Wichtige Mitteilung ! ! !

...Er ist wieder da.... !

ER IST WIEDER DA !!!

 

Dieses Mal ist aber nicht der Bestseller Roman von Timur Vermes gemeint,

sondern unser alt bekannter Bring-Fix.

An mehreren Stellen auf der Wiese in Richtung Seggerde treibt dieser sein Unwesen. Er bringt Hausabfälle und lädt sie ungeniert in der Natur ab.

Passt auf,

stellt ihn zur Rede,

falls er Euren Weg kreuzt,

oder schaut Ihr lieber weg,

so nach dem Motto

 

"Dreht euch nicht um, der Bring-Fix geht rum....".

 

 

 

 

 

Nun wird das Wetter langsam ungemütlicher und man schaut schon mal ob die ersten Schneewolken am Himmel zu sehen sind.

Doch bevor es so weit ist, wird schnell noch etwas Ordnung im Garten gemacht.......

 

Hier haben wir ein kleines Rätsel.

Gestern waren wir wieder in einem ganz bestimmten Ort.

Wir sollen liebe Grüße übermitteln und DANKE sagen.

Na?

Könnt Ihr erahnen wo diese Burgruine steht?

 

 

 

 

Ausstellung vom 18.-19.11.2017

 

 

Zur mittlerweile 57. Rassegeflügelausstellung lädt der Zuchtverein "Grauer Harm" von 1948 Weferlingen und Umgebung,

in den "Historischen Kuhstall" nach Seggerde ein.

Neben den ausgestellten Tieren gibt es natürlich auch etwas zu "schnabulieren" und eine Tombola wird mit vielen Preisen locken.

Na?

Wie wär`s mit einem Abstecher nach Seggerde?

 

 

 

 

 

 

Gedankenspiele.....

Eine neue Theorie schwirrt dem K.A.K im Kopf herum.

Was wäre wenn es falsch ist, was da in den Lehrbüchern so alles über die im Herbst abfallenden Blätter von den Bäumen steht und es eine ganz andere Erklärung dafür gibt?

 

Meine Gedanken sind.... die Temperaturen sinken, es wird kalt....die Blätter fangen an mit frieren und was ergibt sich daraus?

Richtig, sie zittern genau wie wir Menschen.

Dies tun sie mit einer Intensität, dass sie sich durch die entstehenden Schwingungen nicht mehr halten können und zu Boden fallen. Was denkt Ihr darüber?

 

 

Eine kleine Rätsel-Aufgabe....

 

 

Ein kleines Rätsel gefällig?

 

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Kommentare: 2
  • #1

    klausklinze (Freitag, 03 November 2017 08:40)

    Also Jens! Wissen kommt von ,ich weis es nicht. Wenn Du schon etwas reinsetzt, dann bitte auch eine Auflösung. Sonnenuntergang oder Streichholzkuppe?
    mfg. klausklinze

  • #2

    K.A.K (Freitag, 03 November 2017 15:27)

    Hallo Klaus, schau die Bilderserie an, das letzte Bild zeigt die Auflösung. Keine Streichholzkuppe und kein Sonnenuntergang. Es ist die Sonne, verdeckt vom Saharastaub der in diesen Tagen hier herum flog........

Der Spuk ist nun vorbei.....

Text Quelle:www.labbe.de     Bilder: K.A.K

 

Was ist Halloween?

Im Oktober ist Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und alle, die sich gerne Gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween.

Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten.

Leuchtende Kürbisse wiesen uns den Weg.
Leuchtende Kürbisse wiesen uns den Weg.

Fast jedes Kind weiß, dass Halloween etwas mit Gespenstern, Hexen und Verkleiden zu tun hat, aber kaum jemand hat eine Ahnung, was es mit dem Fest ‚Halloween’ nun wirklich auf sich hat.

Schon vor über 2000 Jahren feierten die Kelten im alten England (heute sagen wir Großbritannien dazu) zum Ende des Sommers ein großes Fest – damals hieß es noch ‚Samhain’. Der 31. Oktober war bei den Kelten der letzte Tag des Jahres, denn sie hatten einen anderen Kalender als wir heute. Der Sommer wurde mit großen Feuern verabschiedet und gleichzeitig der Winter begrüßt. Die Menschen bedankten sich bei ihrem Sonnengott (mit Namen ‚Samhain’) für die Ernte, die sie in der warmen Jahreszeit eingebracht hatten und gedachten an diesem Tag auch der Seelen der Verstorbenen. Der Sonnengott wurde nun,

zu Beginn der dunklen Winterzeit von dem keltischen Gott der Toten, abgelöst.

Süßes, sonst gibt`s Saures! So spukten  auch in Klinze einige gruslige Gestalten herum.
Süßes, sonst gibt`s Saures! So spukten auch in Klinze einige gruslige Gestalten herum.

Die Kelten glaubten fest daran, dass die Seelen der Verstorbenen in der Nacht vom 31. Oktober als Geister auf die Erde zurückkommen, um in ihre Häuser zurückzukehren. Aber was war mit den Geistern und heimatlosen Seelen, die trotz der großen Feuer, die am Wegesrand entfacht wurden, den Weg nicht fanden und verzweifelt umherirrten? Von ihnen war nichts Gutes zu erwarten, sie spukten durch die Nacht, erschreckten friedliche Menschen und trieben ihr Unwesen mit ihnen.

Einige Jahrhunderte später, ungefähr 800 Jahre n. Chr., ernannte der Papst den 1. November, also den Tag nach dem 31. Oktober, zum Feiertag ‚Allerheiligen’, an dem der christlichen Märtyrer gedacht wurde. Aus dem Samhain- Fest wurde im Laufe der Zeit ‚das Fest am Vorabend zu Allerheiligen’, und das heißt auf englisch ‚All Hallows’ Evening’ oder abgekürzt ‚Hallows’ E’en’. Inzwischen sagen wir Halloween.

