Winterzauber in Flechtingen

Für den 24. November haben sich die Flechtinger wieder etwas tolles einfallen lassen.

Winterzauber, ein Einkaufserlebnis für die ganze Familie.

Am ganzen Tag wird eine Menge geboten, schaut doch mal auf die nachfolgenden Bilder, sicherlich bekommt Ihr dann auch Lust dorthin zu kommen.

Wir wünschen schöne Stunden und einen tollen Winterzauber.

 

 

Quelle:  www.luftkurortflechtingen.de/
Quelle: www.luftkurortflechtingen.de/
Quelle: www.luftkurortflechtingen.de/
Quelle: www.luftkurortflechtingen.de/
Quelle:  www.luftkurortflechtingen.de
Quelle: www.luftkurortflechtingen.de
Quelle:  luftkurortflechtingen.de
Quelle: luftkurortflechtingen.de

Er kommt..., ob wir es wollen oder nicht...., fragt sich nur wann....

Der Winter soll ja laut Aussage der "Wetterfrösche" kommen. Fragt sich nur wann der Zeitpunkt sein wird.

Dieses Bild stammt vom 16. Januar 2015, da konnte man getrost winterliche Bedingungen ins Gespräch bringen.

 

 

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Ansichtskarte Hödingen

Quelle Wappen: 

Von Jörg Mantzsch - Wappen direkt vom Heraldiker Jörg Mantzsch erhalten, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8025400

Hödingen liegt rund 4,5 km südöstlich von Weferlingen zwischen Lappwald und Drömling. Das ist aber grob gesagt, wenn man weiß, dass in der Nähe des Bodensees noch ein Hödingen gibt. (der Ort hat auch eine schöne Internetseite) Hödingen bei Überlingen. (der Pfeil zeigt die Gegend)

Früher sagte man zu unserem Hödingen, 1264 Hedinge,

1311 Hogynghe ( Hoginhe).

Nach dem schon erwähnten Handbuch vom Regierungsbezirk Magdeburg war die Einwohnerzahl 1564 mit 305 angegeben,

1861 schon über 560 und 1825 wohnten in Hödingen 572,

jetzt beträgt die Einwohnerzahl 265.

Panorama von Hödingen.
Panorama von Hödingen.

 

Das ehemalige Amt Weferlingen gehörte früher zur Altmark bzw. zum Kreis Gardelegen.

1907 erfolgte die Eröffnung der Eisenbahnstrecke Weferlingen nach

Neuhaldensleben in 3 Etappen. Am 15.3.1907 von der Weferlinger Zuckerfabrik bis Behnsdorf, somit war auch die Eröffnung der Hödinger Haltestelle am Ortsausgang nach Siestedt. Als die Strecke bis Neuhaldensleben fertig war, wurden einzelne Züge zu Bahnposttransporte genutzt. Ab 18. Mai 1907 wurde die Posthilfsstelle zur Postagentur Hödingen (Kr. Gardelegen) hoch gestuft und erhielt damit einen Poststempel.

Dem Gastwirt Löhmann wurde die Postagentur unterstellt, er holte von 2 Zügen die für Hödingen und Eschenrode bestimmten Postsachen vom Bahnhof ab und leitete die Post im Abgang weiter. Vormittags war für die beiden Orte noch die Zustellung zu verrichten. Schon vorher, ab 1898 war von der Weferlinger Stadt-Fernsprech Einrichtung aus, der Ort Hödingen angeschlossen.

Poststempel von Hödingen aus der 1. Periode (Land)
Poststempel von Hödingen aus der 1. Periode (Land)

Das Aufkommen der Postsendungen war wohl nicht besonders hoch, jedenfalls wurde Hödingen in das Netz der Landpostverkraftung einbezogen. Dabei wurden aber günstige Rundkurse eingerichtet, so das Hödingen zum Leitpostamt Neuhaldensleben kam. Der Eröffnungstag war der 1. August 1929, die Hödinger Post wurde zurück gestuft zur Poststelle.

Ein Vordruckumschlag „Der Rat der Gemeinde Klinze“ jedes gedruckte Werk musste einen Druckvermerk haben, links unten 02503 A 40 7 48 Grimm-Sohn Druck

Der Brief an das Hauptzollamt 19b Stendal ist bei der Poststelle Hödingen aufgegeben.

Der Brief warum da aufgegeben – erstens war die Klinzer Poststelle noch nicht wieder geöffnet (siehe den Beitrag im Klinzer Alpen Kurier 2015)

Oder ein Einwohner bzw. der Bürgermeister K. stammte aus H.

Später, in den Ende 50er, Anfang 60er Jahren war Hödingen in aller Munde. Es fanden Probebohrungen statt. Nach was??? Kali, Salz oder Edelmetall.

Die Landwirtschaft war lange Jahre in der LPG „Frohe Zukunft“ Sitz Siestedt zusammen geschlossen.

Und nicht zu vergessen die SG Klinze ist einmal nach Hödingen mit dem Fahrrad oder Mannschaftswagen (der LPG) gefahren, Die Punkte wurden gern mitgenommen.

Vor ein paar Jahren fand eine Festwoche zum Ortsjubiläum statt. Vom Gemeinsinn künden die Hödinger Sänger.

 

Wir vom Klinzer Alpen Kurier danken dem Klaus für seine tolle Ansichtskarte aus Hödingen.

 

 

 

 

Eine Neuentdeckung, die besten Kekse aller Zeiten.... 
Wie sieht es bei Euch aus? Lieber welche mit 42 Zähnen, oder einen Othello 

 

 

Wer kann helfen?

Gestern hatten wir ein lustiges Thema,

so ganz aus dem Nichts schwirrte mir

das Wort "Paradekissen" im Kopf herum.

Da gab es doch etwas... zu Kindheits Zeiten.

Wir kommen einfach nicht drauf.

Könnt Ihr uns helfen?

Wisst Ihr es?

Dann schreibt es doch bitte hier unten in den Kommentar hinein.... BITTE ....  und DANKE !!!

 

 

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Martinstag in Weferlingen

Am 8. November 2018 waren wieder viele Menschen in Weferlingen unterwegs.

An Hand der traditionell wiederkehrenden Veranstaltungen merkt man erst wie schnelllebig die Zeit an einem vorbei huscht.

So auch am 8. November 2018.

An diesem Tag feierte man in Weferlingen das Martinsfest.

Nachdem der Lampion Umzug durch den Aller Flecken, abgesichert durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes, vollbracht war, traf man in der St. Lamberti Kirche ein. Die Kinder der Tagesstätte Allerspatzen luden dort zur jährlichen Aufführung des Martins-Spiels ein. Es wurde gesungen, , gelauscht , gestaunt und so manch einer war mächtig Stolz auf seinen Sprössling.

 Nachdem die Geschichte vom heiligen Martin erzählt und die Hörnchen geteilt waren zogen die Kinder mit ihren Geschwistern, Eltern, Großeltern und Freunden hinüber zum Kinder Campus. Dort gab es ein tolles Beisammensein. Ob man sich am Feuerkorb ein Stockbrot brutzelte, eine heiße Wurst aus dem Topf zu sich nahm, Tee oder Glühwein schlürfte, für jeden war etwas dabei. Während sich die Kinder ausgiebig auf dem tollen Spielplatz austobten kamen die „Großen“ miteinander ins Gespräch. Erzählten über das was man in der vergangenen Zeit erlebte oder wie man sich die Zukunft ausmalen könnte. Kurzum, es war ein schöner Abend den sich die Weferlinger und Bewohner der umliegenden Gemeinden gestaltet haben. Wir freuen uns schon auf dass was da noch an Veranstaltungen kommen mag.

 

 

Keine Punkte für die SG in Hundisburg

 

Beim Aufeinandertreffen des Tabellensechsten beim dritten in Hundisburg setzte es für die SG eine 1:3 Niederlage.

Die ersten Minuten brachten ein verteiltes Spiel. Nach etwa 10 Minuten kam die SG besser ins Spiel und erarbeitete sich die ersten Chancen.

In der 16. Minute startete M. Schulze ein Solo von der Mittellinie in Richtung Strafraum, sein Schuss ging links am Kasten vorbei. Nach einer Ecke von rechts in der 21. Minute bekam K. Jakisch den zweiten Ball 18m vor dem Strafraum. Er nahm den Ball direkt, sein Schuss ging knapp rechts neben das Tor. Nach 28 Minuten fingen die Klinzer einen Angriff der Hausherren kurz hinter der Mittellinie ab. K. Jakisch startete mit Ball Richtung Strafraum der Gastgeber. Bei etwa 20m vor dem Tor spielte er auf M. Lüthge nach rechts in den Strafraum weiter, dessen Schuss aus 14m lenkte der Torhüter der Gastgeber mit einer starken Parade zur Ecke.

Nach 30 Minuten schlichen sich mehr und mehr Ungenauigkeiten ins Spiel der Klinzer ein und ließen die Gastgeber besser ins Spiel kommen.

In der 33. Minute klärte N. Hering einen Schuss aus 16m halbrechter Position glänzend. Danach folgten drei Freistöße für die Gastgeber aus etwa 20m zentraler Position und in der 40. Minute rettete der Pfosten das 0:0 für die Klinzer. In der 43. Minute dann die Führung für Hundisburg. M. Schulze verlor den Ball am eigenen Strafraum. Der Ball wurde dann kurz nach rechts auf den freistehenden E. Lindenau weitergeleitet und dieser erzielte mit einem Flachschuss aus 12m die dann nicht unverdiente Führung für die Gastgeber.

Nach der Pause drängten die Hundisburger sofort auf den zweiten Treffer. Die Abwehr um P. Gahl konnte diese Angriffe aber klären.

Ab der 55. Minute wurden die Klinzer wieder stärker. Genau in dieser Phase kassierten sie den zweiten Gegentreffer. Nach einem Ballverlust im linken Mittelfeld schaltet der Gastgeber schnell auf Angriff um und war nach drei Stationen schon am Klinzer Strafraum wo wiederum E. Lindenau freistehend mit einem Schuss aufs lange Eck erfolgreich war.

Für die Klinzer wurde es jetzt noch schwerer. Die Gastgeber zogen sich nun komplett in ihre Hälfte zurück und verlegten sich vollends aufs Kontern.

