Was bisher geschah, Mai 2015


Na das war ja ein Wetterchen....

Das war ganz schön heftig am gestrigen Nachmittag. Wir können jedoch froh sein, dass wir in unserer Region glimpflich davon gekommen sind. Einige kleine Schäden oder Unannehmlichkeiten sind zwar entstanden aber in anderen Landesteilen sah es ganz anders aus.

 

 

 

 


Schlimme Sache ....

Die Idylle trügt. Was aussieht wie ein abendlicher Entenspaziergang, endete in einem Drama. Am Samstag Abend tappelte eine Entenmutti mit ihren Kinderleins auf dem Parkplatz am Pfahlberg in Magdeburg herum. Wahrscheinlich war es eine Leehrstunde in Ortskunde.Mama wollte zeigen wo es leckeres zu futtern gibt, man nach dem Schmaus ein Filmchen sehen kann. Und wenn man den Weg nach Haus nicht mehr findet, gibt es ja auch noch einen Laden wo man unter Anderem auch navigationsgeräte bekommen kann.  

Nach diesen vielen Erklärungen musste sich die Ententruppe erst einmal etwas ausruhen. Zu diesem Zweck ließen sie sich mitten auf der Fahrbahn nieder. Den putzigen Anblick beobachteten viele Menschen und freuten sich über diesen herrlichen Anblick der Entenfamilie. Doch plötzlich kam ein Auto angefahren, erst langsam, dann immer schneller fahrend, schließlich überrollte er die Entengruppe und verschwand. Fassungslos sahen viele Menschen was geschah und wütende Rufe halltem dem Opel-Fahrer im grünen T-Shirt hinterher. Schnell bildete sich ein Rettungstrupp. Eine Mitarbeiterin eines restaurants besorgte eine Kiste. Ein weiterer verständigte die Feuerwehr bzw. Tierrettung und die Pasanten fingen die armen Tiere ein. Verpackt in eine Kiste wurden sie für den Rettungsdienst in Sicherheit gebracht. Die Entenküken kamen mit einem Schreck davon, aber die Entenmutti hat es voll erwischt. Hoffen wir, dass sie nicht zu schwer verletzt ist. Wir wünschen ihnen, dass letztendlich alles wieder gut wird. Dem Opel-Fahrer wünschen wir, dass er sich seiner Tat bewußt wird und in Zukunft aufmerksamer und mit Bedacht durch die Gegend fährt.

 

 

Haldensleben 1050: Mach(t) Geschichte!

Historisches Fest „Menschen & Meilensteine“ am 4. und 5. Juni im Landschaftspark Althaldensleben

 Haldensleben feiert sein 1050jähriges Bestehen mit einem spektakulären historischen Fest: Über 200 Darsteller, Musiker, Handwerker und Händler werden rings um die frühere Grafenburg in Althaldensleben am 4. und 5. Juni  prägende Epochen der Stadtgeschichte zum Leben erwecken. Sieben Epochen werden in Zeitinseln im Landschaftspark Althaldensleben nachgestellt: Es reicht von den ersten Siedlern in der Jungsteinzeit vor ca. 5.000 Jahren bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Historische Aktionen, handverlesene Musik, Theater und Überraschendes gilt es ebenso zu erleben wie die Fotoaktion „1050 Gesichter Haldenslebens“. Den Abschluss am Samstagabend bietet ein großes Feuerwerk.

 

Der Eintritt zu dieser eindrucksvollen Inszenierung der Haldensleber Stadtgeschichte ist kostenlos und zu erleben am 4. Juni von 12:00 bis 23:00 Uhr und am 5. Juni von 10:00 bis 18:00 Uhr.

 

 

Ist es nicht schön?