Obwohl das Samhain-Fest schon so lange her ist, verkleiden sich die Kinder heute noch als gruselige Gestalten, wie Gespenster, Hexen, Zauberer oder Vampire, um Geister abzuschrecken.

 

Und das ist auch gut so – denn wer weiß denn schon genau, ob die Kelten im alten England nicht doch recht hatten......?

Quelle:www.labbe.de

 

 

Der Wind, der Wind.....

Windige Tage haben auch ihren Reiz.

Man kann sich so gut die "Birne" frei pusten lassen.

Sich vom Winde tragen lassen.

An die Kindheit denken, was man damals so alles mit dem auf dem Boden liegenden Laub der Bäume anfangen konnte.

Riesige Haufen türmten wir auf um sich anschließend sorglos in sie fallen zu lassen. Also, geht hinaus und lasst die Sorgen fallen! Schlurft einfach durch die Blätter und lauscht dem Rascheln des Laubes. Freut euch, völlig frei von Gedanken, eben wie ein Kind.....einfach das Schöne genießen. Die K.A.K´s wünschen allen einen wundervollen Tag.

 

 

Martinimarkt in Klötze. Schön war´s.

Am Anfang des Jahres 2017 fand in Flechtingen eine Hochzeits-Messe statt.

Wir schauten uns damals auch dort um und berichteten hier auf der Homepage vom Klinzer Alpen Kurier darüber.

Wir kamen damals mit vielen Ausstellern ins Gespräch und erfuhren manch interessante Geschichte. In ein solches Gespräch ließen wir uns auch mit den Feuerwerksspezialisten von CSH Fireworks ein. Sie erklärten uns wie solch ein Spektakel funktioniert und was man so alles mit diesen "Bömbchen" anstellen kann. Des Weiteren  luden sie uns ein, den Martinimarkt in Klötze zu besuchen. Da wir ja von Natur aus neugierig sind, merkten wir uns den Termin in unserem Kalender vor und begaben uns auf den Weg in das Altmark Städtchen Klötze. Völlig überwältigt schritten wir auf Schusters Rappen durch die Festmeile. Ein Teppich aus bunten Lichtern, froh gelaunten Menschen und herrlichen Düften breitete sich vor uns aus. Budenzauber wohin das Auge blickte.

Rasante Fahrgeschäfte, für Groß und Klein, luden zum Vergnügen ein.

Doch dies alles sollte noch nicht genügen. Gegen 21:00 Uhr verstummten die Musikboxen der Schaustellerbetriebe. Der Glanz des funkelnden Leuchtens der Buden verschwand im Dunkel der Nacht, denn es war an der Zeit, dass sich der Zauber gen Himmel bewegte. Mit donnerndem Knall zündeten die Feuerwerk Spezialisten aus Gardelegen, ihr atemberaubendes Festspiel, welches sich am Klötzer Nachthimmel ausbreitete. Für eine gefühlte Ewigkeit staunten die Massen und bewunderten jeden einzelnen Effekt mit ausgedehnten ahhhhhhhhh und ohhhhhhh Lauten. Traumhaft schöne Gebilde wanderten am Himmel entlang und ehe der Glanz der Lichter wieder an den vielen Fahrgeschäften, Brutzel - Schieß-, Los-, und was auch immer Buden leuchteten, ging ein Raunen durch die Massen. Jubelschreie, bravo und der Beifall der klatschenden Menge, ließ eine kleine Gänsehaut über den Körper huschen. Jungs und Mädels, das habt Ihr wirklich gut gemacht. Euer Fest ist eine Reise wert.

 

 

Da ja grad so schön über "Neuartige Spinnentiere" berichtet wird, hier noch ein cooles Exemplar. Gesichtet in Bülstringen, also nicht ganz so weit weg vom Alpenländle. Nehmt Euch in Acht.....

 

 

Housten, wir haben ein Problem....

Kennt Ihr den Spruch

 

>> HOUSTON, WIR HABEN EIN PROBLEM! <<< ?

 

Bestimmt!

Letztens schlüpfte ich in solch eine "Raumfahrt-Rolle",

Ihr wisst ja, dass wir vom K.A.K  ganz schöne "Knöppe im Kopp" haben. 

Ich ließ mich auf ein Experiment ein, wagte Neues, mal was tun, was nicht "normal" ist.... hihi...

Eine Retterin kam geschwind und zauberte dieses "Neue", völlig andere und wir hatten alle sehr viel Spaß.

Sag ich doch, ein wenig verrückt sein fetzt, ist toll und macht zufrieden.

Sprengt doch auch einmal eure Ketten und brecht aus dem alltäglichen aus.

Ihr werdet sehen welch eine Freude und Zufriedenheit einkehr hält.

Ein tolles, vielleicht auch "waghalsiges" Wochenende wünschen die K.A.K`s

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    klausklinze (Freitag, 20 Oktober 2017 13:48)

    traut Euch doch, das ist der Sonnenuntergang über dem Seggerder Holze.
    mfg. Klausklinze

  • #2

    Frida (Freitag, 20 Oktober 2017 17:29)

    Frida meint es ist eine Streichholz-Kuppe.
    Schön dass es das Rätsel wieder gibt.

Ganz(s) schön Interessant.

Danke für diese Einblicke an die Naturparkverwaltung vom Drömling. (Text & Fotos)

Der Drömling ist ein wichtiger Rastplatz für nordische Gänse- und Entenarten

sowie Kraniche.

Auf ihrem Weg vom Brutquartier ins Überwinterungsgebiet nutzen sie das

Drömlingsgebiet, um Kraft zu tanken.

O-ha, da kommen sie angeflogen, die Gänse auf dem Weg ins Winterquartier.
O-ha, da kommen sie angeflogen, die Gänse auf dem Weg ins Winterquartier.

Zur Zeit halten sich im Drömling ca. 18.000 Gänse auf, darunter Saat- und

Blässgänse sowie Graugänse.

