Alles, alles Gute für Euch!

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Eine wahrhaftige Botschaft

Festtagsgrüße unserer Partner

Spaziergang in Haldensleben.

Advent, Advent......

.....ein Lichtlein brennt. Wie es weiter geht, kennt Ihr ja, oder?

Aber so richtige Adventsstimmung mag bei vielen nicht aufkommen. Kaum finden noch Weihnachtsmärkte oder ähnliches statt und die Eintönigkeit nimmt scheinbar seinen LaufDas alles zum wiederholten Male, denn auch im vergangenen Jahr war von richtiger, ich meine so ganz doll richtiger, Weihnachtsstimmung nichts zu spüren. Das Treffen mit Freunden und Bekannten, in fröhlichen Runden, mit Glühwein, Punsch und Schmalzkuchen, lustigen Gesprächen und ganz unbeschwertem weihnachtlichem Zauber, ist von denen, die nur all zu besorgt um uns sind, nicht erwünscht.

Dieser unerträgliche Druck, etwas nicht tun zu dürfen, aus Gründen die uns allen bekannt sind, macht krank, im Kopf.

 Nun gibt es aber auch Menschen, die diese Situation nicht so im Raume stehen lassen wollten. Sie machten sich Gedanken, diese schrecklich unweihnachtliche, schon fast „Grinschige Atmosphäre“ , zu ändern. Und so war sie geboren, die Idee vom Weihnachtssingen. Befreundete Menschen aus dem Gardelegener Umfeld trugen ihre Ideen zusammen und schmiedeten einen Plan. Schnell stand ein Konzept. „Wir laden auf dem Rathausplatz zum Weihnachtslieder singen ein, egal wer kommen mag, niemand wird ausgegrenzt, jeder ist herzlich willkommen", sind sich die Initiatoren einig.

 Ein wenig Herzenswärme in die Seelen der Menschen zu tragen, genau das ist das Ziel dieser Zusammenkunft. Und wenn jetzt jemand denkt, das ist nichts für mich, denn ich kenne zwar die Melodie, aber beim Text hapert es, der kann ganz beruhigt sein, denn auch dafür ist gesorgt. Liebevoll gestaltete „Gesangsbücher“, okay es sind zwei aneinander geheftete Seiten, mit Liedtexten, erleichtern das Mitsingen erheblich. In diesem Jahr sind es Fünfzehn Lieder die zu Buche stehen.

 Untermalt wird der Gesang mit Musik aus der „Konserve“, quasi wie eine riesige Chor-Karaoke Show im Weihnachtsgewand. Eine tolle Geschichte die man miterlebt haben muss, denn man kann es kaum in Worte fassen, welche eine, fast vergessene, Gefühlswelt in einem aufgerissen wird. Uns, aber bestimmt auch den anderen 250 bis 300 sanges- und tanzfreudigen Menschen, die sich selbst bei Regenwetter heraus trauten, hat es sehr gefallen.

Wer diese tolle Weihnachtsstimmung auch erleben will, der hat Glück und kann dies, am Sonntag, 19. Dezember 2021, um 16:00 Uhr, auf dem Rathausplatz in Gardelegen, an sich ran lassen.

Sogar einen kleinen Imbiss gibt es um die Ecke. Wir wünschen Euch einen zauberhaften vierten Advent beim weihnachtlichem Singen in Gardelegen.

 

Und ein ganz dickes DANKESCHÖN den Machern,

es tut gut zu wissen, dass es Solche Menschen gibt.

 

 

Kommentare: 3
  • #3

    Melanie koke (Samstag, 18 Dezember 2021 11:02)

    Ich ziehe den Hut vor euch und ihr habt mein vollsten Respekt.

  • #2

    Doreen Dahl (Samstag, 18 Dezember 2021 10:46)

    Im Herzen eines Menschen ruht der Anfang und das Ende aller Dinge.

    Lasst uns in kalten Zeiten einander Wärme geben.

    https://youtu.be/KwqdzwHUX5g

    Bis zum nächsten Sonntag.

  • #1

    Jörg Matolat Yvonne Hempel (Samstag, 18 Dezember 2021 06:36)

    Lasst uns das Licht der Liebe in die Herzen tragen.
    Es ist furchtbar, was unseren Kindern und den alten Menschen die letzten zwei Jahre angetan wurde.
    Wir bringen ein Stückchen Normalität in die Weihnachtszeit zurück.
    Besinnt Euch alle auf den Gedanken der Nächstenliebe.


Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

Dieses Zitat geht auf den amerikanischen Dichter Carl Sandburg zurück und geht wie folgt weiter...       ... dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muss sich vorsehen: denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage.

Und nun stell dir vor, ganz viele Menschen stellen fest, dass etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Dass alles ganz unwirklich scheint.

 

Eine neue Regierung in der sich die neuen Minister sehr fragwürdig verhalten. Es in den großen Medien gezeigt wird, wie diese frisch zum Regieren geschlagenen Volksvertreter aus dem Nähkästchen plaudern und es dem Volke verraten, dass sie schon zehn Tage keinen Müll mehr raus getragen haben, oder keine Milch mehr im Hause haben und ihr Müsli mit Wasser zubereiten müssen.... Was sollen diese Darbietungen, was soll damit bezweckt werden? Vielleicht, dass man suggeriert bekommt, „Hey, ich bin einer von Euch, kann doch schon mal passieren.", oder, „Guck mal wie unfähig ich bin mein eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen.“ ???

