Der Herbst kommt.....

Man könnte denken es wäre Mai, oder Juni. Dabei ist schon Mitte September. Der Raps blüht so herrlich gelb und die "echten" Wolken am Himmel sehen doch auch traumhaft aus, oder? Ach wie schön es hier doch ist!

Gelb getupft auf grünem Stengel , des Ackers Gräulichkeit versteckt.

Am Himmel sich die Wolken schlängeln, man gleich den Kopf nach oben reckt.

Die Luft ist klar, die Mühlen rauschen, das Wild im Walde sich verbirgt. Ich würd das Landleben für nichts eintauschen, schaut her, ist es nicht wunderbar?

 

 

Als Gemälde an der Wand recht hübsch, aber bei einer realen Begegnung, am frühen Morgen, in der Dämmerung, eher ein Schreck im Morgengrauen. Passt schön auf euch auf.

 

 

Werden wir veräppelt?

Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind einen Apfel in die Erde stecken wollte, damit daraus ein Baum wächst.

Irgendeiner sagte damals, "Das wird nichts, man kann nicht einfach einen Apfel in die Erde stecken, dass dann daraus ein Apfelbaum wächst....".

Auf die Frage warum dies so ist, das ist eben so.... Nun nach etlichen Jahrzehnten stellt sich mir diese Frage wieder, denn ich habe in meinem Frühstücksapfel etwas gefunden......

 

 

Im Drömling ist ne Menge los......

Wir danken der Biosphärenreservatsverwaltung Drömling für diese tollen Tipps.

Breit gefächert ist das Angebot der zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/innen für die Gäste und Bewohner des Drömlings.

Im Juni letzten Jahres erhielten sie ihre Zertifikate und haben seitdem schon zahlreiche Gruppen zu Fuß, per Fahrrad oder Kremser durch den Drömling geführt oder ihr Wissen bei Veranstaltungen oder an Informationsständen bei verschiedenen Festen weiter gegeben.

Am kommenden Samstag, 21.09.2019 bietet Jörg Kuklinski eine Biberexkursion an. Treffpunkt für die etwa anderthalbstündige Wanderung ist um 15 Uhr am Informationshaus in Kämkerhorst. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person, Kinder brauchen nichts zu bezahlen. Interessierte bittet Herr Kuklinski, sich bei der Biosphärenreservatsverwaltung unter der Rufnummer 039002-85011 oder per Mail:

poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de anzumelden.

 

Yvonne Przybylak und Martina Neßwetter haben sich weiter qualifiziert. Seit dem Wochenende sind sie frisch gebackene zertifizierte Gesundheitswanderführerinnen.

Und das wird gleich vorgeführt.

Am Freitag, dem 04.Oktober 2019, können Sie  ab 10.00 Uhr „Stressabbau in der Natur“ erleben.

Beim Gesundheitswandern wird natürlich gewandert. Das Besondere passiert unterwegs. An schönen Plätzen in der Natur werden gemeinsam Übungen gemacht, die Koordination, Kraft, Ausdauer und Entspannung verbessern.

Teilnahme ohne Altersbeschränkung, Dauer: ca. 2-3 Std , Wegstrecke ca. 3-4  km,

Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind empfehlenswert.

Um Voranmeldung unter der Rufnummer 039002-85011 oder poststelle@droemling.mule.sachsen-anhalt.de wird gebeten. Sie erhalten dann eine Teilnahmebestätigung, da die Teilnehmerzahl auf 10 Teilnehmer begrenzt ist. Kosten: 8 Euro pro Person

 

Diese Angebote sind eine große Bereicherung für die Umweltbildung im Biosphärenreservat Drömling. Auch für das kommende Jahr halten die zertifizierten Natur- und Landschaftsfüher/innen spannende Angebote für Sie bereit. Diese finden Sie bald in unserem neuen Veranstaltungskalender. Planen Sie eine individuelle Führung oder Veranstaltung im Drömling? Dann freuen sich die naturbegeisterten Männer und Frauen auf Ihre Anfrage bei der Biosphärenreservatsverwaltung Drömling. Dort wird Ihre Anfrage dann weitergeleitet und Kontakt zu Ihnen aufgenommen.

Wir freuen uns gemeinsam auf viele Besucher.

 

 

Freitag der 13.  .....

Freitag der DREIZEHNTE, wir hatten schon Besuch. Zu früher Morgenstunde nicht sehr angenehm. Okay, zu einem anderen Zeitpunkt auch nicht. Wenn man noch "poplige Schlaf-Sandkörnchen in den Augen hat, der Blick verschleiert ist, dann bekommt man schon Mal den dicken Daumen von diesem acht beinigen Jäger gezeigt.

Kichernd saß er an der Wand, als Schatten wahrgenommen, doch dann der Schrei. In den Ohren klingelt´s immer noch. Aufregung unterm heimischen Dache und das Dorf ist dadurch auch am Erwachen. Flugs die Augengläser übergestreift und den Kameraden in Gewahrsam genommen. Alles wieder gut. Jeder hat nun wieder seinen Bereich in dem er sich frei und ohne Furcht bewegen kann. Die "Zweibeinigen" atmen auf und der Acht beinige zieht seiner Wege.....wohin auch immer....bloß nicht wieder zurück.......

Kann ein Freitag am Dreizehnten besser beginnen?

Es grüßen die K.A,K`s.

(Achtung, diese Geschichte könnte leicht übertrieben sein)

 

 

Na? Ob wir in diesem Jahr Pilze fangen können?

 

 

Nutzet die Zeit wenn ihr die spätsommerliche Natur erleben wollt, denn bald geht´s bunt weiter..... auf der Jahresleiter.

 

 

Das "Loch" vor den Toren von Everingen wächst und wächst. 

 

 

Das Experiment, mit Schlüppi und Zahnbürste unterwegs......

Herrlich diese nicht lautlose Stille
Herrlich diese nicht lautlose Stille

Das K.A.K Experiment ist abgeschlosse. Völlig übermüdet aber super zufrieden sind wir heute wieder in unserem Bettchen aufgewacht. Unser Kurztrip war ein voller Erfolg, gekrönt mit Erfahrungen welche das Bedürfnis an Anpassungen erforderlich macht. Spontanität und Einfachheitlichkeit (Ein schönes Wort, oder?) soll aber auch in Zukunft ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Wir fuhren los, einfach mal so und landeten an einem Ort den ich vor mehr als 30 Jahren kennen lernte. Damals war es ein Betriebs-Feriendomizil am Plauer See.

Der Blick zum Plauer See hat sich ganz schön verändert
Der Blick zum Plauer See hat sich ganz schön verändert

Ein kleiner Bungalow, auf einer Waldlichtung. Die Kinder hatten damals zum Planschen noch in einer großen Plastikschüssel platz. Einige der kleinen Bungalows haben ihr damaliges Aussehen nicht verändert, andere wiederum schauen nun sehr ansprechend aus. Wir kamen mit einem betagten Ehepaar ins Gespräch. Stolz zeigten sie uns das umgebaut und modernisierte Häuschen und luden uns zum Essen ein. Selbst gekochte Kartoffelsuppe, es war herrlich bei den Beiden. Vieles haben wir erfahren können, was sich alles getan hat.