Mit etwas Glück können auch Zwerg- und Kurzschnabelgänse unter den

Beobachtungen sein. Weltweit gibt es von diesen Arten nur noch etwa 1000

Exemplare. 

Zwischen 4.000 Gänsen an der Flachwasserzone konnte unser Mitarbeiter, Herr Sender, am Wochenende zwei Weißwangengänse entdecken. Diese Art brütet im Tundragebiet und überwintert meist an der Nordseeküste. Im Binnenland sind sie nur sehr selten anzutreffen.

Gut zu erkennen, die seltenen Weißwangen Gänse.
Gut zu erkennen, die seltenen Weißwangen Gänse.

Wer im Drömling aufmerksam an den abgeernteten Maisstoppelfeldern

vorbeifährt oder –geht, wird sicherlich an verschiedenen Stellen die rastenden Kraniche entdecken. Etwa 1.200 Tiere halten sich momentan zu Beginn des

Duchzuges im Gebiet auf. Einige Kraniche nutzen den Drömling nur für eine kurze Zwischenrast, ehe sie Richtung Süden weiter fliegen, andere wiederum halten sich bis zum Wintereinbruch im Gebiet auf. Wer Näheres zu den Rastvögeln im Drömling erfahren möchte, ist zur Gänsebeobachtung am Freitag, 20.10.2017 eingeladen. Treffpunkt ist um 17 Uhr an der Mittellandkanalbrücke in Piplockenburg.

Wer anschließend am Gänseessen in der Drömlingsklause teilnehmen möchte, sollte sich bitte vorher unter der Rufnummer 039002-85011 anmelden. Keine Angst, hier werden Ihnen glückliche Hausgänse serviert.

Eine Kranichexkursion bieten die Mitarbeiter des Naturparks Drömling am

03.03.2018, an. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Schloss Kunrau.

 

 

 

 

Carpe diem - genieße den Tag

Der "joldene" Herbst soll laut den "Wetterfröschen" im Anmarsch sein,

das finden auch die "K.A.K ís" fein.

Nutzt die Zeit, geht aus dem Haus,

vielleicht an einen Strand, egal wohin, Hauptsache raus.

 

Wir wünschen viel Freude dabei.

 

 

 

Nun ist es eine Woche her.

Der letzte Sturm ist abgezogen und hat viele Schäden hinterlassen.

In Klinze wütete er sogar mit System.

Auf einem Teilabschnitt der Birkenallee kippt jeder 3. Baum aus den Latschen......

 

 

 

 

Vielen, herzlichen Dank!

Die K.A.K`s sind sehr, sehr verzückt, mensch Leute Ihr seid "verrückt".

Aber eine schöne Verrücktheit ist es.

Wir freuen uns riesig, dass unsere Schautafel solch eine Beachtung findet und sich ein uns Unbekannter, an einer Verschönerung beteiligt hat.

Zeigt es doch, dass es eine gute Idee war so ein Teil aufzustellen.

Vielen Dank an den "großen Unbekannten"!

 

Wahnsinn!

Hammer!

DANKESCHÖN !!!

 

 

Neues vom Auto-Bauer....

Nach dem großen Skandal, bei einer bekannten Firma, welche sich dem "Volke" verschrieben hat, kommt nun die große Wende. Man setzt nun auf Alternativantriebe. Ob da der Bio-Antrieb eine gute Wahl ist wird sich zeigen. 

 

 

 

Liebe Geschichtsfreunde,

 

heute möchte ich Sie auf zwei Veranstaltungen im Schloss Hundisburg aufmerksam machen.

 

Zum einen findet dort vom 13.10.-15.10.2017 eine Fachtagung zum Thema „Wettstreit der Künste - Der Aufstieg des praktischen Wissens zwischen Reformation und Aufklärung“ statt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

 

Weiterhin möchte ich Sie auf den Vortrag von Dr. Berthold Heinecke am Sonntag, 15.10.2017 um 14 Uhr hinweisen:

"Die Reformation im Spiegel der Alvenslebenschen Bibliothek"

Veranstaltungsort ist der Hauptsaal Schloss Hundisburg.

 

Einladen möchte ich ferner zum Gottesdienst der Region West des Kirchenkreises, der anlässlich des Reformationsjubiläums am Reformationstag, 31.10.2017 ab 14 Uhr in der Kirche in Wegenstedt gefeiert wird.

Im Anschluss kann die Ausstellung „Die Reformation veränderte unsere Region“ in der Samuel-Walther-Geschichtswerkstatt besichtigt werden. Auch für Kaffee und Kuchen etc. ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Mit besten Grüßen

Gustav-Adolf Lohmann

Kürbis - Köppe

 In Bülstringen hat das 14. Kürbis-fest stattgefunden. Wir haben uns die Kunstwerke einmal angeschaut und uns dafür entschieden, Euch einen Großteil davon zu zeigen. Deshalb gibt es nun für die nächste Zeit Wetter mit Kürbis Bildern vom K.A.K. Bei diesem Gesellen kommen mir Gedanken in meinen Kopf, denn ich assoziiere eine ganz bestimmte Person damit.....

Erkennt Ihr auch jemanden darin?

Nicht nur Leseproben gibt es hier.....

Nicht nur Brillenträger wissen wohl was eine Leseprobe ist.

Sie dient bekanntlich zur Kontrolle, ob man noch richtig sehen kann und liegt beim Optiker aus. Manchmal schaut auch ein Augenoptiker in solch ein Büchlein.

In diesem Fall hier, war es aber eine ganz besondere und ausführliche "Leseprobe",

denn zu ihr gehörten auch "kleine" Zuhörer.

Im Rahmen der Veranstaltungen

"Literatur findet Stadt" fanden am 27.09.2017 zwei Lesungen bei Augenoptik-  Frank Uebel in Haldensleben statt.