Trotz des Rückstandes gab sich die Mannschaft nicht auf und versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen. Leider fehlte den Angriffen im entscheidenden Moment die Genauigkeit und der Zug zum Tor.

Nach 80 Minuten dann die Entscheidung. Nach einem Konter der Gastgeber wurde der Ball zur Ecke geklärt. Die Ecke wurde von links hoch in den Strafraum geschlagen. Die Abwehr konnte den Ball  erst einmal aus der Gefahrenzone nach links aus den Strafraum bringen, dabei fiel er B. Brökel vor die Füße und dieser nahm den Ball aus 22m halblinker Position direkt. Dieser Sonntagsschuss flog an Freund und Feind vorbei zum 3:0 ins Tor.

In der 89. Minute erzielte G. Schmidt den 3:1 Anschlusstreffer für die Klinzer nach einer Ecke von der linken Seite die von T. Beck auf den kurzen Pfosten geschlagen und von L. Mörig auf den zweiten Pfosten verlängert wurde.

Dieser Treffer kam aber zu spät, um noch entscheidend Einfluss auf das Spielgeschehen zu nehmen.

 

Im Spiel der SG Behnsdorf/Klinze/Ribb. II errang die Mannschaft gegen den Tabellenführer der 2 .Kreisklasse aus Bregenstedt ein 2:2 unentschieden. Die Mannschaft zeigte eine kämpferisch wie auch spielerisch starke Leistung und führte durch zwei Tore von M. Albrecht bereits 2:1 ehe die Gäste durch einen schmeichelhaften Strafstoß den Ausgleich erzielen konnten.

Auch nach dem Ausgleich steckte die SG nicht auf und spielte weiter auf Sieg. Trotz einiger klarer Möglichkeiten konnten sie keinen weiteren Treffer erzielen.

 

Für beide Mannschaften geht es am kommenden Wochenende mit Auswärtsspielen weiter.

Die SG Klinze/Ribb./Behnsdorf reist zu BW Glindenberg die ihr Heimspiel in Wolmirstedt auf dem Sportplatz am Küchenhorn austrägt.

Für die SG Behnsdorf/Klinze/Ribb. II geht es zum Derby gegen den in der Tabelle um zwei Plätze besser postierten Flechtinger SV II.

 

 

 

Eine tolle Aktion, Feiertag mal anders.

Ein Bericht von Florian Krümling, Bild und Text             31.10.2018 (tws. Text K.A.K)

Feiertage werden von einigen Mitmenschen genutzt um das Umfeld, welches von uneinsichtigen Schmutzfinken achtlos vermüllt wurde, wieder in Ordnung zu bringen. Sicherlich war diese Aktion in der Nähe von Bregenstedt nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber vielleicht rüttelt diese Aktion auch etwas wach, so dass sich einige Müllverursacher wieder erkennen und über ihre Schandtaten nachdenken. Vielleicht bringt es auch noch weitere "Aufräumer" auf den Plan die helfen unsere Umwelt etwas vom Müll zu befreien.

Der Wald ist voll mit Dreck, denn Ihr schmeißt alles weg.....
Der Wald ist voll mit Dreck, denn Ihr schmeißt alles weg.....

Hier startete der Arbeitseinsatz in der Nähe von Bregenstedt. Ein Freundeskreis macht sich daran den Weg und Wald zu säubern.

Der Freundeskreis der fleißigen Sammler
Der Freundeskreis der fleißigen Sammler

Knapp 4 Stunden sammelten die Fleißigen auf ca 10 Kilometer.

Zusammen getragen haben sie  fast einen ganzen Hausstand.

WC, Spülbecken, Microwelle, Toaster, ein Zaun, Reifen und Müll über Müll.

Selbst sehr viele Pfandflaschen. "Wir sind entsetzt über die Masse an Unrat", so Florian Krümling. "Mit dieser Menge haben wir nicht gerechnet.

Ein besonderer Dank geht an den Umweltdienst in Erxleben der das alles angenommen hat. Sehr erfreut haben uns besonders alle Motorradfahrer, die immer weit voraus abgebremst haben, vorsichtig vorbei gefahren sind und den Daumen hoch gehalten haben. 

Die "Ausbeute" nach vier Stunden und 10 zurückgelegten Kilometer. WAHNSINN...
Die "Ausbeute" nach vier Stunden und 10 zurückgelegten Kilometer. WAHNSINN...

Was man von einigen Autofahren nicht sagen konnte. Manche sind so ohne Rücksicht an uns vorbei gefahren, wie genau diese wahrscheinlich auch rücksichtslos ihren Müll aus dem Auto werfen.

Besonders für unsere Kinder war es eine Erfahrung die sich hoffentlich lange in ihr Gedächtnis einprägt. Mit einem lachenden Auge, dass wir so viel geschafft hatten, aber auch mit einem weinenden Auge, dass dies nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, fuhren wir dann am Nachmittag zurück in unseren Garten wo ein paar andere Freunde für uns ein stärkendenes Curry zubereitet hatten", berichtete Florian weiter.

 

Wir danken Florian für seine Zuarbeit und freuen uns riesig, dass etwas von EUCH auf dieser Seite vom Klinzer Alpen Kurier erscheint.

Wir danken auch den "Sammlern" für ihren selbstlosen Einsatz! Eine tolle Aktion und wir hoffen, dass diese Schule macht und Nachahmer findet.

 

 

 

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Ansichtskarte Calvörde (2)

Quelle Wappen: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Calv%C3%B6rde#/media/File:Wappen_Gemeinde_Calvoerde.png

 

Die Marthakiefer, woher sie ihren Namen her hat, weis ich nicht, sicher ein Frauennamen.

 

Gerhard Dörfer hat im Bürgerblatt „Flechtinger Anzeiger“ 12/1997 dazu einen kleinen Beitrag veröffentlicht. (Hildebrandt-Verlag Weferlingen)

Marthakiefer

 

 

Groß und mächtig erhob sich dereinst diese Vierlingskiefer.

Sie stand im Grieps zwischen Calvörde und Wieglitz und erreichte nahezu dreißig Meter Höhe.

Mit dem Namen Marthakiefer war sie weit und breit bekannt.

Ihr Standort war auch ein willkommener Treffpunkt für verliebte Paare.

Heute liegen nur noch ein paar vermoderte Stammstücke dort, denn sie stürzte vor Jahren in sich morsch zusammen. Wer kann noch etwas beitragen??

 

 

 

"Suppen-Küche" im Alpenländle....

Watt´n datt´n....???

Hallöchen, wir haben noch einmal eine Rätselaufgabe für Euch. Was könnte das komische Ding sein? Ein neustes Wunderwerk der Technik vielleicht? Schreibt doch einfach eure Idee hier auf. Wir würden uns riesig freuen. Es grüßen die K.A.K`s.

Kommentare: 1
  • #1

    K.A.K (Sonntag, 28 Oktober 2018 08:10)

    Hallo und einen wundervollen Sonntag wünschen die K.A.K`s. Wir wollen unsere Rätsel-Fans nicht länger auf die Folter spannen. Gesucht war ein Dingsbums zum zusammenraffen von Gardinen oder Stoffen. Man kann es aber auch anders nutzen! Beim erstellen dieses Rätsels setzte ich mir dieses Dingsbums ja an meinen Kopf. Dabei erfuhr ich, dass durch Kaubewegungen eine sanfte Massage der Schläfen erfolgte. Diese Massage der Schläfen, besänftigt tatsächlich Kopfschmerzen.


Das ist doch mal was......

Wie wäre es mit einem Abend unter Freiundinnen?

Beim Team von der Gärtnerei Neumann in Haldensleben findet auch in diesem Jahr ein Freundinnen - Abend statt.

Bei einem "Schlückchen" Weihnachts Secco und kleinen Snacks werden wieder viele winterliche Dekoideen vorgestellt. Erfahrungen können ausgetauscht werden und es gibt bestimmt auch eine Menge zu erzählen. Also aufgerafft und nix wie hin um ein paar schönen Stunden in einer stimmungsvollen Umgebung zu verbringen an die man sich dann gern erinnern will.

 

 

Windige Zeiten haben Einzug gehalten

In der ersten und zweiten Oktoberwoche 2017 zogen heftige Winde über das Ländle und brachten viele Bäume zum Umstürzen.

In diesem Jahr zog nun auch der erste Herbststurm

über uns hinweg. Hat dieser auch so viele Schäden angerichtet? 

 

 

Der Wind lässt heut die Blätter tanzen, hoffen wir dass es dabei bleibt, denn es soll stürmisch werden. Kommt gut und gesund durch die Zeit. 

 

 

Auf zur Kreis-schau nach Weferlingen

Eine Vielzahl an Ausstellern haben sich mit insgesamt 456 Tieren angemeldet.

Am Freitag, 19. Oktober, findet die Bewertung der Tiere statt und am Samstag und Sonntag haben dann auch diejenigen, welche sich für die „Langlöffel“ interessieren die Möglichkeit die Tiere zu beäugen.

Auch Aussteller die nicht aus dem Bördekreisgebiet kommen wurden herzlich in die Mitte der zur Schau stellenden aufgenommen. Es wird wie immer eine Tombola mit tollen Preisen geben. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

Also rafft euch auf und pilgert nach Weferlingen. Die Schau ist am Samstag von 09:00 - 17:00 und am Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Wir wünschen viel Erfolg, Spaß und Freudebei und mit den „Hopplern“. 

 

 

Hmm... was soll man davon halten?


Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte direkt darüber lachen....

Ein Gebührenbescheid der zum Nachdenken anregt. Sicherlich müssen Arbeitsleistungen beglichen werden, sollen sie ja auch. In diesem Fall geht es um einen Flächen- und Erschwernisbeitrag des Abwasserverbandes. Geregelt sind diese Abgaben in den Satzungen der einzelnen Gemeinden bzw. Städten. Was aber sehr sauer aufstößt, sind die zu zahlenden Verwaltungsgebühren die dieser "Akt" an Unverhältnismäßigkeit aufweist. Verwaltungsgebühren in Höhe von 3,37€ stehen einer zu zahlenden anteiligen Gebühr, für ausgeführte Arbeiten, in Höhe von 1,63€ gegenüber. Das ist mehr als das doppelte an Verwaltungsaufwand wie der Arbeitslohn, für was auch immer. Scheinbar drängt sich bei solchen Bescheiden nun die Vermutung auf, dass hier eine nicht durchdachte Sache am Laufen ist. Könnte man doch leicht auf den "Trichter " kommen, das dadurch Verwaltungsposten am Leben gehalten werden sollen. Hier besteht doch sicherlich noch Handlungsbedarf, oder???