Ich weiß es nicht und darum kommt mir dieser ganze Kram so unwirklich vor. Eine Regierung sollte doch sein Land, seinen Staat und somit auch das Tun, nach dem Willen seines Volkes lenken, leiten und repräsentieren. Aber ist es dann besonders dienlich dies mit solchen, in Fernsehsendungen, zur Prime Time gezeigten Filmchen zu tun und damit dieses Land zum Gespött auf der ganzen Welt zu machen? Fragwürdige Gestalten regieren jetzt unser Land. Fragwürdig deshalb, weil sich der Eindruck daraus ergibt, wenn man mal nicht das allabendliche Fernsehprogramm konsumiert, sondern die Fragen die einem im Kopf Herumschwirren einfach einmal, im für alle frei zugänglichem World Wide Web recherchiert. Die Antworten sind zu Hauf auf verschiedensten Internetseiten zu finden. Da stellt sich nur noch die Frage, ob man sich darauf einlassen will oder nicht. Diejenigen die es wollen, werden immer mehr. 

Das zeigt sich darin, dass es mittlerweile zu immer mehr Zusammenkünften in den Städten, nicht nur in Sachsen, sondern auch hier, in Sachsen Anhalt, kommt. So gab es neben vielen anderen Orten, bereits auch in Haldensleben drei Mahnwachen gegen die vorangetrieben Spaltung der Menschen. Stetig wächst die Anzahl der Teilnehmer und so sind es mittlerweile über fünfhundert freiheitsliebende Bürgerinnen und Bürger die sich Donnerstags auf dem Marktplatz in der Stadt zwischen den Wäldern dazu bekennen. Oft werden sie als Nazis, Verschwörungstheoretiker oder sonst etwas bezeichnet, aber sie stammen alle aus der Mitte der ehemals ungespalteten Bevölkerung dieses Landes. Es sind Handwerker, Angestellte, Ärzte, Dienstleister und bestimmt auch Menschen ohne selbst erwirtschaftetes Einkommen. Bei diesen Mahnwachen geht es nicht um parteipolitische Ideologien, es geht um die eine Sache. Die Freiheitliche Selbstbestimmung jedes Einzelnen.

Niemand hat das Recht über einen Anderen zu bestimmen. Jeder Mensch ist für sein Tun selbst verantwortlich. Nicht nach dem Motto, ich habe Angst vor Dir, Du musst zu Hause bleiben und darfst auch nicht in den Laden oder in die Gastwirtschaft gehen. Wäre es nicht richtiger zu entscheiden, ich habe Angst mir etwas einzufangen, also bleibe ich zu Haus, denn ich will ja meine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen und lass mich lieber impfen, denn das hilft ja... Und noch etwas ist doch ziemlich komisch. Die Masse der Ungeimpften akzeptieren es, wenn sich Menschen anders als sie entscheiden, aber warum ist es, bis auf wenige Ausnahmen, nicht auch umgekehrt so? Toleranz wird auf allen Ebenen gepredigt, aber angewendet nur wenn es passt.

 

 

Der Weihnachtsmann war da!

Am Vorabend vom 2. Advent hielt Herzenswärme Einzug in Klinze

Traditionen zu pflegen ist in den heutigen Zeiten gar nicht so einfach. Demzufolge hatte es der Klinzer Alpen Verein in den vergangenen zwei Jahren nicht leicht, denn es gab situationsbedingt keine Feste die gefeiert wurden. Weder ein Osterfeuer, das Pfingstfest, den Herrentag, kein Sommerfest am Dorfteich oder das traditionelle Baum Aufstellen zur Weihnachtszeit fanden statt.

Ziemlich eintönig waren die zurückliegenden vierundzwanzig Monate. In diesem Jahr sollte alles anders werden, so zumindest die Pläne der Vereinsmitglieder. Es sollte endlich wieder etwas Leben auf den Straßen und Plätzen des kleinen Dorfes Einzug halten. Kurzum ließ man alte Kontakte zum Weihnachtsmann aufleben. Der immer rot Gekleidete, mit wallendem Bart, freute sich riesig, dass er endlich wieder in das „Klinzer Alpenländle“ reisen könnte, um zu schauen wie es den Bewohnern, insbesondere den Kindern ergeht. Nun kam aber alles anders. Maßnahmenbeschränkungen geißelten plötzlich wieder das gesamte Land und eine Durchführung des geplanten Weihnachtsspektakulums, schmolz wie eine Schneeflocke auf einer heißen Herdplatte dahin. Traurigkeit wollte sich breit machen, jedoch trotzte man der neuen Situation.

Die Organisatoren steckten die Köpfe nicht in den Sand, fanden eine Lösung und heckten einen neuen Plan aus. „Was wäre wenn der Weihnachtsmann von Haus zu Haus zieht und den Kindern die längst vorbereiteten Überraschungen an Türen und Fenstern übergibt?“ Der alte Mann mit dem Rauschebart fand diese Idee phänomenal und somit wurde der Plan in die Realität umgesetzt. Dann kam der Tag der Tage und der Weihnachtsmann machte sich mit seinem Gefolge auf den Weg nach Klinze, zum verabredeten Treffpunkt. Leider war es auch in diesem Jahr nicht möglich mit dem Schlitten anzureisen, denn Väterchen Frost hatte wohl noch kein Lüstchen, die Welt mit Schnee zu bedecken. Folglich wurden die Gaben in einem wundervoll, mit Tannen-Grün und Lichterketten, dekorierten Gummiwagen verstaut. Selbst an die Weihnachtsmusik wurde gedacht, so dass es mit schallenden Klängen zu den Kindern gehen konnte.