Unter dem Motto: "Brillen  - rote, schwarze liebe ich sehr, denn ohne geht es einfach nicht mehr ", las Augenoptikermeister Frank Uebel  für Kinder der Kindereinrichtungen "Rappelkiste " und "St. Marien" die Geschichte über das Mädchen Ille und deren Erlebnisse mit der "Brille ".

Es machte allen Beteiligten viel Spaß und die Kinder bekamen zum Abschied noch ein besonderes Geschenk, ein Reflektionsband, damit sie im Straßenverkehr immer gut sichtbar sind.

Herbstfest im Drömling

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage für die nächsten Tage werden wir unser Herbstfest am Samstag, 07.10.2017 nach Kämkerhorst verlegen. Treffpunkt ist also um 14 Uhr auf dem Gelände des Informationshauses in Kämkerhorst.

Wer dabei sein möchte, sollte sich bitte vorher telefonisch unter der Rufnummer 039002-85011 oder 0151-12512306 anmelden.

 

Die Einweihung der Schutzhütte in Kämeritz wird voraussichtlich im November diesen Jahres erfolgen.

Uns erreichte eine Nachricht von der Naturpark Verwaltung Drömling in der folgendes mitgeteilt wird:

Das geplante Apfelfest am 07.10.2017 wird in ein Herbstfest umgewandelt. Grund ist der Frost zur Apfelblüte, der in diesem Jahr nur wenig Äpfel wachsen ließ.

Aber neben Äpfeln gibt es viele andere Herbstfrüchte, aus denen man Leckereien und Basteleien herstellen kann. Dies wollen wir Ihnen gemeinsam mit unseren Junior-Rangern zeigen. Außerdem wird es für die Kinder eine Streuobstwiesen-Rallye geben.

Dank der Unterstützung der Stiftung The Stork Foundation konnten wir eine Schutzhütte an der Streuobstwiese, die direkt an einem Radweg liegt, errichten. Diese wollen wir an diesem Tag offiziell einweihen.

Treffpunkt zum Herbstfest, welches auf der Streuobstwiese in Kämeritz stattfindet, ist um 14 Uhr in Sachau, am Ortseingang, von der B188 kommend. Von dort fahren wir dann gemeinsam zur Streuobstwiese. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

 

Nur wir, alle, haben es in der Hand!

Die Klinzer sind helle, denn sie wollen das blitzeschnelle.... Internet.

Das soll nicht heißen, dass man in den anderen Ortschaften der Stadt Oebisfelde-Weferlingen, nicht auch an dieser gläsernen Faser interessiert ist.

Wir waren halt nur in Klinze unterwegs und wollten mal schauen, wie rege die Sprechstunden der Breitbandengel von den Bürgerinnen und Bürgern  angenommen werden. 

Schon am Informationsabend fanden viele Klinzer in das Sportlerheim am Waldstadion. Überzeugend drangen die Informationen von den Mitarbeitern der DNS NET in die Ohren der Interessierten Landbevölkerung, so dass man sich einig war, da mach ich mit!  Dies waren auch keine leeren Versprechungen, denn am heutigen Abend war das Sportlerheim erneut das Ziel vieler Klinzer.

Ein Großteil kam schon mit den ausgefüllten Unterlagen, welche zum Abschluss eines Vorvertrages nötig sind. Hilfe beim Ausfüllen, gab es aber auch von den freundlich, kompetenten Mitarbeitern, wenn es um Fragen oder sogar das Ausfüllen des Antrages ging. Dieser Vorvertrag ist nötig, damit man herausfinden kann, ob es sich überhaupt als wirtschaftlich erweist, ein Breitband-Netz aufzubauen.

Nun denken sicherlich einige, einen Vorvertrag, das fesselt mich ja. Nee, das mach ich nicht. Aber warum sollte man es doch tun? Ganz einfach, was hat man für ein Risiko? Keins! Denn, zum Ersten muss das Netz erst einmal gebaut werden. Dies passiert aber erst, wenn ca 50 Prozent der Einwohner daran interessiert sind. Ist dies der Fall, beginnt der Ausbau. Ist dieser beendet und das Netz an den Betreiber übergeben, kann die Versorgung beginnen. Erst ab diesem Zeitpunkt tritt der Vorvertrag in Kraft. Warum also skeptisch sein? Zahlungen erfolgen erst mit Lieferung des "Lichts". Also überlegt nicht zu lange und entscheidet Euch für diese einmalige Gelegenheit ein hochmodernes und zukunftsweisendes Bauprojekt nicht an uns vorbeiziehen zu lassen. Eins ist Fakt, wenn nicht jetzt, dann wird wohl bald das Licht ausgehen. In diesem Sinne grüßen die K.A.K`s.

 

Übrigens.... WIR SIND DABEI !

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    MS (Freitag, 06 Oktober 2017 10:40)

    Ja , der KAK hat Recht ,wenn nicht jetzt , wann dann ----> nimmermehr !
    Wir alle vom "Berg" sind dabei ---> der Fortschritt kann und soll kommen,
    Also in diesem Sinn : macht alle mit !

  • #2

    Hans Jochen Wall (Samstag, 28 Oktober 2017 13:16)

    Freue mich jetzt schon auf das "Schnelle Internet "Dem Fortschritt sollte man sich nicht verschließen . Später
    werden sich diese Leute mächtig ärgern . Der Fortschritt ist nun mal nicht aufzuhalten .
    Das Neue bricht sich bahn !!
    Danke an alle Klinzer welche das schon eingesehen haben .......

Husch, rutsch und ..... ???

Der Herbst ist gekommen und bevor die Rübenernte beginnt, ist der Mais an der Reihe.

Viele "Ernter" sind mit ihrer Technik unterwegs und wollen das kostbare Gut einfahren.

Auf dem Weg vom Acker, zum Lagerort der geernteten Früchte, können vermehrt Fahrbahn Verschmutzungen auftreten, die leider nicht immer vermeidbar sind.