Natur und Technik im Einklang, so soll es sein, oder vielleicht doch nicht? Man muss die Sprachen der vielfältigen Geschöpfe auf Erden nicht unbedingt verstehen. Wenn man sich darauf einlässt, sieht man genau was gefällt, dienlich und gut ist. Den Flattermännern auf dem Acker und in den Lüften wird der Tisch mit reichlich Futterei gedeckt. Der Landwird freut sich sicherlich über diesen herrlichen Anblick und die Kraftprotzende Technick kann zeigen wie stark sie doch ist. Es mag auch einige geben, die diese Schönheit der Welt des Zusammengehörigen nicht erkennen und nur über den Dreck auf den Straßen , oder dem in der Luft umherfliegenden Staub, schimpfen. Aber die Straßen werden wieder sauber, der Staub wird sich legen. Vielleicht hat der Ein oder Andere mit der Beseitigung dieser "Unannehmlichkeiten" etwas Arbeit, aber im Grunde gehört alles zusammen. Der Bauer bestellt die Felder damit wir zu Essen haben, Dabei deckt er ganz nebenbei den "Frühstückstisch" der Tiere, er kümmert sich halt um uns alle. Danke dafür, auch für die Momente, in denen Ihr solch schöne Anblicke erschafft die wir alle genießen können.

 

 

Das Sport-Fest in Klinze hat begonnen

Gestern begannen die "Drei Tollen Tage" der SG Klinze-Ribbensdorf.

Ab 18:00 Uhr rollte der Ball im Waldstadion. "Das Wetter passt, da kann ja nicht mehr viel schief laufen", dachte man sich. Und so sollte es auch sein. Es gab einen

Fußball-Turniersieger der Betriebsmannschaften  und die Stimmung war toll. Davon werden wir noch berichten.

Nur so viel erst einmal: Viele Leute fanden den Weg in das "Alpendörfli" und so manch einer hatte interessante Ideen und Dinge zu erzählen.......

 


... Und nicht vergessen ....


 

 

 

Da steht sie die Klinzer Kirche,

sie ist gar hübsch anzusehen.

Und was auch schön ist, man kann den Klang ihre Glocke wieder

hören. 

 

Fiesmeier in Klinze

Am Tag nach der "Freien Nacht" ging der Fiesmann durch die Straßen von Klinze.

Damit auch möglichst viele Leute den grün geschmückten Mann bei seiner Tour von Haustür zu Haustür begleiten, trafen sich einige Frühaufsteher an einer vorher ausgemachten Stelle, und heckten einen Plan aus, wie man die Dorfbewohner am frühen Morgen wach bekommt. 

Die Blaskapelle versteckte sich in einem Kasten, bestimmt wollten die Bläser nicht nass werden....
Die Blaskapelle versteckte sich in einem Kasten, bestimmt wollten die Bläser nicht nass werden....

Mit viel Getöse und Tamtam, ging es dann, mit allerlei Gerätschaften, durch die Straßen des Dörfchens.

Ob man mit einer Tröte, heftigem Glockengebimmel oder lauten Rufen durch die Lande zieht, ist völlig egal, Hauptsache die Menschen werden aus ihrem Schlaf gerissen, so dass sie pünktlich um acht Uhr morgens, am Startpunkt des Fiesmeiers angetreten sind.

In diesem Jahr wirkte sogar eine Blaskapelle beim Weckruf mit.

Diese war so klein, dass sie sich in einem grauen Kasten verstecken konnte und sogar umher getragen wurde.

Von Haus zu Haus zog der Maimann mit seinem Gefolge.
Von Haus zu Haus zog der Maimann mit seinem Gefolge.

Das Wetter war widerwärtig.

Kalter Wind und niesliger Regen zogen durch das Klinzer Alpenländle.

Doch ein echter Klinzer lässt sich dadurch nicht abschrecken.

Der grüne Lulatsch zog mit seinen zahlreichen Begleitern los und bald schon war der Tross am ersten Haus angekommen.

Lauthals wurde ein Frühlingslied gesungen und der Maimann legte eine flotte Sohle auf den Straßenbelag, denn durch diese alte Tradition soll der Winter endgültig vertrieben werden. 

Für ein Tänzchen und ein gesungenes Lied war man gern bereit etwas zu geben.
Für ein Tänzchen und ein gesungenes Lied war man gern bereit etwas zu geben.

Nach dem herrlichen Tänzchen forderten die Begleiter Eier, Kuchen, Schinken, Speck und Geld vom Besungenen ein,

schließlich wurde ja auch der Winter verjagt.