Erstaunlicher Weise entdeckte der Weihnachtsengel schon von Weitem eine Schar von wartenden Kindern, unter dem, auf dem Dorfplatz stehenden Weihnachtsbaum. Höchstwahrscheinlich konnten sie es nicht abwarten bis der Rot Gekleidete an ihre Haustür klopft. Gespannt beobachteten sie wie sich der Alte mit der großen Nase und deren Helfer näherten. Manch Einer von den Kindern hatte ein wenig Muffengang, bei Anderen wiederum, kam etwas Keckheit hervor, über die der Weihnachtsmann auch schmunzeln, ja sogar lachen musste. Nachdem die „Bande der Ungeduldigen“ ihre Gedichte und Lieder vorgetragen hatten, die dafür mitgebrachten Gaben aus der Weihnachtswerkstatt in Empfang genommen hatten, ging die Reise durch das Dorf weiter. Verständlicher Weise begleitete die Schar der Kinder, Eltern und Großeltern den Weihnachtsmann auf seinem Weg.

Es gab sehr viele schöne Momente und da zur Zeit sowieso alles ein wenig merkwürdig erscheint, sollte es noch viel merkwürdiger werden, denn in diesem Jahr gab es nicht nur Geschenke für die Kinder. Nein, diese haben sich so doll auf diesen Abend vor dem zweiten Advent gefreut, dass sie den Weihnachtsmann ebenfalls mit Geschenken überraschten. Eine völlig verdrehte Welt, mochte der „Alte Rotrockträger“ wohl gedacht haben, aber die Freude die in seinen Augen funkelte, ließen den Ort scheinbar in einem ganz besonderem Glanz Erstrahlen. So zogen nun alle, die Lust darauf hatten, von Tür zu Tür und freuten sich über die wundervollen gemeinsamen Momente, bis schließlich jeder wieder an seinem zu Hause ankam.

Übrigens, der Weihnachtsmann hat uns mitgeteilt, dass er sich immer noch über die gemalten Bilder und gebastelten Sachen der Kinder freut und die Plätzchen von Jill gaaaaanz köstlich waren.

Wir wünschen Euch allen eine wundervolle Weihnachtszeit.

 

 

 


Kommentare: 1
  • #1

    Joachim Harms (Freitag, 10 Dezember 2021 20:48)

    Moin,
    letztes Wochenende waren wir in den Klinzer Alpen unterwegs, zum Wandern- so war mein Eindruck. Bei gefühlten -10 Grad eilten einige Ortsansässige Knecht Ruprecht und einem Engel nach. Das war eine schöne Aktion, besonders für die Kinder. Respekt. Das ist eine schöne Gemeinschaft bei Euch und heute nicht mehr selbstverständlich. Bewahrt Euch das. Wir haben freundliche Bergbewohner kennen gelernt und wir kommen gerne wieder. Herzliche Grüße aus Wesendorf

Alles „ Klar Schiff “ im Hafen vom Segelclub Arendsee.

Das letzte Novemberwochenende war wettertechnisch nicht so pralle.

 

Es war recht kühl, aber zumindest trocken. Zum Frieren kamen die Mitglieder und Freunde vom Segelclub Arendsee allerdings nicht. Bewaffnet mit Laubbesen, Schippe und Besen ging es dem bunten Laub an den Kragen. Die sehr hohe Einsatzbereitschaft der Seglergemeinschaft begeisterte nicht nur den Vorstand des Vereins, sondern auch alle Beteiligten. Es wurde kräftig angepackt und so konnte man gemeinsam das hohe Pensum der vorgenommenen Arbeiten bewältigen. 

Nicht nur des Baum-Blattes Menge brachte Wärme hervor, auch das Beräumen von Dingen die schon lange lagen ließen so manche Schweißperle über die Kopfhaut huschen. Menschen die sich bisher nicht kannten lernten sich kennen, erzählten ihre Geschichten und es wurde viel und herzlich gelacht. Der Wirt vom Seglerheim bot zum Mittag heiße Erbsensuppe mit Bockwurst an. Die Stimmung war so prächtig, dass es auch überhaupt nicht schlimm war, dies köstliche Mahl gleich auf der Terrasse einzunehmen. Und als ob da oben im Himmel wer neugierig geworden wäre was da unten auf der Erde los sei, guckte sogar für einen Augenblick die Sonne durch die Wolken.

 

 

 

Nun auch in Flechtingen....


Und auch in Flechtingen gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit regionale Produkte zu erwerben. Da werden wir uns einmal umschauen, versprochen!

 

 

Es stand in der Volksstimme

Na hoffentlich ist nun der "Bringfix" nicht wieder in den Klinzer Wäldern unterwegs.......

Vorgucker für Februar 2022

Die Schwestern Anja und Gerit Kling lesen aus ihrem neuen Buch

„Dann eben ohne Titel...