 

 

Also, seid achtsam!

Besonders in der Dunkelheit kann es schlimme Folgen haben, wenn plötzlich die Piste zum schmierigen Feldweg wird.

Passt eure Geschwindigkeit an, denn wenn Ihr erst einmal von der Fahrbahn segelt,

ist es zu spät.

Sicherlich sind die Verursacher für die Beseitigung der Verschmutzungen verantwortlich, wenn es aber noch nicht machbar war, aus welchen Gründen auch immer, nützen Schuldzuweisungen letztendlich auch nichts, denn dann ist der Schaden ja schon vorhanden. Passt auf euch auf und kommt gesund an euer Ziel.

 

 

Die "Macher" von Flechtingen.

Geschäftiges Treiben auf dem Platz vor dem Blumenladen der Schloss Floristik in Flechtingen
Geschäftiges Treiben auf dem Platz vor dem Blumenladen der Schloss Floristik in Flechtingen

Ein Kürbisfest wurde am letzten Samstag vom Team der Schloss Floristik Flechtingen organisiert und durchgeführt. Viele neugierige Leute folgten der Einladung von Birgit Bethge und ihren fleißigen Helfern.

Der Knabe kann sich wohl noch nicht entscheiden?
Der Knabe kann sich wohl noch nicht entscheiden?

Schon seit den frühen Morgenstunden wurde der Platz vor dem Geschäft liebevoll und herbstlich herausgeputzt.

Die verschiedensten  Kürbis-arten wurden dekorativ in Kästen präsentiert.

Auf Schildern stand geschrieben, welche Namen sie tragen und zu welchem Zweck sie nütze sind.

Nicht nur "große Gäste" fanden den Weg zum Platz des Geschehens. Viele Kinder waren darunter. Sie kamen mit ihren Muttis und Vatis um sich beim Schnitzen, von lustig, manchmal auch gruselig anzusehenden "Fruchtfratzen", kreativ zu betätigen.

Zum Schnitzen ist wohl dieser hier am Besten.... könnte man hier vermuten...
Zum Schnitzen ist wohl dieser hier am Besten.... könnte man hier vermuten...

Gern stand die Hausherrin beim Aussuchen des passenden "Schnitzgemüses" beratend zur Seite.

Ob großer Kürbis für die Herstellung einer Halloween Fratze, oder eher die Kleinen für die herbstliche Deko-variante, zu finden gab es jede Menge. Ungeduldig zupften schon bald die Kinder an den Rock- beziehungsweise Hosen zipfeln der Eltern um endlich in die Pötte zu kommen. Schließlich will man ja mit dem Schnitzen anfangen. Reichlich Material stand ja zur Verfügung und am Werkzeug, für das Bearbeiten der orangefarbigen Bollerdinger, fehlte es auch nicht.

Gern helfen die Muttis und Vatis bei der schweren Arbeit des Aushöhlens
Gern helfen die Muttis und Vatis bei der schweren Arbeit des Aushöhlens

Freudig und voller Konzentration schnitzten die kleinen und großen Künstler was das Zeug hergab.

Manchmal spritzte die Kürbissoße umher so das Gelächter aufkam. Schlimm war es aber nicht, denn dies gab auch Grund zum Lachen. Und da ja Lachen bekanntlich gesund ist, hatte dies auch noch einen tollen Nebeneffekt.

Für den Hunger gab es auch Gegenmaßnahmen. Ob es ein Süppchen aus den goldgelben Früchten war, oder eine frisch gebrutzelte, ober leckere Grillbratwurst, geschmeckt hat es wohl jedem. 

Es war ein toller Tag in Flechtingen. Die Zeit verging wie im Flug. Die Bratwurstbrutzlerin schwang ihre Würstchenzange, Frau Bethge schleppte neues Material heran und ehe man sich versah, waren auch schon die ersten Kunstwerke fertig gestellt. Alle waren glücklich und zufrieden. Wieder einmal zeigte sich, dass es Unternehmer in unserer Region gibt, die sich immer wieder engagieren, sich etwas einfallen lassen um das Leben zu bereichern.

Wir sagen DANKE, eine tolle Sache die Ihr gemeistert habt!!!  Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Kürbis an Kürbis wird es geben...

 

 

Bald ist es wieder so weit. Ein kleiner Ort putzt sich heraus und lockt hunderte neugierige Menschen an.

Am 1. Oktober 2017 findet wieder ein Kürbisfest in Bülstringen statt.

Bestimmt wird es wieder umwerfend.

 

 

 

 

 

Ein Radweg muss her !!!

Erheblich gestiegenes Verkehrsaufkommen auf der L24 in Richtung Oebisfelde und die damit verbundene große Gefahr für Radfahrer, welche diese Strecke zwischen Ethingen und Oebisfelde zurücklegen müssen, hat die Aufmerksamkeit vieler, in dieser Region lebender Menschen, hervor gerufen.

 Seit mehreren Jahren beschäftigen sich bereits engagierte Bürgerinnen und Bürger für den Bau eines straßenbegleitenden Radweges und haben dazu die Bürgerinitiative „Pro Radweg L24“ gegründet.

Seit Juni 2015 trifft man sich in regelmäßigen Abständen, nicht nur um den Willen des Baus eines solchen Radweges Kund zu tun, sondern auch Aufmerksamkeit für diese gefährliche Lage bei allen Bürgerinnen und Bürgern zu erwecken. Es hat sich schon einiges getan. 