An der ehemaligen Badestelle gibt es nun auch eine kleine Seebrücke
An der ehemaligen Badestelle gibt es nun auch eine kleine Seebrücke

Auf dem Gelände der damaligen Badestelle am See ist ein riesiges Hotelareal mit allem was des Nobelurlaubsherz begehrt entstanden. Schön es gesehen zu haben. Weiter ging es durch die wundervolle Landschaft in Richtung Ostsee. Es trieb uns auf die Insel Rügen. Wow.... hier hat sich Verkehrstechnisch so viel verändert in den paar Jahren, so dass wir ruck-zuck an der Küste ankamen. Nach einem Besuch bei alten Bekannten in Binz folgte eine Schlemmertour. Gelüste nach Essbarem wurden gestillt und wir stellten fest, dass dieser Trubel inmitten scheinbar unzufriedener Tourristenmassen, abgeleitet aus deren Geichtsausdruck, nichts mehr für uns ist. Demzufolge beschlossen wir den Sonnenuntergang an einem ruhigeren Plätzchen zu genießen.

Traumhaft..................
Traumhaft..................

Und es lohnte sich. Ein altes Boot am Strand diente als Sitzgruppe und die Seelen baumelten aus unseren Köpfen heraus und flatterte im Abendwind.

Dabei hatte sie unser nächstes Ziel entdeckt. Da war doch noch was im Hinterstübchen.... die Neugier nagte, wie sieht es aus, auf einer Insel nicht weit von hier? Man könnte sich auf Spurensuche begeben, denn wir kennen wen, der wurde auf dieser Insel in einem Gasthaus vor vielen, vielen Jahren geboren. Der neue Plan stand, am nächsten Morgen sollte er verwirklicht werden. Mittlerweile titschte die Sonne ins Meer ein, ja, es war sogar ein leises zischen zu vernehmen, allerdings kam dies wohl vom öffnen des Schraubverschlusses der Wasserflasche. In der Dunkelheit trabten wir dann zum Auto zurück, dort wo Schlüppi und Zahnbürste ungeduldig auf uns warteten.

Das Herzhäuschen im Hintergrund und mein nicht ausgeschlafener Lieblingsmensch, immer ein Lächeln im Gesicht.
Das Herzhäuschen im Hintergrund und mein nicht ausgeschlafener Lieblingsmensch, immer ein Lächeln im Gesicht.

Wir begaben uns auf die Suche nach einer Unterkunft, scheinbar war es schon zu spät. Dunkelheit in allen Pensionen, aus den Gasthäusern kamen fröhlich lachend die letzten Menschen um ihren Heimweg anzusteuern. Müdigkeit zog unsere Augenlieder immer tiefer in Richtung der Mundwinkel. Ein Weitersuchen wäre möglicherweise .....gähn, schnarch....... Ups, irgendwie müssen wir im Autositz eingeschlafen sein..... So war die Feststellung am nächsten Morgen.

Tja, da ist er nun, der neue Tag. Nach dem Auflösen der Verknoteten Extremitäten, kamen Schlüppi und Zahnbürst ins Spiel. Da wir nicht an Zufälle glauben, muss es Fügung gewesen sein, dass wir in unmittelbarer Nähe ein „Herzhäuschen“ entdeckten. In einem nahegelegenem Bäckerladen konnten wir Frühstücken um anschließend unser Vorhaben, der Spurensuche auf der Insel Hiddensee, beginnen zu lassen.

Die Schönheit ist überwältigend, der Start unserer Wandertour begann in Neuendorf
Die Schönheit ist überwältigend, der Start unserer Wandertour begann in Neuendorf

Mit dem Schiff ging es dann auf große Fahrt. Neuendorf war der Zielhafen.

Von dort aus ging es Nordwärts. Ein toller Fußmarsch, teils am Strand, über die Dünenheide, wo einem schon mal eine Schlange über den Weg schlängelt, oder auf der einzigen „Fernstraße der Insel bis hin nach Vitte. Von dort aus weiter nach Kloster. Hier begann dann die Spurensuche nach dem Geburtsort der in einem Gasthaus, am 2.Mai 1937 geborenen Zwillinge welchen wir ausfindig machen wollten. Viele Gespräche mit wundervoll offenherzigen Menschen fürten wir und ob Ihr es glaubt oder nicht, durch diese Gespräche fanden wir den Weg zum gesuchten Ort. 

Die Dünenheide auf der Insel Hiddensee, ein Pardies, nicht nur für die Augen.......
Die Dünenheide auf der Insel Hiddensee, ein Pardies, nicht nur für die Augen.......

Wir wurden mit Infomationen „gefüttert“, einfach unglaublich. Eine ganz heiße Spur verfolgen wir noch, dies wird aber eine andere Geschichte, denn es wurde Zeit für die Rückfahrt nach Rügen. Schiffe warten bekanntlich nicht, und an eine Übernachtung auf der Insel Hiddensee war nicht zu denken. Vielleicht weil ja kein frischer Schlüppi mehr da war, oder die Zahnbürste im Auto am Hafen lag?

Der Hafen von Kloster auf Hiddensee, hier endete unsere Reise und wir nehmen viele schöne und interessante Erinnerungen mit nach Haus.
Der Hafen von Kloster auf Hiddensee, hier endete unsere Reise und wir nehmen viele schöne und interessante Erinnerungen mit nach Haus.

Egal aus welchem Grund auch immer, wir waren erschöpft und die fast 300km Heimfahrt stand auch noch vor uns. Also zogen wir schmunzelnd und zufrieden zum Hafen. Das Schiff war schon zu sehen und nachdem unsere Minikreuzfahrt zu Ende war fuhren wir völlig entspannt in Richtung „Heimathafen Nr.2“.

 

Unser Fazit, das Experiment ist geglückt. Auf dem Autositz zu schlafen, recht unbequem. Aber für den Rest, alles richtig gemacht. Nur mal so los fahren, egal wo es einen hin treibt, ist ne Sache die man unbedingt mal machen sollte. Wir für unseren Teil werden es machen und vielleicht finden wir ja beim nächsten Mal ein Bett zum Übernachten.

 

 

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Ein spannendes Experiment....

 

Wir wagen ein Experiment,

Schlüppi und Zahnbürste eingepackt und ab geht´s.

Mal sehen wie spannend es wird in unserem Paragrafengeregeltem Lande.

Wir bewegen uns auf

gaaaaanz dünnem Eis, gaaaaanz dünn....

 

 

 

 

 

 

Kampf der Titanen...

Ein cooler Typ in unserer Mitte.

Ja wen haben wir hier aufgegabelt? Könnt Ihr ihn erkennen. Unterwegs waren wir auf dem Altstadtfest in Haldensleben. Zu "spätlicher" Stunde stand er da. Dieses Mal nicht auf, sondern vor der Bühne. Mit schnippenden Fingern und rhythmischen Bewegungen mischte er sich unters Volk und fast niemand beachtete ihn, schließlich war er bestimmt inkognito unterwegs. Unseren Blicken konnte er allerdings nicht entwischen. Nur doof dass wir keinen Stift bei hatten, denn gern hätten wir unsere Kaffeebecher von ihm signieren lassen. Auch in unsrem Umfeld hatte niemand eine "Schreibmaschine" griffbereit. Dumm gelaufen, aber wir sprachen ihn trotzdem an. "Hey, Du hier"? "Jou" war seine Antwort.  Coole, herzlich und freudige Blicke berührten sich. Fingerzeig folgte, so wie man es schon oft, wo auch immer, gesehen hat. Phantastisch! Ein kurzer Plausch folgte und zack war sie da, die Einladung zu einem der nächsten Konzerte. Freude auf beiden Seiten und schnell noch ein Foto. Momente die man nur schlecht in Worte fassen kann. Traumhaft diesem Menschen zu begegnen. 