So ging es von Haus zu Haus und viele der Besuchten, schlossen sich dem Fiesmann und seinen Begleitern an, so dass die umherziehende Menschentraube immer größer wurde.

Irgendwann kam man wieder am Startpunkt an und alle rätselten wer sich wohl dieses Jahr unter dem schweren Maikleid mit der herrlichen Krone verbirgt.

Nachdem das Geheimnis um des Maimanns Identität gelüftet war zerstreute sich die Menschenmenge um weitere Vorbereitungen, für das am Nachmittag vorgesehene Beisammensein, zu treffen. Es wurden Bänke geschleppt, Brötchen geschmiert, der gebackene Kuchen aufgetischt und für die Kinder gab es einige Überraschungen. 

Viele Kinder gibt es nicht mehr in Klinze, aber diejenigen die gekommen sind hatten viel Spaß
Viele Kinder gibt es nicht mehr in Klinze, aber diejenigen die gekommen sind hatten viel Spaß

Die größte aber, konnte leider aus Witterungsgründen nicht zum Einsatz kommen. Der starke Wind und der immer wieder andauernde Regen machte das Vorhaben der Aufstellung einer Hüpfburg unmöglich. Aber Klinzer wären keine Klinzer, wenn sie nicht den widrigen Witterungsumständen trotzen. Flugs wurden ein paar andere Spielgeräte aus dem "Spielmobil" des Evangelischen Kirchenkreises Haldensleben-Weferlingen  gezaubert und der Spaß für die jüngsten Festbesucher konnte beginnen.

Mit Topfstelzen und Pedalo-Rollern ging es auf die Piste. Ein Wettkampf konnte beginnen und auch manch Erwachsener stellte sich den Balanceartigen-Herausforderungen.

Der Geist konnte ebenfalls trainiert werden. 

Ein Überlegungs-Spiel mit dem treffenden Namen "vier gewinnt" zog große und kleine "Professorengehirne" in seinen Bann. 

Das unangenehme Wetter spielte plötzlich keine große Rolle mehr.

Letztendlich machte man das Beste aus der Situation und was man aus diesem Tag herausholen konnte wurde getan.

Man vergnügte sich, lachte und jubelte nicht nur wenn man eine Sache gut zu Ende gebracht hatte.

Alle waren zufrieden und somit ist das Ziel erreicht worden, dass man einen schönen Tag in der Gemeinschaft verbringen konnte.

Ein ganz großer Dank gilt den vielen Vorbereitern, sowie den Gästen die trotz des Schmuddelwetters den Weg zum Festplatz gefunden hatten.

Wir, vom Klinzer Alpen Kurier, möchten uns vor allem bei Herrn Augenoptikermeister Frank Uebel aus Haldensleben bedanken. Er machte es möglich, dass wir einen "Spieleanhänger" vom Evangelischen Kirchenkreis Haldensleben-Weferlingen nutzen konnten. Dieser Anhänger wird von einigen Unternehmern des Landkreises Börde gesponsert und von Herrn Robert Neumann, Referent Arbeit mit Jugendlichen ord. Gemeindepädagoge, zuständig für den Pfarrbereich West und Mitte, verwaltet, sowie für die dortige Gemeindepädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genutzt.

 

VIELEN  DANK  AN  ALLE  DIE  ETWAS  FÜR  DAS  LEBEN  IN  DEN  GEMEINDEN ÜBRIG HABEN !!!                                            

                                                         Es grüßen Marina & Jens vom K.A.K

 

 

Eine Vision ist wahrhaftig geworden.

Große Freude bei allen Anwesenden.
Große Freude bei allen Anwesenden.

Am Mittwoch, 11.Mai 2016, hat sich ein Traum, nicht nur,  für Weferlinger Kinder erfüllt.

Sehr lange mußten sie warten, aber es hat sich gelohnt.

Dank einer Initiative junger Leute aus Weferlingen entstand etwas Einmaliges für das Allerörtchen. Damals, vor fast acht Jahren, trafen 34 junge Menschen zueinander und überlegten wie man den Heimatort verschönern könnte.

