getragen werden müssen, so dass sich auch übergeordnete Instanzen, wie Kreis, Land und letztendlich auch der Bund mit der Thematik des "gerechten Verteilens der Mittel" beschäftigen. Ein letztes Thema der Beschlussvorlagen beinhaltete die erneute Vorlage der Hebesatzung. In dieser geht es um die Erhöhung der Gewerbesteuer. Schon auf der letzten Sitzung des Ortschaftsrates im September, lehnte man diese Vorlage mehrheitlich ab. Dies geschah auch erneut an diesem Abend.

 

 

 

Kleine Monster auf dem Campingplatz.

 

Stellt euch vor ihr seid im Wald und euch laufen monströse Gestalten über den Weg.

Man gut dass wir noch etwas süßes in der Vorratsdose hatten, denn sonst hätten uns diese vier "Campingmonster" mit Sicherheit fertig gemacht.

 

 

 

 

 

Eiseskälte kommt angekrochen,

das ist aber nicht schlimm, man muss nur die richtigen Vorbereitungen treffen,

dann friert das Hirn auch in der Nacht nicht ein!

 

 

 

 

"Geistreiches" zur Zeitumstellung.

 Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanduhr#/media/Datei:Sanduhr_Zürich_Altstadt_a.JPG
Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanduhr#/media/Datei:Sanduhr_Zürich_Altstadt_a.JPG

Es ist wieder mal Zeit die Uhr umzustellen. Wie ihr das macht ist euch überlassen.

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten.

Entweder von einem Platz zum Anderen, einfach nur umdrehen oder eine Stunde zurück stellen.

Heute ist alles möglich.

Gern könnt Ihr auch einen kleinen Ausflug  nach Zürich machen und das untere Bild in Original anschauen.

Es ist in der Züricher Altstadt zu bestaunen und soll uns begreiflich machen wie vergänglich die Zeit doch ist.

 

 

Ohne Angst Fahrrad fahren.

Schon seit einigen Jahren kämpft eine Initiative für den Bau eines Straßenbegleitenden Radweges entlang der L 24.

Von Ethingen über Kathendorf, Rätzlingen und Bösdorf bis nach Oebisfelde soll dieser führen. Das stetig steigende Verkehrsaufkommen bewirkt eine immer größer werdende Angst der Anwohner, diese Strecke mit dem Fahrrad zu fahren.

Dabei geht es nicht nur um Erwachsene.

Größte Sorge bereitet den Betroffenen Bürgern der einzelnen Orte die Sicherheit auf dem Weg von "A nach B". Insbesondere rücken dabei die Kinder und Jugendlichen in den Fokus.

Schließlich wollen diese auch mit ihre Kumpanen in den benachbarten Orten zusammenkommen. Aus Angst vor dem was auf der viel befahrenen, gut ausgebauten und teilweise durch Verkehrsrüpel als Rennstrecke genutzten Straße alles passieren könnte, kommen diese Besuche, aus Sorge um die Gesundheit, meist nicht zu Stande.

Der Kampf um diesen Radweg nahm bereits im Jahr 2015 größere Fahrt auf und wächst stetig weiter. Wir wünschen allen, dass es in naher Zukunft diesen Radweg geben wird, denn das nicht vorhanden sein hat auch schon Menschenleben gefordert. 

 

 

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Samstag, 19 Oktober 2019 09:25)

    Vielen lieben Dank an Klaus. Das ist ein sehr langer Satz. Toll ist es wenn jemand da ist, der sich auch mit längst vergangenen Gegebenheiten auskennt.
    Es grüßen die K.A.K`s.

  • #1

    hirschfeld8a@gmx.de (Freitag, 18 Oktober 2019 09:14)

    Belobung aus dem Amtsblatt der königlichen Regierung Magdeburg vom 15. Dezember 1822
    Den Gemeinden des Gardeleger Kreises, welche nach der uns zugekommenen Anzeige bei der in diesem Jahr vorgenommenen Hauptbesserung der Straßen sich in Erfüllung ihrer Obliegenheiten ausgezeichnet tätig bewiesen haben und insbesondere der Gemeinde E t i n g e n, welche den früher durch eine niedrige Gegend nach K a t h e n d o r f führenden sehr schlechten und krummen Weg, nicht nur ganz gerade gelegt, sondern diese Verbesserung überhaupt sehr zweckmäßig und gut ausgeführt und dabei mehr geleistet hat, als man von ihren Kräften erwarten durfte, wird zum Anerkenntnis ihrer Verdienstlichkeit hier durch öffentlich die Versicherung erteilt, das sie sich wegen des hierin auf eine so tätige Weise bewiesenen Eifers für die gute Sache unseren Beifall erworben haben.
    Fazit: Es gab damals leider noch keine Fahrräder, sonst gäbe es einen Radweg!! mfg.klausklinze

Fühlt sich niemand verantwortlich?