 

 

Ups, wir haben eingeschifft.......

Die drei Hanseaten Robert,  René und Christian lieben das was sie tun, deutschen Rock-Pop mit Herz und Hirn.  Sie singen genau das, was sie fühlen.
Die drei Hanseaten Robert, René und Christian lieben das was sie tun, deutschen Rock-Pop mit Herz und Hirn. Sie singen genau das, was sie fühlen.

Wie jetzt, wo und wann passierte es wollt Ihr wissen? Die drei jungen Herren aus Hamburg konnten es erst auch nicht fassen, dann aber folgte die schnelle Aufklärung, was das Einschiffen betraf.

Gleich geht`s lohhhh-hos.....
Gleich geht`s lohhhh-hos.....

Im Rahmen des 24. Altmärkischen Musikfestes stand am Samstag auf der "Queen Arendsee" ein mitreißendes Musikerlebnis auf dem Programm.

Um uns dieses Schmankerl nicht entgehen zu lassen, zogen wir mit zur Anlegestelle des Luftkurortes und betraten die Planken der alt ehrwürdigen Dame, welche nach einer umfangreichen Restauration in neuem Glanz erstrahlte. Man gut, dass man das Bording vorbestellt hatte, denn es wollten viele Menschen mit an und unter Deck. 

Eine klasse Truppe, nicht nur Musikalisch auf der Höhe, auch der Wortwitz wird beherrscht.
Eine klasse Truppe, nicht nur Musikalisch auf der Höhe, auch der Wortwitz wird beherrscht.

Das Wetter war gnädig und eine laue Briese wehte um die Nasen. Neugierig wartete man was so auf einen zukommen würde und man kann sagen, dass wohl alle Erwartungen, welche man in sich trug, übertroffen wurden. Maßgeblichen Anteil hatten die Drei Musiker aus Hamburg. Rückenwind nennen sie sich und sie machten ihrem Namen alle Ehre. Schon mit den ersten Akkorden wurde das Publikum "abgeholt" und somit ging die zweieinhalb stündige Party auf der Perle der Altmark, mit sehr viel Rückenwind vom begeisterten Publikum, durch die flachen Wogen vom Arendsee. 

Die "Landratten" wurden sofort von den drei Jungs von der Waterkant erobert, die Stimmung war einmalig.
Die "Landratten" wurden sofort von den drei Jungs von der Waterkant erobert, die Stimmung war einmalig.

Die Stimmung an Bord war einmalig. Ausgelassen wurde getanzt, geklatscht und mitgesungen.

Witzige Sprüche fielen, egal ob von der Band oder den Passagieren, es wurde immer herzhaft gelacht.

Selbst die spontane Einbindung eines Junggesellenabschieds ins Geschehen brachte die Jungs nicht aus ihrem Konzept.

 

Vielleicht ein neues Band-Mitglied?
Vielleicht ein neues Band-Mitglied?

Solch ein klasse Event gibt es nicht oft, es hat alles gepasst.

So soll es auch sein und man munkelt schon, dass dies nicht der letzte Auftritt der Hamburger Jungs in Arendsee gewesen sein soll.........

 

 

Der Junggesellenabschied bzw. Junggesellinnenabschied (kurz: JGA) ist ein Hochzeitsbrauch, bei dem Verlobte getrennt vom jeweiligen Partner vor der eigentlichen Hochzeit meist, aber nicht zwingend, geschlechtergetrennt feiern.

So steht es bei Wikipedia.

Wir erwischten solch eine Gesellschaft und weil wir es mit dem Persönlichkeitsrecht ernst nehmen, bastelten wir die "Sonnenbrillen" dazu.

 

 

"Hoher" Besuch in Klinze. Ob der Storch ne Brille braucht? Oder will er den Wetterhahn gar nicht "anbaggern"?

Danke an Kerstin für das tolle Foto.

 

 

 

Wir wünschen eine tolle Wochenmitte.

Kommt gut durch die Zeit und seid immer für alles bereit!

 

 

 

 

Sati(e)risches vom K.A.K

SATIRE VOM K.A.K

Wir haben es herausgefunden! Immer und immer wieder fragten wir uns wie es kommt, dass es auch Schwarzstörche gibt. Nach jahrelangen Recherchen ist uns nun die Lösung quasi vor die Nase gestolpert. Seht selbst, viele Gegebenheiten müssen erfüllt sein, dann beginnt die Metamorphose und schwups, ein neuer Schwarzstorch kann über die Wiesen stapfen.

 

 

Erdbewegungen bei Everingen

Vor den Toren von Everingen, aus Lockstedt kommend, wurde Erde zusammen geschoben. Wir werden mal erforschen was dort geschieht...... Vielleicht weiß ja jemand von Euch etwas genaueres?

 

 

Motto Party´s fetzen.....

Die Party kann beginnen........ups, war ja schon......

Traumhaft war es wieder, tanzen, abrocken, rumhampeln wie eine Marionette bei toller Musik vom "Platten-DJ" - bis in die Nacht. Ein Motto gab es auch, könnt Ihr es euch denken?

 

 

Schön anzusehen.....

Wer Mittwoch Abend den Schritt nach Draußen wagte, dem eröffnete sich ein "Himmelsschauspiel" wie es nicht oft zu sehen ist. Tief hängende, sich verwirbelnde Wolkenformationen zogen bei perfekt ausgerichtetem "Sonnenscheinwerfer" über das Ländle. Ein Anblick der ins Schwärmen führte, für manch einen sicherlich auch gruselig.....

 

 

Der "Klimawandel" in Bezug auf einen alten Spruch......

"Morgenrot schlecht Wetter droht". So kennen wir den Spruch. Dann sind wir ja gespannt, ob der sogenannte "Klimawandel" an diesem Spruch was ändert.

 

 

"Goldene Zeiten" Gedankenaustausch

Sicherlich hat jeder schon einmal etwas von den "Goldenen Zeiten" gehört. Ob in einem Lied, oder in einem filmischen Dialog. Ganz egal, aber wie sehen diese aus? Sind es Zeiten im Reichtum, voller Fülle von was auch immer oder könnte es etwas ganz anderes bedeuten? Die Zuweisung der Bedeutung liegt bei jedem selbst. Es gibt Millionen von Vorstellungen und jede Einzelne hat Bedeutung für denjenigen der sie hat. Unsere "Goldenen Zeiten" kann man auf diesem Bild erkennen. Sie liegen in der wahrhaftigen Schönheit des da seins. Macht euch doch auch auf, um die "Goldenen Zeiten" zu finden und ihr werdet entdecken, dass diese gar nicht so weit entfernt sind. Glaubt uns, es gelingt. Eine wundervolle Zeit wünschen die K.A.K`s.

 

Wenn Ihr mögt, schreibt doch eure "Goldenen Zeiten" Vorstellungen hier unten in den Kommentaren auf, wir sind gespannt darauf, danke!