Im November 2015 wurde dem Landtag von Sachsen - Anhalt eine Petition überreicht. Die Vertreter der Bürgerinitiative reisten aus Bösdorf, Ethingen und Rätzlingen nach Magdeburg um die bestehende Lage zu erörtern und das Anliegen vorzubringen. Mittlerweile sind zwei Jahre ins Land gezogen und die Gemeinschaft der BI wuchs stetig an. Es wurden viele Zusammenkünfte, Radfahrten und Gespräche mit Politik und der Wirtschaft geführt, so dass Bewegung in die Angelegenheit gekommen ist. Ausführliche Informationen kann man auf der Internetseite der Bürgerinitiative erfahren. Es lohnt sich dort mal vorbei zu schauen und vielleicht hat dann der Ein oder Andere auch Lust Mitstreiter für diese Sache zu werden. Hier der Link dorthin.  https://radwegl24.wordpress.com/

Wir hoffen auf ein erfolgreiches Ergebnis und wünschen alles Gute.

 

 

Auf nach Flechtingen

Birgit Bethge und ihr Team von der Schloss Floristik Flechtingen haben wieder ein tolles Fest vorbereitet. Auch wir sind schon mächtig gespannt was uns erwarten wird. Schaut doch auch einmal vorbei und erfahrt was man alles aus diesen mehr oder weniger großen Früchten herstellen kann.

 

 

Ein Tag voller Freude

Trubel in der "Innenstadt"..... In Weferlingen steppte der Bär.....
Trubel in der "Innenstadt"..... In Weferlingen steppte der Bär.....

Am Tag des offenen Denkmals, war vieler Orts etwas los.

Wir machten uns auf den Weg nach Weferlingen.

 

Das Wetter war herrlich und somit haben viele Leute den Weg zu den zahlreichen Unternehmungsörtlichkeiten gefunden.

Die coolen Gefährte waren eine Augenweide.
Die coolen Gefährte waren eine Augenweide.

 

Weferlingen ist traditionell für sein, an diesem Tage stattfindenden, Entenrennen auf der Aller bekannt.

Hierbei galt es den Wanderpokal zu verteidigen. Gelungen ist dies allerdings nicht. Aber nicht nur das Entenrennen zog die Massen an. Eine große Anzahl an Oldtimer Fans waren bereit ihre Schätze zu präsentieren und die Tanzgruppen vom MTV zeigten was sie auf dem Kasten haben.

 

Gern zeigten sich die Kirschkönigin und der Markgraf, ups, da haben sich ja noch zwei vom Bürgerverein mit aufs Bild geschummelt.....
Gern zeigten sich die Kirschkönigin und der Markgraf, ups, da haben sich ja noch zwei vom Bürgerverein mit aufs Bild geschummelt.....

Der Markgraf machte zusammen mit der Kirschkönigin seine Aufwartung.

Begleitet von Mitgliedern des Bürgervereins Weferlingen drehten sie ihre Runden.

Vorbei ging es am Haus der Generationen, entlang dem Allerufer, bis hin zur Brücke, welche den Bäckerberg mit dem Steinweg verbindet.

Wie in jedem Jahr findet dort geselliges Treiben statt.

Der Kindercampus schlug dort seine Zelte auf.

 

Wow, sieht das traumhaft schön aus....
Wow, sieht das traumhaft schön aus....

Kinder konnten sich dort traumhaft schöne Gebilde in ihr Gesichte zaubern lassen und wer Lust zum Basteln hatte, dem wurden auch fast alle Wünsche erfüllt. Austoben konnten sich die Kinder am Haus der Generationen und Vereine, denn dort stand eine große Hüpfburg.

Eine Kutschfahrt durch die Allermetropole rundete das Angebot ab.

Die Eltern konnten sich derweil etwas stärken.

Bei Kaffee und Kuchen, einem kühlen "Blonden", ner Brause oder einem köstlich erfrischendem Eis vom Freizeiteck Peters, alles war möglich. Gaumenfreuden für Groß und Klein, das Angebot war vielfältig.

 

Bewegung ist immer gut, da konnten sich die Knirpse nach Herzenslust austoben.
Bewegung ist immer gut, da konnten sich die Knirpse nach Herzenslust austoben.
Ein toller Trödelmarkt zog auch zahlreiche Neugierige an.
Ein toller Trödelmarkt zog auch zahlreiche Neugierige an.

Ein paar Schritte weiter kam der Hof,

in dem alljährlich der "Blechreiz" viele neugierige Motorenfans anlockt.

Ob mit zwei, drei oder vier Rädern, Hauptsache alt.

Weiter führte der Weg zu einem kleinen Hinterhof.

Recht unscheinbar, deshalb wohl  auch ausgeschildert, führte eine kleine Gasse zu einem Hinterhof auf dem ein liebevoll eingerichteter Flohmarkt auf die Besucher wartete. Auch der Markgraf ließ es sich nicht nehmen, dort zu verweilen. Von hier aus waren es nur noch ein paar Schritte bis zum Gutshof. Den Grauen Harm konnte man besteigen und die Technik der Freiwilligen Feuerwehr von Weferlingen bestaunen.

Eine gute Stimmung verbreiteten die fünf Freizeitmusiker der Gruppe Just For Fun.
Eine gute Stimmung verbreiteten die fünf Freizeitmusiker der Gruppe Just For Fun.

Als besonderes Bonbon engagierte der Bürgerverein eine Band für die musikalische Umrahmung. Just For Fun, nennen sich die fünf Freizeitmusiker aus Niedersachsen.

Die überzeugten Amateure spielen Lieder die ihnen wichtig sind, so einer der fünf Musiker, einfach nur um Spaß für sich und Andere zu haben. Zulauf gab es an diesem sonnigen Sonntag viel. Gerechnet hatten die Organisatoren wohl nicht damit, denn schon am frühen Nachmittag war das Ende der "Wurst" ... vom Grill besiegelt. Irgend woher tat sich letztendlich doch noch eine Reserve auf und somit gab es dann doch nicht so viele hungrige Mäuler die von dannen ziehen mussten.

Ob Klausi hier auf Brautschau war? Na, bei diesen Beiden hatte er wohl kein Glück......
Ob Klausi hier auf Brautschau war? Na, bei diesen Beiden hatte er wohl kein Glück......

Alte Bekannte liefen uns über den Weg.