Ein Blick zum neu gestalteten Teich
Ein Blick zum neu gestalteten Teich

Viele Ideen wuchsen heran und wurden verwirklicht. Eine der größten Visionen war damals, den Amtsgarten in Weferlingen zu einer Oase für jung und Alt heraus zu putzen. Menschen aller Altersgruppen sollen einen Platz in mitten des Ortes bekommen, an dem man sich wohlfühlt, spielen und Ausspannen kann. Viel ist seit damals geschehen. Patrick Ebeling kann sich noch genau daran erinnern wie es los ging. Bei den ersten Einsätzen, im August 2008, stand erst einmal das Aufräumen und Rasen mähen im Vordergrund. Umgestürzte Bäume mussten bei Seite geschafft werden.

Endlich ist es so weit, Hans-Werner Kraul und Patrick Ebeling geben den neuen Spielplatz frei.
Endlich ist es so weit, Hans-Werner Kraul und Patrick Ebeling geben den neuen Spielplatz frei.

Ein großer Bagger schnitt eine Schneise durch den verwilderten Amtsgarten, denn Baufreiheit musste geschaffen werden. Als der Bürgermeister Hans -Werner Kraul diese anfängliche "Verwüstung" sah, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen, ließ aber die tatkräftigen Mobseys und deren Helfer, welche aus engagierten Bürgern und den Gemeindearbeitern bestanden, weiter gewähren. Und das war gut so, denn langsam sah man, was aus dem Vorhaben der jungen Kerle und Mädels entstehen würde. Ein noch gigantischerer Bagger hielt Einzug auf das Baugelände.

Der Schlamm vom Grunde des Teiches wurde mit diesem "Monster" ausgebaggert.

Blick über den Teich zum Spielplatz.
Blick über den Teich zum Spielplatz.

Somit wurde der Teich vertieft. Nun kann er mehr Wasser fassen und einem erneuten Austrocknen wurde entgegenwirkt. Ein ausgetrocknetes Wasserloch im Park, verwandelte sich in eine ansehnliche Teichlandschaft. Wege wurden angelegt und Sitzbänke, die zum Verweilen einladen, aufgestellt.

 

Ein Voleyballplatz läd zur sportlichen Ertüchtigung ein. Zu guterletzt sollte auch an die Jüngsten gedacht sein.

Voller Ungeduld wird das neue Areal von den Kindern gestürmt.
Voller Ungeduld wird das neue Areal von den Kindern gestürmt.

Der Mobsey e.V. rief zu einer Spendenaktion auf, um einen neuen Kinderspielplatz entstehen zu lassen. Die Weferlinger Unternehmer ließen sich nicht lumpen und griffen für diese gute Sache gern ins Portemonnaie. Ein Verein, welcher sich für das Zusammenleben in Weferlingen engagiert, steuerte eine nicht unerhebliche Summe bei und die ein oder anderen Taler kamen von Privatpersonen aus dem Umfeld zusammen. Die dritte Säule der Finanzierung war, alle von den Mobseys organisierten und durchgeführten Arbeiten, wurden von den jungen Frauen und Männern des Vereines selbst erwirtschaftet. Dies geschah aus den Einnahmen von durchgeführten Veranstaltungen, über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahren.

Glücklich strahlten die Kinderaugen bei der Freigabe des neuen Spielplatzes. Ungeduldig hüpften sie herum und konnten es kaum abwarten, dass der Vorsitzende des Mobsey e.V. sowie der Ortsbürgermeister von Weferlingen, Herr Kraul,  das Absperrband entfernten. Großer Reden bedurfte es nicht, die Bilder und Emotionen sprachen für sich.

Rasend schnell nahmen die Kinder den Platz für sich ein. Lachen und Fröhlichkeit hielten somit Einzug in den Amtsgarten und man konnte bemerken, dass das Aufleben dieser Oase in Mitten von Weferlingen begonnen hat. 

 

Nun ist das Projekt Amtsgarten fast abgeschlossen. Eine Tischtennisplatte wird demnächst noch aufgestellt, verriet uns Patrick Ebeling. 

