Es sollen ja heiße Zeiten auf uns zurollen. Zum Einen wird es das vom Wetter aus und zum Anderen besteht dem "Klinzer Alpenvolk" und seinen Gästen ein heißes Sport-Wochenende im Waldstadion bevor. Schaut doch mal vorbei. Heute Abend geht es um 18:00 Uhr mit dem Turnier der Betriebssportmannschaften los. 

Wir wünschen eine tolle Zeit, es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Damals Volksfest, heute Sportwoche...

Am 27. Mai 2018 punkt 9.30 Uhr beginnt das Hausschlachte – Frühstück im Waldstadion in den Klinzer Alpen.

Aus alten Tagen schickte uns KlausKlinze ein Foto von der damaligen "Serviermannschaft".

Es wurde serviert von Agnes Kraul, Frau Putz,

Frau Behrends, Hans-Günter Bernick , ??. ?? Gustav Flentge, Frau Jakobi. Alles wurde ratzeputz aufgegessen. Nichts blieb über.

Wir danken Klaus für diese kleine Episode.

 

 

Sport Frei !

 

Hallo Sportfreunde, KlausKlinze mal im Papierkram gesucht und uns einen Zeitungsartikel zur Verfügung gestellt. Den Fussball – Alpen – Pokal gibt es ab ca. 1980 zuerst in Klinze, danach immer in Everingen.

Die Zeitungsnotiz stammt von 1991. Vielen Dank Klaus.

So.... oder so... ganz egal wie...

Es ist manchmal schon recht gespenstig was man auf seinen Fotos so entdeckt.

Ganz schön zerzaust die "Wohnung", verlassen, vor Nässe triefend und im Winde baumelnd hängt es nun da.....

Das arme Netz des acht beinigen Bewohners.

Sicherlich ist er grad auf Pirsch gehangelt um sich nach erfolgreicher Jagd, satt gefuttert an wem auch immer, wieder an die Arbeit zu begeben. Oder sich einfach, hoffend auf ein paar Sonnenstrahlen, in die Mitte seines Stübchen zu begeben um faulenzend in den Tag zu schmunzeln. Wie wird es werden? Keine Ahnung, male sich jeder selbst die Fortsetzung dieser Geschichte aus. 

 

 

Achtung! Seid heute besonders achtsam, denn es ist ganz schön diesig da draußen.

 

 

HUPE 2018  -  Toll war`s wieder!

Perfektes  Wetter, auch um neugierig die vielen Möglichkeiten des "Ausprobierens" auf der Regionalen Leistungsschau zu erkunden. Die Kinder immer voran, dann folgt die Mama und der Papa schiebt den Wagen....
Perfektes Wetter, auch um neugierig die vielen Möglichkeiten des "Ausprobierens" auf der Regionalen Leistungsschau zu erkunden. Die Kinder immer voran, dann folgt die Mama und der Papa schiebt den Wagen....
Optiker Meister Frank Uebel und sein Team waren stets umringt von den vielen neugierigen Besuchern.
Optiker Meister Frank Uebel und sein Team waren stets umringt von den vielen neugierigen Besuchern.

Eine Messe ist immer sehr informativ, besonderes wenn sich regionale Unternehmerinnen und Unternehmer auf dieser präsentieren.

Dann ist es auch nicht so schwierig ins Gespräch zu kommen,

denn man „kennt“ sich ja.

Mit solchen Voraussetzungen startete die HUPE, eine Regionale Leistungsschau, im Herzen der Kreisstadt Haldensleben.

Eine coole Aktion führten die Haldenslebener Templer durch.
Eine coole Aktion führten die Haldenslebener Templer durch.

Bei strahlendem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen fanden mehrere tausend Besucher den Weg zu dieser Regionalen Messe.

An die hundert Unternehmerinnen und Unternehmer zeigten was man von ihnen erwarten kann.

Das Leistungsspektrum war wie immer sehr breit gefächert.

Neben Handel, Handwerk und Dienstleistern fand man auch Vereine und Institutionen. Eine tolle Aktion führten Mitglieder der Haldenslebener Templer durch. Mit frischem, vom eigenen Hoflieferanten gebackenem Brot und eigens von den Templern, nach einem Geheimrezept angerichtetem Quark Dip wurden die hungrigen Mäuler der Gäste und Stand-Betreuer gestopft. 

Mit viel Liebe werden hier nicht nur die Drinks gemixt, auch Sitzgruppen in denen man das kühle Nass genießen kann, stellen die Beiden her.
Mit viel Liebe werden hier nicht nur die Drinks gemixt, auch Sitzgruppen in denen man das kühle Nass genießen kann, stellen die Beiden her.

Es gab ein reichhaltiges Rahmenprogramm und für die Gaumenfreuden war auch gesorgt.

Einen mit sehr viel Liebe und Feingefühl frisch zubereiteter Drink konnte den Rundgang auf der HUPE abrunden. Platz nehmen konnte man dafür in den sehr bequemen, eigens kreiert und angefertigten Sitzgruppen.

Voll bequem diese selbst kreierten Sofas aus Holz
Voll bequem diese selbst kreierten Sofas aus Holz

Etwas erschöpft vom Rundgang ließen wir uns auf einer der vielen Bänke von den coolen Jungs von der Drinks & Liebe Lounge nieder. 

Beim nächsten Mal vergessen wir nicht einen Drink zu schlürfen,

versprochen.

Letztendlich war die HUPE 2018 wieder eine gelungene Veranstaltung.

In zwei Jahren wird es eine Neuauflage geben und wir sind wieder für Euch dabei.

 

Habt eine tolle Zeit!         Es grüßen die K.A.K`s

 

 

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

 Ansichtskarte Seggerde 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/45/Seggerde_Kirche.JPG

Der Nachbarort, der uns lange verschlossen war. Warum, weil er lag noch näher im Sperrgebiet zur BRD als Klinze. Der Weg führte durch das Segger Holte (Seggerder Wald), dunkel, hohe Bäume als Kinder gruselich und ein klasse Weg, da musste man aufpassen.

Ich kann mich erinnern, in Klinze gab es nach dem Kriege einen Schweinehirten, die Tiere wurden rechts im Wald unter Buchen und Eichen gehütet. Vor dem Wald rechts und links Pflaumenbäume, die konnte man pachten, für Pflaumenmuss.

Gruss aus Seggerde, eine Aufnahme nach 1907

Das Schloss, der Schlosshof (der berühmte Kuhstall?) die Dorfstrasse, bei der Aufnahme sind besonders die Kinder anwesend, im Hintergrund die Kirche.

 

Zu der Kirche fällt mir eine Anekdote ein, Anfang der 60 er Jahre sind die Klinzer Kinder zum Konfirmanden Unterricht  nach Seggerde zu Pastor Draut am Nachmittag mit Fahrrädern gefahren. Im Frühjahr, die Bäume schlagen aus, schönes Wetter, jetzt kommts, frag die Kinder, was sind Maikäfer,

nicht aus Schokolade, sondern richtige Krabbelkäfer, die auch fliegen können. Jedenfalls einsammeln, in die Hosentasche und mitnehmen.