Manch einer fragt sich wer die Straße reinigt. In welchen Abständen geschieht das? Bin mal gespannt ob zum Wochenende "Groß Reine" gemacht wird. Es ist ja nicht nur dass man beim Benutzen dieser Straße sein Fahrzeug in eine Dreckschleuder verwandelt, glitschig ist es und folglich gefährlich, besonders in der Dunkelheit.

 

 

Vielleicht, vielleicht auch nicht.....

Hallöchen, keine Angst, es hat (noch) nicht geschneit. Aber vor fast zehn Jahren sah es im Januar so wie auf diesem Bild aus. Was meint Ihr, bekommen wir eines Tages noch einmal so viel Schnee?

 

 

Heute kein Pilz, heute ein Topf.....oder was davon noch übrig ist. Zwar ist es Müll, im Wald gefunden, aber irgendwie hat diese Perspektive etwas........

 

 

Waldgänge sind wundervoll.

Wir waren im Wald und haben Pilze gefangen, zubereitet und geschmaust. Hurra, wir leben noch...... Liegt bestimmt daran, dass wir die "Bunten" stehen gelassen haben.

 

 

3. Oktober 2019....ab nach Flechtingen

Der Flechtinger Heimat- und Mühlenverein lädt von 10 bis ca. 17 Uhr zum traditionellen Brot- und Basteltag rund um die Wassermühle ein. Verschiedene Brotsorten können verkostet und gekauft werden. Dazu gibt es Bratwurst, Kaffee und Kuchen. Kinder sind zum Basteln eingeladen! Also nix wie hin, nach Flechtingen....

 

 

Zwischen Everingen und Lockstedt...

Zweifelslos, wo gehobelt wird, da fallen Späne. Sicherlich finden es ja auch nur Diejenigen doof, welche es unmittelbar betrifft. Schön anzusehen ist es auch nicht, aber für Veränderungen geschieht nun mal etwas. Auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt nicht passend ist.... (ist es übrigens nie!) Lasst uns einfach noch vorsichtiger sein, wenn es in der Dunkelheit über diese "Piste" geht. Hoffnungsvoll dürfen wir dann auch alle sein, was die Beräumung der "Späne" angeht.

Kommt gut und unbeschadet an euer Ziel, das wünschen die K.A.K´s.

 

 

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Kürbisfest in Flechtingen

Wundervolle, spannende Stunden bei der Schloss - Floristik.  K.A.K September 2019

Seit mehr als zehn Jahren gibt es nun schon die Schloss -  Floristik in Flechtingen. Viel hat sich in dieser Zeit getan.

Viel Andrang herrschte bei diesem herrlichen Wetter. Groß und Klein zeigten ihre Kreativität.
Viel Andrang herrschte bei diesem herrlichen Wetter. Groß und Klein zeigten ihre Kreativität.

 So gibt es unter Anderem auch fest verplante Zeiten zu denen das Team um Birgit Bethge bei verschiedenen Veranstaltungen seinen Beitrag leistet.

Zu nennen wären da zum Beispiel die mittlerweile zur Tradition gewordene Regionale Hochzeitsmesse, der Naturheilkundetag und vieles mehr.

Mein erster Schnitzkürbis, jetzt gibt es kein Zurück, die "Mütze" ist ab.....
Mein erster Schnitzkürbis, jetzt gibt es kein Zurück, die "Mütze" ist ab.....

 Seit mehreren Jahren wird auch ein Kürbisfest organisiert.

Wir waren dieses Jahr auch wieder dabei. Allerdings gab es für uns eine Neuigkeit. Während wir in den vergangenen Jahren nur Zuschauer waren, wagten wir es auch einmal ein "Kunstwerk" zu kreieren.

Es war eine völlig neue Erfahrung selbst einmal die Schnitzwerkzeuge in die Hand zu nehmen, denn so etwas wurde in der Vergangenheit von Weitem bestaunt.

Schaben, schaben und nochmals schaben.... gut Ding will Weile haben....
Schaben, schaben und nochmals schaben.... gut Ding will Weile haben....