Der originellste war "Klausi".

Wer kennt ihn nicht?

Fast könnte man schon sagen, dass der "Zugezogene" es zum Weferlinger Original gebracht hat.

Eine Allertaufe, zur Einbürgerung,  hat er schließlich schon hinter sich gebracht.

Viele tolle Sachen lässt er sich einfallen und bereichert somit das Leben in Weferlingen ungemein.

Am Tag des offenen Denkmals flanierte er im feinen Zwirn durch die Straßen, grad so, als wäre er auf Brautschau.

Ist ja auch ein flottes Kerlchen und wir hoffen, dass er auf seiner Suche viel Erfolg hatte.

 

 

Das Fest im Allerort hatte Erfolg. Es war wieder schön bei Euch zu sein und im nächsten Jahr, kommen wir gern wieder. Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Hör mal wer da hämmert....

 

 

 

Seid Ihr schon im Wald gewesen,

um Pilze zu fangen?

So allerhand Geräusche gibt es dabei zu hören.

Vielleicht auch "Hör mal wer da hämmert"...

Wenn man dann seinen Blick nach oben lenkt,

kann man vielleicht auch diesen "Handwerker" (ääähhh...Schnabelwerker) erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

In Haldensleben hat der Flechtinger Pflegedienst eine Tagespflegeeinrichtung eröffnet. Wir haben einen kleinen Film darüber gedreht.

Den K.A.K gibt es jetzt auch ohne "Inter-Netz"

Das ist die neu errichtete Schautafel vom Klinzer Alpen Kurier.
Das ist die neu errichtete Schautafel vom Klinzer Alpen Kurier.

Fast fertig gestellt ist die neu errichtete Schautafel vom Klinzer Alpen Kurier.

Im Moment sieht sie fast  noch etwas nackt aus, aber das wird sich bald ändern. Aufgestellt ist diese Tafel am Brockenblick in Klinze, direkt am Aller - Elbe Radweg.

In einem Schaukasten ist etwas über diesen Radweg zu erfahren. In einem Zweiten gibt es das "Neuste" vom K.A.K. So haben jetzt auch diejenigen, welche nicht im Internet surfen, eine Möglichkeit, dem Klinzer Alpen Kurier zu folgen. Apropos Folgen, ein Dächlein wird bald nachgerüstet, dann ist das Täfelchen auch ein wenig geschützter. Danke an Jörg Bayer, und die Stadt Oebisfelde Weferlingen. Sie erlaubten uns das Aufstellen der Tafel an diesem Ort. Auch der Tourismusregion Aller-Leine-Tal gilt ein Dank, sie stellten uns Material für den Aller-Elbe Radweg zur Verfügung.

Das "Neuste" vom K.A.K soll in Zukunft auch hier zu sehen sein.

Viele Infos gibt es über den Aller-Elbe Radweg

 

 


Die Chance auf Erschließung!

Breitband-Ausbau in den Ortsteilen der Stadt Oebisfelde-Weferlingen

Die Freude ist jetzt schon groß, bald könnte es schnelles Internet ohne Datenlimit in unserer Gegend geben.
Die Freude ist jetzt schon groß, bald könnte es schnelles Internet ohne Datenlimit in unserer Gegend geben.

Nun geht es los, mit der Internet Breitbanderschließung im Gebiet der Einheitsgemeinde Oebisfelde Weferlingen. Die Entfernung der "weißen Flecken" wird vorangetrieben und mit Hilfe der Firma DSN:NET soll ein Glasfasernetz entstehen. Hierzu soll es in allen Ortsteilen Informationsveranstaltungen geben.

Gut hundert Interessierte Bürgerinnen und Bürger trafen sich bereits am Montag Abend zu einer Informationsveranstaltung über den Internet-Breitbandausbau im Gasthaus zur Goldenen Gans in Rätzlingen. Nicht ganz pünktlich, Grund war das fortwährende Eintreffen von weiteren neugierigen Leuten, die an dieser Veranstaltung teilnehmen wollten, eröffnete der Bürgermeister der Einheitsgemeinde, Hans - Werner Kraul, den höchst Informativen Abend. Gespannt lauschten die Anwesenden den Ausführungen, welche durch das Zeigen von kleinen Filmen, sehr verständlich herübergebracht wurden.

Überzeugend ist das Konzept sowie

das Preis - Leistungsverhältnis.

Es lohnt sich also eine der vielen Informationsveranstaltungen zu besuchen. Fakt ist, man hat es jetzt in der Hand ob es in Zukunft eine vernünftige Internetversorgung in unserer Region geben wird oder nicht.

Immerhin müssen 47% der Haushalte im jeweiligen Ortsteil der Eiheitsgemeinde bereit sein, sich an das Glasfasernetz anschließen zu wollen, damit dieses Projekt zum Tragen kommt. Interessant ist, dass für den "Anschlusswilligen" keine Erschließungskosten anfallen sollen. Die Stadt Oebisfelde-Weferlingen übernimmt die volle Finanzierung!

Sollte die geforderte Anschlussbereitschaft nicht erreicht werden, wird unser Landstrich wohl für lange Zeit ein "Weißer Fleck" auf der Breitbandverfügbarkeitskarte bleiben und somit nicht attraktiv für die weitere Entwicklung unserer wundervollen Gegend sein.

 

Tag des offenen Denkmals

 

Und nicht vergessen !

Heute ist der Tag des offenen Denkmals.

Dann wird in Weferlingen wieder die Post abgehen, denn der Händlerverein, viele engagierte Menschen und der Bürgerverein-Weferlingen haben wieder eine Menge einfallen lassen. 

Startschuss ist um 12:00 Uhr, es wird ein klasse Event werden, schönes Wetter ist auch bestellt.

Also, raus aus der guten Stube und ab nach Weferlingen.

Man sieht sich.......

 

Einladung in den Drömling.