Nun sind zu dieser Zeit, unsere sowjetischen Freunde in den Weltraum gestartet. Beim Pastor wurde auch über weltliche Themen geredet und zu gleicher Zeit, sind Maikäfer gestartet. Ich glaube bei Bernd F.

Wer kann sich daran erinnern?

Eine Aufnahme vom Seggerder Schloss – aus dem Verlag Friedrich Rath Weferlingen, Phot. Fr. Witte Die Karte ist laut Poststempel von 1932

 

Der Ort Seggerde wird um 1224 erstmals erwähnt, eine Wasserburg um 1616. Die Dreiflügelanlage stammt aber von 1833, errichtet von der Familie Freiherr von Spiegel zum Desenberg, ebenso der Landschaftspark.

Eine Postagentur wurde in Seggerde am 1.4.1898 eröffnet, ein Jahr später interessierten sich Einbrecher für die Post, der eiserne Tresor fand man ein Tag später in einen nahen Kornfeld.

Durch Vererbung kam das Schloss und die Liegenschaften an den Kammerherrn und Landrat a.D. Eduard von Davier. Die Familie von Davier wurde 1945 enteignet, das Schloss oder Gutshaus wurde zu verschiedene Zwecke genutzt. Die Ländereien bewirtschafte ein Volkseignes Gut.

Im Zuge der Wiedervereinigung ist  die Fam. Davier wieder Eigentümer des Schlosses und vielleicht haben Sie schon vom Schlosskonzert gehört, Der historische Kuhstall wird aber auch zu andere Zwecke genutzt.

Klinze (114) und Seggerde (110) stellen sich im Wettbewerb in der kleinsten Gemeinde nach der Einwohnerzahl.

 

Wir Danken dem Klaus für diesen tollen Beitrag, es grüßen die K.A.K`s.

 

 

 

SG Klinze/Ribbensdorf  siegt mit 4:1

Bei sehr angenehmen Temperaturen trafen am Sonntag zwei Fußballmannschaften aus der Region aufeinander. Die Sportfreunde der SG Klinze/Ribbensdorf trafen auf die Fußballer der 

Eintracht Behnsdorf. Nicht nur die Nachmittagstemperaturen waren recht hitzig, stellenweise ging es auch auf dem Platz so zu. Es gab viele brenzlige Situationen, doch die Klinzer Burschen behielten einen kühlen Kopf und gewannen die Partie mit Vier zu einen Treffer. Torschützen waren Alexander Neubert mit zwei Treffern, sowie Lukas Matthies und Adrian Dörge mit je einem Treffer. 

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum.

In diesem Falle aber Hummel, Hummel, Hummel, macht doch mal einen Garten-Bummel.....

 

 

Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken, manchmal hilft schon, die Sache aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, genau so wie auf diesem Bild.

Alltägliches stellt sich plötzlich ganz anders dar und man mag verweilen um diesen Moment zu genießen .....

 

 

Reitsporttage vom 4.-6. Mai 2018 in Bülstringen.

Der Reiterhof Schlubeck freut sich auf Euren Besuch.
Der Reiterhof Schlubeck freut sich auf Euren Besuch.

Das Wetter könnte nicht schöner sein, also was spricht gegen ein Wochenende im Zeichen des Pferdesports? 

Der Reit- und Fahrverein St. Georg e.V. führt an diesem Wochenende, auf Schlubecks Reiterhof in Bülstringen, das jährlich stattfindende Reit- und Fahrturnier durch. Viele tolle Momente warten auf Euch.

 

 

Alles Gute ...

Jubiläen werden gefeiert und wenn es ein Rundes ist, dann wird auch schon mal etwas angekündigt.

Tapfer wird es dann vom "Geburtstagskind" ertragen. Es ist nun mal so wie es ist.....

 

Auch wir wünschen noch alles Gute, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

 

 

 

Bald ist es so weit und die coole Leistungsschau der regionalen Unternehmer startet durch. Ein Termin den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Wir sehen uns in Haldensleben, oder?

 

 

Boys Day - Ein Schnuppertag

Hannes Watzka auf Schnuppertour in der Tagespflege an der Masche.  Fotos: Flechtinger Pflegedienst

Am Donnerstag war Boys Day. Was hat dieser Tag an Bedeutung? Ganz einfach. Um die vielfältigen beruflichen Richtungen die im weiteren Leben zur Auswahl stehen näher kennen zu lernen, hat man diesen Tag ins Leben gerufen. Kinder, Jugendliche, aber auch junge Erwachsene können sich so einmal einen Tag lang umschauen was man überhaupt in seinem späteren Leben "werden" will. Dieser Zukunftstag, wie er auch genannt wird, dient also der Berufsorientierung und ist Bundesweiter Aktionstag. 

Der Flechtinger Pflegedienst wurde auch von einem Interessierten Boy aufgesucht. Hannes Watzka verbrachte seinen "Schnuppertag" in der Tagespflege an der Masche in Haldensleben. Viele interessante und spannende Dinge wurden vermittelt und wie wir von Holger Boese, einem der Geschäftsführer erfahren konnten, hat es Hannes sehr gut gefallen. Wir wünschen dem jungen Mann viel Erfolg im weiteren Leben. Vielleicht vereinfacht dieser Boys Day beim Flechtinger Pflegedienst seine Entscheidung bei der Berufswahl.

 

 

Naturpark Drömling sucht Themendörfer und -städte

Der Naturpark Drömling ruft zu einem Ideenwettbewerb auf.

>>  Wir möchten Themendörfer in und um den Drömling küren und suchen dazu Ideen. In fast allen Dörfern gibt es Bräuche, besonders aktive Vereine, natürliche oder kulturelle Besonderheiten. So wäre das storchenreichste Dorf Buchhorst zu nennen, aber auch Reiterdörfer, Eisenbahnerdörfer, Wurstsängerdörfer, Dörfer mit besonders schönen Kirchen oder anderen Bauwerken und ähnliches sind denkbar. Alle Bewohner im und um den Drömling sind aufgerufen, für ihr Dorf oder ihre Stadt Themen zu benennen, zu fotografieren oder zu zeichnen, die ihr Dorf oder ihre Stadt einzigartig oder besonders machen.

Ermutigen möchten wir natürlich auch Schulen und Kindergärten, das Besondere ihres Ortes zu zeichnen oder aufschreiben.

Schicken Sie Ihre Ideen bitte bis spätestens 28. Mai 2018 an die Naturparkverwaltung Drömling, Bahnhofstr. 32, 39646 Oebisfelde oder per Mail an sabine.wieter@droemling.mule.sachsen-anhalt.de

Aus den Einsendungen werden wir in einem feierlichen Rahmen am 26.06.2018 einige Themendörfer auszeichnen.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen.

 

 

 

Neues von der Klinzer Wehr.

