Sagt Euch der Name "Uschi" noch etwas? Die Geschichte ist schon ein paar Jährchen alt. Damals haben wir gefragt, wie das Reh mit Vornamen heißt. Unter Anderem kam "Uschi" zur Sprache, nicht wahr Mandy? Seit dem ist "Uschi" nicht mehr wegzudenken.........

 

 

Glückwunsch an die Fußballer.


Kranke Gedanken?

Na dann kann es ja los gehen.

Ob allerdings bei diesem Anblick die richtige Party-Stimmung aufkommen wird ist fraglich.

Unter dem "Deckmantel" der drei großen "Geh`s", mögen wir dann doch nicht dabei sein, denn da wo ein gesunder Mensch beweisen muss, dass er nicht krank ist, mit der Angst von Menschen "gespielt" wird, da wollen wir nicht sein. Wären wir krank, würden wir nicht unter Leute gehen, das sagt einem doch auch der "gesunde" Menschenverstand, oder?

Da wir keine Wahlwerbung betreiben, haben wir das Wahlplakat an der Laterne abgedeckt.
Da wir keine Wahlwerbung betreiben, haben wir das Wahlplakat an der Laterne abgedeckt.

Nun könnte man ja denken, dass unser Verstand nicht gesund ist, folglich bleiben wir also lieber zu Haus.

Irgend etwas ist verkehrt, zumindest ist das unser Empfinden.

Wer nun von unseren Gedanken geschockt ist, der kann nun selbst, in eigener Verantwortung, oder aber auch fremdgesteuert über uns Urteilen. Vielleicht denkt man auch einfach nur einmal drüber nach mit welch einem rasanten Tempo der "Spaltungskeil" vorangetrieben wird. Es sind nicht alles Verschwörer, Nazis, oder sonst was für Leute die solche "kranken" Gedanken haben. Es sind einfach nur Menschen mit einer eigenen Meinung. Ob sich diese dann irgendwann als falsch oder richtig erweist, wird uns allen die Zeit zeigen.

Manchmal wünsche ich mir, dass meine Gedanken nur Hirngespinste sind und ich eines Tages aus diesem Albtraum aufwache.

In diesem Sinne viel Spaß und den Veranstaltern gutes Gelingen.

 

 

SG Klinze - Ribbensdorf

Offizielles Mannschaftsfoto 21/22

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Folgende Mannschaft steht Trainer Michael Lüder zur Verfügung!

Stehend von links nach rechts:

Betreuer Marko Tiede, Hannes Meier, Lukas Matthies, Robert Weichert, Patrick Gahl, Adrian Dörge, Steffen Schmidt, Nils Vorbrodt, Marcel Hartmann, Trainer Michael Lüder

Sitzend von links nach rechts:

Fabian Schülke, Leon Mörig, Kevin Jakisch, Felix Neubauer, Alexander Neubert, Max Lüthge, Marvin Reuter, Christian Neubauer, Steffen Matthies

Es fehlen:

Gunnar Schmidt, Nils Hering, Lars Hering, Dennis Vogt, Marcel Külper, Marcus Pickert, Oliver Dörfel, Norman Goschala

 

 

Wir wünschen Euch eine wundervolle Zeit

 

 

 

 

Malt mit!

Ist das nicht wundervoll?

Danke für das Danke !!!

 

 

Hilfe die ankommt wo sie hingehört!

Sicherlich ist es an keinem vorüber gezogen, was sich vor ein paar Wochen im Rheinland zugetragen hat.

Ganze Regionen wurden durch reißende Fluten verwüstet. Ist diese Katastrophe vergleichbar mit der "Elbe-Flut" aus dem Jahre 2013? Schon damals sahen wir gruslige Bilder. Die Solidarität war damals sehr groß und man bekommt heute noch eine Gänsehaut, wenn man sich daran erinnert. Nun sieht es aber so aus, dass es noch viel schlimmer wie damals ist. Ganze Infrastrukturen sind wie vom Erdboden verschwunden und tausende Menschen stehen vor den Trümmern ihres Lebens. Man mag sich gar nicht ausmalen, was in den Köpfen der Betroffenen und deren Angehörigen vor sich geht.