Wir konnten uns mal wieder nicht einigen: Zwei Schwestern, eine Geschichte“
Anja und Gerit Kling, Deutschlands berühmtestes Schwesternpaar, sind seit Jahrzehnten als
Schauspielerinnen erfolgreich und könnten doch kaum unterschiedlicher sein. Beide, Gerit
und die fünf Jahre jüngere Anja, wuchsen in der Nähe von Potsdam auf, durchliefen die
klassische DDR-Jugend und träumten schon früh von einem Leben in Freiheit. Fünf Tage vor dem Mauerfall flüchteten sie in den Westen. Die folgenden dramatischen Tage überstanden sie nur gemeinsam, als Schwestern, so wie sie sich ihr Leben lang Halt gegeben haben.
Während es Gerit von Kindesbeinen an auf die Bühne und vor die Kamera zog, kam Anja erst
über Umwege zur Schauspielerei. Beide machten sie Karriere, doch auch das Leben im
Rampenlicht hat seine Schattenseiten. „Dieser Beruf ist der schönste der Welt, wenn er
funktioniert“, sagen die Kling-Schwestern. Anja und Gerit Kling erzählen launig, berührend
und immer ehrlich von Höhen und Tiefen, die sie als Schwestern gemeistert haben. Davon,
dass man am besten durchs Leben kommt, wenn man sich selbst nicht immer so ernst
nimmt. Und sie verraten, wie man gemeinsam ein Buch schreibt, wenn man sichj nicht mal
auf einen Titel einigen kann....

 

 

Ein magischer Pfad...

Eröffnung eines magischen Rätselpfades am Samstag, 06. November

2021, um 11:00 Uhr

im Schlosspark Kunrau | Am Park 2 | 38486 Kunrau

Nachdem "Mumpitz, Schmu und Kinkerlitzchen" bereits die Stadt erobern

konnten, ist es Zeit, sich in den Drömling hinaus zu wagen:

Kommt zum Spielort der Geschichte rund ums magische Drömlingsmoor und

werdet Zauberwaldentdecker!

Erlebt das spannende Mitmach - Rätsel - Abenteuer mit den drei Freunden aus

dem Zauberwald und findet die versteckten Behausungen von Moorsumpfler,

 

Schattenohr, Wildpfote und der alten Bruchwaldhexe.

 

Zu Beginn erwartet euch ein großes Hinweisschild am Eingang des Pfades. Dort

erfahrt ihr, was zu tun ist, um das Rätsel der Bruchwaldhexe zu lösen – nur Mut!

Alles, was ihr benötig, sind ein Notizzettel, Stift und ein Handy mit QR-Scanner.

Dazu eine gehörige Portion Neugier, leise Sohlen und alle Sinne.

Dieses Traumprojekt der Kinderbuchautorin Nicole Schaa entstand in

Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Drömling. Nicole Schaa ist Partner

des Biosphärenreservates, sie liebt die Natur und das Schreiben.

Mit der Dauerinstallation wollen wir es Familien, KITA-Gruppen, Schulklassen und

allen im Herzen Junggebliebenen ermöglichen, auf fantasievolle Weise in die

atemberaubend schöne Natur des Drömlings einzutauchen.

Ab 2022 wird Nicole Schaa vor Ort auch Zauberwaldlesungen mit "Mumpitz,

Schmu und Kinkerlitzchen" durchführen - alle online buchbar auf der Internetseite

der Autorin www.entdecke-den-zauberwald.de.

Wir wollen euch hinaus in die Natur locken und zauberhafte Anreize bieten, deren

wundervolle Facetten einmal mit staunenden Kinderaugen zu betrachten. Lasst

euch inspirieren und faszinieren - seid gut zur Natur und allen Wesen, die in ihr

leben, diese Worte von Nicole Schaa teilen wir gerne und laden euch, eure

Familie, Freunde und Bekannte ein, dabei zu sein.

Im Anschluss an die Einweihung des Rätselpfades gibt es an diesem Tag einen

Eulen-Workshop. Uhu, Steinkauz und Co erwarten euch gemeinsam mit dem

Eulenmann Jens Haberlandt aus Bernburg, um in das spannende Leben der Eulen

einzutauchen. Lasst euch überraschen.

Wir freuen uns auf viele kleine und große Besucher und bitten um vorherige

Anmeldung bis zum 05.11.2021 unter poststelle@droemling.mule.sachsen-

anhalt.de oder telefonisch unter der Rufnummer 039002-8500.

 

 

Partnerschaft mit dem 1.FCM

Text & Bilder: SG Klinze / Ribbensdorf

Die SG Klinze/Ribbensdorf ist seit dem 17.04.2021 Partnerverein des Drittligisten 1. FC Magdeburg.

Bei der gestrigen Vorstandssitzung und anschließendem Training der Herrenmannschaft, besuchte uns der ehemalige Spieler und Kapitän des 1.FC Magdeburg Marius #Sowislo in Klinze und verkündete somit offiziell unsere Partnerschaft.

 

Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga hing Marius Sowislo die Schuhe an den Nagel und betreut seither das Partnerprogramm des 1.FCM.

Unter dem Motto „Blau-Weiß vereint“ entsteht ein Netzwerk regionaler Vereine und Partner!