Eine Ausbildungseinheit bei schönstem Wetter, Ende April 2018

Die „Heißen Jungs“ der Freiwilligen Feuerwehr Klinze trafen sich in der vergangenen Woche um Ergründungen vorzunehmen. Welcher Art diese seien, ließ uns neugierig werden. Wie zu erfahren war, in Klinze City, besser gesagt unter dem dortigen Marktplatz, befindet sich seit mehreren Jahrzehnten ein riesiger Wassertank. Dieser bevorratet erhebliche Mengen von Wasser welches im Brandfall als Löschwasser dienen soll. Um herauszufinden wann dieser Vorrat erschöpft sei, rollten die Kameraden um Wehrleiter Uwe Klas, reichlich Schlauch in dem kleinen Örtchen aus. Der Maschinist der Truppe stellte die Pumpe an der Zapfstelle des großen Tanks im Zentrum der „Alpenhauptstadt“ auf. Von dort aus wurden dann mehrere Schläuche, bis hin zum Dorfteich, ausgerollt und miteinander verbunden um schließlich das nötige Nass für zwei Feuerwehrstrahlrohre bereitzustellen.

 Nachdem Warnschilder aufgestellt und alles miteinander angeschlossen war, hieß es Wasser marsch. Die großen Wasserfontainen schossen nun über den Dorfteich gen Himmel und glitzerten im Licht der Abendsonne. Über 45 Minuten konnte das Wasser aus dem unterirdischen Tank gepumpt werden. Ein beachtliches Ergebnis. Zeigte diese Übungsmaßnahme nicht nur  welche Menge an Löschwasser für welchen Zeitraum vorhanden ist, sondern auch, dass der doch schon sehr betagte Tank noch kein Leck aufweist.

Nun hieß es den Tank wieder neu zu befüllen und somit hatten die Kameraden der Klinzer Wehr noch einige Zeit zu tun bevor sich jeder auf den Heimweg begeben konnte.

 

Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt die sich so für Andere engagieren und im Notfall für einen da sind.

Danke!

 

 

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich das "Wunder" der Natur entfaltet.

Genießt diese Augenblicke, denn sie sind ja so vergänglich.

 

 

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

 Ansichtskarte Calvörde 

Quelle Wappen: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_Gemeinde_Calvoerde.png

 

Die alte Burg oder Stadt oder Gemeinde oder Flecken wurde erstmals 1196 erwähnt.

Das Amt Calvörde, am Drömling, einer bruchigen Niederung, rings von Moor- und Sandboden, auf Kiesuntergrund umgeben.35 km n.w. von Magdeburg, 6 km von Flechtingen, nächste Station der Neuhaldensleber – Oebisfelder Eisenbahn, die erste Postkutsche kam schon 1742 von Braunschweig einmal in der Woche.

Die 2096 evang.-luth. Einwohner treiben Kleingewerbe, sowie Anbau von Hopfen, Mohn, Kümmel, Tabak u. Kartoffeln.

Calvörde, früher mit der umliegenden Gegend einen Teil der Altmark bildend und zu der Mark Brandenburg gehörend, kam im 17. Jahrhundert in den Besitz der Herzöge von Braunschweig. Es hat sich durch Betriebsamkeit seiner Bewohner zu einem wohlhabenden Ort entwickelt.  (Das Reichspostgebiet Topographisches – Statistisch  Handbuch Berlin 1878)

Das wissen wir, Calvörde und umliegende Orte waren Ausland, es gehörte zum Herzogthum Braunschweig, später zum Kreis Helmstedt.

Aber das ist lange her, C. war eine Königlich-Preußische Enklave, gleichen Namens. Es liegt an der Ohre und die Gegend wird vom  Ausläufer des Drömlings geprägt. Waldungen wurden zu Bau- und Brennholz und zu Schweinemast genutzt. Durch die Größe des Ortes war es Mittelpunkt  des Kreisamtes und es ein gewisser Wohlstand der Einwohner zu verzeichnen.

Eine Lithographie von Albert  Lagemann Magdeburg (1908)

Unten der Gasthof zum Goldenen Stern in der Breiten Strasse, oben der Saal.

Mitte O.Knapes Schankbude auf dem Schützenplatz (Gelände des Grips ??)

Rechts, die Marthakiefer. ?

Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert, zuerst sei genannt, „der Stummel“, die 6 km lange Eisenbahnverbindung nach Wegenstedt im Jahre 1908, bis 1966 der Zugverkehr eingestellt wurde.

Im Jahr 1934 wurde auf Calvörde Gebiet, die Erdarbeiten am Mittellandkanal begonnen.

Ansichtskarte  aus dem Verlag Franz Glatz Calvörde 1902

In der Mitte die Kirche (die Calvörder  Heimatfreunde sprechen von ihrem Ort, rund um die 8 Stäbe)

Links, das Gebäude der Schule, die jetzt heißt Brüder Grimm Schule, der Ort ist den Klinzer Schülern wohl bekannt.

Auf dem Marktplatz steht eine Postkutsche, rechts vor den Gebäuden, ein Gespann mit einem Ackerwagen.

Jetzt ist Calvörde immer noch  für seine Pferdezucht bekannt.

An kulturellen Verbindungen kann genannt werden der Heimatverein, die Feuerwehr, Gesangsverein und Karneval verein.

Als Mittelzentrum haben sich auch verarbeitende Betriebe angesiedelt, aus der Saftbude ist EMIG entstanden, der Sondermaschinenbau. Baubetriebe haben eröffnet, ein Autohaus, ebenso ein Einkaufszentrum trägt zum Wohlbefinden bei.

 

 

Spende und Sport, zwei gute Dinge...

Am Dienstag, 09.April, traf man in Flechtingen auf viele Personen mit einem Pflaster am Ohr. Nun fragt man sich sicherlich was es damit auf sich hat?

 Lange suchen brauchten wir nicht, denn im Flechtinger Kurhaus fand eine Blutspende vom DRK statt. Ausgestattet wurde diese durch das Team vom Flechtinger Pflegedienst. Viele bereitwillige Spender fanden den Weg zur "Zapfstelle" um das "rote Gold" abpumpen zu lassen. Es gab aber auch noch einen weiteren erwähnenswerten Anlass an diesem Tag. Das  junge Unternehmen aus Flechtingen zeigte auch ein Herz für den Sport. So konnten sich eine kleine Delegation der Sportler vom TSV Bregenstedt über neue Trikots freuen. Mit einem großen Blumenstrauß dankte man den Sponsoren.

 

 

Um- und Ausbau der Infostelle

„Altes Schöpfwerk Buchhorst“ zu einem

„NATURA 2000 – Informationszentrum Drömling“ mit historischen Moordammkulturen und Landnutzungssystemen

- Von Wolfgang Sender und Sabine Wieter -

 

Die Infostelle Buchhorst wurde im Jahr 2004 in einem bis 1991 betriebenen Schöpfwerk eingerichtet. Hauptgrund war das Fehlen eines Ausgangspunktes für Exkursionen im Norddrömling.

Vor allem aufgrund der Lage der Infostelle mit den angrenzenden unterschiedlichen Schutzzonen des Naturschutzgebietes Ohre-Drömling, im FFH-Gebiet und im Vogelschutzgebiet sowie im Verbreitungsschwerpunkt der Moordammkulturen weist der Standort eine besondere Eignung für die Wissensvermittlung zu NATURA 2000 und zu den wertvollsten Lebensräumen und Arten des Drömlings auf.

