Eine wahre Geschichte.........

Ein wundervoller Film zum NACHDENKEN am Wochenende.

Möge jeder diesen Film für sich interpretieren.......

Wir wünschen Euch ein traumhaftes Wochenende.

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Der Ortschaftsrat tagte in Siestedt.

Der Ortschaftsrat Siestedt, zuständig für Ribbensdorf, Siestedt und Klinze, tagte am 7.11.2019. Seit dieser Legislaturperiode finden die Sitzungen nicht mehr nur ausschließlich im Dorfgemeinschaftshaus von Ribbensdorf statt. Die Räte haben es sich zur Aufgabe gemacht, im ständigen Wechsel in allen drei Ortsteilen zu tagen. So führte der Weg an diesem Abend in die Kirche von Siestedt. Es gab einige brisante Themen auf der Tagesordnung.  Herr Läbisch aus Siestedt nahm die Gunst der Stunde wahr und meldete sich zur Fragestunde der Einwohner zu Wort. Er brachte ein Anliegen zur Sprache welches die Reparatur der Straßenbeleuchtung betraf. Das Anliegen wurde zu Protokoll genommen, so dass man sich darum kümmern kann und es nicht in Vergessenheit gerät.

Die Bürgermeisterin dankte den ehemaligen Räten und überreichte ein kleines Präsent.  Thomas Schulze (stellv.OBM), Lutz Thormeier, Andreas Sulfrian, Kerstin Dörfel (Ortsbürgermeister), Klaus Dieter Kuthe.  v.l.n.r.
Die Bürgermeisterin dankte den ehemaligen Räten und überreichte ein kleines Präsent. Thomas Schulze (stellv.OBM), Lutz Thormeier, Andreas Sulfrian, Kerstin Dörfel (Ortsbürgermeister), Klaus Dieter Kuthe. v.l.n.r.

Ortsbürgermeisterin Kerstin Dörfel gab im Anschluss Informationen weiter. So ist man beim Breitbandausbau guter Hoffnung, dass wohl der erste Cluster bald, evtl. noch in diesem Jahr mit schnellem Internet versorgt werden kann.

Anschließend ließ es sich die Ortsbürgermeisterin nicht nehmen, die ausgeschiedenen Ortsräte in Dankbarkeit zu verabschieden. Dann ging es auch schon weiter mit der  Tagesordnung. Beschlussvorlagen standen auf dem Plan. Eine neue Kostenbeitragssatzung für die Kindereinrichtungen und Tagespflegestellen, Gebührenkalkulationen zum Brandschutz sowie die Änderung der Satzung über die Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen in kommunaler Trägerschaft standen zur Anhörung. Gut an Letzterer ist, dass diese Satzung bei den Öffnungszeiten flexibler gestaltet werden soll. Bei der Vorlage für die Gebührenkalkulation Bestattungswesen / Friedhofsgebühren gab es dann mehr "Redebedarf". Wie auch schon in vergangener Zeit gingen hier die Meinungen anfangs auseinander. "Man könne doch nicht immer willkürlich irgendwelche Gebühren erhöhen, nur weil man in einer Haushaltskonsolidierung steckt und Geld brauche", so die Meinung eines Ratsmitgliedes. "Wie soll man da noch glaubwürdig gegenüber den Wählerinnen und Wählern sein? Wir sind doch kein Wirtschaftsunternehmen, sondern die gewählten Vertreter, also die Stimme der Bürger auf dessen Bedürfnisse wir eingehen müssen"! Weiterhin appellierte das Ratsmitglied, dass grundlegend etwas geändert werden muss, die Probleme weiter nach oben getragen werden müssen, so dass sich auch übergeordnete Instanzen, wie Kreis, Land und letztendlich auch der Bund mit der Thematik des "gerechten Verteilens der Mittel" beschäftigen. Ein letztes Thema der Beschlussvorlagen beinhaltete die erneute Vorlage der Hebesatzung. In dieser geht es um die Erhöhung der Gewerbesteuer. Schon auf der letzten Sitzung des Ortschaftsrates im September, lehnte man diese Vorlage mehrheitlich ab. Dies geschah auch erneut an diesem Abend.

 

 

 

Kleine Monster auf dem Campingplatz.

 

Stellt euch vor ihr seid im Wald und euch laufen monströse Gestalten über den Weg.