 Der "richtige" Kürbis war schnell gefunden so dass es an die künstlerische Herausforderung gehen konnte. Bevor das im Kopf herumschwirrende Motiv auf den Fruchtkörper übertragen werden konnte, galt es den gefühlten "Tonnenschweren Gesellen" seiner Eingeweide zu entledigen. Dem ging das Öffnen seiner "Schädeldecke" voraus. Mit speziellen Schabern ging es den Innereien ans Leder. Dabei glitten die Hände immer und immer wieder in das Innere des Kürbiskörpers um die Schlüpfrige Masse aus diesem herauszubaggern. 

Gedankenaustausch.... die Kinder fanden es toll und verrieten mir so allerlei.....
Gedankenaustausch.... die Kinder fanden es toll und verrieten mir so allerlei.....

Die um mich herum sitzenden Kinder, sowie deren Eltern, schauten immer wieder grinsend zu mir herüber.

Wahrscheinlich gefiel ihnen die Art und Weise wie ich es auf spielerische Weise, untermalt mit "baggernden Geräuschen" tat. Bald war es geschafft und die moddrige Pampe aus Fasern, Kernen und Glitsch fanden ihr neues zu Haus in einem großen Bottich.

Dann ging es ans Schnitzen.

Vorher noch die Idee mit einem Stift auf die Oberfläche des zu bearbeitenden Objektes aufgemalt und schwuppdiwupp kamen kleine Sägen und Schaber zum Einsatz. Die erfahrenden kleinen Künstler standen mir dabei mit Rat und Tat zur Seite. Insider Tipps fanden auch sehr viel Interesse. 

Der Schnellzeichner Karl-Heinz Klappoth zeichnete mit flotten Strichen und Birgit Bethge versicherte dieses Kunstwerk im Geschäft auszustellen.
Der Schnellzeichner Karl-Heinz Klappoth zeichnete mit flotten Strichen und Birgit Bethge versicherte dieses Kunstwerk im Geschäft auszustellen.

Ritsche ratsche, ritsche ratsche und ehe man sich versah war das "Kunstwerk" fertig.

Es wurde viel gelacht und als dann noch der bekannte Schnellzeichner Karl-Heinz Klappoth um die Ecke grinste gab es weiteren Gesprächsstoff.

Auch er trug seinen Beitrag bei und zeichnete eine Karikatur der Geschäftsführerin Birgit Bethge auf einen Kürbis.

Eine tolle Zeit verbrachten wir gemeinsam mit allen Anwesenden in Flechtingen und eins steht fest, wir werden auf jeden Fall wieder einmal dabei sein wenn es heißt, Kürbisfest mit und bei der Schloss - Floristik in Flechtingen.

Der Keramik-Geselle scheint sich förmlich über seinen neuen Kumpel zu freuen...
Der Keramik-Geselle scheint sich förmlich über seinen neuen Kumpel zu freuen...

Wir finden, dass sich das Ergebnis zeigen lassen kann. Immerhin ist es der erste Kürbis der von mir geschnitzt wurde.

 

 

 

 

 

 

Per "Anhalter" durch die Welt kommen ? Ob dies in diesem Falle glückt ist ungewiss, denn man weiß ja nie so genau, ob der Zug schon abgefahren ist.........

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es mit ein wenig verzaubern lasen? Die Kinder freuen sich bestimmt.......

 

 

Der Herbst kommt.....

Man könnte denken es wäre Mai, oder Juni. Dabei ist schon Mitte September. Der Raps blüht so herrlich gelb und die "echten" Wolken am Himmel sehen doch auch traumhaft aus, oder? Ach wie schön es hier doch ist!

Gelb getupft auf grünem Stengel , des Ackers Gräulichkeit versteckt.

Am Himmel sich die Wolken schlängeln, man gleich den Kopf nach oben reckt.

Die Luft ist klar, die Mühlen rauschen, das Wild im Walde sich verbirgt. Ich würd das Landleben für nichts eintauschen, schaut her, ist es nicht wunderbar?

 

 

Als Gemälde an der Wand recht hübsch, aber bei einer realen Begegnung, am frühen Morgen, in der Dämmerung, eher ein Schreck im Morgengrauen. Passt schön auf euch auf.

 

 

Werden wir veräppelt?

Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind einen Apfel in die Erde stecken wollte, damit daraus ein Baum wächst.

Irgendeiner sagte damals, "Das wird nichts, man kann nicht einfach einen Apfel in die Erde stecken, dass dann daraus ein Apfelbaum wächst....".