Im Rahmen des aktuellen Entwicklungsprozesses des Naturparks zu einem länderübergreifenden Biosphärenreservat ist auch die geringe Entfernung zur Landesgrenze nach Niedersachsen von besonderer Bedeutung.

Direkt neben dem Gebäude befindet sich auf dem 23 ha großen Landesflurstück ein typisches Beispiel für eine Moordammkultur. Moordammkulturen wurden vor allem im 19. Jahrhundert angelegt. Im Drömling werden sie als Rimpau´sche Moordammkulturen bezeichnet, da der Rittergutsbesitzer Rimpau sie ab 1862 im Drömling großflächig einführte. Die Moordammkulturen wurden durch Aushub von jeweils 25 voneinander entfernten Gräben angelegt. Der Aushub, zuerst der Torf und darüber der unterlagernde Sand, wurden auf die dazwischen liegende Fläche verteilt.

Die Gräben mussten aufgrund natürlicher Verlandungsprozesse periodisch grundgeräumt werden, was in den Jahrzehnten nach 1900 nur noch sporadisch und flächenmäßig nicht überall erfolgte. Die letzten Entschlammungen fanden vor etwa 30 bis 50 Jahren statt, danach wurden diese im Rahmen der Komplexmelioration vielfach zugeschüttet bzw. nach 1990 mit der Auflösung der Meliorationsgenossenschaften gar nicht mehr unterhalten. Heute sind noch etwa 2.400 ha Moordammkulturen im Drömling vorhanden.

Sie stellen aufgrund ihrer engen Verzahnung der Land- und Wasserlebensräume für den Artenschutz besonders wertvolle Lebensräume dar. Der Pflege- und Entwicklungsplan listet über 30 Arten mit einer hohen Bindung an Moordammkulturen auf. Beispielhaft seien Schlammpeitzger, Kammmolch, Moor- und Laubfrosch sowie Tüpfelsumpfhuhn und Wachtelkönig genannt.

Bei Kartierungen der besonders geschützten Biotope und Lebensraumtypen 1994/95 und 2002/2004 konnten die Moordammgräben nur noch in erheblich geringerem Maße als wertvoll eingestuft werden als zu Beginn der 90er Jahre. Die Ergebnisse verdeutlichen den zunehmenden Verlandungs- und Verbuschungsgrad der Moordammgräben bis hin zum Verlust des Gewässerlebensraumes.

Aufgrund dessen besteht eine hohe Gefährdung für diesen Lebensraumtyp, so dass großer Handlungsbedarf besteht. Derzeit sind Baumaßnahmen zu beobachten, die planmäßig bis Mitte Mai abgeschlossen sein sollen.

Die vorhandene Moordammkulturfläche soll als offene Wiesenfläche gestaltet werden. Die verlandeten Gräben mit einer Gesamtlänge von ca. 5.500 m werden entkrautet und entschlammt. Nach der Grabenräumung wird aus den Gräben weiteres Material aus dem Sohlbereich entnommen, um die vorhandenen Senken, Wurzellöcher und Flächenunebenheiten auszugleichen. Entlang eines Grabens wird ein Wanderweg mit einer Länge von ca. 800 Metern am Rand der Kulturfläche hergestellt.

Mit der jetzt durchgeführten Maßnahme werden Wasserlebensräume geschaffen, die eng mit Grünlandstandorten verzahnt sind. Dies hat eine sehr hohe Bedeutung für alle vorkommenden Amphibienarten. In den wieder hergestellten Gräben werden sie ideale Laichgewässer vorfinden. In Verbindung mit dem angrenzenden Grünland als Sommerlebensraum der Amphibien und der im Umfeld vorhandenen Heckenstruktur, die als Winterlebensräume, hat dieser Bereich eine große Bedeutung für diese Arten.

Von diesen Maßnahmen profitiert auch eine ganze Reihe von gefährdeten seltenen Wasserinsekten, insbesondere Wasserkäfer und Libellen.

Am Anfang jeden Lebens steht das Wasser. Hierentwickeln sich Kleinorganismen, die dann von höheren Tiergruppen als Nahrung genutzt werden.

So dienen die Insekten den Vögeln als Nahrung. Aber auch eine Reihe von Fledermausarten sind im Umfeld nachgewiesen, die durch die Verbesserung der Lebensgrundlagen der Kleintiere und Pflanzen am Ende der Nahrungskette Vorteile haben.

 Letztendlich findet auch der Weißstorch im Zeitraum seiner Anwesenheit bei uns im Brutgebiet auf derartig strukturierten Flächen ein überaus reiches Nahrungsangebot.

 

 

Nicht ganz alltäglich, wundervoll.

Vor ungefähr sechs Monaten tobten nicht nur über dem "Klinzer Alpenländle" etliche Stürme. Viele Schäden und für manch Einen sogar Unheil brachten die windigen Gesellen mit sich. Riesige Bäume stürzten um, Dächer wurden abgedeckt, ganze Landstriche verwüstet. Eine schlimme Zeit war das.

Wir haben noch genau diese schrecklichen Bilder im Kopf. Um so erfreulicher ist es, jetzt zu sehen, wie einiges wieder neu erschaffen wurde. Wir besuchten jemanden, den es damals auch sehr schwer erwischt hatte und staunten was aus dem damals zertrümmerten Anwesen geworden ist. Das Atelier am See hat sich sehr gut erholt. Wo damals riesige Bäume ein kleines Studio, das Anwesen sowie den Wintergarten verwüsteten, erstrahlt das Domizil nun wieder in neuem Glanz.

Es war eine sehr schwere Zeit, erfuhren wir von Jutta Köhler-Comille. Für die Künstlerin brach damals, nach dem letzten Sturm, eine Welt zusammen. Doch die rüstige Rentnerin bekam sehr viel Unterstützung und Beistand von den Nachbarn. Sogar Menschen, die sie und ihren kleinen Laden an der Uferpromenade des Arendsees kannten, kamen und packten mit an. Das alles gab  Frau Köhler neue Kraft und somit begann der Neuanfang. Wie sie uns in einem wundervollen Gespräch verriet, hat sie durch diese ganzen Ereignisse, die Solidarität und Hilfe so viel Energie in sich aufnehmen können, dass sie sich glatt um fünf Jahre jünger fühlt und dafür ist sie jedem dankbar.

Erwischt... mit der Tee Tasse in der Hand führte uns Jutta durch ihr Reich.
Erwischt... mit der Tee Tasse in der Hand führte uns Jutta durch ihr Reich.

Mit der Teetasse in der Hand führte sie uns durch das neue "Reich" und erzählte uns, wie sie hierher, nach Arendsee, gekommen ist.

Einst aufgewachsen in der Gegend um Salzwedel, dann der Wegzug

und schließlich die Rückkehr in die Alte Heimat.

Es war wundervoll ihre Geschichten zu hören, die vielen tollen Dinge im Laden zu entdecken und bestimmt werden wir bald wieder einen Abstecher ins Atelier am See machen.

Ein schönes Plätzchen zum Stöbern und Verweilen, das Atelier am See .... in Arendsee ...
Ein schönes Plätzchen zum Stöbern und Verweilen, das Atelier am See .... in Arendsee ...