So schlimm wie diese ganze Situation aber auch ist, sie bringt, genau wie damals, auch wieder etwas menschliches zum Vorschein. Mitgefühl und gelebte Solidarität stehen wieder auf der Tagesordnung. Auch junge Menschen machen sich Gedanken, was kann man nur machen, aus der Ferne. Da kam die Idee der Klasse SP 19b der evangelischen Fachschule für soziale Berufe Wolmirstedt, den noch verbleibenden Teil der Klassenkasse zu spenden. Aber kommt das Geld überhaupt in voller Höhe dort an? ...fragten sich die Schüler... Wir wurden um einen Rat gebeten und diesen sollten sie auch bekommen. Wir haben Kontakt zu jemanden aufgenommen der in der betroffenen Region lebt und dort aktiv bei den Flutopfern hilft. Sie kennen eine Familie mit sechs Kindern. Diese haben, wie viele, alles verloren. Schnell wurden Informationen ausgetauscht und der Klassenverband fand diese Idee so toll, dass man nicht lange überlegen musste was man tut. Es wurde von einer Schülerin ein Konto eröffnet auf welches noch weitere Spenden angewiesen werden konnten. So ergab sich eine Summe von 210 Euro und 72 Cent die dann an den Überbringer vom Pflegedienst Schöner Leben weitergeleitet wurde. 

Mittlerweile hat die Übergabe des Geldes stattgefunden und es flossen Freudentränen.

Von der Übergabe gibt es einen kleinen Film. (dieser ist unter diesem Beitrag zu sehen)

Gerührt von diesem emotionalen Erlebnis der Freude, machte der Film seine Runde, so dass die Schüler der Wolmirstedter Fachschule sehen konnten, was ihre Tat bewirkte.

Es gibt auch noch andere Menschen mit den gleichen Ideen, Hilfe dort zu geben wo sie auch ankommt und unmittelbar wirkt.

Einer von ihnen ist Augenoptiker Meister Frank Uebel aus Haldensleben.

Als er von unserer Geschichte erfuhr zögerte er nicht lange und zückte seine Börse.

Auch er übergab uns Geld für die Familie.

Gern reichen wir es weiter und legen noch etwas oben drauf.

Auch Ihr habt die Möglichkeit nach eurem Ermessen zu helfen, wenn Ihr könnt und es wollt.

Es muss nicht sein, dass es über unseren "Tisch" läuft, es gibt auch eine Kontonummer auf die ein beliebiger Betrag überwiesen werden kann. Dieses Konto wurde extra vor Ort, von unserer Kontaktperson, für diese Familie eingerichtet, so dass sie ganz unbürokratisch und vor allem schnell auf die Mittel zugreifen kann.

Gern können Sie mithelfen:

Schöner Leben SLPM GmbH

Volksbank RheinAhrEifel eG

IBAN: DE90 5776 1591 1715 1809 00

Betreff: Spende Hochwasserkatastrophe

 

https://www.paypal.me/SLPDGMBH

 

Hinweis:   "Spendenquittung nicht möglich, da Direkthilfe"

 

Vielen Dank sagen wir im Namen der betroffenen Familie.

 

(Copyright Musik: Smile for me von https://www.frametraxx.de/)

Kommentare: 0

Wer erkennt wen?

Kindergeburtstag in Klinze aus früheren Zeiten. Aber wer ist wer, alles bekannte Gesichter?

Dieses Foto bekamen wir von KlausKlinze, vielen Dank dafür!

Und, könnt Ihr jemanden erkennen?

 

 

Arbeiten für "neuen Nachwuchs"

Die SG Klinze/Ribbensdorf hatte einen Schnuppertag für interessierte Kinder und deren Eltern organisiert. Carina Bosse war dabei und schrieb in der Volksstimme einen Bericht darüber.

 

 

An alle Leute die heute wieder in den Alltag eintauchen.

Seid nicht traurig,

            denn nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub...... 🙂

 

 

 

Türmchen bauen.....

 

 

 

Ein aufregendes Unterfangen,

spannungsvoll und lachsalvenbringend ist so eine Turmbautour.

Der Höchste den wir schafften hatte 27 Etagen. Wie hoch seid Ihr schon Mal gekommen?

 

 

 

 

 

 

 

 


Auch Latten können Geschichten schreiben.....

Joa, do legst di nieder.....

oder besser ausgedrückt, bei diesen Preisen muss man sich erst mal setzen.....

sonst kippt man hinten über.