Auf die Frage warum dies so ist, das ist eben so.... Nun nach etlichen Jahrzehnten stellt sich mir diese Frage wieder, denn ich habe in meinem Frühstücksapfel etwas gefunden......

 

 

Im Drömling ist ne Menge los......

Wir danken der Biosphärenreservatsverwaltung Drömling für diese tollen Tipps.

Breit gefächert ist das Angebot der zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/innen für die Gäste und Bewohner des Drömlings.

Im Juni letzten Jahres erhielten sie ihre Zertifikate und haben seitdem schon zahlreiche Gruppen zu Fuß, per Fahrrad oder Kremser durch den Drömling geführt oder ihr Wissen bei Veranstaltungen oder an Informationsständen bei verschiedenen Festen weiter gegeben.

Am kommenden Samstag, 21.09.2019 bietet Jörg Kuklinski eine Biberexkursion an. Treffpunkt für die etwa anderthalbstündige Wanderung ist um 15 Uhr am Informationshaus in Kämkerhorst. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person, Kinder brauchen nichts zu bezahlen. Interessierte bittet Herr Kuklinski, sich bei der Biosphärenreservatsverwaltung unter der Rufnummer 039002-85011 oder per Mail:

poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de anzumelden.

 

Yvonne Przybylak und Martina Neßwetter haben sich weiter qualifiziert. Seit dem Wochenende sind sie frisch gebackene zertifizierte Gesundheitswanderführerinnen.

Und das wird gleich vorgeführt.

Am Freitag, dem 04.Oktober 2019, können Sie  ab 10.00 Uhr „Stressabbau in der Natur“ erleben.

Beim Gesundheitswandern wird natürlich gewandert. Das Besondere passiert unterwegs. An schönen Plätzen in der Natur werden gemeinsam Übungen gemacht, die Koordination, Kraft, Ausdauer und Entspannung verbessern.

Teilnahme ohne Altersbeschränkung, Dauer: ca. 2-3 Std , Wegstrecke ca. 3-4  km,

Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind empfehlenswert.

Um Voranmeldung unter der Rufnummer 039002-85011 oder poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de wird gebeten. Sie erhalten dann eine Teilnahmebestätigung, da die Teilnehmerzahl auf 10 Teilnehmer begrenzt ist. Kosten: 8 Euro pro Person

 

Diese Angebote sind eine große Bereicherung für die Umweltbildung im Biosphärenreservat Drömling. Auch für das kommende Jahr halten die zertifizierten Natur- und Landschaftsfüher/innen spannende Angebote für Sie bereit. Diese finden Sie bald in unserem neuen Veranstaltungskalender. Planen Sie eine individuelle Führung oder Veranstaltung im Drömling? Dann freuen sich die naturbegeisterten Männer und Frauen auf Ihre Anfrage bei der Biosphärenreservatsverwaltung Drömling. Dort wird Ihre Anfrage dann weitergeleitet und Kontakt zu Ihnen aufgenommen.

Wir freuen uns gemeinsam auf viele Besucher.

 

 

Freitag der 13.  .....

Freitag der DREIZEHNTE, wir hatten schon Besuch. Zu früher Morgenstunde nicht sehr angenehm. Okay, zu einem anderen Zeitpunkt auch nicht. Wenn man noch "poplige Schlaf-Sandkörnchen in den Augen hat, der Blick verschleiert ist, dann bekommt man schon Mal den dicken Daumen von diesem acht beinigen Jäger gezeigt.

Kichernd saß er an der Wand, als Schatten wahrgenommen, doch dann der Schrei. In den Ohren klingelt´s immer noch. Aufregung unterm heimischen Dache und das Dorf ist dadurch auch am Erwachen. Flugs die Augengläser übergestreift und den Kameraden in Gewahrsam genommen. Alles wieder gut. Jeder hat nun wieder seinen Bereich in dem er sich frei und ohne Furcht bewegen kann. Die "Zweibeinigen" atmen auf und der Acht beinige zieht seiner Wege.....wohin auch immer....bloß nicht wieder zurück.......

Kann ein Freitag am Dreizehnten besser beginnen?

Es grüßen die K.A,K`s.

(Achtung, diese Geschichte könnte leicht übertrieben sein)

 

 

Na? Ob wir in diesem Jahr Pilze fangen können?

 

 

Nutzet die Zeit wenn ihr die spätsommerliche Natur erleben wollt, denn bald geht´s bunt weiter..... auf der Jahresleiter.

 

 

Das "Loch" vor den Toren von Everingen wächst und wächst. 

 

 


Huch, wo sind die Beiträge geblieben?