In diesem organisiert der Magdeburger Fußball-Club verschiedenste Möglichkeiten sich immer wieder weiterzubilden.

Nachwuchsförderung, Trainer Hospitationen, individuelle Konzepte zur Weiterentwicklung der Vereine und Vieles mehr ist mit der Partnerschaft möglich.

Wir, die SG Klinze/Ribbensorf, haben uns sehr gefreut Marius Sowislo in Klinze begrüßen zu dürfen und erhoffen uns von den Erfahrungen des Profivereins aus Magdeburg viel zu lernen und profitieren zu können.

 

 

Einladung

Quelle Bild: https://duckduckgo.com/?q=Hasso+Appel%2C+kirchen&t=bravened&iax=images&ia=images&iai=https%3A%2F%2Fbmg-images.imgix.net%2F2021%2F9%2F8%2Fd6a6210c-f7d6-41d0-a5ec-546153f72830.jpeg%3Frect%3D0%252C101%252C1635%252C967%26w%3D2048%26auto%3Dformat
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Liebe Freunde,

zur aktuellen Ausstellung mit Zeichnungen von Kirchen des ehemaligen Kreises Haldensleben von Hasso Appel ist in der

Samuel-Walther-Geschichtswerkstatt ein Vortrag mit dem Titel

 „Die Stiftskirche in Walbeck und Thietmar von Merseburg“ geplant.

 

Ort und Zeit:

           Samuel-Walther-Geschichtswerkstatt

           Neue Straße 26

           39359 Wegenstedt    (neben der Kirche)

            Sonntag, 31.10.2021 14 Uhr

 

Als Referenten begrüßen wir Herrn Dr. Berthold Heinecke, der bereits anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Interessantes hierzu ausführte. Es verspricht spannend zu werden!

Herzliche Einladung!

 

Im Namen des Freundeskreises

 

Gustav-Adolf Lohmann

Neue Str. 41

39359 Wegenstedt

Tel. 039059 372

mobil 0176 34332161

 

 

 

Neuigkeiten aus dem Drömling

Spendenlauf und Halloween-Aktion am 30.10.2021 unter dem Motto "Wir laufen für einen
gesunden Wald“
Start 13 Uhr an der Heimatstube Breitenrode, Bauernende 22
Aufgrund des Fichtensterbens und durch Schäden, die der Eichenprozessionsspinner an Eichen
verursacht, leidet unser Wald derzeit erheblich. Auch andere Baumarten haben mit verschiedenen
Krankheiten zu kämpfen. Mit unserem diesjährigen Spendenlauf im Drömling wollen wir helfen.
Wir kaufen von dem Startgeld Bäume und führen gemeinsam mit einem Forstamt eine Pflanzaktion
in der Region durch. Dabei binden wir Kinder und Familien aus der Region ein und tun gemeinsam
etwas Gutes.
Wandern, Laufen, Fahrradtour – was Sie möchten und können – wir freuen uns, wenn Sie dabei
sind.
Und weil ja Halloween ist, besteht die Möglichkeit, mit einem Kostüm zu laufen. Auf den Läufer oder die Läuferin im originellsten Kostüm wartet eine Überraschung.
Weitere Angebote:
Kürbis schnitzen, Kerzen, Sammeltüten und Laternen basteln
Schatzsuche
Für Ihr leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt.
Wir freuen uns auf viele Läufer*innen und kreative Interessenten. Wir bitten um Voranmeldung bis
spätestens 29.102.2021 an poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de.

 

 

Es stand in der Altmark Zeitung.

Text Frank Rusche, Fotos Jens Richter

Auf nach Lockstedt zum Hofflohmarkt.

Am 3. Oktober von 10:00 - 17:00 Uhr.

 

 

Sagt Euch der Name "Uschi" noch etwas? Die Geschichte ist schon ein paar Jährchen alt. Damals haben wir gefragt, wie das Reh mit Vornamen heißt. Unter Anderem kam "Uschi" zur Sprache, nicht wahr Mandy? Seit dem ist "Uschi" nicht mehr wegzudenken.........

 

 

Glückwunsch an die Fußballer.


Kranke Gedanken?

Na dann kann es ja los gehen.

Ob allerdings bei diesem Anblick die richtige Party-Stimmung aufkommen wird ist fraglich.

Unter dem "Deckmantel" der drei großen "Geh`s", mögen wir dann doch nicht dabei sein, denn da wo ein gesunder Mensch beweisen muss, dass er nicht krank ist, mit der Angst von Menschen "gespielt" wird, da wollen wir nicht sein. Wären wir krank, würden wir nicht unter Leute gehen, das sagt einem doch auch der "gesunde" Menschenverstand, oder?

Da wir keine Wahlwerbung betreiben, haben wir das Wahlplakat an der Laterne abgedeckt.
Da wir keine Wahlwerbung betreiben, haben wir das Wahlplakat an der Laterne abgedeckt.

Nun könnte man ja denken, dass unser Verstand nicht gesund ist, folglich bleiben wir also lieber zu Haus.

Irgend etwas ist verkehrt, zumindest ist das unser Empfinden.