Man gut dass wir noch etwas süßes in der Vorratsdose hatten, denn sonst hätten uns diese vier "Campingmonster" mit Sicherheit fertig gemacht.

 

 

 

 

 

Eiseskälte kommt angekrochen,

das ist aber nicht schlimm, man muss nur die richtigen Vorbereitungen treffen,

dann friert das Hirn auch in der Nacht nicht ein!

 

 

 

 

"Geistreiches" zur Zeitumstellung.

 Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanduhr#/media/Datei:Sanduhr_Zürich_Altstadt_a.JPG
Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanduhr#/media/Datei:Sanduhr_Zürich_Altstadt_a.JPG

Es ist wieder mal Zeit die Uhr umzustellen. Wie ihr das macht ist euch überlassen.

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten.

Entweder von einem Platz zum Anderen, einfach nur umdrehen oder eine Stunde zurück stellen.

Heute ist alles möglich.

Gern könnt Ihr auch einen kleinen Ausflug  nach Zürich machen und das untere Bild in Original anschauen.

Es ist in der Züricher Altstadt zu bestaunen und soll uns begreiflich machen wie vergänglich die Zeit doch ist.

 

 

Ohne Angst Fahrrad fahren.

Schon seit einigen Jahren kämpft eine Initiative für den Bau eines Straßenbegleitenden Radweges entlang der L 24.

Von Ethingen über Kathendorf, Rätzlingen und Bösdorf bis nach Oebisfelde soll dieser führen. Das stetig steigende Verkehrsaufkommen bewirkt eine immer größer werdende Angst der Anwohner, diese Strecke mit dem Fahrrad zu fahren.

Dabei geht es nicht nur um Erwachsene.

Größte Sorge bereitet den Betroffenen Bürgern der einzelnen Orte die Sicherheit auf dem Weg von "A nach B". Insbesondere rücken dabei die Kinder und Jugendlichen in den Fokus.

Schließlich wollen diese auch mit ihre Kumpanen in den benachbarten Orten zusammenkommen. Aus Angst vor dem was auf der viel befahrenen, gut ausgebauten und teilweise durch Verkehrsrüpel als Rennstrecke genutzten Straße alles passieren könnte, kommen diese Besuche, aus Sorge um die Gesundheit, meist nicht zu Stande.

Der Kampf um diesen Radweg nahm bereits im Jahr 2015 größere Fahrt auf und wächst stetig weiter. Wir wünschen allen, dass es in naher Zukunft diesen Radweg geben wird, denn das nicht vorhanden sein hat auch schon Menschenleben gefordert. 

 

 

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Samstag, 19 Oktober 2019 09:25)

    Vielen lieben Dank an Klaus. Das ist ein sehr langer Satz. Toll ist es wenn jemand da ist, der sich auch mit längst vergangenen Gegebenheiten auskennt.
    Es grüßen die K.A.K`s.

  • #1

    hirschfeld8a@gmx.de (Freitag, 18 Oktober 2019 09:14)

    Belobung aus dem Amtsblatt der königlichen Regierung Magdeburg vom 15. Dezember 1822
    Den Gemeinden des Gardeleger Kreises, welche nach der uns zugekommenen Anzeige bei der in diesem Jahr vorgenommenen Hauptbesserung der Straßen sich in Erfüllung ihrer Obliegenheiten ausgezeichnet tätig bewiesen haben und insbesondere der Gemeinde E t i n g e n, welche den früher durch eine niedrige Gegend nach K a t h e n d o r f führenden sehr schlechten und krummen Weg, nicht nur ganz gerade gelegt, sondern diese Verbesserung überhaupt sehr zweckmäßig und gut ausgeführt und dabei mehr geleistet hat, als man von ihren Kräften erwarten durfte, wird zum Anerkenntnis ihrer Verdienstlichkeit hier durch öffentlich die Versicherung erteilt, das sie sich wegen des hierin auf eine so tätige Weise bewiesenen Eifers für die gute Sache unseren Beifall erworben haben.
    Fazit: Es gab damals leider noch keine Fahrräder, sonst gäbe es einen Radweg!! mfg.klausklinze

Fühlt sich niemand verantwortlich?