 

 

Fünf Uhr früh im Alpenländle...

Fast 22°C um 05:00 Uhr Morgens. Na da kommt gut durch den Tag und vergesst das Trinken nicht!

 

 

Familienausflug zu früher Stunde und fast jeder hat nen Frosch im Schnabelmunde.......

 

 

Wenn´s dann los geht....

Habt ihr schon die Schecke gepackt?

Den Rucksack geschnürt, Reiseapotheke, Proviant und Badehose dabei?

Dann kann es ja los gehen, auf eine Reise ins was auch immer. Ein Abenteuer wird es sicherlich. Wir wünschen Euch eine tolle Zeit und seid nicht traurig wenn sie vorbei ist.

Denkt immer daran, nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!

 

 

Hochbetrieb auf den Feldern....

Die Kornernte ist in Gange. Geschwind wird gemäht, gepresst und "Hochgestapelt"...

 

 

Kartoffel mal anders.....

Sicherlich dachtet Ihr bisher, dass eine Bohrmaschine zur Erstellung löchriger Dinge dient, wie zum Beispiel zum Käselöcher bohren. Weit gefehlt, mit etwas Geschick ist solch ein wundervolles Maschinchen auch für die Herstellung von Kartoffelchips geeignet. Und lecker sind die Teilchen....njamnjam....

 

 

Quatsch???

So ein Schnirrsinn.

Glaubt mir, die veräppeln uns! Baumkuchen soll nicht aus Bäumigen Rohstoffen bestehen? Man will uns weismachen, dass er Schicht für Schicht am offenen Feuer gebacken wird. So ein Quatsch...... ;-) Wieso holzt man so viele Bäume ab? Richtig, man muss die Bevölkerung satt bekommen, damit sie zufrieden ist..... denkt mal drüber nach.....

 

 

Der etwas "Andere".......

Einen Eis-Kaffee der ganz besonderen Art sollte man sich ruhig gönnen.

"Normal" kann ja jeder. Wir probieren immer mal gern etwas Neues aus.

 

 

DANKE für Unvergessliche Stunden.

Wir danken Florian Krümling, Pflegedienstleiter vom Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb Gardelegen, für diesen tollen Bericht!

Ende Mai wurde der Wunsch von einem der Bewohner des Seniorenzentrum Am Schlüsselkorb Gardelegen, einem Haus vom Flechtinger Pflegedienst , erfüllt. Sein Wunsch wurde zur Realität und so konnte er nach 20 Jahren mal wieder einen Pferdehof besuchen.

 Als Leidenschaftlicher Reiter kann man sich sicher vorstellen wie emotional dieser Tag war.

Im Rahmen der Biographiearbeit haben die Mitarbeiter von der Leidenschaft dieses Bewohners erfahren und einen Besuch beim "kleines Gestüt im Drömling" organisiert. Zwei weitere Bewohner haben ihn begleitet. Es wurde gestriegelt und gestreichelt. Leckerlies gab es direkt aus der Hand.

Und immer wieder ein Lächeln in allen Gesichtern. Dann die große Frage: “ wer möchte aufsitzen?” Für unseren leidenschaftlichen Reiter gab es für diese Frage kein Nein. 

Riesig war die Freude und es wurden sogar kleine Kunststücke gezeigt. Mit etwas Mut saß schnell auch der zweite Bewohner hoch zu Ross. Vor lauter Freude flossen Tränen. Nicht nur beim Bewohner sondern bei allen als sie das sahen. Im Anschluss gab es einen kleinen Kaffeeklatsch. Auch hier kam immer wieder Freudentränen zum Vorschein. Wieder zurückgekommen im Seniorenzentrum wurde voller Begeisterung vom erlebten erzählt. Es war für alle ein wundervoller Tag. Und ganz sicher nicht der letzte Ausflug dort hin. So muss Pflege sein.

PFLEGE MIT HERZ!

....So ist die Philosophie des Flechtinger Pflegedienstes

 

 

 

Eine coole Gemeinschaft.

Der Eingangsbereich vom Campingplatz wurde neu hergerichtet
Der Eingangsbereich vom Campingplatz wurde neu hergerichtet
Ob groß, ob klein, hier hat jeder seine Freude.....
Ob groß, ob klein, hier hat jeder seine Freude.....

Bald geht sie wieder los, die Party-Zeit auf dem Campingplatz am Arendsee.

Das Ancampen erfolgte bereits Anfang April.

Der Plattenwirt und seine Crew luden, wie auch in den vergangenen Jahren, zum Vorsaisonauftakt in den Biergarten ein. Leckerer Schmaus vom Grill, von den Campern kreativ zubereitete Salatkompositionen, kühle Getränke und mitreißende Musik vom DJ ließen die Stimmungsvolle Party zum ersten offiziellen Höhepunkt des Jahres werden.

Getanzt wurde bis spät in die Nacht und der erste Rudereinsatz zu Achim Reichels Aloahe erfolgte. Gefeiert wird in großer Runde, auch die Kleinsten dürfen hier dabei sein und sie haben immer eine Menge Spaß beim Tanzen und Herumhotten. 

Hier kann man auch Steine so lange quetschen, bis Wasser heraussprudelt...
Hier kann man auch Steine so lange quetschen, bis Wasser heraussprudelt...

Ende Mai kam Besuch von einem Fernseh-Team des MDR.

In Ostalgischer Atmosphäre gaben die Camper des Platzes gern Auskunft wie man hier zusammen lebt.

Egal ob aus Hamburg, Celle, dem Klinzer Alpenländle, Leipzig, Dortmund, dem Ost- oder Westharz, oder der Umgebung, man ist wie eine große Familie. Einer hilft dem Anderen und folglich sitzt man auch gern gemeinsam zusammen. 

Die K.A,K`s in der Flimmerkiste

Mit einem Klick auf das Bild gelangt Ihr zur Mediathek des MDR Sachsen Anhalt.

Ups, die K.A.K`s in der Flimmerkiste. In der Sendung Hüben & Drüben des MDR Sachsen Anhalt durften auch wir unseren Senf dazu geben. (ab ca 3:30min)

 

 

Prost !

 

 

Und nicht vergessen...... Das Trinken bei diesen Temperaturen ist ganz wichtig!

 

 

Kennt Ihr den Raupendoktor?

Ärzte und Doktoren gibt es in vielen Fachbereichen.

Ja sogar welche, die sich um Dinge kümmern, die sich nicht mit der Humanmedizin beschäftigen.

Da fällt einem glatt die Frau Puppendoktor Pille mit ihrer großen klugen Brille ein. An einem Wochenende, Mitte Mai,  lernten wir eine weitere Spezies kennen.