Wer nun von unseren Gedanken geschockt ist, der kann nun selbst, in eigener Verantwortung, oder aber auch fremdgesteuert über uns Urteilen. Vielleicht denkt man auch einfach nur einmal drüber nach mit welch einem rasanten Tempo der "Spaltungskeil" vorangetrieben wird. Es sind nicht alles Verschwörer, Nazis, oder sonst was für Leute die solche "kranken" Gedanken haben. Es sind einfach nur Menschen mit einer eigenen Meinung. Ob sich diese dann irgendwann als falsch oder richtig erweist, wird uns allen die Zeit zeigen.

Manchmal wünsche ich mir, dass meine Gedanken nur Hirngespinste sind und ich eines Tages aus diesem Albtraum aufwache.

In diesem Sinne viel Spaß und den Veranstaltern gutes Gelingen.

 

 

SG Klinze - Ribbensdorf

Offizielles Mannschaftsfoto 21/22

.

Folgende Mannschaft steht Trainer Michael Lüder zur Verfügung!

Stehend von links nach rechts:

Betreuer Marko Tiede, Hannes Meier, Lukas Matthies, Robert Weichert, Patrick Gahl, Adrian Dörge, Steffen Schmidt, Nils Vorbrodt, Marcel Hartmann, Trainer Michael Lüder

Sitzend von links nach rechts:

Fabian Schülke, Leon Mörig, Kevin Jakisch, Felix Neubauer, Alexander Neubert, Max Lüthge, Marvin Reuter, Christian Neubauer, Steffen Matthies

Es fehlen:

Gunnar Schmidt, Nils Hering, Lars Hering, Dennis Vogt, Marcel Külper, Marcus Pickert, Oliver Dörfel, Norman Goschala

 

 

Wir wünschen Euch eine wundervolle Zeit

 

 

 

 

Malt mit!

Ist das nicht wundervoll?

Danke für das Danke !!!

 

 

Hilfe die ankommt wo sie hingehört!

Sicherlich ist es an keinem vorüber gezogen, was sich vor ein paar Wochen im Rheinland zugetragen hat.

Ganze Regionen wurden durch reißende Fluten verwüstet. Ist diese Katastrophe vergleichbar mit der "Elbe-Flut" aus dem Jahre 2013? Schon damals sahen wir gruslige Bilder. Die Solidarität war damals sehr groß und man bekommt heute noch eine Gänsehaut, wenn man sich daran erinnert. Nun sieht es aber so aus, dass es noch viel schlimmer wie damals ist. Ganze Infrastrukturen sind wie vom Erdboden verschwunden und tausende Menschen stehen vor den Trümmern ihres Lebens. Man mag sich gar nicht ausmalen, was in den Köpfen der Betroffenen und deren Angehörigen vor sich geht.

So schlimm wie diese ganze Situation aber auch ist, sie bringt, genau wie damals, auch wieder etwas menschliches zum Vorschein. Mitgefühl und gelebte Solidarität stehen wieder auf der Tagesordnung. Auch junge Menschen machen sich Gedanken, was kann man nur machen, aus der Ferne. Da kam die Idee der Klasse SP 19b der evangelischen Fachschule für soziale Berufe Wolmirstedt, den noch verbleibenden Teil der Klassenkasse zu spenden. Aber kommt das Geld überhaupt in voller Höhe dort an? ...fragten sich die Schüler... Wir wurden um einen Rat gebeten und diesen sollten sie auch bekommen. Wir haben Kontakt zu jemanden aufgenommen der in der betroffenen Region lebt und dort aktiv bei den Flutopfern hilft. Sie kennen eine Familie mit sechs Kindern. Diese haben, wie viele, alles verloren. Schnell wurden Informationen ausgetauscht und der Klassenverband fand diese Idee so toll, dass man nicht lange überlegen musste was man tut. Es wurde von einer Schülerin ein Konto eröffnet auf welches noch weitere Spenden angewiesen werden konnten. So ergab sich eine Summe von 210 Euro und 72 Cent die dann an den Überbringer vom Pflegedienst Schöner Leben weitergeleitet wurde. 

Mittlerweile hat die Übergabe des Geldes stattgefunden und es flossen Freudentränen.

Von der Übergabe gibt es einen kleinen Film. (dieser ist unter diesem Beitrag zu sehen)

Gerührt von diesem emotionalen Erlebnis der Freude, machte der Film seine Runde, so dass die Schüler der Wolmirstedter Fachschule sehen konnten, was ihre Tat bewirkte.

Es gibt auch noch andere Menschen mit den gleichen Ideen, Hilfe dort zu geben wo sie auch ankommt und unmittelbar wirkt.

Einer von ihnen ist Augenoptiker Meister Frank Uebel aus Haldensleben.

Als er von unserer Geschichte erfuhr zögerte er nicht lange und zückte seine Börse.

Auch er übergab uns Geld für die Familie.

Gern reichen wir es weiter und legen noch etwas oben drauf.

Auch Ihr habt die Möglichkeit nach eurem Ermessen zu helfen, wenn Ihr könnt und es wollt.

Es muss nicht sein, dass es über unseren "Tisch" läuft, es gibt auch eine Kontonummer auf die ein beliebiger Betrag überwiesen werden kann. Dieses Konto wurde extra vor Ort, von unserer Kontaktperson, für diese Familie eingerichtet, so dass sie ganz unbürokratisch und vor allem schnell auf die Mittel zugreifen kann.