 

 

SG mit unnötigem Punktverlust gegen Dahlenwarsleben II

Ein Spielbericht von Thomas Beck, bebildert vom K.A.K  ( Sonntag 7. Oktober 2018 )

Der Spielbeginn war sehr verhalten. Die Gäste waren nur darauf bedacht das eigene Tor zu schützen und die Klinzer fanden wenig mittel um den Abwehrriegel zu knacken. 

Nach neun Minuten wagten sich die Gäste das erste Mal in Richtung Klinzer Tor. Der Ball wurde aus der Mitte auf die rechte Abwehrseite der SG gespielt, wo H. Meier schlecht postiert war und sein Gegenspieler mit Tempo in den Strafraum lief.

Torwart N. Hering kam aus seinem Tor und foulte den Dahlenwarslebener Spieler bei seiner Abwehraktion

und Schiedsrichter D. Fricke entschied auf Strafstoß, den die Gäste dann zur Führung nutzten.

Die SG brauchte etwas um sich wieder zu sammeln. Dann aber bestimmte sie Spiel und Gegner, das einzige was ausblieb war der Torerfolg aus dem Spiel heraus. So musste ein Freistoß für den Ausgleich herhalten. Von der linken Strafraumkante hob N. Vorbrodt den an den zweiten Pfosten am Fünfmeterraum, wo C. Neubauer hochstieg und den Ball zum verdienten 1:1 ins Tor köpfte. Nach dem Ausgleich ging es weiter Richtung gegnerischem Tor, ein weiterer Treffer sollte aber bis zur Pause nicht gelingen.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit drückte die SG sofort aufs Tempo und wollte unbedingt den zweiten Treffer markieren. Es wurde variabel über beiden Seiten angegriffen, aber ein weiteres Tor blieb ihnen erst einmal versagt.

Nach einer Ecke von N. Vorbrodt von links an den zweiten Pfosten geschlagen, konnte die Abwehr der Gäste den Ball nicht klären. A. Neubert eroberte den Ball etwa 14m zentral vor dem Tor und konnte nur durch ein Foul am Torschuss gehindert werden. Wieder zeigte der Schiedsrichter D. Fricke auf den Punkt. N. Vorbrodt nahm sich den Ball, lief an, schickte den Torwart in die falsche Ecke, setzte aber den Ball übers Tor. Die SG war nur kurz geschockt, nahm aber sofort die Angriffsbemühungen wieder auf.

In der 65. Minute war es dann soweit. Aus 35m spielte N. Vorbrodt einen Freistoß an den Fünfmeterraum, wo A. Neubert sich gegen zwei Verteidiger im Kopfball durchsetzte und das 2:1 für die Hausherren erzielte.

Mit der Führung im Rücken bestimmte die SG weiter das Spiel und drängte auf eine Ergebnisverbesserung. Dabei wurden viele Torchancen herausgespielt, allein die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.

Nach 80 Minuten die erste Möglichkeit der Gäste in der zweiten Halbzeit nach einem Konter über die linke Klinzer Abwehrseite. Torwart N. Hering entschärfte den Schuss mit einer Fußabwehr. Danach bestimmte die SG weiter das Spiel.

Alles sah nach einem, wenn nicht schönem, aber doch erfolgreichem Spiel aus. Dann aber kam die 90. Minute. Nach einem Zweikampf im Mittelfeld bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen. Der Freistoß wurde Richtung Klinzer Tor geschlagen, aber ein Spieler der Gäste stand im Abseits und es wurde auf Freistoß für die SG entschieden.

Die Spieler der SG bezogen an den Außenlinien ihre Positionen um angespielt zu werden, ließen aber einen gegnerischen Spieler etwa 22m vor dem eigenem Tor ungedeckt. Torwart N. Hering führte den Freistoß aus, dabei trat er in den Boden, verletzte sich dabei und blieb liegen. Der Ball fiel dem Dahlenwarslebener Stürmer direkt vor die Füße und er brauchte nur noch in das leere Tor zum Ausgleich einschieben.

Für die SG war dies ein komplett unnötiger Punktverlust, zumal man das gesamte Spiel überlegen war, das Tore schießen aber vergaß.

Gegen die SG Bösdorf/Etingen/Rätzlingen II errang SG Behnsdorf/Klinze/Ribb. II ein 3:3 unentschieden. Die Treffer für die SG erzielten B. Schrenke, M. Wirth und A. Zeimer. Nach 17 Minuten musste S. Weniger mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ausgewechselt werden. Für die Gastgeber aus Bösdorf traf B. Gerchel dreimal.

Für beide Mannschaften geht es am 21.10. 18 mit dem Spielbetrieb weiter. Die Klinzer reisen zum Auswärtsspiel nach Meseberg und in Behnsdorf findet das Spiel gegen den TSV Viktoria Bartensleben statt. 

 

 

Licht im Dorf......   es wird.....

Der erste Mast steht wie ne Eins, wir freuen uns wie Bolle.
Der erste Mast steht wie ne Eins, wir freuen uns wie Bolle.
Dies war der erste Streich.... prima, dass es nun endlich voran geht.
Dies war der erste Streich.... prima, dass es nun endlich voran geht.

Nun werden Masten aufgestellt und bald ist das ganze Dorf erhellt.

In diesem Sinne haben nun, nach vier Jahren, die Bauarbeiten zur Aufstellung weiterer Straßenlampen in einem Teil der Birkenallee in Klinze, nämlich zwischen der Kreuzung Eickendorf - Belsdorf - Brockenblick und der Einmündung Zur Tränke, begonnen.

Eine fast unendliche Geschichte soll sich nun dem Ende nähern.  Wir bleiben auf jeden Fall am Ball.

 

 

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Ansichtskarte Flechtingen (1)

Quelle Wappen: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Flechtingen#/media/File:Wappen_Flechtingen_(Gemeinde).png

Ansichtskarte Flechtingen (1)

Feuerspeisende Berge an der Heimatgrenze

(Quelle Text: Franz Wahrendorf, Lesebuch - Aus dem Magdeburger Lande und der Börde

Muttersprache - Volksschullesebuch ca. 1935, Bilder Jens Richter - Klinzer Alpen Kurier)

 

Zwischen F l e c h t i n g e n und B e h n s d o r f liegt im tiefsten Waldesfrieden eine Anhöhe, die den Namen „Bullerberg“ trägt. Was der Name bedeuten soll, weiß man nicht sicher. Jedenfalls hat der Volksmund, als er dem Berge diesen Namen gab, noch nicht gewusst. dass er und mit ihm der ganze Schwarm seiner Nachbarn ehemals ein wirklich „bullender“, nämlich ein donnerder Berg gewesen ist.

Die Größe des Areals ist auf einem Foto weiter unten gut auszumachen. Sucht den Transporter !
Die Größe des Areals ist auf einem Foto weiter unten gut auszumachen. Sucht den Transporter !

Aber in unsagbar ferne Zeiten, über viele Jahrmillionen hinaus müssen wir unseren Geist schweifen lassen, wollen wir uns jene Tage vergegenwärtigen! Bis in das Altertum der Erdgeschichte müssen wir zurückgehen. Da gab es eine Zeit, die als die „Zeit des Rotliegenden“ bezeichnet. Aus ihr stammen die roten Sandsteine, die in den Steinbrüchen bei E m d e n zutage treten und sich bis in den Domfelsen, der bei Magdeburg in der Elbe die Schifffahrt sehr gefährdet, fortsetzen.

Ein lauschiges Plätzchen am Holzmühlenteich
Ein lauschiges Plätzchen am Holzmühlenteich

In seiner Zeitenferne war es, wo der Abendhimmel rötlich färbte vom Feuerschein rauchender Vulkane, die ihre Flammengarben bei F l e c h t i n g e n gen Himmel warfen und ihren Gesteins- und Ascheregen weithin über die Lande schleuderten. Zischend sausten solche Auswurfsmassen in die benachbarten flachen Seen nieder und bildeten in den schlammigen Gewässern den Tuff, der noch heute bei A l v e n s-

l e b e n so reichlich zu finden ist. Dazwischen erzitterte die Heimaterde unter dem Donnergetöse ausbrechender Lavaströme, feuerflüssiger Gesteinsmassen, die sich in breiten Strömen über unser Land ergossen und ganze Wälder wie Grashalme unter sich begruben.

Informative Schautafeln stehen an der Aussichtsplattform neben dem großen Tagebau
Informative Schautafeln stehen an der Aussichtsplattform neben dem großen Tagebau

Gleichzeitig flammten auch in anderen Gebieten unsres Vaterlandes Vulkane auf, so bei Ilfeld am Südharz, bei Halle an der Saale, im Thüringer Wald, in Sachsen, in Böhmen, in Niederschlesien, im Spessart, im Nahetal und im Schwarzwald.

 

Doch keines Menschen Auge hat dieses überwältigende Naturschauspiel bewundern können. Menschen, Säugetiere, Vögel und Laubwälder gab es noch nicht, und wo der in der Tropenhitze glühende rot gefärbte Erdboden noch genügend Feuchtigkeit barg, da schossen uns fremdartig anmutende Baumgebilde empor. So wuchsen an und in sumpfigen Gebieten Farnkräuter von der Größe eines Baumes, dazu Palmenfarne, haushohe Schachtelhalme und große Nadelbäume, verwandte unserer Zimmertanne.

Der Blick ins "große Loch" lässt erkennen wie gigantisch alles ist
Der Blick ins "große Loch" lässt erkennen wie gigantisch alles ist

Dazwischen patschten größere und kleinere Eidechsenarten umher, und ihr Verwandter, der Dachschädel sah sich inmitten seiner zahllosen Kaulquappen in den flachen Tümpeln. Plumpe Frösche bevölkerten die Uferränder der ausgedehnten Seen, in denen große Molche und längst ausgestorbene Fischarten ihr sonniges, ungestörtes Dasein fristeten. Doch im Laufe ungezählter Jahrtausende änderte sich das Landschaftsbild. Die F l e c h t i n g e r Vulkane verstummten. Anstelle der Feuergarben und Lavaströme quollen mit der Zeit nur noch heiße Quellen und Dämpfe aus dem Erdinnern hervor, während gleichzeitig die benachbarten Seen fast zu Meeren anwuchsen und die still werdende Landschaft unter sich begruben.