Manch einer fragt sich wer die Straße reinigt. In welchen Abständen geschieht das? Bin mal gespannt ob zum Wochenende "Groß Reine" gemacht wird. Es ist ja nicht nur dass man beim Benutzen dieser Straße sein Fahrzeug in eine Dreckschleuder verwandelt, glitschig ist es und folglich gefährlich, besonders in der Dunkelheit.

 

 

Vielleicht, vielleicht auch nicht.....

Hallöchen, keine Angst, es hat (noch) nicht geschneit. Aber vor fast zehn Jahren sah es im Januar so wie auf diesem Bild aus. Was meint Ihr, bekommen wir eines Tages noch einmal so viel Schnee?

 

 

Heute kein Pilz, heute ein Topf.....oder was davon noch übrig ist. Zwar ist es Müll, im Wald gefunden, aber irgendwie hat diese Perspektive etwas........

 

 

Waldgänge sind wundervoll.

Wir waren im Wald und haben Pilze gefangen, zubereitet und geschmaust. Hurra, wir leben noch...... Liegt bestimmt daran, dass wir die "Bunten" stehen gelassen haben.

 

 

3. Oktober 2019....ab nach Flechtingen

Der Flechtinger Heimat- und Mühlenverein lädt von 10 bis ca. 17 Uhr zum traditionellen Brot- und Basteltag rund um die Wassermühle ein. Verschiedene Brotsorten können verkostet und gekauft werden. Dazu gibt es Bratwurst, Kaffee und Kuchen. Kinder sind zum Basteln eingeladen! Also nix wie hin, nach Flechtingen....

 

 

Zwischen Everingen und Lockstedt...

Zweifelslos, wo gehobelt wird, da fallen Späne. Sicherlich finden es ja auch nur Diejenigen doof, welche es unmittelbar betrifft. Schön anzusehen ist es auch nicht, aber für Veränderungen geschieht nun mal etwas. Auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt nicht passend ist.... (ist es übrigens nie!) Lasst uns einfach noch vorsichtiger sein, wenn es in der Dunkelheit über diese "Piste" geht. Hoffnungsvoll dürfen wir dann auch alle sein, was die Beräumung der "Späne" angeht.

Kommt gut und unbeschadet an euer Ziel, das wünschen die K.A.K´s.

 

 

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Kürbisfest in Flechtingen

Wundervolle, spannende Stunden bei der Schloss - Floristik.  K.A.K September 2019

Seit mehr als zehn Jahren gibt es nun schon die Schloss -  Floristik in Flechtingen. Viel hat sich in dieser Zeit getan.

Viel Andrang herrschte bei diesem herrlichen Wetter. Groß und Klein zeigten ihre Kreativität.
Viel Andrang herrschte bei diesem herrlichen Wetter. Groß und Klein zeigten ihre Kreativität.

 So gibt es unter Anderem auch fest verplante Zeiten zu denen das Team um Birgit Bethge bei verschiedenen Veranstaltungen seinen Beitrag leistet.

Zu nennen wären da zum Beispiel die mittlerweile zur Tradition gewordene Regionale Hochzeitsmesse, der Naturheilkundetag und vieles mehr.

Mein erster Schnitzkürbis, jetzt gibt es kein Zurück, die "Mütze" ist ab.....
Mein erster Schnitzkürbis, jetzt gibt es kein Zurück, die "Mütze" ist ab.....

 Seit mehreren Jahren wird auch ein Kürbisfest organisiert.

Wir waren dieses Jahr auch wieder dabei. Allerdings gab es für uns eine Neuigkeit. Während wir in den vergangenen Jahren nur Zuschauer waren, wagten wir es auch einmal ein "Kunstwerk" zu kreieren.

Es war eine völlig neue Erfahrung selbst einmal die Schnitzwerkzeuge in die Hand zu nehmen, denn so etwas wurde in der Vergangenheit von Weitem bestaunt.

Schaben, schaben und nochmals schaben.... gut Ding will Weile haben....
Schaben, schaben und nochmals schaben.... gut Ding will Weile haben....

 Der "richtige" Kürbis war schnell gefunden so dass es an die künstlerische Herausforderung gehen konnte. Bevor das im Kopf herumschwirrende Motiv auf den Fruchtkörper übertragen werden konnte, galt es den gefühlten "Tonnenschweren Gesellen" seiner Eingeweide zu entledigen. Dem ging das Öffnen seiner "Schädeldecke" voraus. Mit speziellen Schabern ging es den Innereien ans Leder. Dabei glitten die Hände immer und immer wieder in das Innere des Kürbiskörpers um die Schlüpfrige Masse aus diesem herauszubaggern. 