Auf der Suche nach ein paar Latten haben wir den wahrscheinlich preiswertesten Baumarkt ausfindig gemacht. Geschockt von der Aussagekraft des Preisschildes nahmen wir nach sehr langer Überlegung vier dieser Holzlatten mit und können sie nun unser Eigentum nennen. Zu Haus haben wir natürlich vorher eine Computergestützte Berechnung, unter allen annehmbaren Voraussetzungen welche eintreten könnten, durchgeführt. Das Ergebnis war super, kein Verschnitt des Kostbaren Gutes, also wurde auch keine "Angstlatte", so wie früher, mitgenommen. Wehe, wehe, ich habe Angst, dass ich mich versäge und noch einmal los muss.....

 

 

 

Das Blaue Band vom Arendsee 2021

Bereits seit 1955 gibt es die Segelregatta um das Blaue Band am Arendsee. Hans Schmidt, Steuermann und Anneliese Möhler an der Vorschot gewannen damals die Regatta, welche zu einer langjährigen Tradition wurde.

Jahr für Jahr findet seit dem, um den 20. Juli, diese sportliche Veranstaltung statt und somit kann man auch stolz darauf sein, eine lückenlose Bilanz zu ziehen, so Ulrich Seedorff, Vereinsvorsitzender des SC Arendsee. Über 30 Teilnehmer gab es in diesem Jahr.

Wir waren Beobachter dieser Regatta und durften mit auf das Startboot vom Segelclub Arendsee aufsteigen. Das nicht nur Herumsitzen und Beobachten, sondern auch das Mitanpacken bereitete uns viel Freude und so konnten wir auch viele Erkenntnisse, rund um den Segelsport, mit von Bord nehmen.

 

Danke, dass wir dabei sein durften und wir sind uns sicher, dass wir bei der 67. Auflage der Regatta um das Blaue Band vom Arendsee mit am Start sind.

Es grüßen Marina & Jens Richter vom Klinzer Alpen Kurier.

 

 

Hier noch eine kleine Bildergalerie von der 66. Regatta am Arendsee

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Dienstag, 03 August 2021 20:03)

    Danke Jörg, es hat uns sehr viel Freude gebracht.

  • #1

    Jörg (Samstag, 31 Juli 2021 11:50)

    Danke Marina u.Jens.......Super Bilder vom Blauen Band Arendsee 2021

Ein Vormittag voller Emotionen dank „Pflege mit Herz“

Ein Bericht von Florian Krümling (Text und Bilder), Seniorenzentrum "Am Schlüsselkorb" in Gardelegen, vom Flechtinger Pflegedienst. Juli 2021

Beim Seniorenzentrum „Am Schlüsselkorb“ in Gardelegen der Flechtinger Pflegedienst GmbH fand nach langer „Coronapause“ endlich wieder ein lang ersehnter Ausflug statt. Unser Auszubildender Danny Kollmeier machte nämlich schon seit über einem Jahr die Bewohner neugierig.

Immer wieder erzählte er vom dem Alpakahof in Lüffingen den seine Eltern Torsten und Ines Kollmeier haben. Nachdem er nun alle Prüfungen bei uns mit Bravour bestanden hat und Ausflüge wieder möglich sind, nahm unsere Mitarbeiterin Silke Hesse die Planung in die Hand. Fast alle Bewohner und Mitarbeiter wollen den Hof besuchen. So viel, dass wir in Kleingruppen den ganzen Sommer regelmäßig den Alpakahof besuchen werden. Heute war dann der erste Besuch und er begann schon beim Aussteigen mehr als emotional. Dannys Eltern konnten Ihre Tränen nicht zurückhalten, nachdem sie vom Lob an Ihrem Sohn überschüttet wurden.

 „Es fühlt sich an als wären alle heute nur wegen Danny hier“. Mit dieser Aussage ging es aber dann doch zu den eigentlichen Hauptakteuren des Tages. Auf dem Hof warteten noch versteckt im Stall die ersten Alpakas und Lamas. Ein erstes gegenseitiges Beschnuppern und vorsichtiges streicheln stand an. Aber spätestens bei der ersten Schüssel voll Leckereien war das Eis auf beiden Seiten gebrochen. Während dem leckeren Schmaus gab es viele Informationen zum Leben der Tiere in freier Wildbahn und auf dem Hof. Nachdem ein gegenseitiges Vertrauen bei Menschen und Tier aufgebaut wurde, ging es auch für einige Bewohner mit in das Gehege. 

Umschlungen von allen Tieren wurde gestreichelt und weiter Kontakt aufgebaut. Anschließend wurden auch zwei weitere Alpakas zum Fotoshooting für die anderen Bewohner rausgeholt.