Ob es auch einen Schlüssel gibt?

Komme was oder wer auch wolle,

Hauptsache die Tür ist abgeschlossen....

Man weiß ja nie was einen erwartet. Am Brunnen vor dem Tore da hat man ja eine Ahnung was da steht, oder?

Aber was ein Eindringling im Schilde führt, kann man kaum erahnen.

Will er etwas bringen? 

Oder will er etwas holen?

Also, denkt immer daran.

Hört was Ihr von allen gelernt habt.

Noch bevor es duster wird,

die Dunkelheit der Nacht ran schwirrt,

schließt ab die Tür, das Tor, die Pforte

und seid beschützt an eurem Orte.

....Vorausgesetzt, neben der Tür ist auch ein Zaun....

 

 

Und es gibt ihn doch...den Osterhasen.

Erwischt, wer hoppelt denn da im Gebüsch herum?
Erwischt, wer hoppelt denn da im Gebüsch herum?

Mami, Mami, ich habe den Osterhasen gesehen. Diese Worte hörte man heute, am Ostersonntag, sehr oft auf dem Campingplatz Arendsee. Bei kühlen Temperaturen und mussligem Wetter entdeckten die Kinder den Osterhasen wie er durch die Büsche streifte. Sehr schnell, wie ein Lauffeuer, verbreitete sich die frohe Botschaft:"Da hoppelt ein riesiger Hase, mit einer Kiepe voller Eier auf dem Rücken durch das Unterholz"! Fluchs rannten die Kinder hinter ihm her, denn sie wollten sich die Gelegenheit einer österlichen Begegnung nicht entgehen lassen. Anfangs versuchte der langohrige Kiepenträger zu entkommen, aber er musste schnell feststellen, dass es kein Entrinnen gab. 

Geschlagen stellte er sich der Eiergierigen Meute entgegen und schlug den Kindern ein Geschäft vor. "Ihr sucht die verloren gegangenen Eier auf und ich gebe Euch eine Schatztruhe dafür. Als Gegenleistung lasst Ihr mich dann wieder laufen", so der Osterhase. Die Kinder gingen diesen Pakt ein und begaben sich gemeinsam mit dem Osterhasen auf die Suche nach den verloren gegangenen Eiern. Doch der Hase war ein Schelm, denn er schützte seine Schatztruhe mit einem riesigen Schloss.

Hurra, die Oster-Schatztruhe ist geöffnet!
Hurra, die Oster-Schatztruhe ist geöffnet!

 Die Zahlen, welche zum Öffnen des Schlosses benötigt wurden, waren auf die Eier gemalt und ausgerechnet diese Eier hatte der Hase auf der Flucht vor den Kindern verloren. Gemeinsam schafften alle das schier Unmögliche, alle Zahleneier wurden gefunden. Aber was war das? in welcher Reihenfolge müssen die Zahlen eingegeben werden? Kein Problem, die pfiffigen Kinder brachten es mit Köpfchen dazu die richtige Zahlenfolge einzugeben und somit konnte die Schatzkiste endlich geöffnet werden. Der Osterhase hielt sein Wort. Die Kinder konnten die Truhe behalten und plünderten diese gleich aus. 

Ja, da guckt der Osterhase, all seine Schätze werden geplündert....
Ja, da guckt der Osterhase, all seine Schätze werden geplündert....

Der Langohrige durfte wieder seines Weges ziehen und da die Schatztruhe bis auf den Boden leer war, durfte er diese auch wieder mitnehmen.

 

Haha... warum wohl auch?

Klar doch, damit man ihm im nächsten Jahr wieder auflauern kann und mit ihm einen neuen Schatzkisten-Pakt abschließen kann. Kluge Kinder gibt es hier und ne Menge Spaß.

Es grüßen Euch die K.A.K`s aus Klinze.

 

 

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Manni (Sonntag, 01 April 2018 11:47)

    Aus den fernen Hannover las ich den Artikel tolle Idee vom Klinzer Alpen Kurier

  • #2

    K.A.K (Sonntag, 01 April 2018 12:58)

    Hallo Manni, die Idee kam nicht vom Klinzer Alpen Kurier, nur der Bericht.

  • #3

    Dumone (Sonntag, 01 April 2018 15:36)

    Danke an den Osterhasen und seine fleissige Helferin.

Und? Wie weit seid Ihr mit euren Oster-Vorbereitungen? Oder gibt es so etwas bei Euch nicht, so nach dem Motto, sind doch auch nur ganz normale Tage.......

 

 

"Normal" kann doch jeder.....

Durch ein Missgeschick zu neuen Ufern....  Die Klinzer machen immer etwas Gutes draus......

Die Karawane zieht in Richtung Eickendorf
Die Karawane zieht in Richtung Eickendorf

Es war bereits im Februar, da gingen die Klinzer, deren Freunde und Gäste auf Wanderschaft. Die schöne Welt des Klinzer Alpenländles  zu durchstreifen war ein Ziel des Tages. Bei winterlichem Wetter machten sich die Naturfreunde auf den Weg.

Uwe Klas erklärt die Marschrichtung und den Ablauf der G.....-Wanderung.
Uwe Klas erklärt die Marschrichtung und den Ablauf der G.....-Wanderung.

Fette Schneeflocken fielen vom grauen Himmel und ein scharfer Wind blies den Wandersleuten ins Gesicht. Dies war den Teilnehmern der traditionellen Klinzer-Grünkohlwanderung  aber egal, denn getreu dem Motto gebucht ist gebucht, machte man sich auf den Weg. Allerdings marschierte man in diesem Jahr auf den Straßen, denn der aufgetaute Boden, sowie der Regen an den vorherigen Tagen machte das laufen auf den Waldwegen schier unmöglich. Der Stimmung schadete diesem Umstand allerdings nicht. So ging es zunächst nach Eickendorf, dann rechts ab in Richtung Belsdorf. Die einstige zusammengehörige Truppe des Abmarschs war mittlerweile in ein langgezogenes Band zerfallen. Wie aufgefädelte Perlen einer Kette leuchteten die bunten Mützen, Schals und Anoraks aus der Ferne. Hinten fand man die "Gemütlichen Wanderer" und vorn die etwas Schnelleren. 

Der toll ausgewählte Rastplatz, "Bildung" inclusive......
Der toll ausgewählte Rastplatz, "Bildung" inclusive......

Mag sein, dass die in vorderster Reihe laufenden bereits das tuckern des Notstromaggregates vom Pausenstützpunkt wahrnehmen konnten und somit ungeahnte Energien, welche sie immer schneller voran trieben, bei ihnen freigesetzt wurden. Als wir das Hüttchen im Walde erreichten, war bereits ein buntes Treiben in Gange. Glühwein duft schwängerte die Luft und wer diesen nicht mochte, der trank heißen Tee. Es wurde getratscht, gelacht und die Kinder tollten umher. Der Rastplatz war sehr gut ausgewählt, denn es gab auch einige Schautafeln, ja, mitten im Wald. Auf diesen konnte man sich über die hier im Wald lebenden Tiere und der existierenden Pflanzenwelt informieren. Einige taten dies mit Begeisterung und Kinder stellten fest, welche Tiere und Pflanzen sie schon kennen, oder auch schon gesehen und beobachtet haben.