So soll es einmal aussehen, Visionen oder erreichbares?
So soll es einmal aussehen, Visionen oder erreichbares?

 Dabei zerstörten sie in Vereine mit Sonnenhitze, Regen und Wind einen großen Teil des jungen Vulkangebirges und sammelten die Schlammmassen auf ihrem Grunde an, wo diese im Laufe unendlicher Zeiten allmählich zu Schichtgesteinen erhärteten. Es sind die Felsarten, die man heute östlich vom Bullerberg bis M a m m e n d o r f und westlich bis E v e r i n g e n verfolgen kann. Der Bullerberg selbst aber blieb, nachdem er erkaltet, größtenteils erhalten. Die Lavamassen in seinem Innern erstarrten zu einem festen Gestein, das in seinen oberen Schichten Porphyrit heißt und im Aussehen an Mandelschokolade erinnert

Es wird heute aus den Flechtinger Steinbrüchen zu Tage gefördert und häufig zum Wegebau verwendet.

Doch sahen der Bullerberg und seine Umgebung damals noch nicht so aus wie heute. Die Berge waren bedeutend, höher und zackiger. Sie sind in den folgenden Jahrmillionen mehrmals auch ganz allmählich aus dem Meer aufgetaucht und wieder unter den Fluten versunken, wobei die spitzen Bergkuppen abgewaschen und die Täler durch Geröll und Schlamm erhöht wurden. Erst nach der bekannten Eiszeit nahm die Flechtinger Vulkangegend ihr heutiges Aussehen an.

Einen Rastplatz gibt es auch. Hier kann man sein Fahrzeug abstellen und die wenigen Meter bis hin zur Aussichtsplattform, vorbei am Holzmühlenteich, gut zu Fuß zurück legen.
Einen Rastplatz gibt es auch. Hier kann man sein Fahrzeug abstellen und die wenigen Meter bis hin zur Aussichtsplattform, vorbei am Holzmühlenteich, gut zu Fuß zurück legen.

Die stolz ragenden Bergriesen sind nun zu flach gewölbten Hügeln erniedrigt worden; auf dem einst heißen Untergrunde grünen kühlende Wälder: wo ehemals die Meereswellen rauschten, wogen jetzt Getreidefelder und anstelle des Donnergetöses in den Feuerschlünden klingt friedlich das Pochen von Hammer, Meißel und Maschine, womit der Mensch im Steinbruch die erkalteten Porphyritfelsen löst und verarbeitet.

 

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Begebt euch doch mal auf die Reise zu diesem Ort, es lohnt sich!

Die Gigantischen Größenordnungen zu sehen und anschließend noch am Holzmühlenteich zu verweilen ist ein tolles Erlebnis.

 

 

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Wat`n dat`n ???

Eine kleine Knobelaufgabe.

Was könnte das nur sein?

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Backe, backe ...... Bro-hot....

Da lachte nicht nur die Sonne.

Auch der Bäckermeister strahlte übers ganze Gesicht,

denn es war doch sehr erfreulich,

dass sich bei diesem wechselhaften Wetter, doch so zahlreich die Leute

auf den Weg zum Brotbacktag nach Flechtingen aufmachten.

Nicht nur an seinem Stand tummelten sich die Menschen. Wie in allen Jahren, hatte die Grillmannschaft vom Mühlenverein auch wieder alle Hände voll zu tun. Ein Wunder war dies nicht, denn wer einmal der Wegenstedter Bratwurst auf den Darm gegangen ist,

der kommt immer wieder.

Für diese Würschtel lassen wir auch den Kuchen schon mal stehen...

 

 

Hollywood der Altmark.

Gedränge herrschte bereits beim Einlass zum Filmfestival
Gedränge herrschte bereits beim Einlass zum Filmfestival

Fast schon ein Hauch von Hollywood in der Altmark. Die Rede ist von einem tollen Projekt welches bereits seit mehreren Jahren im Luftkurort Arendsee beheimatet ist und den passenden Namen Jugend Film Camp trägt.

Die jungen Filmemacher hatten nicht nur an diesem Abend viel Spaß....
Die jungen Filmemacher hatten nicht nur an diesem Abend viel Spaß....

 In diesem Camp gibt es während der Sommerferien die Möglichkeit seine kreative Seite, was das Filme Machen angeht, zu entdecken. Unter der Anleitung erfahrener Dozenten gelangen die Teilnehmer in einer Woche von einer Idee zum fertigen Film. Dazu bilden sich kleine Teams vor und hinter der Kamera. Bereits im Vorfeld entscheiden sich die Akteure für einen der Bereiche - Regie, Kamera/Schnitt/Ton oder Schauspiel.

Die Preisträger des Sonderpreises Dokumentarfilm
Die Preisträger des Sonderpreises Dokumentarfilm

Das Besondere dabei ist, dass es nach einer kurzen Einweisung sofort an die praktische Arbeit geht. Bereits ab einem Alter von zwölf bis fünfzehn Jahren ist die Teilnahme am Camp möglich. Diese erfolgt dann als "STARTER". Ab einem Alter von 16 Jahren, kommt dann das Jugendfilmcamp "Classic" zum tragen. Auch hier hat man reichlich Auswahl, an dem was man tun will. Außerdem kann man im Classic Camp in  verschiedenen Workshops tiefer in einzelne Spezialgebiete einsteigen.

Geschätzte vierhundert Filmfreunde trafen sich beim 5. Filmfestival Arendsee.
Geschätzte vierhundert Filmfreunde trafen sich beim 5. Filmfestival Arendsee.

Diese beschäftigen sich mit den Themen Dokumentarfilm, Drehbuch, Drohnen fliegen, Filmmusik und noch vieles mehr. In diesem Jahr gab es von Juni bis September elf Camps. Alle waren, bis auf einige wenige Rastplätze ausgebucht. Die besten Ergebnisse wurden dann auf dem mittlerweile fünften Arendsee-er Filmfestival präsentiert. Über vierhundert begeisterte Zuschauer spendeten an diesem Abend reichlich Beifall, denn die grandios in Szene gesetzten Kurzfilme waren phänomenal

Die Darsteller vom Publikumsliebling 2018, "Der Fischer und die Liebe".
Die Darsteller vom Publikumsliebling 2018, "Der Fischer und die Liebe".

Ob bei den "Startern" der "Zahnbürstenschwund" aufgeklärt, oder Entscheidungen in dem Streifen "links oder Rechts" getroffen werden mussten, die Aussagekraft der Filme war riesig. Es gab Kurioses, Slapstick, aber auch Nachdenkliches zu sehen. Ein Publikumsliebling wurde gekürt. Das Filmchen "Der Fischer und die Liebe" konnte diesen Preis unter tosendem Beifall und Jubelgesängen einfahren. Dokumentarfilme flimmerten auch über die zwei aufgebauten Leinwände. Gezeigt wurden unter Anderen, wie der Alltag im Film Camp abläuft, die "Gute Seele" sich um das Wohl der Filmschaffenden kümmert.  Die aberwitzig in Szene gesetzte Geschichte des einheimischen Schuster Handwerksmeisters erfreute das Publikum. In den Räumlichkeiten seiner Werkstatt erzählte der neunzig Jährige über den Anfang seines Schaffens, das Durchleben schwerer Zeiten bis hin zum Aufschwung des geschäftigen Treibens.

Die Preisträger des Abends..... und deren "Beobachter"....

Es war ein sehr kurzweiliger Abend an den wir uns gern erinnern. Eins steht nun auch in Zukunft auf unserem Kalender, der Termin zum Filmfestival in Arendsee.

Schaut doch 2019 auch mal vorbei, es lohnt sich !

 

Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

 

 

Ideen gesucht!

Was könnte das bloß sein?

Schreibt doch euren Tipp einfach hier unten rein!

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Kürbisfest und Gesundheitstag

Am 22. September machten wir uns auf den Weg nach Flechtingen.

Ein Kürbis Fest der besonderen Art bot sich den Flechtingern und seinen Gästen am vergangenen Wochenende.

Nicht nur herrlich herbstliche Kreativitäten, sondern auch ein Markt voller gesundheitlicher Aspekte, rund um den Schäferhof luden in das Zentrum des Luftkurortes ein. 

Stärken konnte man sich an der Gulaschkanone von Lutz Fauter, es gab Kürbis- und Kartoffelsuppe
Stärken konnte man sich an der Gulaschkanone von Lutz Fauter, es gab Kürbis- und Kartoffelsuppe

Wie gewohnt gab es in der Schloss-Floristik wissenswertes rund um den Kürbis.

Wer mochte, konnte sein Talent beim Schnitzen des großen Gemüses unter Beweis stellen.

Viele herbstliche Deko Tipps verriet Birgit Bethge und die passenden Dinge, zum Gestalten nahmen viele Besucher gleich mit. Nur ein paar Schritte weiter fand ein Gesundheitstag statt. Viele Unternehmer aus der Region präsentierten sich und dass, was sie machen.

Wissenswertes über die Fußgesundheit gab es beim Podologen Bert Krüger zu erfahren
Wissenswertes über die Fußgesundheit gab es beim Podologen Bert Krüger zu erfahren

So gab es Käsespezialisten von der Wegenstedter Milchhütte, interessante Gespräche mit dem Imker Stefan Rost, offene Türen bei der Heilpraktiker- sowie der Naturkosmetikerin des Ortes.

Die Apotheke war ebenso wie die Fußpflege mit einem Stand vor Ort.

Vom Bäckermeister über einen Thai Imbiss bis hin zu selbstgemachten Marmeladen und Liköre, handgearbeitetem Schmuck, aufschlussreichen Gesprächen bei der Therapie-Insel sowie der Yogaschule Devi, das Angebot war breit gefächert.