Folgen Sie mit uns den Rufen der Hirsche

Die diesjährige Brunftzeit des Rotwildes hat begonnen. Diese wird mit lautem Röhren der männlichen Hirsche begleitet. Sind diese Geräusche für Sie atemberaubend oder gruselig? Finden Sie es bei unserer Wanderung entlang der Kernzone in Richtung Brunftplatz im Drömling heraus.

Die Hirschwanderung in diesem Jahr findet am Freitag, dem 15.09.2017 statt. Treffpunkt ist um 17 Uhr auf dem Parkplatz in Buchhorst. Nach einer kurzen Einleitung und einer kleinen Stärkung machen wir uns auf den Weg, um dem König der Wälder etwas näher zu kommen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter der Rufnummer 039002-85011 oder per Mail               poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Ein "Neuer" Gruppenführer bei der FFW Klinze

Alexander Löv nahm stolz die Ernennungsurkunde von Ortsbürgermeister Michael Heiligtag entgegen.
Alexander Löv nahm stolz die Ernennungsurkunde von Ortsbürgermeister Michael Heiligtag entgegen.

Gestern tagte der Ortschaftsrat von Siestedt (Siestedt-Ribbensdorf-Klinze) im Dorfgemeinschaftshaus von Ribbensdorf.

Es gab wieder einige Themen abzuhandeln. Eine erfreuliche Sache war auch auf der Tagesordnung zu finden. Dem Kameraden Alexander Löv aus Klinze, wurde die Funktion des Gruppenführers in der Freiwilligen Feuerwehr Klinze übertragen. Der Ortsbürgermeister überreichte neben der Urkunde auch ein Fläschchen "Löschwasser" . Bitte jetzt nicht aufschreien wegen des Presentes zu Konsolidierungszeiten, es kam aus privater Initiative. 

Der Feuerwehrmann aus dem Alpenländle ist schon seit seiner Kindheit bei den "Blauröcken" und engagiert sich auch sehr, wenn es um das Wohl des Ortes geht in dem er wohnt. Wir wünschen ihm alles Gute und danken für seine stetige Einsatzbereitschaft.

 

 

Lockstedter packten an.

Im benachbarten Lockstedt gibt es seit kurzem wieder das Kriegerdenkmal. Errichtet wurde es einst vor knapp 150 Jahren.

Es erinnerte an den Deutsch-Französischen Krieg. Damals, am 6. Mai 1871 wurde dieses Denkmal eingeweiht.

In den 1960er Jahren wurde es weg gerissen so dass es bald in Vergessenheit geriet.

Im Jahre 1990 kam es wieder ins Gespräch und seit dem 11. September 2015 wurde es erneut als Denkmal ausgewiesen.

Das Kreuz, welches auf einem Sockel steht, ist auch einzigartig in seiner Gestaltung, wie es im Landkreis bekannt ist.

In diesem Jahr wurde dieses Denkmal von Lockstedter Bürgerinnen und Bürger wieder hergerichtet und aufgestellt. Es soll unter Anderem folgende Botschaft senden, der Mensch ist fähig Frieden zu schaffen und zu bewahren ! Eine schöne und wünschenswerte Botschaft.

Das dachlose Gemäuer von Wefertown

Von oben sieht die Welt so anders aus.

Da haben wir glatt mal in die Ruine hinein gepliert,

wenn man dort wohnen würde,

ob man dann friert?

Kein Dach überm Kopf, da weht der Zopf.

Und nass kanns auch werden,

wenns tröpfelt vom Himmel, hinab auf die Erden.

Der Sonnenschein, der ist hingegen fein.

Er leuchtet in jeden Raum hinein. Genießt den Blick und freut euch ..... Mist, mir fällt nichts mehr ein.......

 

 

 

 

"Bett - Geflüster"

Na wenn da mal nicht das Wörtchen Gleis-Bett verkehrt gedeutet wird.......

Zum Glück haben es die Piepmätze noch rechtzeitig mit dem "Aufstehen" geschafft...

 

 

Nun kommt die Zeit in der man mehr denn je achtsam sein sollte.

Dies besonders in den Morgenstunden. Nicht nur wegen der Jahreszeit bedingt tief stehenden Sonne, auch Nebelschwaden ziehen durch die Lande.

Was schön anzusehen ist, zieht auch so manche Tücke mit sich.

Kommt alle gut an euer Ziel.

 

 

Quelle: http://www.calvoerde.de/?page_id=4313
Quelle: http://www.calvoerde.de/?page_id=4313

Am  1.  September  um  19.00 Uhr sind wieder Neugierige und Interessierte herzlich  in  die  Geschichtswerkstatt  nach  Wegenstedt  eingeladen.

Dort  wird  eine  Ausstellung zu den Spuren der Reformation in unserer Region gezeigt.

 

An  diesem Abend wird nicht vorgetragen sondern gemeinsam gelesen. Wir wollen  Luthers  Schrift "Von der Freiheit eines Christenmenschen" aus dem  Jahre  1520  in  Auszügen lesen.

Gleich zu Beginn stellt er darin zwei  Leitsätze auf: "Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge   und   niemand   untertan"  und  "Ein  Christenmensch  ist  ein

dienstbarer  Knecht aller Dinge und jedermann untertan". Es geht dabei um  Freiheit  und  Liebe  und  einen "fröhlichen Wechsel".

Heute würde diese  Schrift  vermutlich  als  ein  Ratgeber  für  Leben und Glauben eingestuft.

 

Die Geschichtswerkstatt befindet sich in der Neuen Straße 26 neben der Kirche. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen anregenden Abend.

 

Ihr

Gustav-Adolf Lohmann

 

 

 

Wie wäre es mit einem Ausflug?

Ich glaub, es geht schon wieder los. Das kann doch wohl nicht wahr sein.......

Auf in den Wald und das Körbchen nicht vergessen!

 

 

 


Huch, wo sind die Beiträge geblieben?