Dieses Bild kann man nicht einfach in Worte fassen.........Freude, Dankbarkeit, Glücklichkeit.........
Dieses Bild kann man nicht einfach in Worte fassen.........Freude, Dankbarkeit, Glücklichkeit.........

Die Mobseys wird es nun bald nicht mehr geben, hoffen wir dass die Idee dieser Menschen angenommen und von den "Übernehmern" weiter getragen wird, nämlich einen Ort für alle Altersgruppen zu schaffen.

Egal ob jung an Jahren oder reich an Erfahrungen und Erlebten. Alle haben Platz an diesem Ort, ob auf einer dort stehenden Bank am Teich, bei der sportlichen Betätigung auf dem Volleyballplatz, an der bald stehenden Tischtennisplatte, dem Herumtollen auf dem schönen Spielplatz, unter den Schattenspendenden Bäumen, oder einfach nur auf einer Decke liegend oder Sitzend beim Picknick auf dem Rasen. Alles ist möglich und am Sauberhalten des Parkes wirkt jeder mit, indem er seinen "Krempel" wieder mit nach Hause nimmt und dort entsorgt. Es kann so einfach sein wenn man miteinander ist und aufeinander Rücksicht nimmt. 

Danke Mobseys, für Euer Engagement, den Mut zu diesem Projekt und der Tatkräftigkeit bei der nicht ganz einfachen Durchführung.

Ein, ich glaube , beispielloses Projekt geht auf die Zielgerade.

Wir sind stolz auf Euch.

                                                     

                                                Es grüßen die K.A.K`s und alle die sich mit                                                          uns freuen.

Vatertag im Seniorenzentrum

Fotos: Seniorenzentrum Flechtingen

Gemeinsamkeit wird groß geschrieben im Seniorenzentrum Flechtingen
Gemeinsamkeit wird groß geschrieben im Seniorenzentrum Flechtingen

 

Der Vatertag wurde wie überall traditionell bei gegrilltem und einem leckeren Bierchen begangen.

So auch  im Seniorenzentrum Flechtingen. Tische und Stühle wurden im Garten aufgestellt und so kam schnell eine gemütliche Runde zusammen.

Prost Ihr Herren, alles Gute zum Vatertag
Prost Ihr Herren, alles Gute zum Vatertag

 Nicht nur die Herren der Schöpfung ließen sich nieder, auch die Damen waren herzlich willkommen.

Mit einem Likörchen prosteten sie den Männern zu und wünschten alles Gute.

Die Sonne schien vom strahlend blauem Himmel und alle haben das schöne Wetter und die gesellige Stimmung genossen. Es wurde viel über alten Zeiten geklöhnt und so manch Lacher hervorgebracht. 

 

 

 

Nachdenkliches.........

Ein Beitrag eines treuen Lesers. Vielen Dank dafür!

Hallo liebe Leser.
Heute hat uns ein Beitrag von  einem guten, alten Freund, dem "Jensen" erreicht.
Er streifte wohl mit offenen Augen durch die wundervolle Natur und entdeckte etwas, so dass ihm folgende Gedanken in den Kopf kamen.

 

Wir danken recht herzlich dafür.
Nachdenkliches

 

Ich sehe...

...einen Baum, Winter, Vergängnis, das Unausweichliche,                    vergangenes Leben, vergehendes Leben, der Tod.

 

Ich sehe...

... Farben, Frühling, Erwachen, Aufblühen, Ewigkeit, ewiges Sein, Adrenalin in der Natur, Erwartendes, immer Wiederkehrendes, das Leben

 

Ich denke...

Wo bin ich hier, was bin ich hier, was mache ich aus und was macht mich aus, was ist so, weil ich hier bin, was wäre anders, wenn ich anders wäre, was sehe ich, wenn ich anders denke

 

Ich weiß...

...ich bin zwischen Frühling und Winter. Bin ich noch im Sommer, oder schon im Herbst? Ich weiß nicht, wann ich hier nicht mehr sein darf. Darum....

...genießen, riechen, schmecken, fühlen, er-leben...Leben. Nicht morgen oder gestern. auch nicht nachher. Es gibt nur eine Zeit!

 

!! Jetzt !!