Alexander, Jonas, Niklas, Johannes und Leon wollen die Kasse für die Schulabschlussfahrt auffüllen.
Alexander, Jonas, Niklas, Johannes und Leon wollen die Kasse für die Schulabschlussfahrt auffüllen.

Ein Stand in der Mitte des Areals fiel uns besonders auf. Fünf stattliche Burschen, inmitten der doch recht mit Lebenserfahrung ausgestatteten Erwachsenen, lenkten unweigerlich den Blick auf sich. Vielleicht lag es auch daran, dass ich dem, was diese jungen Herren anboten, nur sehr schlecht widerstehen kann. Der Duft von frisch gebackenem Kuchen strömte durch meine Nase und so ließ mich meine Neugier nicht mehr los. 

Es brannte mir förmlich auf der Seele wissen zu müssen, was Jungs dazu treibt einen Kuchenbasar zu betreiben. Bereitwillig gaben mir die Schüler der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben Auskunft und so war der Kern des Pudels einleuchtend offenbart.

Hand "gemachtes" aus frucht und Wolle
Hand "gemachtes" aus frucht und Wolle

Der Erlös soll zur Mitfinanzierung der Schulabschlussfahrt im nächsten Jahr beitragen. Und was sich die Flechtinger Burschen in den Kopf setzen, wird auch in die Tat umgesetzt. Den Kuchen haben nicht nur ihre Muttis gebacken, es wurde auch selbst Hand angelegt. Weshalb keine Mädchen mit am Stand stehen wollten wir wissen . Auf meine scherzhafte Frage ob Mädchen doof seien in diesem Alter, kam protestierendes Gelächter auf. Natürlich nicht! Es liegt halt daran, dass aus Flechtingen kein Mädchen auf diese Schule in Haldensleben geht. Erleichtert über diesen Aspekt war die Neugier gestillt. So wünschten wir den Fünfen ein gutes Geschäft auf dass die Kasse gut gefüllt wird und drehten noch eine Runde über den Platz.

 

 

"Regentropfen" die an mein Fenster...

Okay, zugegeben, ganz so groß waren die Regentropfen nicht, aber es hat geregnet. Echte Pfützen auf Straßen, Wegen, Plätzen und Äckern, wann hat es dies zum letzten Mal gegeben?

 

 

Kürbis-Fest in Flechtingen

Am 22. September von 09:00 bis 14:00 Uhr

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Kürbis-Fest in Flechtingen. Für Klein und Groß wird es wieder ein spannendes Angebot geben. Schaut doch mal vorbei.

 

 

"Denksportaufgabe" gefällig ?

Wir haben wieder eine Knobelaufgabe für Euch. Was könnte dies wohl sein? Schreibt doch einen Kommentar dazu, wir würden uns freuen.

Kommentare: 1
  • #1

    K.A.K (Samstag, 22 September 2018 09:12)

    Traut euch liebe Leute, denn ein Rätsel gibt es heute.
    Schreibt hinein ins Gästebuch, was wird hier gesucht?


Die Sperrung der Bahnübergänge gehört der Vergangenheit. 

Nun kann man endlich wieder die gewohnte Strecke in Richtung Haldensleben / Flechtingen fahren.

Saust aber nicht zu schnell die Piste entlang!

Die wilden Tiere sind auf Liebesjagd.

Da passiert es schnell,

dass solch ein Vierbeiner vor dem Überqueren der Fahrbahn vergisst zu schauen ob sich auch kein Fahrzeug nähert.

Ja wirklich, der Rausch der Triebe lässt Leichtsinn aufkommen.

Also gebt Acht und nehmt Rücksicht,

so kommen dann alle gesund an ihr Ziel.

 

 


SG nach Erfolg in Mahlwinkel auf Tabellenplatz 3

Ein Bericht von Thomas Beck, Fotos SG Klinze Ribbensdorf

 

Mit einem 5:0 Erfolg kehrt die SG vom Auswärtsspiel in Mahlwinkel Heim und kletterte in der Tabelle auf Platz 3.

Die SG bestimmte von Beginn an das Spiel und bereits in der ersten Minute bot sich K. Jakisch die Chance auf einen Torschuss, aber der Ball versprang ihm im letzten Moment. Bis zur 15. Minute folgten weitere Chancen durch S. Matthies, M. Pickert und C. Neubauer die aber alle ungenutzt blieben.

In der 16. Minute dann die erste Chance für die Hausherren. Nachdem der Ball über mehrere Stationen durch das Mittelfeld lief ohne das ein Klinzer Spieler an den Ball kam, tauchte R. Werner 14m frei vor Torwart N. Hering auf der den Schuss mit einer starken Parade zur Ecke klärte, die dann nichts einbrachte.

Nach 20 Minuten dann die verdiente Führung für die Klinzer. Die Abwehr stoppte einen Angriff der Mahlwinkeler kurz hinter der Mittelline. S. Matthies schickte M. Pickert über links Richtung Tor der Hausherren. Auf Höhe des 16er spielte er quer auf C. Neubauer, der den Ball behauptete, auf den sich von links aus dem Mittelfeld nähernden L. Mörig ablegte und dieser aus 23m platziert aufs lange Eck schoss und die SG mit 1:0 in Front brachte.

Die Führung brachte aber keineswegs Sicherheit in die Aktionen der SG. Die nächsten 20 Minuten gehörten den Hausherren. Zuerst ging eine Abseitsstellung schief und N. Hering musste in höchster Not klären, dann kombinierten sich die Hausherren wiederrum durch die Mitte bis an den Strafraum, den Schuss aus 16m konnte N. Hering sicher parieren. Nach einem zu kurzen Rückpass in der 40. Minute musste N. Hering abermals Kopf und Kragen riskieren, damit kein Spieler der Gastgeber den Ball erlaufen konnte, wobei er rüde angegangen wurde und Schiedsrichter Ingo Klette, der eine sehr gute Leistung zeigte, den Mahlwinkeler Spieler zurecht verwarnte.

Die SG die zu Beginn sehr offensiv agierte, stellte sich nun etwas defensiver auf, um den Gegner keine weiteren Chancen zu ermöglichen, was bis zur Pause auch gelang.

Die zweite Halbzeit Begann wie die erste. In der 46 Minute flankte L. Mörig von der linken Seite aus auf den zweiten Pfosten, wo N. Singer der Ball über den Spann rutschte und die Chance vergeben war. Nach 49 Minuten dribbelte N. Singer von links kommend an der Grundlinie in den Strafraum, legte auf den am 16er wartenden S. Matthies zurück, dessen Schuss dann rechts am Pfosten vorbei ging.

In der 57. Minute war wiederum N. Hering zur Stelle. Die SG drückte auf den zweiten Treffer und lief in einen gefährlichen Konter, da die gesamte Mannschaft sehr weit aufgerückt war.

Der Angriff der Hausherren wurde schnell über die rechte Klinzer Abwehrseite bis in den Strafraum vorgetragen, wo P. Gahl das Abspiel in die Mitte nicht mehr verhindern konnte und N. Hering den Ball mit einem Reflex vor dem am langen Pfosten einschussbereiten F. Kriebel abwehren konnte. Dies war die beste Gelegenheit der Hausherren in der zweiten Halbzeit. Von nun an bestimmten die Klinzer das Geschehen auf dem Platz.

Mit einem Doppelschlag entschied die SG das Spiel. Nach 62 Minuten spielte R. Weichert mit einem Pass N. Singer auf der rechten Seite frei. Dieser zog mit Ball in den Strafraum und konnte nur durch ein Foul am Torschuss gehindert werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte S. Matthies mit etwas Glück zum 2:0. Bereits zwei Minuten später tauchte wiederum N. Singer über rechts im Strafraum auf. Diesmal fälschte D. Semmler seine scharfe hereingabe ins eigene Tor zur 3:0 Führung für die Klinzer ab.

Das Spiel war nun entschieden und der Wiederstand der Hausherren gebrochen.

Das 4:0 für die SG erzielte N. Singer nach einer zu kurz abgewehrten Ecke mit einem sehenswerten Schuss aus 22m zentraler Position in den Winkel. Auch am 5:0 der Klinzer war N. Singer beteiligt. Nach einer Balleroberung auf der linken Seite in der eigenen Hälfte spielte er auf K. Jakisch, der den Ball auf C. Neubauer an den Strafraum weiterspielte, wo dieser sich dann mit einer Körpertäuschung gegen seinen Gegenspieler durchsetzte und aus 13m dem Torwart der Hausherren kein Chance ließ und den Endstand in der 80 Minute erzielte.

Trotz des am Ende klaren Ergebnisses hatte die SG gerade in der ersten Halbzeit erhebliche Probleme mit dem Gegner, da im Angriff wieder einige klare Chancen liegengelassen wurden, um eine frühzeitige Entscheidung herbeizuführen und gleichzeitig es in der Rückzugsbewegung an Zugriff auf die Gegenspieler fehlte.

Am kommenden Sonntag geht es in Klinze für die SG im Spitzenspiel gegen den TSV Schackensleben um wichtige Punkte. Zur gleichen Zeit spielt die SG Behnsdorf/Klinze /Ribbensdorf II in Behnsdorf gegen die Mannschaft der SG Bülstringen II/Süplingen II um wichtige Punkte für eine bessere Platzierung in der Tabelle.       

 

 

 

Der Drömlings Tipp

Hirschbrunft hat begonnen

 

Es ist wieder soweit. Die Rothirsche ringen lauthals um die Gunst der Hirschkühe, die Brunftzeit ist in vollem Gange. Ob sich das sogenannte Röhren für Sie atemberaubend oder gruselig anfühlt, können Sie heraus finden. Die diesjährige Hirschwanderung findet am Donnerstag, 20.09.2018, statt. Treffpunkt ist um 17 Uhr auf dem Parkplatz in der Ortschaft Buchhorst. Horst-Dieter Westphal, unser erfahrener Ranger, wird Ihnen Interessantes über den „König der Wälder“ erzählen und dann mit Ihnen in Richtung Kernzone gehen, um dieses interessante Naturschauspiel hautnah mitzuerleben.

 

 

Einladung zur Geschichts-Werkstatt

Heute möchten wir zu einer weiteren Veranstaltung in die Samuel-Walther-Geschichtswerkstatt einladen.