Egal wie das Wetter oder die Beschaffenheit des Weges waren, Spaß hatten alle. (auch der Fotograf im Baumwipfel)
Egal wie das Wetter oder die Beschaffenheit des Weges waren, Spaß hatten alle. (auch der Fotograf im Baumwipfel)

Die Zeit schritt fort und so mussten wir auch den weiteren Weg ins Auge fassen. Kurzer Hand entschloss sich die Truppe, eine Routenänderung vorzunehmen. Nun sollte es nicht wie geplant auf der Straße, sondern doch durch den Wald weiter gehen. Gesagt, getan und man wanderte fortan durch ein teilweise schlüpfriges Geläuf. Bald schon war die Kirchturmspitze der Klinzer Kirche zu sehen, das Ziel der Reise war erreicht. Hungrig steuerte man dem Dörfelschen Hof entgegen. Dank der im Vorfeld getätigten Vorbereitungsarbeiten einiger Frauen des Ortes, findet dort schon seit Langem der an die Wanderung anschließende Grünkohlschmaus statt. Die im Gegensatz zu draußen wohligen warmen Temperaturen im Gesellschaftsraum ließ die Brillengläser beschlagen. So tappte man zunächst mit verschleiertem Blick umher. Aber bald hatte sich der "Nebel" verzogen und man konnte auch noch andere Dorfbewohner, welche aus gesundheitlichen Gründen nicht mitwandern konnten, begrüßen.

Nicht nur die Brillengläser liefen an, auch die Linse des "Knipskis" hatte zu kämpfen...
Nicht nur die Brillengläser liefen an, auch die Linse des "Knipskis" hatte zu kämpfen...

Alle Plätze waren nun besetzt und das große Futtern konnte beginnen. Aber was war das? Eine Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter den Anwesenden. Der Koch hat´s verpatzt. Oh Schreck oh Graus, was wird nun aus unserem Schmaus? Es gab die Kunde, in der Runde.... kein Grünkohl in der Pfanne liegt, jeder aber reichlich Gemüse kriegt. Bei der Lieferung des Kohles an den Koch kam es zu Verwechslungen. Bestimmt vergleichbar, wie es jeder aus dem Fernsehn kennt. Aber der pfiffige "Kellenschwinger" ließ sich etwas einfallen und verwirklichte Plan "B". Gemüse-Allerlei sollte es nun sein. Und es hat allen gut geschmeckt. Satt und zufrieden legte man das Besteck bei Seite. Man bedenke, dank dieses Missgeschicks ist etwas völlig Neuartiges entstanden. Die allererste Gemüsewanderung im Alpenländle, ich wage es sogar zu behaupten, dass es die Erste seit Menschengedenken gewesen ist.    ....oder auch nicht.....

Mit einem breiten Grinsen beende ich nun diesen Bericht.

Es war wie immer toll mit Euch, danke an alle die dieses ermöglicht haben. Es ist schön ein Klinzer zu sein. Vielleicht hat ja der Ein oder Andere ein Lüstchen auch seinen Senf in Form eines Eintrages hier unten zu hinterlassen, wir würden uns sehr darüber freuen!

 

Es grüßt Euer K.A.K

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Ron Rabach (Samstag, 24 März 2018 11:33)

    Es ist schön das es sowas wie das Internet heute gibt. Somit kann ich ab und an alte Bekannte auf Bildern wieder sehen. Damals gab es diese Wanderung noch nicht oder ich war zu faul da mit zu laufen. Schön das so ein kleines Dorf sich öfter zusammen findet und zusammen hält. Schönen Gruß aus dem Jerichower Land.

  • #2

    Klinzer Alpen Kurier (Sonntag, 25 März 2018 00:59)

    Hallo Ron, vielen Dank für deinen Eintrag. Wir freuen uns riesig, dass unsere Beiträge gefallen. Vielleicht bis irgendwann einmal, dann wirst auch Du "abgelichtet".....wenn es erlaubt ist.....

Die alte Lockstedter Lady wird ersetzt.

115 Lenze zählt die Lockstedter Allerbrücke. Der Zahn der Zeit nagte mittlerweile gewaltig an ihr. Große Risse sind im Gemäuer zu erkennen. Nun sind die Stunden der "Alten" gezählt, denn sie wird einem Ersatzneubau weichen.

Blick von Lockstedt in Richtung Saalsdorf
Blick von Lockstedt in Richtung Saalsdorf

Schon seit 12.März diesen Jahres ist die Brücke an der Kreisstraße in Richtung Saalsdorf gesperrt.

Es hat auch keinen Zweck, einen Versuch zur Überquerung der Aller über diese Brücke zu starten, denn dies ist nicht mehr möglich.

Die Bauarbeiten sollen bis zum 15. Oktober 2018 andauern.

Hoffen wir, dass es bei den Bauarbeiten zu keinen Verzögerungen kommt.

Na dann klotzt ran Ihr Bauarbeiter, wir wünschen gutes Gelingen.

 

 

Quatsch, Faxen......

Auf den Spuren der geheimen Geheimnisse erwischten wir diesen Dachhasen.

Er war wohl gerade beim Hoppel-Training. Ob er bis zum Osterfest die Qualifikation noch schaffen wird und somit den Osterhasenersatz übernehmen kann,

wird sich zeigen.

Aber psssst, nicht verraten das wir ihn erwischt haben....

 

 

Neues vom alten....

Klaus Hirschfeld, heute in Haldensleben wohnend, beschäftigt sich gern mit längst vergangenen Dingen.

Oft forscht er in alten Schriften und bringt diese Erkenntnisse zu Papier.

 

So auch die Neuste Broschüre von ihm.

In dieser setzt er sich mit dem Haldenslebener Bierkellerberg auseinander.

Ich kann mich auch noch an die vielen Spaziergänge mit meiner Mutter, ihrer Freundin und deren Kinder erinnern. Im Sommer ging es zum Kaffeekränzchen ins Gasthaus zum Bierkeller. Bei Kaffee und Kuchen den "Tortentanten" beim Plausch zuhören, war wohl nicht jedermanns Sache und so machten wir uns oft aus dem Staub um im angrenzenden Stadtpark herumzutollen.

Aber auch im Winter durften wir zum Rodeln in diese Oase des Abenteuerlandes.

Später, im jugendlichen Alter, besuchten wir an sommerlichen Abenden die Freiluft Tanzveranstaltungen im Garten des Bierkellers.

Die Partys waren legendär, es war was los in Haldensleben......

Klaus Hirschfeld erzählt in seiner vierzig Seitigen Broschüre, die reich bebildert ist, noch viele andere interessante Dinge. Wer Lust darauf hat kann diese für fünf Euro im Bücherkabinett Haldensleben erwerben. Wir wünschen allen viel Freude beim Entdecken von neuen alten Geschichten.

 

 

Auf den Spuren des Wolfes.

Wir danken Frau Wieter, von der Naturparkverwaltung Drömling, für diesen tollen Bericht und die Fotos.