Der Jensen

 

Wie wär`s mit Pferdesport?

Die ersten Pferdeliebhaber zogen schon am Freitag ihre "Kreise" in Bülstringen.
Die ersten Pferdeliebhaber zogen schon am Freitag ihre "Kreise" in Bülstringen.

Das Wetter könnte nicht schöner sein, also was spricht gegen ein Wochenende im Zeichen des Pferdesports? 

Der Reit- und Fahrverein St. Georg e.V. führt an diesem Wochenende, auf Schlubecks Reiterhof in Bülstringen, das jährlich stattfindende Reit- und Fahrturnier durch. Viele tolle Momente warten auf Euch.

 

 

Kreativität ist voll cool.....

Es gibt vielerlei Arten der Fortbewegung. Zum Herrentag lassen sich einige kreative Menschen, immer wieder etwas Neues einfallen. Ob mit dem Fahrrad oder einer Kutsche, jeder so wie er es mag.

Allerdings gibt es auch noch eine besondere Spezies. Es sind die kreativen Designer. Diese tüfteln und werkeln in ihren Werkstätten unter emensem Zeitdruck. Die Geheimhaltung des Projektes muß auch gewahrt werden, denn schließlich soll ja am Himmelfahrtstag das entstandene Produkt des Schöpfers alle Leute ins Staunen versetzen. Diesem Werkler, auf dem unteren Bild,  ist es gelungen sein Projekt in die Tat umzusetzen. So konnte er pünktlich zum Festtag das fertige Gefährt  präsentieren.

Er machte sich mit seinem "Lumpi" auf den Weg und Kerstin aus Klinze entdeckte ihn auf einem Radweg neben der Bundesstraße 71.

Vielen Dank für das Foto, es grüßen die K.A.K`s.

Da lacht nicht nur das Herz des kreativen Designers....          FOTO: Kerstin Dörfel
Da lacht nicht nur das Herz des kreativen Designers.... FOTO: Kerstin Dörfel

Die vierte HUPE war auch ein Erfolg

Herzlich willkommen in Haldensleben.
Herzlich willkommen in Haldensleben.

 Vom 30. April bis zum 1. Mai fand in Haldensleben die "HUPE" statt. Diese Regionale Leistungsschau gab es bereits zum vierten Mal.

Bei diesem herrlichen Wetter machten sich viele Menschen auf den Weg zur Leistungsschau.
Bei diesem herrlichen Wetter machten sich viele Menschen auf den Weg zur Leistungsschau.

 

 Nun fragt sich der Ein oder Andere bestimmt, wieso heißt diese Leistungsschau "HUPE"? Ganz einfach, denn Hiesige Unternehmen Präsentieren Exklusiv, stellen ihr tun vor und zeigen auf was möglich ist. Unter dem Dach dieser regionalen Leistungsschau gab es gut 100 Aussteller aus den verschiedensten Bereichen.

Auch am Stand von Optikermeister Frank Uebel gab es verlockende Preise, man mußte nur ein Glücksrad drehen.......
Auch am Stand von Optikermeister Frank Uebel gab es verlockende Preise, man mußte nur ein Glücksrad drehen.......

 Ob Händler, Firmen des Handwerks, der Tourismusbranche oder aus dem Wirtschafts-Bereich, es gab ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Angebot. Man konnte staunen, sich informieren und einiges auch selbst ausprobieren.

Eröffnet wurde die "HUPE" am Samstag um 10:00 Uhr.

Dies geschah aber nicht nur mit einer Eröffnungsrede, sondern auch mit Gesang. Sabine Münz und Ernst-Ulrich Kreschel vom Kabarett "Die Kugelblitze" schufen ein Lied über die Stadt Haldensleben. "Wer kommt, bleibt", heißt es in diesem Song und er erzählt die Geschichte der Stadt zwischen den Wäldern.

 Nun konnte das Getümmel los gehen.

An den zahlreichen Ständen sammelten sich die neugierigen und wissenshungrigen Menschen und natürlich dachten die Organisatoren auch an die vielen Kinder.

Mit Ponyreiten und lustigem Schminken brachte man die Kinderaugen zum leuchten.