 Wie bereits in der Presse angekündigt, wird Herr Dr. Bodo Seidel, Weltanschauungsbeauftragter der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands, am

Freitag 14. September 2018 ab 19 Uhr

referieren zum Thema Luther und die Türken - Luther und der Islam“.

Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_und_die_T%C3%BCrken
Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_und_die_T%C3%BCrken

Das Türkenbild in der Lutherzeit war katastrophal. Und das Luthers auch. In jüngerer Zeit sagte man, das sei eine „Alteritätskonstruktion“. Das bedeutet, hier werde ein Feindbild aufgebaut, das mit der Realität nur so viel zu tun habe als die eigene Schlechtigkeit dem Anderen angedichtet wird.

 

Ist das alles, was wir zu Luthers Türkenbild und Islambild zu sagen haben? Wie sind die historischen Zusammenhänge denn wirklich? Was hat Luther vom Islam gewusst, was von den politisch-ethnographischen Zusammenhängen seiner Zeit? Auf dem Wege dieser Fragen gibt es erstaunlich viele Entdeckungen zu machen. Für Luther und seine Zeit stand offenkundig fest, dass das sogenannte christliche Abendland in Gefahr war. Nicht im Sinne heutiger populistischer Gefahrenschwätzer.

Quell Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_und_die_T%C3%BCrken
Quell Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_und_die_T%C3%BCrken

 Nein! Die stärkste Militärmacht der Welt stand im Jahre 1529 vor Wien – und der Sieg war nahe. Und wie die Welt aussah, die das Osmanische Reich damals beherrschte, wusste man sehr gut. Es ging bei Luther und seiner Zeit nicht um krude Feindbildphantasien, sondern … - Und wenn der Kaiser des Reiches damals nicht mit dem türkischen Vormarsch sehr beschäftigt gewesen wäre, dann hätte die Reformation ihre tatsächliche Wirkung nicht entfalten können.

 

Sie sind herzlich eingeladen zum Zuhören und miteinander sprechen – auch gern bei einem Glas Wein.

 

Die Geschichtswerkstatt befindet sich in Wegenstedt, Neue Straße 26, zwischen Kirche und Pfarrhaus.

 

Herzlich grüßt

Gustav-Adolf Lohmann

 

 

 

Spielgemeinschaft mit Niederlage im Pokal

Ein Spielbericht von Thomas Beck

Im Spiel der zweiten Hauptrunde des KFV-Bördepokal hatte die SG mit dem TSV Niederndodeleben den aktuellen Tabellenführer der Kreisoberliga zu Gast.

Beide Mannschaften brauchten nicht lange um auf Betriebstemperatur zu kommen, wobei die SG die Anfangsphase klar bestimmte. Nach drei minuten standen schon zwei Freistöße für die SG in der Hälfte des Gegners zu Buche, die aber nichts einbrachten. Nach fünf Minuten prüfte K. Jakisch den gegnerischen Torwart mit einem Schuss aus 18m halbrechter Position.

In der 7. Minute die Führung für die SG. Nach einem Einwurf von L. Mörig auf der linken Seite in der Hälfte der Gäste behauptete K. Jakisch den Ball im Mittelfeld. Er lief mit ihm quer über den Platz, spielte dann aus 35m in halbrechter Position steil auf den startenden M. Pickert, der zur Grundlinie durchlief, den Ball dann scharf auf den Fünfmeterraum zurücklegte, wo Adrian Dörge mit einem Flugkopfball den Ball zur 1:0 Führung ins Tor wuchtete.

Nun waren die Gäste wach und spielten Ihrerseits auf Angriff. Bereits zwei Minuten später musste P. Gahl in höchster Not zur Ecke klären, die dann aber nichts einbrachte. Die Gäste erhöhten nun weiter den Druck und provozierten durch ihr aggressives anlaufen Abspielfehler der SG. Nach einer Ecke in der 15. Minute schaffte es die SG nicht den Ball wegzuschlagen. Zuerst produzierte M. Külper eine Kerze die nur knapp hinter der sechzehn Meterlinie herunterkam und dann kam G. Schmidt einen Schritt zu spät und erwischte den gegnerischen Spieler am Fuß, sodass der Schiedsrichter auf Freistoß entschied. Der Freistoß wurde hart und flach aufs lange Eck geschossen, wobei Torwart N. Hering etwas unglücklich aussah.

Die SG war nun stark in der Abwehr gebunden und konnte nur mit Mühe das unentschieden halten. In der 32. Minute war es dann geschehen. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld ging es schnell über die linke Klinzer Abwehrseite Richtung Grundlinie, von dort aus wurde der Ball hoch an den Fünfer auf Höhe des zweiten Pfostens zurückgeschlagen, wo R. Weichert das Kopfballduell verlor und A. Komorous den Ball hoch im Winkel zur 2:1 Führung für die Gäste unterbrachte. Bis zur Pause hielt der TSV Niederndodeleben das Tempo hoch und drückte auf das nächste Tor, aber mit viel Einsatz konnten die Gastgeber dies verhindern und gingen mit nur einem Tor Rückstand in die Halbzeit.

Der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte wieder den Hausherren und wurde mit dem Ausgleich nach 53 Minuten belohnt. M. Pickert bekam den Ball in der eigenen Hälfte und trieb diesen 35m durchs Mittelfeld. Er spielte den Ball dann steil durch die Schnittstelle der Abwehr auf den startenden C. Neubauer, der dann von der 16er Kante aus auf Höhe des 5 Meterraumes den Ball quer auf den zweiten Pfosten passte, wo wiederum A. Dörge mit einem langen Bein zur Stelle war und den vielumjubelten Ausgleich erzielte.

Das Spiel wogte nun hin und her und bot Chancen auf beiden Seiten. In der 57. Minute parierte N. Hering einen Schuss aus 18m halblinker Position aufs lange Eck glänzend, auch den Nachschuss der Gäste konnte er parieren.

Nach einem Foul an A. Dörge in der 68. Minute an der Strafraumgrenze musste dieser das Feld verletzungsbedingt verlassen. Für ihn kam M. Wirth ins Spiel. Mit dem fälligen Freistoß zwang M. Pickert den Torwart der Gäste zu einer Glanzparade, der den Ball nur mit Mühe zur Ecke klären konnte.

Nun begann die Schlussphase und die SG war richtig gut im Spiel.

Nach einem schnell ausgeführten Einwurf auf der linken Seite lief L. Mörig auf den 16er zu und versuchte per Heber das Tor zu erzielen leider verfehlte sein Schuss das Tor doch recht weit. Die SG stand nun sehr hoch und drängte auf die Entscheidung. Sie ermöglichte dem Gast so einigen Raum für Konter. Einen Ballverlust der SG im Angriff nutzten sie nun für einen schnellen Angriff über die rechte Seite. Etwa 40m vor dem Klinzer Tor wurde der Ball dann diagonal auf die linke Seite an den Strafraum geschlagen. M. Schulze der sich etwas zu weit von seinem Gegenspieler entfernt hatte konnte den hohen Ball in den Strafraum nicht unterbinden, wo dann J. Voigt frei vor Torwart N. Hering auftauchte und zur Führung für die Gäste in der 85. Minute einschoss.

Durch die Klinzer Mannschaft ging ein „ Jetzt erst recht“. Vom Anstoß weg wurde der Gegner angelaufen, der nun nach Ordnung suchte, sich aber in keinster Weise mehr befreien konnte.

In der letzten Minute der regulären Spielzeit noch einmal ein langer hoher Ball von P. Gahl auf M. Wirth in den Strafraum. Dieser wird dann von zwei Spielern der Gäste in die Zange genommen und zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter zögert keine Sekunde und zeigt auf den Elfmeterpunkt.

Nach einer kurzen Behandlungspause nimmt sich M. Pickert den Ball und legt sich diesen auf dem Punkt zurecht. Er läuft an und schießt den Ball flach halbrechts aufs Tor. Der Torwart der Gäste ist in diese Ecke unterwegs und kann den Strafstoß abwehren und so den knappen Sieg der Gäste sichern.

Die SG zeigte eine spielerisch und kämpferisch starke Leistung, aus der man keinen Spieler besonders hervorheben möchte, denn alle Spieler hatten großen Anteil an diesem tollen Spiel, bei dem am Ende leider nur das Ergebnis aus Sicht der Heimmannschaft nicht stimmte, denn sie verlangte dem Favoriten alles ab, der sicherlich auch nicht mit so viel Wiederstand gerechnet hatte.

Am kommenden Sonntag geht`s für die SG nach Mahlwinkel zum Auswärtsspiel mit der längsten Anreise.  

 

 

Glückwunsch zum Einjährigen!

Das Team der Tagespflege an der Masche lud zum Tag der offenen Tür ein.
Das Team der Tagespflege an der Masche lud zum Tag der offenen Tür ein.

Ein Jahr ist nun schon ins Land gezogen so dass die Tagespflege an der Masche in Haldensleben, betrieben vom Flechtinger Pflegedienst, den ersten Jahrestag feiern konnte.

Anlässlich dieses freudigen Jubiläums fand ein Tag der offenen Tür statt.

Nicht nur die betreuten Menschen und deren Angehörige fanden den Weg zur Schützenstraße.

Es gab auch "Neugierige" die sich einmal umsehen wollten.

 Herzlich war die Begrüßung und nach einer Führung durch die Räumlichkeiten der Tagespflegeeinrichtung gab es auch einiges zu entdecken.

So wurden die von den Betreuten, aus Holz und anderen Materialien hergestellten Kunstwerke ausgestellt und wer mochte, durfte sich gern eines davon mit nach Hause nehmen.

Gern war man auch bereit dafür einen kleinen Obolus zu entrichten, somit können dann wieder neue Materialien beschafft werden. 

 

Ein ausgelegtes Foto Album dokumentierte die abwechslungsreichen Beschäftigungsangebote welche in dieser Einrichtung des Flechtinger Pflegedienstes verwirklicht wurden.

Auf diesen Bildern ist sehr gut zu erkennen, wie wohl sich die betreuten Menschen hier fühlen.

Wie innig und voller Freude sie sich mit den gestellten Aufgaben beschäftigen und sie mit handwerklichem Geschick, phantastische Dinge entstehen lassen.

In einer wohligen Atmosphäre ließen wir uns zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen einladen und wer es lieber herzhaft mochte, für den stand eine deftige Solianka bereit.