Im Weferlinger Heimatmuseum lernten wir den Raupendoktor kennen. Nein , er ist kein Tierarzt, wie jetzt viele vermuten werden. Mit den seidig schimmernden kleinen, sich zu wundervollen Schmetterlingen verwandelnden Gesellen hat er nichts am Hut. Er kümmert sich um Blecherne Dinge, die es so nicht mehr im Laden zu kaufen gibt. Die Rede ist von André Muhs. Der in Weferlingen wohnende, 1964 in Magdeburg geborene Mann, hat sich dem Blechspielzeug verschrieben. Seine Leidenschaft begann in den neunziger Jahren. Damals bekam er sein altes Blechspielzeug, welches seine Eltern über Jahre hinweg auf dem Dachboden aufbewahrten, zurück. Seit diesem Augenblick wurden die Kindheitserinnerungen wieder wach. Sie waren wieder da, der Gabelstapler mit dem Anhänger und das dazugehörige Zubehör, die rote Raupe sowie der Anker Traktor nebst Anhänger. Voller Freude machte sich Herr Muhs daran, die Spielzeuge wieder in Gang zu setzen und die Leidenschaft zur Restauration der alten DDR Blechspielzeuge wuchs stätig heran. Ersatzteile und andere Spielzeuge beschaffte man sich im Internet. Dort lernte er dann auch einige andere Sammler kennen die ihm mit Rat und Tat zur Seite standen.

Mit den Jahren hat sich der „Raupendoktor“, wie der Name ja schon sagt, auf Blechraupen und Gabelstapler der Firma Mechanische Spielwaren Brandenburg, kurz MSB, spezialisiert. Hergestellt wurden die Blechraupen ab 1957 bis ca. 1965 in Brandenburg an der Havel. Die Raupen können genau wie ihre großen Vorbilder Hindernisse überwinden und Anhänger ziehen. Bis heute ist es immer noch faszienierend wie diese Technik funktioniert und es bereitet dem „Raupendoktor“ mächtig viel Spaß und Freude an seinem „Spielzeug“ herumzuschrauben und mit ihnen zu spielen.

 

 

Auf nach Kunrau !!!

https://www.facebook.com/1420703994731872/photos/rpp.1420703994731872/1420706991398239/?type=3&theater
Mit einem Klick auf das Bild gelangt man auf die Internetseite zum Drömlingsfest. Dort findet man alle Informationen zum Fest.

Wie sieht man einen Blitz....

Heute kein König, heute ein Steuermann.....

NICHTS ist unmöglich, man muss nur den richtigen Platz finden......

 

 

Kindertag auf dem Campingplatz

Mit Schoko-Schaumküssen, Donuts und Brause aus der Tüte luden die Plattenwirte und der Campingplatz Arendsee die jüngsten Camper zu vergnüglichen Stunden ein. Partystimmung war angesagt an diesem sonnigen 1. Juni, dem Kindertag und die "Großen" hatten somit für ein paar Stunden nichts zu Melden. Girlanden und bunte Luftballons wurden aufgehangen. Wer mochte, der konnte sich sein Gesicht bemalen lassen, an einem Glücksrad drehen oder das Tanzbein schwingen. Die Stimmung war toll und zu guter letzt wurden auch noch Grußkarten, jeweils befestigt an einem Luftballon, gen Himmel los gelassen. Da sind wir gespannt, ob die Karten von jemanden gefunden werden und sich derjenige meldet.

Pfingsten im " Klinzer - Alpenländle"

Der Klinzer "Wecktrupp" unter der Fachfraulichen  Anleitung und Beaufsichtigung von Mandy dreht seine Runden.
Der Klinzer "Wecktrupp" unter der Fachfraulichen Anleitung und Beaufsichtigung von Mandy dreht seine Runden.

Warm war es am Pfingstfeierfiezmannumzugstag in Klinze. Wie jedes Jahr traf man sich bei Dörfels. Den Termin zu verschlafen war praktisch unmöglich, denn unter der Fachfraulichen Anleitung einer "Alten Weckfunktionärin" wurden die Einwohner des Örtchens mit mächtig viel Getöse und Radau aus dem Schlaf geholt. Also schnell ne Pfütze Wasser ins Gesicht geworfen, ne Runde mit der Zahnbürste in des Mundes Höhle gedreht und ab ging es. 

Prächtig herausgeputzt hatte sich das Dörfli, überall die frischen Birken an den Hauseingängen und erst der Mai-Mann, eine Wonne. Mit Liedern wurde der Winter aus dem Alpenländle gejagt. Mit Eier, Speck, viel Süßkram und "buntem Papier" wurden die Sängerknaben und Knäbinnen belohn, so dass dem anstehenden Fest nichts mehr im Wege stand. Schön war´s..... wie immer.... und der Dank gilt allen Helfern, aber auch denen, die dem allen beiwohnten, all denen die es zu dem machten was es geworden ist. Ein Fest voller Freude und Zufriedenheit, von Menschen für Menschen.

Die K.A.K`s danken dem "Fotoknipser" vom Dienst!

 

 

Kommentare: 1
  • #1

    MS (Mittwoch, 12 Juni 2019 10:01)

    Ein tolles und gelungenes pfingstfest in klinze ! Danke dem gesamten "Organisationsteam" um "Kerstin" herum . Wir wünschen das diese alte Tradition noch lange Bestand hat und unsere "Teamleiterin" Mandy noch lange die Anleitung zum Wecken der Klinzer mit den "Kleinsten" durchführt !
    Ein schönes Jahr für Alle �

Ribbensdorf hat auch einen Fiezmann

Wir hoffen, dass Ihr die Feiertage gut überstanden habt. Das Wetter war ja prächtig und die Fiezmeier Feste, so wie hier in Ribbensdorf, sind gut gelaufen.

 

 

Die K.A.K`s wünschen                  Frohe Pfingsten !

Ansichtskarten aus den umliegenden Orten um Klinze.

Heute möchten wir die kleine Reihe, mit alten Postkarten aus der Umgebung um Klinze fortsetzen. Die Idee dazu hatte ein "Alter Klinzer", auch unter dem Pseudonym KlausKlinze bekannt. Er stellte uns für den Klinzer Alpen Kurier die Bilder und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Ansichtskarte Ribbensdorf

Quelle Bild: Archiv K.A.K   Ribbensdorf aus Richtung Acker.
Quelle Bild: Archiv K.A.K Ribbensdorf aus Richtung Acker.

Jetzt wollen wir mal unser Nachbardorf „Ribbensdorf“ vorstellen.

In alter Zeit Riebisdorp (1274 Ersterwähnung)) oder Ribbesdorff (1564) genannt, die Dorfkirche ist wohl vor 1274 errichtet worden.

Heinrich Nebelsieck nennt „Aus der Geschichte des ehemaligen Amtes Weferlingen“ Seite 76 folgende Einwohnerstatistik =

1564 /175 E, 1818/ 210 E, 1842/ 306 E, 1861/300 1933/287 E und ein Verzeichnis von 2017 190 Einwohner. Wohnhäuser waren 1925 in Ribbensdorf 54 vorhanden, was auch den Hauswirten entspricht.

Nach dem Dienstregister wohnten im Jahr 1766 in Ribbensdorf 6 Ackerleute,  6 Halbspänner, 10 Kossaten, 4 Neuanbauer und 6 Häuslinge.

Die Leute in Behnsdorf und Ribbensdorf arbeiteten früher für das Vorwerk Graui und die sogenannte Viehhütung hatten die Ribbensdorfer Bauern von der Stakmühle bis zur Ribbensdorfer Mühle, sonst gab es noch  eine Windmühle und eine Rossölmühle wie in vielen Ortschaften.