Gedankenaustausch.... die Kinder fanden es toll und verrieten mir so allerlei.....
Gedankenaustausch.... die Kinder fanden es toll und verrieten mir so allerlei.....

Die um mich herum sitzenden Kinder, sowie deren Eltern, schauten immer wieder grinsend zu mir herüber.

Wahrscheinlich gefiel ihnen die Art und Weise wie ich es auf spielerische Weise, untermalt mit "baggernden Geräuschen" tat. Bald war es geschafft und die moddrige Pampe aus Fasern, Kernen und Glitsch fanden ihr neues zu Haus in einem großen Bottich.

Dann ging es ans Schnitzen.

Vorher noch die Idee mit einem Stift auf die Oberfläche des zu bearbeitenden Objektes aufgemalt und schwuppdiwupp kamen kleine Sägen und Schaber zum Einsatz. Die erfahrenden kleinen Künstler standen mir dabei mit Rat und Tat zur Seite. Insider Tipps fanden auch sehr viel Interesse. 

Der Schnellzeichner Karl-Heinz Klappoth zeichnete mit flotten Strichen und Birgit Bethge versicherte dieses Kunstwerk im Geschäft auszustellen.
Der Schnellzeichner Karl-Heinz Klappoth zeichnete mit flotten Strichen und Birgit Bethge versicherte dieses Kunstwerk im Geschäft auszustellen.

Ritsche ratsche, ritsche ratsche und ehe man sich versah war das "Kunstwerk" fertig.

Es wurde viel gelacht und als dann noch der bekannte Schnellzeichner Karl-Heinz Klappoth um die Ecke grinste gab es weiteren Gesprächsstoff.

Auch er trug seinen Beitrag bei und zeichnete eine Karikatur der Geschäftsführerin Birgit Bethge auf einen Kürbis.

Eine tolle Zeit verbrachten wir gemeinsam mit allen Anwesenden in Flechtingen und eins steht fest, wir werden auf jeden Fall wieder einmal dabei sein wenn es heißt, Kürbisfest mit und bei der Schloss - Floristik in Flechtingen.

Der Keramik-Geselle scheint sich förmlich über seinen neuen Kumpel zu freuen...
Der Keramik-Geselle scheint sich förmlich über seinen neuen Kumpel zu freuen...

Wir finden, dass sich das Ergebnis zeigen lassen kann. Immerhin ist es der erste Kürbis der von mir geschnitzt wurde.

 

 

 

 

 

 

Per "Anhalter" durch die Welt kommen ? Ob dies in diesem Falle glückt ist ungewiss, denn man weiß ja nie so genau, ob der Zug schon abgefahren ist.........

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es mit ein wenig verzaubern lasen? Die Kinder freuen sich bestimmt.......

 

 

Der Herbst kommt.....

Man könnte denken es wäre Mai, oder Juni. Dabei ist schon Mitte September. Der Raps blüht so herrlich gelb und die "echten" Wolken am Himmel sehen doch auch traumhaft aus, oder? Ach wie schön es hier doch ist!

Gelb getupft auf grünem Stengel , des Ackers Gräulichkeit versteckt.

Am Himmel sich die Wolken schlängeln, man gleich den Kopf nach oben reckt.

Die Luft ist klar, die Mühlen rauschen, das Wild im Walde sich verbirgt. Ich würd das Landleben für nichts eintauschen, schaut her, ist es nicht wunderbar?

 

 

Als Gemälde an der Wand recht hübsch, aber bei einer realen Begegnung, am frühen Morgen, in der Dämmerung, eher ein Schreck im Morgengrauen. Passt schön auf euch auf.

 

 

Werden wir veräppelt?

Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind einen Apfel in die Erde stecken wollte, damit daraus ein Baum wächst.

Irgendeiner sagte damals, "Das wird nichts, man kann nicht einfach einen Apfel in die Erde stecken, dass dann daraus ein Apfelbaum wächst....".

Auf die Frage warum dies so ist, das ist eben so.... Nun nach etlichen Jahrzehnten stellt sich mir diese Frage wieder, denn ich habe in meinem Frühstücksapfel etwas gefunden......

 

 

Im Drömling ist ne Menge los......