Es war eine schöne Zeit die wir verbrachten. Aufklärende Gespräche und lustige Anekdoten aus dem Alltag der Tagespflege ließen die Zeit wie im Fluge vergehen.

Wir wünschen dem Team vom Flechtinger Pflegedienst weiterhin viel Erfolg und immer ein offenes Herz für die Menschen mit denen sie arbeiten.

 

 

...Da war doch noch was... !

Übergabe der Gewinne vom Optik-Team-Uebel an die Gewinner des Gewinnspiels anlässlich der "HUPE"

Eine Messe ist immer sehr informativ, besonderes wenn sich regionale Unternehmerinnen und Unternehmer auf dieser präsentieren.

Dann ist es auch nicht so schwierig ins Gespräch zu kommen,

denn man „kennt“ sich ja.

Mit solchen Voraussetzungen startete im Mai 2018 die "HUPE", eine Regionale Leistungsschau, im Herzen der Kreisstadt von Haldensleben......

 

Stefanie Schulze (re) freute sich riesig über den 1. Preis den sie von Heike Garwemann überreicht bekam.
Stefanie Schulze (re) freute sich riesig über den 1. Preis den sie von Heike Garwemann überreicht bekam.

Mit diesen Worten begann unser damaliger Bericht.

Sicherlich kann sich der Ein oder Andere noch daran erinnern.

Falls nicht kann man gern in unserem Archiv  > Was bisher geschah / 2019 / Monat Mai <

noch einmal nachschauen.

Damals gab es auch viele Gewinnspiele an denen man teilnehmen konnte.

Unter anderem auch am Stand vom Team des Optikermeisters Frank Uebel aus Haldensleben.

In einem Suchbild mussten Köpfe, versteckt in einem knorrigen Baum, erkannt werden. Es galt herauszufinden wie viele es sind. Die Beteiligung war phänomenal und es gab sehr viele richtige Antworten, so dass die Gewinner mittels Verlosung ermittelt werden mussten.

Optikermeister Frank Uebel freute sich auch diesen Preis an Viola Selle übergeben zu können.
Optikermeister Frank Uebel freute sich auch diesen Preis an Viola Selle übergeben zu können.

Vor einigen Tagen war es nun so weit und die Glücksfee fasste in die Lostrommel um zu ergründen wer einen der Preise zu sich mit nach Hause nehmen kann.

Die drei Gewinner konnten dann im Geschäft auf der Langen Straße ihre tollen Preise symbolisch in Empfang nehmen. Der 1. Preis, eine „Porsche Design“ Sonnenbrille in Sehstärke, ging an Stefanie Schulze aus Haldensleben.

Den 2. Preis, eine „HIS“-Sonnenbrille in Sehstärke, konnte Viola Selle aus Haldensleben entgegen nehmen

und den 3. Preis, eine „Urlaubs- Überraschungstüte“, bekam Herrn Norbert Stefan aus Haldensleben.

Glücklich und voller Freude bedankten sich die Gewinner und nun heißt es für das Optiker Team Gas zu geben um die coolen Nasenfahrräder mit den passenden Gläsern zu bestücken.

 

 

 

 

 

Die Zeit des Nebels ist gekommen, seid achtsam damit nichts unvorhergesehenes passiert......

 

 

Das war knapp...

Na das ging ja grad nochmal gut. Haarscharf vorbeigeschrammt, nicht auszudenken was bei einem Zusammenstoß passiert wäre.... 

 

 

Vollsperrungen von Bahnübergängen!

Achtung!!!

Wegen Gleisbauarbeiten werden ab 3. September 2018 zwei Bahnübergänge im Landkreis Börde

für einen Zeitraum von siebzehn Tagen voll gesperrt.

Es handelt sich hierbei um den  Bahnübergang zwischen Bülstringen und Süplingen. Hier erfolgt die Umleitung ab Bülstringen über die L 24 nach Haldensleben und dann die L 42 nach Süplingen und umgekehrt.

Die zweite Vollsperrung betrifft den Bahnübergang in Lemsell, zwischen Bülstringen und Flechtingen. Hier beginnt die Umleitung  ab Kreisverkehr Flechtingen K 1659 / L 43 - L 25 - Calvörde - L 24 - Bülstringen und umgekehrt. Durch diese Vollsperrungen wird es zu erheblichen Zeitaufwendungen der zu fahrenden Umleitungen kommen. Bitte nicht so heftig "wettern", lieber mehr Zeit einplanen, dann kommt man sicher ans Ziel.

 

 

Spielgemeinschaft mit 6:0 Auswärtssieg in Burgstall

Ein Bericht von Thomas Beck

 

Mit einem in dieser Höhe nicht erwarteten Auswärtssieg kommt die SG vom Spiel in Burgstall zurück.

Die SG begann das Spiel vielversprechend. Bereits nach 30 Sekunden hatte C. Neubauer nach einer hereingabe von M. Pickert die erste Chance des Spiels.

 

Die Abwehr der Gastgeber konnte den Schuss mit letztem Einsatz zur Ecke klären. Die kommende Ecke führt dann gleich zur nächsten Chance. S. Matthies spielte den Ball scharf auf den kurzen Pfosten aber der Ball ging im 5m Raum an Freund und Feind vorbei.

Der Beginn des Spiels war von viel Kampf und Krampf auf beiden Seiten geprägt. Auf einen Ballgewinn folgte ein Fehlpass, die erneute Balleroberung und ein erneuter Fehlpass, sodass kaum ein Spielfluss entstehen konnte.

Die nächste erwähnenswerte Szene für die SG dann nach 13 Minuten als C. Neubauer nach einen Pass von S. Matthies über die rechte Seite in Richtung Strafraum lief und aus 16m aufs Tor schoss. Leider zielte er zu hoch und der Schuss ging über das Tor.

Die Gastgeber waren aber auch nicht untätig und nutzten einige Abspielfehler der Klinzer zu gefährlichen Konter ihrerseits. Nach einem dieser schnellen Gegenstöße in der 24 min. konnte P. Gahl nur mit einem Foul an der Strafraumgrenze das durchlaufen eines Burgstaller Spielers aufs Tor verhindern. Den fälligen Freistoß schossen die Gastgeber etwa 1,5m am kurzen Pfosten vorbei.

Die Führung für die SG nach 29 Minuten. Ein Ballgewinn in der Abwehr wurde schnell auf S. Matthies weitergespielt. Der schaute kurz und passte den Ball von der Mittellinie aus flach auf den von links einlaufenden C. Neubauer an den Strafraum. C. Neubauer nahm den Ball mit links mit und schoss mit rechts von der Strafraumgrenze aufs lange Eck unhaltbar für den Torwart der Gastgeber ins Tor.

Mit der Führung im Rücken spielte die SG jetzt sicherer und es kam zu einigen vielversprechenden Chancen.

In der 39 Minute spielte P. Gahl einen langen Pass über die rechte Seite in die Spitze. T. Jeremias überließ den Ball K. Jakisch der dann in den 16er eindrang und mit einem Flachschuss aufs lange Eck auf 2:0 erhöhte.

Die Gastgeber waren nun angeschlagen. Nach einem Pfostenschuss von R. Weichert schafften sie es nicht den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen.

Leider waren zu viele Spieler aus Burgstall und Klinze im und am Strafraum versammelt, sodass kein platzierter Schuss aufs Tor möglich war und es bis zur Halbzeit beim 2:0 für die SG blieb. Die ersten 5 min. der zweiten Halbzeit gehörten wieder der SG. Die Schüsse von C. Neubauer und R. Weichert verfehlten aber das Ziel.

Von der 50. bis zur 65. Minute war es dann wieder ein Kampfspiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten, wobei die Burgstaller mit viel Druck auf den Anschlusstreffer drängten, aber im Abschluss doch ihre Schwäche hatten.

Ab der 65 min. wurde dann die SG wieder stärker. Zuerst wurde einem Treffer von M. Pickert wegen „Abseits“ die Anerkennung verweigert. Nach 71 min. war es dann aber soweit. T. Jeremias, H. Meier und M. Külper konnten den Ball auf der rechten Abwehrseite erkämpfen. M. Külper nahm sich dann den Ball, spielte auf den an der Mittellinie ohne Gegenspieler postierten S. Matthies, dieser lief dann alleine mit Ball Richtung Tor und erzielte mit seinem Schuss aus 14m das vorentscheidende 3:0.

Der Bann war nun gebrochen. Wiederum S. Matthies auf Zuspiel von T. Jeremias sowie M. Külper und T. Jeremias jeweils auf Zuspiel von N. Vorbrodt stellten das Endergebnis von 6:0 für die SG sicher.

Trotz dieses Ergebnisses ließ die SG noch einige hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt, so lief der Ball gleich viermal durch den gegnerischen Fünfmeterraum ohne dass ein Spieler beider Mannschaften an den Ball kam.

 

Man darf auch nicht auslassen das die SG zu beginn jeder Halbzeit probleme hatte ins Spiel zu finden und der Gegner aus Burgstall in dieser Phase auch auf Augenhöhe war.

Das Spiel der SG Behnsdorf/Klinze/Ribbensdorf II gegen die SG Traktor Wellen ging trotz zweimaliger Führung durch A. Zeimer und B. Schrenke in der Schlussphase mit 3:2 verloren.

Am kommenden Wochenende spielen beide Mannschaften zu Hause.

In Klinze findet das Spiel gegen den Heide SV Colbitz und

in Behnsdorf findet das Spiel gegen den Beendorfer SV statt.

Wir hoffen auf ein erfolgreiches Wochenende für beide Mannschaften.

 

In der Pokalauslosung am 25.08.18 in Gutenswegen wurde der Spielgemeinschaft mit dem TSV Niederndodeleben der aktuelle Spitzenreiter der Kreisoberliga zugelost. Das Spiel findet am 09.09.18 in Klinze statt.    

 

 

Wat`n dat ?

Ein neues Rätsel zum Wochenende. Was könnten wir suchen, vielleicht traut sich ja jemand etwas zu schreiben.... ???