Auf die Spuren des Wolfes begaben sich am vergangenen Samstag knapp 50 Teilnehmer, darunter die Bewohner der Wohnheime Zienau, Mieste und Gardelegen der Lebenshilfe Altmark West GmbH des Diakoniewerks Wilhelmshof sowie einige Junior-Ranger des Naturparks Drömling gemeinsam mit ihren Betreuern Joachim Weber und Sabine Wieter von der Naturparkverwaltung.

Die Wildbiologin Antje Weber vom Wolfskompetenzzentrum Iden wanderte mit den Anwesenden zu einem Wolfsrevier im Klötzer Forst zwischen Quarnebeck und Jeggau.

Und tatsächlich fanden wir Trittsiegel und frische Kotmarkierungen von einem Wolf.

Hier erklärte sie den Teilnehmern anhand der Merkmale, woran man deutlich erkennen kann, dass Wölfe im Gebiet anwesend sind.

Der frische Kot wird nun zur genetischen Analyse an das Senkenberg Institut nach Gelmhausen bei Frankfurt/Main geschickt, um verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den einzelnen Wolfsrudeln in Deutschland zu finden. Derzeit gibt es 13 Wolfsrudel in Sachsen-Anhalt, wovon zwei grenzübergreifend sind, erzählte Frau Weber.

Das Wolfskompetenzzentrum besteht seit einem Jahr. Aufgabe ist es, die Wolfspopulation zu dokumentieren und Lösungsansätze zwischen Landwirtschaft und Naturschutz zu finden. Außerdem führen die Mitarbeiter die Herdenschutzberatung und die Rissbegutachtung durch.

Im Anschluss an die dreistündige Wanderung stärkten sich alle mit frisch gebackenen Muffins.

Eine Überraschung gab es für Tobias Hübner aus dem Wohnheim Zienau der Lebenshilfe Altmark West GmbH. Er hatte sich an der jährlichen Umfrage vom Dachverband der Schutzgebiete, Europarc Deutschland beteiligt. Über 200 Freiwillige füllen hier aus, was ihnen bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders gut gefällt, wie sie sich betreut fühlen und was sie sich für die künftige Tätigkeit wünschen. Aus dem Naturpark Drömling beteiligten sich über 30 Freiwillige. Unter allen Einsendungen werden Preise verlost. Tobias konnte sich über einen Kasten Bionade freuen.

 

 

Klinze hat kein Wappen, aber der K.A.K
Klinze hat kein Wappen, aber der K.A.K

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

 

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

 

Ansichtskarte Klinze

Das ist unsere Heimat, da kommen wir her. Nach dem Namensforscher Förstemann bedeutet der Name Ort oder Platz an der Anhöhe. Richtig Klinze war der höchstliegende Ort im Kreis Gardelegen. Einmalig. Vom Brockenblick sendet der Klinzer -  Alpen- Kurier seine Berichte in die Welt hinaus.

Gruss aus Klinze

Oben links, eine Ansicht vom Gasthaus Andreas Beckmann.

Oben rechts, eine Ansicht vom Geschäftshaus von Otto Niehus.

Unten, kennt jeder und weiß wo es ist, die Kirche gebaut 1896/97.

Wo stehen die beiden Häuser??

Der Text wurde damals nur auf der Bildseite geschrieben. „ Viele Grüße senden Deine Freundinnen Lina Drenkmann und Anna Beckmann“.

Senkrecht = Das …. von hier.

 

Die Karte ist eine so genannte „Gruss aus“ Karte, eine Lithographie, die Druckart geht auf den Steindruck von Alois Senefelder zurück. Die Vertreter von Verlagen machten in den kleinen Orten Zeichnungen oder Aufnahmen und bearbeiteten sie in zwei- oder mehrfarbiger Ausführung.

Die Auflage war mit Sicherheit nicht sehr groß

Die Postkarte war an Fräulein Pauline Thielecke in Hörsingen/ Erxleben Kreis Neuhaldensleben gerichtet.

Die zuständige Postagentur für Klinze war Seggerde, beim Landbriefträger aufgegeben 29.11. (18)91, siehe Poststempel, in Hörsingen am 30. November.

 

 

Ein Faltbrief nach Klinze

Der Brief wurde aufgegeben in OEBISFELDE am

27.1 -7-8 N (achmittag)

(die Stecktype mit der Jahreszahl im Poststempel wurde nicht gesteckt oder war noch nicht geliefert.) und wurde mit der ersten Postkutsche nach WEFERLINGEN am 28.1. (18)75 8-9 Vormittags (Eingangsstempel von WEFERLINGEN befördert und am selben Tag durch den Landbriefträger zu Fuß nach KLINZE gebracht und zugestellt.

Herr Friedrich Roland in Londivion (neues Mitglied, Arbeiter) bei Herr Zerpe in Klinze, man kann es auch deuten ein neuer Bewohner in Klinze.

 

 

Unterwegs im "Klinzer-Alpenländle"

Oh, wen haben wir denn da entdeckt?

Anja Reinke, eine engagierte Frau aus Haldensleben stellt sich zur Landrats-Wahl.

Am Sonntag haben wir Sie mit ihrer Familie im  Klinzer Alpenländle gesehen. Als Einzelkandidatin hat man es nicht leicht verriet sie uns. Es bereitet aber auch viel Freude, selbst die Flyer in die Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger zu stecken. Kommt man doch so auch ins Gespräch mit den Wählern und hat somit eine gute Gelegenheit auf die gestellten Fragen einzugehen.

Spontan luden wir sie und ihre Begleiter zu einem Käffchen ein und erfuhren dabei, wie es dazu kam, dass sie sich zur Wahl als Landrätin stellt. Ein tolles neun Punkte Programm hat sie aufgestellt und bietet somit eine echte Alternative zu den weiteren Kandidaten, hinter denen etablierte Parteien stehen. Es war ein schöner und erkenntnisreicher Nachmittag. Wer mehr über Anja Reinke, ihre Kandidatur und ihrem 9-Punkte-Programm wissen möchte, kann dies auf  www.anjareinke.de  erfahren.

 

 

 

 

Wenn es ein Blitzer wäre, könnten wir sagen:

 

" Hihi, Spieß umgedreht",

 

ist aber nur eine Mautsäule.

 

Was aber fetzt, ist dass die Meisten denken,

 

dass es ein "Blitzer" sei und schwups,

 

wird vernünftig gefahren.

 

 

Ob das mal nicht zu früh ist? "Ringo", der Storch aus Everingen hat bereits sein Quartier bezogen. Wollen wir hoffen, dass er den Frühling im Gepäck hat.

 

 

Schöne Grüße....

Einen schönen Sonntags-Gruß aus den Klinzer Alpen wünschen die K.A.K`s. Der Winter kämpft noch wie ein Bär, aber lange wird es wohl nicht mehr dauern, dann muss er sich geschlagen geben.

 

 

Vielleicht hilft es... ?

Frühblüher Krokus - Der Winterschreck

Wenn der Krokus keck und strahlend

mit den ersten Blüten prahlend

mutig aus der Erde steigt

und stolz seine Farben zeigt

trotz Frost und Schnee und Eis,

dann wird`s dem Winter hier zu heiß.

