Was bisher geschah, August 2018


 

 

Heute wird es kuschelig,

da könnte man eine kleine Abkühlung gebrauchen.

 

Habt Ihr Vorschläge wie man der Sahara Hitze entkommen kann?

 

 

 

 

 

Ein trockenes Bett ist nicht immer gut.

Wo einst man hörte das Plätschern vom Bache,

da gibt es jetzt nur noch ne matschige Sache.

Kein Fröschlein hüpft mehr voller Spaß,

in das kühle klare Nass.

Und bald soll´n kommen Sahara Winde,

auf dass die Matsche auch noch verschwinde.

Und irgendwann kommt aus der Ferne, vielleicht ein Regen, das hätten wir gerne.

Doch bis es soweit ist...... ertragen wir geduldig diesen Mist.

 

 

Ein Nascherl hier, ein Nascherl da....

 

Die Zeit der süßen Früchte hat längst begonnen, da kann man nicht widerstehen,

oder geht es Euch da anders?

Da pfeift man auch schon mal auf das vorherige Abwaschen der Schmankerln.

Ob Beeren, Birnen, Apfel und Co, das ist eben so.

 

 

Ideen gesucht....

Hat von Euch einer eine Idee was auf diesem Bild zu sehen ist?

Kommentare: 1
  • #1

    AA (Donnerstag, 09 August 2018 16:31)

    Das sieht aus wie eine Platane.


Achtung! Wichtige Information!

Sperrung des Naturlehrpfades entlang der Ohre und des Wilhelmskanal im Bereich des Informationshauses Kämkerhorst.

 

Die Eichen blühten auch im Drömling in diesem Frühjahr besonders intensiv.

Aufgrund des Ausbleibens der sogenannten „Eisheiligen“ nahm die Eichenblüte keinen

Schaden.

 

 

Dies hat zur Folge, dass besonders die Eichen im Bereich der Ohre und des Wilhelmskanals

mit ihren ausladenden Kronen die diesjährige Last der Eicheln zum Teil nicht mehr tragen

können und bereits große Äste von den Bäumen abgebrochen sind.

Aus diesem Grund sieht sich die Naturparkverwaltung veranlasst, den gesamten

Naturlehrpfad Kämkerhorst entlang der Ohre und des Wilhelmskanals für Fußgänger,

Radfahrer und Kremser bis auf weiteres zu sperren.

Die Mitarbeiter des Naturparks werden in den nächsten Tagen eine Absperrung vornehmen

und entsprechende Hinweisschilder anbringen. Wir bitten die Sperrung nicht zu ignorieren, da eine erhöhte Gefahr durch herabstürzende Äste akut besteht.