Wir danken der Biosphärenreservatsverwaltung Drömling für diese tollen Tipps.

Breit gefächert ist das Angebot der zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/innen für die Gäste und Bewohner des Drömlings.

Im Juni letzten Jahres erhielten sie ihre Zertifikate und haben seitdem schon zahlreiche Gruppen zu Fuß, per Fahrrad oder Kremser durch den Drömling geführt oder ihr Wissen bei Veranstaltungen oder an Informationsständen bei verschiedenen Festen weiter gegeben.

Am kommenden Samstag, 21.09.2019 bietet Jörg Kuklinski eine Biberexkursion an. Treffpunkt für die etwa anderthalbstündige Wanderung ist um 15 Uhr am Informationshaus in Kämkerhorst. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person, Kinder brauchen nichts zu bezahlen. Interessierte bittet Herr Kuklinski, sich bei der Biosphärenreservatsverwaltung unter der Rufnummer 039002-85011 oder per Mail:

poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de anzumelden.

 

Yvonne Przybylak und Martina Neßwetter haben sich weiter qualifiziert. Seit dem Wochenende sind sie frisch gebackene zertifizierte Gesundheitswanderführerinnen.

Und das wird gleich vorgeführt.

Am Freitag, dem 04.Oktober 2019, können Sie  ab 10.00 Uhr „Stressabbau in der Natur“ erleben.

Beim Gesundheitswandern wird natürlich gewandert. Das Besondere passiert unterwegs. An schönen Plätzen in der Natur werden gemeinsam Übungen gemacht, die Koordination, Kraft, Ausdauer und Entspannung verbessern.

Teilnahme ohne Altersbeschränkung, Dauer: ca. 2-3 Std , Wegstrecke ca. 3-4  km,

Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind empfehlenswert.

Um Voranmeldung unter der Rufnummer 039002-85011 oder poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de wird gebeten. Sie erhalten dann eine Teilnahmebestätigung, da die Teilnehmerzahl auf 10 Teilnehmer begrenzt ist. Kosten: 8 Euro pro Person

 

Diese Angebote sind eine große Bereicherung für die Umweltbildung im Biosphärenreservat Drömling. Auch für das kommende Jahr halten die zertifizierten Natur- und Landschaftsfüher/innen spannende Angebote für Sie bereit. Diese finden Sie bald in unserem neuen Veranstaltungskalender. Planen Sie eine individuelle Führung oder Veranstaltung im Drömling? Dann freuen sich die naturbegeisterten Männer und Frauen auf Ihre Anfrage bei der Biosphärenreservatsverwaltung Drömling. Dort wird Ihre Anfrage dann weitergeleitet und Kontakt zu Ihnen aufgenommen.

Wir freuen uns gemeinsam auf viele Besucher.

 

 

Freitag der 13.  .....

Freitag der DREIZEHNTE, wir hatten schon Besuch. Zu früher Morgenstunde nicht sehr angenehm. Okay, zu einem anderen Zeitpunkt auch nicht. Wenn man noch "poplige Schlaf-Sandkörnchen in den Augen hat, der Blick verschleiert ist, dann bekommt man schon Mal den dicken Daumen von diesem acht beinigen Jäger gezeigt.

Kichernd saß er an der Wand, als Schatten wahrgenommen, doch dann der Schrei. In den Ohren klingelt´s immer noch. Aufregung unterm heimischen Dache und das Dorf ist dadurch auch am Erwachen. Flugs die Augengläser übergestreift und den Kameraden in Gewahrsam genommen. Alles wieder gut. Jeder hat nun wieder seinen Bereich in dem er sich frei und ohne Furcht bewegen kann. Die "Zweibeinigen" atmen auf und der Acht beinige zieht seiner Wege.....wohin auch immer....bloß nicht wieder zurück.......

Kann ein Freitag am Dreizehnten besser beginnen?

Es grüßen die K.A,K`s.

(Achtung, diese Geschichte könnte leicht übertrieben sein)

 

 

Na? Ob wir in diesem Jahr Pilze fangen können?

 

 

Nutzet die Zeit wenn ihr die spätsommerliche Natur erleben wollt, denn bald geht´s bunt weiter..... auf der Jahresleiter.

 

 

Das "Loch" vor den Toren von Everingen wächst und wächst. 

 

 


Huch, wo sind die Beiträge geblieben?