Dem ein oder anderen sind auch bereits die drei Emus im Nachbargehege aufgefallen. Auch hier wurde bei einer kleinen Informationsrunde gefüttert, gestreichelt und vor allem gelacht. Und da alle guten Dinge bekanntlich drei sind, wurden im Anschluss auch noch die Nandus freigelassen… Nachdem der Wissensdurst bei alle gestillt war, gab es zum krönenden Abschluss Kaffee und frisch gebackenen Kuchen in geselliger Runde mit den Tieren. Aber Obacht, so ein Käsekuchen lockt auch den ein oder anderen Emu Schnabel an den Tisch. Nun war Zeit zum Klönen und Erinnern an die eigene Viehzucht und Erlebnisse vergangener Zeiten. Einen kurzen Aufschrei als würde ein Schlagerstar die Bühne betreten gab es dann noch als auch Danny von seiner schriftlichen Prüfung aus der Schule kam. Ines Kollmeier stellte dann noch Produkte vor, wie Alpakaseife und -dünger. 

Seit 2017 wächst der Alpakahof stetig weiter und bietet Angebote für jedermann. Egal ob Privatperson, Kindergärten, Schulklassen, Seniorengruppen oder als Teamevent. Im Vordergrund steht immer die tiergestützte Intervention und vor allem viel Herz und Freude an der Arbeit mit den Tieren.

Pflege mit Herz dankt den Menschen mit Herz Torsten und Ines für den schönen Vormittag.

Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

Florian Krümling

Pflegedienstleiter – Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb

 

 

 

Eine tolle Begegnung...am Telefon.

Das Jahr ist zur Hälfte gelaufen und ehe man sich versieht, denken manche Leute unweigerlich an die bevorstehenden Weihnachtstage. Es gibt aber auch Menschen denen ganz andere Dinge im Kopf herumschwirren.

 So auch dem Hansi Jürgens, ihn interessiert es nämlich, was sich in seinem „alten Heimatländle“ abspielt. Hansi war wahrscheinlich kein Weltenbummler, aber er kam viel herum. Nun ist er vor einigen Jahren in Thüringen gestrandet. Von dort aus beobachtet er regelmäßig das Treiben in der Gegend wo er aufwuchs. Sehr hilfreich dabei, ist die Internetseite vom Klinzer Alpen Kurier. Dort hinterließ er auch einen Kommentar und das nahmen wir zum Anlass, ihn zu kontaktieren. Es schien als ob er darauf gewartet hatte, denn schon nach wenigen Minuten klingelte das Telefon und „do Hansi“ war am anderen Ende der Strippe....ähhhmm... des Funknetzes. Wie erzählten eine ganze Weile, Frage und Antwortspiel könnte man es auch nennen. Es war ein sehr schönes Telefonat und Hansi würde gern wissen ob ihn noch jemand kennt. Wir werden hier einen Kommentarblock einfügen und vielleicht ist es somit eine Möglichkeit in Kontakt zu treten.

Wir freuen uns riesig, dass die Seite vom K.A.K eine solch tolle Resonanz erfährt.

Danke sagen Marina & Jens.

 

 

Das ist Hansi Jürgens, vielleicht erkennt man ihn. Genannt wurde er oft Udo.
Das ist Hansi Jürgens, vielleicht erkennt man ihn. Genannt wurde er oft Udo.
Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Sonntag, 04 Juli 2021 08:27)

    Na da sind wir ja gespannt, ob sich noch jemand an den "Udo" erinnern kann.
    Liebe Grüße nach Thüringen sendet der Klinzer Alpen Kurier.

  • #1

    Hansi Jürgens (Samstag, 03 Juli 2021 10:59)

    Hallo Jens,
    danke für die netten Worte, ich binn immer offen für neue Nachrichten aus der alten Heimat, ich möchte aber auch ehrlich sein, da ich fast 25 Jahre in Braunschweig gewohnt und gearbeitet habe, ist mir diese Stadt auch zur Heimat geworden. Viele Weferlinger und umliegenden Orte kennen mich sicher noch als Busfahrer aus Beendorf VEB Kraftverkehr. Mit sicherheit habe ich viele aus Klinze, Siestedt oder Ribbensdorf und viele andere Orte zur Schule oder in die Kreisstadt Haldensleben gefahren.
    genannt wurde ich meist mit Udo.

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