... Und wenn ich groß bin, dann kauf ich mir auch so einen tollen Rasentraktor.....
... Und wenn ich groß bin, dann kauf ich mir auch so einen tollen Rasentraktor.....

 Wer von den Knirpsen keine Lust auf diese Attraktionen hatte konnte es bei den Lese- und Märchenstunden gemütlich angehen lassen, oder gespannt dem Figurentheater zuschauen. Für die "Großen" gab es auch einige Highlights. Man durfte der Suppenkönigin, sowie der Eierlikörprinzessin seine Aufwartung machen und für viele war eine Hochzeitsmodenschau von Ludmiila`s Brautmode der Hingucker. Schicke Kleider, Deko und Blumenarrangements waren eine Augenweide.

Schon gewußt? In Haldensleben gibt es einen Brautmode Laden!
Schon gewußt? In Haldensleben gibt es einen Brautmode Laden!

An beiden Tagen gab es Verlosungen und einige Unternehmen, wie zum Beispiel ein Augenoptik-Geschäft aus Haldensleben, führten auch eigene Aktionen durch bei denen verlockende Preise zum Mitmachen animierten.

Die Messe bot sehr viel, auch einen zehn Meter fünfzig langen

Rolli-Rolle-Geburtstagskuchen, welcher von den Bäckermeistern in der Backstube von Mike Lippmann, anlässlich des 1050. Geburtstages der Stadt Haldensleben kreiert wurde.

Die Auswahl an Autos war riesig, da kann die Wahl schon schwer fallen.
Die Auswahl an Autos war riesig, da kann die Wahl schon schwer fallen.

Der "Wettergott" war der Leistungsschau auch wohlgesonnen.

So pilgerten viele Menschen an den beiden Tagen zum Marktplatz nach Haldensleben. Wir finden das sich die "HUPE" einen guten Platz im Geschehen unserer Kreisstadt erarbeitet hat.

Dank den vielen Unternehmern, dass sie sich auf dieser Regionalen Leistungsschau präsentieren und somit den Bürgerinnen und Bürgern zeigen und sagen: "Hallo, hier sind wir, das können wir für Sie tun".

Ganz einfach gesagt  >  Hiesige Unternehmer Präsentieren Exklusiv < .... und wer es noch nicht miterlebt hat, in zwei Jahren ist es wieder soweit.....

 

Es grüßen die K.A.K`s.

Nicht nur für den "Holzhacker" auch andere Gerätschaften wurden von diesen fäschen Jungs vorgestellt.
Nicht nur für den "Holzhacker" auch andere Gerätschaften wurden von diesen fäschen Jungs vorgestellt.

Pferdesport in Bülstringen

Seit dem Jahr 1994 gibt es in Bülstringen einen Reiterhof. Fritz Schlubeck, der Inhaber dieses Hofes, gründete im selben Jahr den Reit- und Fahrverein “St. Georg” Bülstringen e.V.

Seit mehreren Jahren führt dieser Verein ein Reit- und Fahrturnier durch. Dieses findet immer am ersten Maiwochenende statt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit und stellt mittlerweile einen feste Größe im Terminkalender der Pferdeliebhaber dar. In diesem Jahr ist der Termin der Fahrsporttage vom 6. bis 8. Mai. Wir wünschen gutes Gelingen und viel Freude, es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Einladung zur Nachtigallwanderung

Die Naturparkverwaltung Drömling möchte Sie herzlich zu einer Nachtigallwanderung am Samstag, 07. Mai 2016, einladen.

Treffpunkt ist um 20 Uhr auf dem Informationsgelände in Kämkerhorst.

Ein schlichtes Äußeres, aber eine gewaltige Stimme - das sind die Hauptkennzeichen der Nachtigall. Sie ist etwa 16 bis 17 cm groß. Auf der Oberseite ist ihr Gefieder rötlichbraun mit kastanienbraunem Oberschwanz.

Ihr Gesang hat die Nachtigall berühmt gemacht. Prominente Komponisten, wie Ludwig van Beethoven und Chopin haben sich von der Meistersängerin inspirieren lassen und ihren Gesang in Kompositionen nachempfunden.