Und wenn auch nur recht verdrießlich

gibt er geschlagen auf doch schließlich.

Denn bunte Blüten, das ist ihm bekannt

verkünden, der Frühling zieht jetzt ins Land.

Der Winter würde das gern vermeiden,

aber Blumen kann er gar nicht leiden.

So gibt er endlich gänzlich auf

und der Frühling übernimmt den Jahreslauf.   

          

Copyright © 2008 Medienwerkstatt Mühlacker Verlagsgesellschaft mbH (MF)

http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=16349
Quelle Wappen: Wikipedia
Quelle Wappen: Wikipedia

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

 

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Walbeck, Reg.-Bez. Magdeburg, OPD Magdeburg, Kr. Gardeleben, an der Aller, 44 km ö. von Braunschweig, in einem Thale am Fuße des Domberges, in hügeliger Gegend mit vorwiegend milden Lehmboden, 987 ha Feldmark mit durchschn. Reinertrag von 13 M auf 1 ha, darunter 597 ha Acker,212 ha Wiesen und Weiden u. 166 ha Wald: im Untergrunde des Bodens lagern Lehm, Sand, Thon, Steingeröll, Kalk u. Sandstein u. ein Geschiebe von Schieferkohle.

Mehrere Sandsteinbrüche, Kalkbrennereien, Töpfereien u. Ziegeleien.

Die 1231 evang. Einwohner treiben vorzugsweise Ackerbau,. Mehrere Brauereien. Auf dem Domberge befinden sich Überreste einer alten Stiftskirche.

Aus „Topographisch – Statistisches Handbuch“ Berlin 1878

Erinnerungsansichtskarte von der Tausend-Jahr- Feier im Jahr 1930

 

Jetzt ist die Ruine der Stiftskirche, im Volksmund der Walbecker Dom, eine Station an der „Straße der Romanik“.

 

Am Oberlauf der Aller gründete Graf Lothar II. von Walbeck um 942 ein Kolleggiatsstift des Benediktinerordens, als Sühne für seine Teilnahme an einer Verschwörung gegen den König und späteren Kaiser Otto I.

Vom Stift zeugt heute noch die imposante Ruine der Kirche.

 

Lothars Sarkophag, vielmehr die Reste davon, befinden sich in der Walbecker Dorfkirche.

 

Es gibt noch zwei „Walbecks“ Einmal Walbeck bei Hettstedt 882 Einwohner und Walbeck bei Geldern am Niederrhein 4 561 Einwohner. Jeweils eingemeindet.

Unser Walbeck hat noch 2 Wohnplätze, den Drachenberg und die Barriere Rehm und 690 Einwohner.

Typische Ansichtskarte hergestellt vor 1905, aus den Lith. Kunstverlag C. Garte Leipzig. Das Panorama des Ortes, in Vergrößerung erkennt man die „Walbecker Warte“ in Richtung Helmstedt und die Domruine, die neue Kirche und Robert Looses Gasthaus und Conditorei.

Der Text wurde auf der Bildseite geschrieben, herzliche Grüße von einer schönen Partie mit mehreren Unterschriften.

Wir danken KlausKlinze für diesen Bericht und freruen uns schon auf  die nächsten Ansichtskarten aus der näheren Umgebung.

 

 

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Rund ums Osterei

Am Donnerstag, den 1. März um 17 Uhr stehen dekorative Eier unterschiedlichster Art im Mittelpunkt des Kreativthemas in der Stadt – und Kreisbibliothek Haldensleben. Im theoretischen Teil der Veranstaltung erhalten Sie Anregungen zum Gestalten von Osterdekorationen aus Eiern, im praktischen Teil wird gezeigt, wie Eier in Mosaikeier verwandelt werden können.

Wer Lust hat, selbst Mosaikeier zu basteln, bringt bitte ausgepustete Eier oder Plastikeier und Eierschalen mit.

 

Anmeldung und Information in der Stadt- und Kreisbibliothek: Tel. 03904 49530

 

 

 Ein Sonnenbade kann nicht schade, auch wenn es etwas kühle ist,

hauptsache Du bei-e bist.... :-)

Einen schönen Wochenstart wünschen die K.A.K`s

 

 

 

 

Der Dorfteich ist zugefroren.

 

Ich habe rote Ohren.

 

Ach, jetzt komm auch ich dahinter,

 

es ist ja Winter.

 

 

 

 

 

 

 

Ist das schon die Maikühle ?

Wie war das mit dem Klimawandel???

Es scheint als wär eine Eiszeit ausgebrochen.

Eiseskälte kriecht unter die Jacke,

manch Einer findet das ka...ramelisierend.

Zieht Euch warm an,

denn es soll noch eine ganze Weile so bleiben.

Vielleicht gibt es auch ein wenig Schnee zum Rodeln.....

Macht das Beste draus und wer mag verkriecht sich im Haus.

Passt schön auf, sonst ist der Ofen aus.....

 

 

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind......

 Am 22.02.2018 wird es bei der Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses im Burgverbinder in Oebisfelde eine Information des Bauamtes bezüglich der Erweiterung des Windparks Siestedt gegeben.

Der Projektentwickler naturwind plant, gemeinsam mit seinem Kooperationspartner WindStrom Erneuerbare

Energien GmbH & Co.KG, den vorhandenen Windpark Siestedt zu erweitern.

Die Einheitsgemeinde Stadt Oebisfelde-Weferlingen soll vom Betrieb neuer Windenergieanlagen profitieren,

sodass eine regionale Wertschöpfung erzielt wird. Denkbar wären, so naturwind,  Renaturierungsmaßnahmen an Teichanlagen, Unterstützung des örtlichen Sportvereins MTV Weferlingen durch Geldsummen oder Hilfe bei Maßnahmen,

Erhöhung der schon getätigten Zuwendungen an die SG Klinze/Ribbensdorf, sowie Begleitung von eventuell geplanten Projekten der Grundschule. Das hört sich ja gut an.

 

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern dem öffentlichen Teil der Sitzung beiwohnen. Beginn ist am 22.Februar 19:00 Uhr im Burgverbinder Oebisfelde.

 

 

Von Dachsen mit vier und zwei Beinen.

 Ich habe einen Dachs gesehen.... ach ist das scheen. Er trieb sich unweit von Eickendorf herum und war mit flinken Füßen unterwegs. Habt Ihr gewusst das es früher auch noch eine andere Gattung des Dachses gab? Eine mit zwei Beinen? Ich habe sie noch kennen gelernt. Damals bei der Armee, zu DDR Zeiten. Da wurde der "Neuankömmling" Dachs genannt. Es gab auch noch andere Bezeichnungen, z.B. Spritzer, Sprilli, Neuer, Hüpfer, oder Frischling. Zu seinen Aufgaben gehörten unter Anderen auch den Vize und EK bedingungslos zu gehorchen und alle schweren und schmutzigen Arbeiten für diese zu übernehmen.

Dachs war man für ein halbes Jahr, dann kamen ja die neuen "Spritzer" und selbst war man dann ein Vize......

 

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Huch, wo sind die Beiträge geblieben?