Nach dem Kirchenvisitationsbericht aus dem Jahr 1564 gab es in Ribbensdorf auch Schulunterricht von einem Küster. Interessant ist die Mitteilung: „Der Lehrer muß ein eigenartiger Religionspädagoge gewesen sein, er nahm nämlich die Bibel ohne Auswahl der Bücher von Anfang bis Ende durch. In Siestedt, Ribbensdorf und Klinze fand der Berichterstatter die wenigen Kinder, die erschienen waren gut unterrichtet, sie waren an Nachdenken gewohnt, aufmerksam und ließen keine Frage unbeantwortet,“ Die Lehrer waren wohl in vielen Fällen als schreibkundige Leute Gemeindeschreiber.

1731 wurde durch Friedrich der Große angeordnet, die allgemeine Schulpflicht wird eingeführt. Nach den Befreiungskriegen 1813 verbesserte sich der Schriftverkehr. Es wurde in Sütterlin geschrieben, wer kann das noch fließend lesen oder schreiben. Wer von den Kindern kennt noch die Schiefertafel im handlichen Format und wenn was verkehrt war, mit Spucke oder Schwamm weg wischen.

Was gibt es noch zu berichten.

Bis 1950 war Ribbensdorf eine eigenständige Gemeinde. Am 1. Juli 1950 wurden Ribbensdorf und Siestedt

zur Gemeinde Ribbenstedt zusammengeschlossen, R. mit der Bezeichnung Ribbenstedt  I und II.

Am 2. Juli 1991 erfolgte die Rückbenennung: Siestedt und  Ortsteile Ribbensdorf, Klinze und Graui. Eine Freiwillige Feuerwehr besteht seit 1869 und der Fußballverein unter dem Namen Ribbensdorfer FC (RFC) wurde im Jahr 1911 gegründet.. Ein Teil der Fußballer  schlossen sich mit der SG Klinze zusammen und  mischten gut 20 Jahre (1990 bis 2010) den Fußball in der Altmark auf.

Postalisch war Ribbensdorf lange mit dem PA Weferlingen verbunden.

Mit der Landpostverkraftung beim Leitpostamt Neuhaldensleben wurde R. verbunden. Nach der Wendezeit 1990 änderte sich der Postdienst auf dem Lande rapide, Ribbensdorf hatte bis 1993 noch kurzfristig einen Tagesstempel aus Metall, jetzt wird die Zeitung privat, die Post und Pakete mit Postautos zugestellt.

 

Wir, vom Klinzer Alpen Kurier, danken dem Klaus für seinen tollen Bericht.

 

 

Feiertag mal anders... Die Fortsetzung

Kennt Ihr noch den Bericht vom letzten Jahr? Da hatten sich ein paar Leute zusammengefunden um "Reinen Tisch" .... ääähhhmmmm  "Reine Umwelt" zu machen. Ganz uneigennützig fuhren sie los um Müll in ihrer Umgebung zu sammeln. Nun, ein Jahr später und wieder an einem Feiertag, gab es eine Neuauflage. Florian  Krümling schickte uns ein paar Bilder und schrieb etwas dazu. Vielen Dank dafür und auch dafür dass Eure tolle Truppe etwas tut.

Bereits am Karfreitag haben wir erneut eine Aufräumenaktion gestartet. Anstatt Friday for Future haben wir unsern "Freiday" für die Future genutzt.

Wir sind zwar mehr Sammler geworden doch leider wurde auch der Müll mehr.

Nur die Hälfte der alte Strecke und trotzdem wurde wieder ein ganzer Anhänger voll.

Im Anschluss gab es wieder feinste Köstlichkeiten und leckeres Hopfenbräu zur Stärkung.

Nicht nur HRU Unweltdienst hat uns unterstützt. Diesmal hat auch der Flechtinger Pflegedienst einen Mannschaftstransporter zur Verfügung gestellt. Wir danken allen für ihre Unterstützung. Der viele Zuspruch auf der Straße motiviert uns weiter zu machen. Ein Anhalter dankte sogar mit einigen Taler die an unseren Koch ging für sein leckeres Mahl.

 

 

Leute Kennenlernen fetzt.....

Auf Kreativ-Märkten gibt es immer etwas erstaunliches zu erfahren. Neugierig wie wir nun mal sind, nahmen wir den Handwerker und Kreativmarkt Arendsee unter die Lupe. Auf dem Gelände vom Kietz, einem Kinder und Jugend Feriencamp fand diese Messe statt. Haufenweise strömten die Menschen an diesem sonnigen Sonntag zum Ort des Geschehens. Neben Angeboten des Kunsthandwerks, der Malerei, des Töpferns, Schnitzen im großen Stil, Naturkosmetik und Heilsalben gab es auch vielerlei Kaufangebote von Händlern.

Unter all diesen fiel uns jedoch ein Stand besonders auf. Ein liebenswertes Pärchen saß am Kopfende eines Ausstellungssaales an einem Tisch. Sie voller Inbrunst damit beschäftigt ein Stoffteil zu besticken bzw. zu umhäkeln, er suchend nach Leuten die ihm und den Ausstellungsstücken seiner Frau Aufmerksamkeit widmen, kamen wir den Beiden näher. An einer Wand in der Nähe des Tisches knallte wie ein Blitz eine wunderschöne Tasche in unser Blickfeld.

 Wir waren gefesselt von der Schönheit und Vollkommenheit. Zusammengesetzt aus Hunderten, wenn nicht sogar tausenden kleinen Stöffchen, Knöpfen und Bändern. Ein Meisterwerk. Rasch kamen wir ins Gespräch und so erfuhren wir, dass an diesem Täschlein über ein Jahr lang gewerkelt wurde. Praktisch ist es unbezahlbar, denn wer sich mit Handarbeiten auskennt, der mag es einschätzen können. So plauderten wir eine ganze Weile, zogen ein paar Lose der vorbereiteten Tombola und gewannen sogar. Unser, durch freudige Gesten begleitetes Gespräch zog die Aufmerksamkeit anderer Besucher auf uns und ehe man sich versah standen mehrere Interessierte Menschen bei uns. Es war ein wunderschöner Augenblick.

Nach diesem tollen Erlebnis ging es dann auch schon weiter. Im Außenbereich entdeckten wir ein sehr, sehr langes Boot. Es war ein Informationsstand vom Drachenboot Verein Arendsee. Wissbegierig quetschten wir den Standbetreuer mit unseren Fragen aus und beschlossen die "Drachenbootler" in ihrem Domizil zu besuchen. Das wird dann aber eine andere Geschichte sein auf die auch wir gespannt sind.

 

 

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Eis, Eis Baby....yea....

Bald ist es vollbracht und die erste Kugel Eis kann über den Ladentisch gehen. Der junge "Neu - Oebisfelder" Unternehmer legt sich abermals mit seinem Team mächtig ins Zeug. So gibt es dann nicht nur herzhaftes, sondern demnächst auch Eisspezialitäten aus eigener Herstellung. Oberlecker !!! 

 

 

Im Drömling ist am Ende des Wonnemonats Mai auch etwas los. Schaut doch mal vorbei!

Komm ich jetzt ins Fernsehn ?