Welche Richtung die Nachtigallen dabei einschlagen, konnte bisher nur vermutet werden. Die einzigen Hinweise stammten von den wenigen Vögeln, die in Europa beringt und im tropischen Afrika wieder gefunden worden waren.

Im Naturpark Drömling gibt es ca. 800 Paare.

Die ersten Nachtigallen treffen Mitte April im Drömling ein.

Der Rückzug beginnt im August und ist bis auf wenige Ausnahmen, bis Ende des Monats abgeschlossen. Entscheidend ist das Vorhandensein einer gut ausgebildeten Strauchschicht, einer ausreichenden Falllaubschicht als Nahrungsraum und von Staudendickichten zur Nestanlage.

Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten und deren Larven. Auch Regenwürmer und Spinnen stehen auf ihrem Speiseplan. Im Spätsommer frisst sie zusätzlich Beeren und saftige Früchte.

Diese findet man im Drömling entlang der Moordammgräben, von landwirtschaftlichen Wegen, entlang der Strauchschichten der Drömlingswälder sowie an Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zum Bau des Mittellandkanals und der ICE-Trasse.

Unsere Exkursion führt von Kämkerhorst aus in Richtung Piplockenburg. Auf dem Weg entlang des Allerkanals und ohreaufwärts zurück nach Kämkerhorst wollen wir auf der nächtlichen Exkursion den Gesängen der Nachtigall lauschen.

Vor der Wanderung können Sie sich auf dem Infogelände in Kämkerhorst mit einer regionalen Bratwurst stärken.

Wir bitten um vorherige Anmeldung.

Wie war das eigentlich "Damals"?

Auf dem Weg nach Haldensleben, fuhren wir am 1. Mai an einer seltsam erscheinenden Truppe vorbei. Denjenigen die mittlerweile über 30 Lenze zählen, wird dieser Anblick sicherlich noch im Gedächtnis sein. (Wir gehen mal davon aus, dass man sich ab einem Lebensalter von 3 Jahren erinnern kann.) Damals war es noch nicht der Tag der Arbeit. Sein Name war der "Internationale Kampf und Feiertag". In der damaligen DDR wurde der 1.Mai gehörig gefeiert.

Die Ersten Mai-Feier-Leute trafen sich bereits zum vierten Mal in Flechtingen.
Die Ersten Mai-Feier-Leute trafen sich bereits zum vierten Mal in Flechtingen.

Zur Arbeit mußte niemand, außer einige wenige im Gesundheitswesen und im Gastgewerbe. Man traf sich allerdings an diesem Tag zur von "oben" angeordneten Mai-Demo in den Betrieben. Es wurde sogar ein kleines Taschengeld an jeden Teilnehmer ausgezahlt, abzüglich einer Gebühr in Höhe von fünfzig Pfennig für die Mainelke. Die Schulkinder "durften" auch an diesen Marschiergetümmel teilnehmen. Manch Einer zog voller Stolz mit seinem Halstuch bzw. dem Blauhemd, Fähnchen schwingend ,an den hohen Persönlichkeiten, welche sich auf einer Tribüne positionierten, winkend und jubelnd vorbei. Die Besten wurden sogar mit einer rote Scherpe dekoriert. Als dann der Vorbeimarsch zu Ende war startete allerorts ein mehr oder weniger großes Volksfest. Es wurde gefeiert bis spät in die Nacht. Ja, so war es damals.

Heutzutage sieht es etwas anders aus. Man überspringt einfach das Fähnchen schwingende Zeremoniell und widmet sich gleich dem feierlichem Miteinander. Schließlich gibt es auch keine Vorbeimärsche an hohen Lokalpolitikern mehr und demzufolge auch null Taschengeld. Die Nelke hat man sich entweder aus alten Zeiten aufgehoben, oder bei Ebay für 8 Euro neunzig, plus 3,95€ Porto ersteigert. Hauptsache man hat Spaß und einen Effekt gibt es obendrein. Die Erinnerungen werden weiter überliefert, damit auch all diejenigen, die diese Zeiten nicht miterlebt haben, einen Eindruck bekommen, was "damals" so alles abging.