Gern können Sie mithelfen:

Schöner Leben SLPM GmbH

Volksbank RheinAhrEifel eG

IBAN: DE90 5776 1591 1715 1809 00

Betreff: Spende Hochwasserkatastrophe

 

https://www.paypal.me/SLPDGMBH

 

Hinweis:   "Spendenquittung nicht möglich, da Direkthilfe"

 

Vielen Dank sagen wir im Namen der betroffenen Familie.

 

(Copyright Musik: Smile for me von https://www.frametraxx.de/)

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Wer erkennt wen?

Kindergeburtstag in Klinze aus früheren Zeiten. Aber wer ist wer, alles bekannte Gesichter?

Dieses Foto bekamen wir von KlausKlinze, vielen Dank dafür!

Und, könnt Ihr jemanden erkennen?

 

 

Arbeiten für "neuen Nachwuchs"

Die SG Klinze/Ribbensdorf hatte einen Schnuppertag für interessierte Kinder und deren Eltern organisiert. Carina Bosse war dabei und schrieb in der Volksstimme einen Bericht darüber.

 

 

An alle Leute die heute wieder in den Alltag eintauchen.

Seid nicht traurig,

            denn nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub...... 🙂

 

 

 

Türmchen bauen.....

 

 

 

Ein aufregendes Unterfangen,

spannungsvoll und lachsalvenbringend ist so eine Turmbautour.

Der Höchste den wir schafften hatte 27 Etagen. Wie hoch seid Ihr schon Mal gekommen?

 

 

 

 

 

 

 

 


Auch Latten können Geschichten schreiben.....

Joa, do legst di nieder.....

oder besser ausgedrückt, bei diesen Preisen muss man sich erst mal setzen.....

sonst kippt man hinten über.

Auf der Suche nach ein paar Latten haben wir den wahrscheinlich preiswertesten Baumarkt ausfindig gemacht. Geschockt von der Aussagekraft des Preisschildes nahmen wir nach sehr langer Überlegung vier dieser Holzlatten mit und können sie nun unser Eigentum nennen. Zu Haus haben wir natürlich vorher eine Computergestützte Berechnung, unter allen annehmbaren Voraussetzungen welche eintreten könnten, durchgeführt. Das Ergebnis war super, kein Verschnitt des Kostbaren Gutes, also wurde auch keine "Angstlatte", so wie früher, mitgenommen. Wehe, wehe, ich habe Angst, dass ich mich versäge und noch einmal los muss.....

 

 

 

Das Blaue Band vom Arendsee 2021

Bereits seit 1955 gibt es die Segelregatta um das Blaue Band am Arendsee. Hans Schmidt, Steuermann und Anneliese Möhler an der Vorschot gewannen damals die Regatta, welche zu einer langjährigen Tradition wurde.

Jahr für Jahr findet seit dem, um den 20. Juli, diese sportliche Veranstaltung statt und somit kann man auch stolz darauf sein, eine lückenlose Bilanz zu ziehen, so Ulrich Seedorff, Vereinsvorsitzender des SC Arendsee. Über 30 Teilnehmer gab es in diesem Jahr.

Wir waren Beobachter dieser Regatta und durften mit auf das Startboot vom Segelclub Arendsee aufsteigen. Das nicht nur Herumsitzen und Beobachten, sondern auch das Mitanpacken bereitete uns viel Freude und so konnten wir auch viele Erkenntnisse, rund um den Segelsport, mit von Bord nehmen.

 

Danke, dass wir dabei sein durften und wir sind uns sicher, dass wir bei der 67. Auflage der Regatta um das Blaue Band vom Arendsee mit am Start sind.

Es grüßen Marina & Jens Richter vom Klinzer Alpen Kurier.

 

 

Hier noch eine kleine Bildergalerie von der 66. Regatta am Arendsee

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Dienstag, 03 August 2021 20:03)

    Danke Jörg, es hat uns sehr viel Freude gebracht.

  • #1

    Jörg (Samstag, 31 Juli 2021 11:50)

    Danke Marina u.Jens.......Super Bilder vom Blauen Band Arendsee 2021

Ein Vormittag voller Emotionen dank „Pflege mit Herz“

Ein Bericht von Florian Krümling (Text und Bilder), Seniorenzentrum "Am Schlüsselkorb" in Gardelegen, vom Flechtinger Pflegedienst. Juli 2021

Beim Seniorenzentrum „Am Schlüsselkorb“ in Gardelegen der Flechtinger Pflegedienst GmbH fand nach langer „Coronapause“ endlich wieder ein lang ersehnter Ausflug statt. Unser Auszubildender Danny Kollmeier machte nämlich schon seit über einem Jahr die Bewohner neugierig.

Immer wieder erzählte er vom dem Alpakahof in Lüffingen den seine Eltern Torsten und Ines Kollmeier haben. Nachdem er nun alle Prüfungen bei uns mit Bravour bestanden hat und Ausflüge wieder möglich sind, nahm unsere Mitarbeiterin Silke Hesse die Planung in die Hand. Fast alle Bewohner und Mitarbeiter wollen den Hof besuchen. So viel, dass wir in Kleingruppen den ganzen Sommer regelmäßig den Alpakahof besuchen werden. Heute war dann der erste Besuch und er begann schon beim Aussteigen mehr als emotional. Dannys Eltern konnten Ihre Tränen nicht zurückhalten, nachdem sie vom Lob an Ihrem Sohn überschüttet wurden.