Ein TV-Team vom MDR Sachsen-Anhalt zu Besuch auf dem Campingplatz Arendsee (K.A.K 25.05.2019)

Am Abend vor den "großen" Wahlen fand auf der Platte, dem Biergarten vom Campingplatz Arendsee, eine coole Veranstaltung statt. Im Zuge einer TV-Reihe welche im Vorabendprogramm des MDR Sachsen-Anhalt ausgestrahlt werden wird, traf man sich in Ostalgischer Runde und wartete gespannt auf zwei neugierige junge Menschen die auf ihrem blauen Tandem Station im Kurort machten. Die Beiden waren sehr interessiert zu erfahren wie es nach dreißig Jahren des Mauerfalls zwischen Ost und West zwischenmenschlich funktioniert. Herrscht mittlerweile "Friede, Freude, Eierkuchen, oder gibt es nach dieser langen Zeit des Zusammenwachsen Probleme mit der ein oder anderen Sache. Wie waren damals die Wünsche und haben sich diese erfüllt wollte man wissen. Es wurde viel erzählt, gelacht aber auch diskutiert. Fazit, ein toller Abend. Die beiden Radler konnten viele Eindrücke und Erfahrungen auf ihrer weiteren Reise vom Campingplatz im Wald mitnehmen. Bald machen sie dann Station in einem anderen "Grenznahem" Ort und fragen auch dort die Menschen wie es ihnen ergangen ist.

Wir sind auf das Endergebnis dieser Reise entlang der ehemaligen Grenze von Ost nach West gespannt und freuen uns schon jetzt auf die Ausstrahlung Ende Juni im MDR bei

> Sachsen-Anhalt Heute < .

 

 

Eine Kameradschaft die sich kümmert.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klinze führen in regelmäßigen Abständen Ausbildungseinheiten durch.

In der Vergangenheit berichteten wir bereits darüber. 

Nun haben sich die Männer um Wehrleiter Uwe Klas eines durchaus wichtigen Themas angenommen.

Man könnte dieses die -was wäre wenn- Analyse nennen.

Ziel dieser ist es, herauszufinden wie beispielsweise bei einem Ernstfall zu agieren ist.

Welche Maßnahmen können ergriffen werden um effektiv Hilfe leisten zu können.  Um dies herauszufinden machten sich die Feuerwehrmänner auf den Weg und spielten verschiedene Situationen durch.

Was wäre wenn es auf dem Gelände des letzten Grundstückes in Richtung Eickendorf zu einem Brand kommen würde? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden um eine sinnvolle und letztendlich erfolgreiche  Brandbekämpfung durchführen zu können? Die Aufgabenstellung des Gruppenführers Alexander Löv war eindeutig. Die Kameraden der Klinzer Wehr rückten aus, nahmen Straßen-Sicherungsmaßnahmen vor, rollten Schläuche aus und schafften einen Zustand der einen Löschangriff simulierte. Zu bedenken waren die örtlichen GegebenheitenVom letzten Hydranten bis zum Einsatzort waren ca. 150 Meter Schläuche zu verlegen.

Einen nicht unerheblichen Höhenunterschied gab es ebenfalls zu berücksichtigen. Nach wenigen Minuten waren die Feuerwehrmänner einsatzbereit und das Kommando Wasser Marsch konnte gegeben werden. Mit einem Strahlrohr sah alles noch recht gut aus. Als dann aber ein Zweites in Betrieb genommen werden sollte, fiel der Wasserdruck rapide ab, ein Löschangriff wäre dann nicht möglich. Aus diesen Erfahrungen heraus können nun weitere Maßnahmen abgeleitet und für die Zukunft, schon im Vorfeld, ein Plan erstellt werden damit im Ernstfall keine wertvolle Zeit verloren geht.

Wie man sieht, die Freiwilligen Feuerwehren machen sich Gedanken. Die Kameraden sind mit Herzblut bei ihrer Berufung und nehmen die Sache, ein Feuerwehrmann zu sein, nicht auf die leichte Schulter. Darüber sind wir alle sehr dankbar. 

Schaden abzuwenden und im Ernstfall zu minimieren ist die Aufgabe der Wehren. Zur Zeit funktioniert dies auch sehr gut, denn die Wehren sind noch in den einzelnen Ortschaften mit ihrer Technik vertreten. Ob diese Schnelligkeit bei einer geplanten Zusammenführung der Wehren, sei es als Stützpunktwehr, oder Feuerwache möglich wäre, ist fraglich. Denken wir nur an den Schreck vom 28. April 2019.

Um 01:31 Uhr erfolgte eine Alarmierung der Feuerwehr Klinze. Fahrzeuge auf dem Grundstück der "Alten Schule" waren in Brand geraten. Das Feuer drohte auf das Haus überzugreifen. Die Eigentümer waren bereits verzweifelt dabei, den Brand mit einem Gartenschlauch zu löschen als die Feuerwehrmänner am Brandort eintrafen. Bereits um 01:41 Uhr, also zehn Minuten nach Eingang der Alarmierung, waren die Kameraden Einsatzbereit. Durch diese schnelle Hilfe und auch der nachrückenden Wehr aus Weferlingen, konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindert werden.

Ob das auch so gewesen wäre, wenn die Feuerwehrkameraden aus dem Ort erst zu einem Stützpunkt fahren müssten um anschließend mit ihrer Technik wieder zum Brandort zu gelangen ist äußerst fraglich, oder?

Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

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Quak oder nicht quak, das ist hier....

Die Zeit der Konzerte ist angebrochen. Letzte Nacht saßen.....ähmmm..... lagen wir in der ersten Reihe und es war wundervoll.....

 

 

DANKE !

Hilfe in der Not ist eine nicht selbstverständliche Angelegenheit in der heutigen Zeit.

Wir haben  einen Helfer kennen gelernt, der uns aus der "Patsche" geholfen hat und dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Tausende Gedanken schwirren einem durch den Kopf wenn nicht geahntes, ganz unverhofft, meist wenn man es nicht gebrauchen kann, auf einen "einschlägt". Wenn dann jemand zur Stelle ist und einem diese Gedanken durch seine Taten nimmt, das ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Es ist wundervoll, dass es noch solche Menschen gibt. Danke Herr Allecke!!! 

 

 

Eigeninitiative treibt voran.

Ribbensdorfer klotzen ran bei der Sanierung des Saales vom Dorfgemeinschaftshaus. K.A.K Mai 2019

Man erkennt bereits, dass sich der Saal in ein Schmuckstück verwandelt.
Man erkennt bereits, dass sich der Saal in ein Schmuckstück verwandelt.

Die Ribbensdorfer Dorfgemeinschaft nimmt viele Dinge selbst in die Hand.

Dadurch gelingt es diesen Menschen etwas zu bewirken. Eine tolle Gemeinschaft!

So ist man nun mit vielen freiwilligen Helfern, unter der Anleitung und Mitwirkung von Fachleuten dabei, den Saal vom Dorfgemeinschaftshaus aufzuhübschen. Keine einfache Aufgabe die es zu bewältigen gilt, denn mit den Jahrzehnten ist der "Lack" im wahrsten Sinne ab.

Neue Heizkörper werden für Wärme sorgen.
Neue Heizkörper werden für Wärme sorgen.

Die Heizungsanlge war marode und wurde zwischenzeitlich repariert und teilweise erneuert.

Rückhalt, auch in finanzieller Hinsicht,

gab es durch die

Stadt Oebisfelde-Weferlingen,

denn allein wäre es sicherlich nicht möglich gewesen, dies zu tun. Ein großes Stück der Arbeiten ist bereits erledigt worden.