 

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Treffpunkt Geschichtswerkstatt

Quelle Bild: Wikipedia
Quelle Bild: Wikipedia

"Die  Schrift fing an, mir klarer zu werden, obwohl ich sie nur las" - unter  diesem Zitat von Zwingli steht die nächste Veranstaltung in der

Wegenstedter Geschichtswerkstatt

am 31. August um 19.00 Uhr.

 

Gelesen  werden  Auslegungen der drei Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin zu ausgewählten Bibeltexten. Manchmal unterscheiden sie sich in der  Betonung  unterschiedlicher Aspekte. Immer aber ist zu spüren das Ringen um die Wahrheit und das Wohl des Menschen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich darauf einzulassen und so die Sache der Reformation lebendig zu erhalten.

 

Die  Samuel-Walther-Geschichtswerkstatt  befindet sich in Wegenstedt, Neue Straße 26, zwischen Kirche und Pfarrhaus.

 

 

Herzlich grüßt

 

Gustav-Adolf Lohmann

 

 

Vielleicht eine Reise wert, am 1. September findet in Arendsee das traditionelle Drachenboot Rennen statt.

 

 

"Wat`n dat ???"

Wir haben wieder eine Knobelaufgabe für Euch. Was könnte dies wohl sein? Schreibt doch einen Kommentar dazu, wir würden uns freuen.

Kommentare: 1
  • #1

    K.A.K (Sonntag, 26 August 2018 10:16)

    Habt Ihr unsere Tomate nicht erkannt, oder trautet Ihr euch nicht etwas zu schreiben?


Viele Hände schaffen `ne tolle Sache...

Viele fleißige Helfer sind seit Tagen dabei das Klinzer Teichfest vorzubereiten.
Viele fleißige Helfer sind seit Tagen dabei das Klinzer Teichfest vorzubereiten.

Am kommenden Wochenende startet in Klinze das Teichfest. Viele fleißige Helfer sind seit Tagen damit beschäftigt alles vorzubereiten. Einkäufe müssen getätigt werden, Organisatorisches erledigen und alles herzurichten ist kein Pappenstiel. Nun wurde auch, nachdem das Festgelände herausgeputzt wurde, das große Festzelt aufgebaut. Na dann kann es ja bald los gehen mit dem Klinzer Teichfest 2018. Wir wünschen gutes Gelingen.

 

 

Was könnte das nur sein.... ?

Heut ist wieder Rätsel-Tag.

Was könnte das nur sein?

Schreibt doch Eure Idee hier unten auf?

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Was man über Wespen wissen sollte.

Wir stöberten im Internet, (https://www.gartenhaus-gmbh.de/magazin/wespen-abwehren/) und knipsten in unserem Garten ein paar Bilder

Diese fleißigen "Butzenbauer" stellen für uns Menschen eher keine Gefahr dar.
Diese fleißigen "Butzenbauer" stellen für uns Menschen eher keine Gefahr dar.

Ein Wespennest im Garten ist für viele erst einmal sehr beunruhigend. Die Insekten gelten schließlich als aggressiv und stechlustig. Doch an diesem schlechten Ruf ist nichts dran: Wespen stechen nicht per se. Nur, wenn sie in die Enge getrieben werden und sich verteidigen wollen, werden sie aggressiv. Die Nester, die wir unter dem Dach des Gartenhäuschens oder an der geschützten Wand des Pavillons entdecken, stammen zudem von denjenigen Wespenarten, die uns Menschen nicht lästig werden.

Ein Patentrezept zur Wespenabwehr gibt es nicht! Doch wer gut informiert ist, Vorsichtsmaßnahmen ergreift und sich umsichtig verhält, kann friedlich mit Wespen zusammenleben.

Auch die beflügelten Schwarz- Gelblinge mögen Hausgemachte Marmelade
Auch die beflügelten Schwarz- Gelblinge mögen Hausgemachte Marmelade

Wespenabwehr-Tipps für Gartenfreunde

Setzen Sie auf Pflanzen: Minze, Zitronenmelisse und Lavendel können Wespen nicht leiden.

In einem hübschen Blumentopf geben diese Pflanzen für uns zugleich die perfekte Gartendeko ab.

Morsches Holz, das im Garten herumliegt, sollten Sie rechtzeitig (d.h. im Frühjahr) beseitigen. Denn für den Nestbau der Wespen zwischen April und Mai ist es ideal!

Gartenmöbel sollten Sie nicht mit Holzpflegemittel oder Politur behandeln, denn deren Geruch zieht Wespen ebenso an wie Parfüm. Auch Fallobst und verfaulendes Obst sollten Sie schnell entfernen, um damit keine hungrigen Zweiflügler anzulocken.

Dieses Gewimmel am Trinkglas sollte man vermeiden indem man es abdeckt und mit einem Trinkhalm "schlürft".
Dieses Gewimmel am Trinkglas sollte man vermeiden indem man es abdeckt und mit einem Trinkhalm "schlürft".

Entsorgen Sie Tierkadaver möglichst bald, denn auch vor Aas machen Wespen nicht Halt.

Das zuckerhaltige Sekret von Blattläusen zieht Wespen ebenfalls an. Blattläuse sollten Sie also nicht nur aus Liebe zu Ihren Pflanzen unschädlich machen!

Bei der Grillparty oder dem Kaffeekränzchen im Garten gilt: Speisen erst kurz bevor gegessen wird auf den Tisch stellen und Reste schnell abräumen. Zuckerhaltige Getränke abdecken und bevorzugt mit Strohhalm

Des Weiteren gilt: Wenn Wespen in Ihre Nähe kommen, bewahren Sie Ruhe. Durch wildes Um-sich-Schlagen oder gar Anpusten fühlen sich die Insekten bedroht und werden angriffslustig.

Warum Sie Wespen nicht töten sollten

Wespen stehen ebenso wie Bienen hierzulande unter Artenschutz. Grundlos töten darf man die Tiere also nicht. Zwar hält sich der schlechte Ruf der gelb-schwarzen Insekten, doch aggressiv werden Wespen nur, wenn sie sich unmittelbar bedroht und in die Enge getrieben fühlen.

Wespen sind sehr nützliche Tiere: sie jagen Mücken, Spinnen, Blattläuse, Fliegen und andere Plagegeister, die uns lästig oder gar schädlich sind. So tragen sie zur biologischen Schädlingsbekämpfung bei und sind wichtige Regulatoren im Ökosystem.

Bei vielen Tieren, etwa Vögeln, sind Wespen als Nahrung beliebt.

Außerdem leisten Wespen im Frühjahr einen wertvollen Beitrag zur Bestäubung von Pflanzen. Während Bienen nur bei trockener Witterung unterwegs sind, bestäuben Wespen Blüten sogar bei Regen.

 

 

 

 

Wir wünschen alles Gute, Glück und viel Liebe.

Wir wünschen dem Brautpaar alles Glück der Erde!

Am Samstag sahen wir das "Herz" fliegen und beobachteten wo es landete.

Schnell machten wir uns auf den Weg

um zu sehen was für eine Botschaft der Luftballon bei sich trug.

Ein Hochzeitspaar aus Helmstedt schickte die Karte auf Reisen und vielleicht schaffen wir es ja auch auf diesem Weg diesen Gruß an die Beiden zurück zu senden. Es grüßen die K.A.K´s.

 

 

Ideen gesucht ....

Wir suchen einen Gegenstand, was könnte das wohl sein?

 

 

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Baumanns- oder Herrmannshöhle in Rübeland (Harz)

Ein Bericht von KlausKlinze aus Haldensleben. Er stellte uns Bilder und seine Erinnerungen aus der damaligen Zeit zur Verfügung. Vielen Dank dafür !!!

Jetzt sagt man Wandertag, früher war es eine Klassenfahrt.

Schon "Damals" machten sich die "Pauker" einen Kopf, wie man durch solch eine Klassenfahrt die Begeisterung am Lernen steigern könne. Es sollte aber auch eine bleibende Erinnerung für die Schülerinnen und Schüler herbeigeführt werden.

Das Gruppenbild der Klinzer Schüler in der Baumannshöhle entstand etwa 1957 – 1959, wer erkennt sich wider? Der Lehrer Georg Battel steht links auf dem Bild, vorn hinter der Dame.
Das Gruppenbild der Klinzer Schüler in der Baumannshöhle entstand etwa 1957 – 1959, wer erkennt sich wider? Der Lehrer Georg Battel steht links auf dem Bild, vorn hinter der Dame.

Zum Schuljahrabschluss organisierte der Lehrer der Dorfschule so einen Ausflug. In Klinze, jetzt Bördekeis zwischen Weferlingen und Oebisfelde war der Lehrer Georg Battel, der den Kindern das Lesen und Schreiben in der Vier-Klassen-Schule beibrachte.

Die Firma Adelbert Martinek warb in ihrem Absender- Freistempel für die Schönheiten des Harzes, Hermannshöhle, Heimkehle und Barbarossahöhle (Kyffhäuser).
Die Firma Adelbert Martinek warb in ihrem Absender- Freistempel für die Schönheiten des Harzes, Hermannshöhle, Heimkehle und Barbarossahöhle (Kyffhäuser).

Zu Anfang der Ferien wurde ein umgebauter LKW von der Firma Viehweg in Hödingen gechartert und es ging in Richtung Harz.

Der Besuch einer der Höhlen in Rübeland stand auf dem Programm.

Die Fahrt mit dem LKW war schon ein Erlebnis, wer war schon so weit von zu Hause weg. Frühstück gab es in freier Natur. Warm anziehen, der Fotograf wartete schon.

Eine "alte Postkarte" zeigt die Schönheit der "Unterwelt".
Eine "alte Postkarte" zeigt die Schönheit der "Unterwelt".

Hier, auf dieser Postkarte, sieht man eine kleine "Wanderung" durch die Hermannshöhle.

Die Kanzel,

Partie aus der Höhle,

Korbflasche,

Blaue Grotte,

Märchenwald und der Eingang zur Kristallkammer.

Vielleicht gibt ja dieser kleine Bericht von Klaus Klinze Anlass, einen Abstecher nach Rübeland, ins Reich der "Unterwelt" zu starten. Dort im Berg ist es gerade bei den jetzigen Temperaturen angenehm kühl.

Rafft euch auf und sattelt die Hühner, viel Spaß wünschen die K.A.K`s.

 

 

 


Huch, wo sind die Beiträge geblieben?