 „Es fühlt sich an als wären alle heute nur wegen Danny hier“. Mit dieser Aussage ging es aber dann doch zu den eigentlichen Hauptakteuren des Tages. Auf dem Hof warteten noch versteckt im Stall die ersten Alpakas und Lamas. Ein erstes gegenseitiges Beschnuppern und vorsichtiges streicheln stand an. Aber spätestens bei der ersten Schüssel voll Leckereien war das Eis auf beiden Seiten gebrochen. Während dem leckeren Schmaus gab es viele Informationen zum Leben der Tiere in freier Wildbahn und auf dem Hof. Nachdem ein gegenseitiges Vertrauen bei Menschen und Tier aufgebaut wurde, ging es auch für einige Bewohner mit in das Gehege. 

Umschlungen von allen Tieren wurde gestreichelt und weiter Kontakt aufgebaut. Anschließend wurden auch zwei weitere Alpakas zum Fotoshooting für die anderen Bewohner rausgeholt.

Dem ein oder anderen sind auch bereits die drei Emus im Nachbargehege aufgefallen. Auch hier wurde bei einer kleinen Informationsrunde gefüttert, gestreichelt und vor allem gelacht. Und da alle guten Dinge bekanntlich drei sind, wurden im Anschluss auch noch die Nandus freigelassen… Nachdem der Wissensdurst bei alle gestillt war, gab es zum krönenden Abschluss Kaffee und frisch gebackenen Kuchen in geselliger Runde mit den Tieren. Aber Obacht, so ein Käsekuchen lockt auch den ein oder anderen Emu Schnabel an den Tisch. Nun war Zeit zum Klönen und Erinnern an die eigene Viehzucht und Erlebnisse vergangener Zeiten. Einen kurzen Aufschrei als würde ein Schlagerstar die Bühne betreten gab es dann noch als auch Danny von seiner schriftlichen Prüfung aus der Schule kam. Ines Kollmeier stellte dann noch Produkte vor, wie Alpakaseife und -dünger. 

Seit 2017 wächst der Alpakahof stetig weiter und bietet Angebote für jedermann. Egal ob Privatperson, Kindergärten, Schulklassen, Seniorengruppen oder als Teamevent. Im Vordergrund steht immer die tiergestützte Intervention und vor allem viel Herz und Freude an der Arbeit mit den Tieren.

Pflege mit Herz dankt den Menschen mit Herz Torsten und Ines für den schönen Vormittag.

Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

Florian Krümling

Pflegedienstleiter – Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb

 

 

 

Eine tolle Begegnung...am Telefon.

Das Jahr ist zur Hälfte gelaufen und ehe man sich versieht, denken manche Leute unweigerlich an die bevorstehenden Weihnachtstage. Es gibt aber auch Menschen denen ganz andere Dinge im Kopf herumschwirren.

 So auch dem Hansi Jürgens, ihn interessiert es nämlich, was sich in seinem „alten Heimatländle“ abspielt. Hansi war wahrscheinlich kein Weltenbummler, aber er kam viel herum. Nun ist er vor einigen Jahren in Thüringen gestrandet. Von dort aus beobachtet er regelmäßig das Treiben in der Gegend wo er aufwuchs. Sehr hilfreich dabei, ist die Internetseite vom Klinzer Alpen Kurier. Dort hinterließ er auch einen Kommentar und das nahmen wir zum Anlass, ihn zu kontaktieren. Es schien als ob er darauf gewartet hatte, denn schon nach wenigen Minuten klingelte das Telefon und „do Hansi“ war am anderen Ende der Strippe....ähhhmm... des Funknetzes. Wie erzählten eine ganze Weile, Frage und Antwortspiel könnte man es auch nennen. Es war ein sehr schönes Telefonat und Hansi würde gern wissen ob ihn noch jemand kennt. Wir werden hier einen Kommentarblock einfügen und vielleicht ist es somit eine Möglichkeit in Kontakt zu treten.

Wir freuen uns riesig, dass die Seite vom K.A.K eine solch tolle Resonanz erfährt.

Danke sagen Marina & Jens.

 

 

Das ist Hansi Jürgens, vielleicht erkennt man ihn. Genannt wurde er oft Udo.
Das ist Hansi Jürgens, vielleicht erkennt man ihn. Genannt wurde er oft Udo.
Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Sonntag, 04 Juli 2021 08:27)

    Na da sind wir ja gespannt, ob sich noch jemand an den "Udo" erinnern kann.
    Liebe Grüße nach Thüringen sendet der Klinzer Alpen Kurier.

  • #1

    Hansi Jürgens (Samstag, 03 Juli 2021 10:59)

    Hallo Jens,
    danke für die netten Worte, ich binn immer offen für neue Nachrichten aus der alten Heimat, ich möchte aber auch ehrlich sein, da ich fast 25 Jahre in Braunschweig gewohnt und gearbeitet habe, ist mir diese Stadt auch zur Heimat geworden. Viele Weferlinger und umliegenden Orte kennen mich sicher noch als Busfahrer aus Beendorf VEB Kraftverkehr. Mit sicherheit habe ich viele aus Klinze, Siestedt oder Ribbensdorf und viele andere Orte zur Schule oder in die Kreisstadt Haldensleben gefahren.
    genannt wurde ich meist mit Udo.

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