Endlos scheinende Verfugungen an der Holz- Deckenverschalung sind erfolgt. Wer sich ein wenig mit Verfugungsarbeiten durch Acryl/Silikon auskennt, kann den Aufwand nachvollziehen.

Dort wo man einst gen Himmel schauen konnte, wurde die Wand neu verschlossen.
Dort wo man einst gen Himmel schauen konnte, wurde die Wand neu verschlossen.

Große Löcher, durch die unter anderem auch die Sonne direkt auf den Fußboden des Saales scheinen konnte, gehören der Vergangenheit an. Wände wurden neu verputzt und somit die Grundlage für den Endspurt der Renovierungsarbeiten gelegt. Es wird aber auch in der Zukunft mit der Sanierung des Gebäudes weiter gehen konnten wir erfahren. Als nächster Abschnitt sind neue Fenster geplant. Im Haushalt der Stadt Oebisfelde-Weferlingen sind die Mittel mit auf der Liste vermerkt und so kommt man dann, dank der gemeinnützigen Arbeit der vielen freiwilligen Helfer zu einem super Ergebnis.

Dank an alle Beteiligten, das Engagement und vor allem der Taten die auf Worte folgten.

 

 

Kommentare: 2
  • #2

    K.A.K (Montag, 13 Mai 2019 12:39)

    Vielen Dank für diese tolle Geschichte Klaus.

  • #1

    hirschfeld8a@gmx.de (Montag, 13 Mai 2019 08:58)

    Wochenblatt Neuhaldensleben Notiz vom 27.8.1896
    Weferlingen: Im nahen Ribbensdorf fand am Sonntag die Einweihung des neuerbauten Saales. Herrn Michaelis gehörig, statt, wozu aus allen umliegenden Ortschaften zahlreiche Gäste herbeigeeilt waren. Die Damenwelt von R. hatten es sich sehr angelegen sein lassen, das Fest durch viele Girlanden und sonstige dekorative Ausstattungen des Saales zu verherrlichen, sodass ihnen an dieser Stelle der dank für die Müheverwaltung und ihr Beitragen zum guten Gelingen der Feier gebühret.
    Eigeleitet wurde die Feier durch diverse Musikstücke der Kapelle Mack aus Schwanefeld, dem sich so dann alsbald ein gemümthlicher Ball, woran sich Jung und Alt beteiligte anschloss. Leider war das Wetter nicht gerade günstig, so das wohl noch ein großer Teil der Auswärtigen ausgeblieben war. Trotzdem war die Anzahl der tanzenden Paare zeitweise so groß. dass das freie Tanzen schon fast unmöglich wurde. Erst gegen Morgen erreichte die fröhliche Feier ihr Ende.
    Der Wirt selbst hatte in bester Weise für promte Bedienung sowie gute Speisen und Getränke Sorge getragen.

Einfach mal Mitmachen !!!

Was fällt Euch beim Anblick von diesem Bild ein?

Mir ein Lied, oder Zwei? .... ein wenig abgewandelt, aber ...naja....

Wie wäre es mit

"Deine Spuren im Raps, was sagst Du dazu Paps".... oder

"Es gelbt so gelb wenn Rapsens Blüten blühn"...

Man könnte natürlich auch den "Waldeslust" aufs Korn nehmen....

Habt Ihr auch noch ne Idee??? Wer mag kann ja einen Kommentar hinterlassen. Wir würden uns riesig darüber freuen!!!  Es grüßen die K.A.K`s.

 

Gespenstig, aber auch wundervoll anzusehen zogen mächtige Wolken über den Himmel und es dauerte nicht lange, dann fielen abertausende weiße "Striche" zur Erde herab.

 

 

Und das alles nur wegen der "Konsumtante"....

Kennt Ihr dieses zermürbende Gefühl, dass man einen Menschen schon mal gesehen hat und es einem einfach nicht einfallen will, wer es ist?

So geschah es uns.

Wie ein Blitz durchzuckte es mich beim Einkauf in einem Supermarkt in Wittenberge. Auf der Suche nach einer Kräuter Butter Gewürzzubereitung für unsere Konsumtante, war es plötzlich da. Mensch, wo soll ich dieses Gesicht hinstecken? Schatz.... ist das nicht.....? Eine uns entgegenkommende Frau sagte zu uns .... ja er ist es. Ein weiteres Fragezeichen kreiste nun fortwährend in meinem Kopf herum. Wahrscheinlich wusste die Dame genaueres, aber ehe ich eine Frage stellen konnte waren alle wie vom Erdboden verschluckt. Der mir auffällig gewordene Herr mit Dreitagebart in einer kräftig orangefarbenen Jacke, dessen Begleitung, höchstwahrscheinlich sein Vater und die Frau welche mir zustimmte ja er ist es. Wer zum Teufel war es aber? Er unterhielt sich vertrauensvoll mit einem älteren, weißgeschopften Mann an seiner Seite über das was man noch alles besorgen müsse. Ich vermutete, dass bei den Beiden ein Essen oder so anstehen könnte. Plötzlich machte es Klick in meinem Hirn. War das nicht, hmmmm, ja, ich komm gleich drauf, oder auch nicht. Auf jeden Fall hab ich ihn schon öfter auf der Mattscheibe gesehen. Markante Gesichtszüge streiften  an meinem inneren Auge vorbei. Dieser Kopf, das Gesicht und die ganze Figur, hineingesteckt in eine Uniform, einem noblen Anzug oder einem Arztkittel, das alles ging nicht mehr aus meiner Rübe. Im Zeitalter vom allwissenden Googel machte ich mich sofort auf die Suche nach der Rätselhaften Person. Vielleicht wäre es einfacher gewesen der fragwürdigen Person im Supermarkt hinterher zu hetzen, ihr hinter einem Regal aufzulauern, sich in den Weg zu stellen und mit einem freundlichen "Hallo, entschuldigen Sie aber woher kenne ich Sie" um die Auflösung wer er sei, zu bitten. 

Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Schenk
Quelle Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Schenk

Ob es nun Feigheit, dies nicht zu tun, meinerseits war oder dass man sich nicht zum Gespött machen wollte, immerhin hat ja die uns unbekannte, überaus gut gekleidete Frau gewusst wer er ist, sei dahingestellt. Auf jeden Fall gab ich mich nicht zufrieden damit es dabei zu belassen. Der Abend brach heran und Besuch klopfte an unsere Tür. Zusammen saßen wir am Tisch und aßen gebrutzeltes Hühnerklein und Kartoffelspalten. Plötzlich war sie wieder da, diese unbeantwortete Frage. Ich zog unseren Besuch mit in den Strudel der Unwissenheit die endlich besiegt werden sollte. Fieberhaft suchten wir im Internet nach Antworten und mit gemeinsamen Ideen und Einfällen kamen wir dem Rätselhaften Mann auf die Spur. Was sucht ein bekannter Schauspieler in einem Wittenberger Supermarkt? Vielleicht stammt er ja aus dieser Gegend. Er konnte sich nicht  mehr länger im Verborgenen verstecken und mit einem Klick war sein Bild vor unseren Augen. Plumps machte es und das Geheimnis war gelüftet. Nun können wir beruhigt zu Bett gehen. Ach so, kennt Ihr ihn auch? Dann schreibt doch den Namen hier auf.....ich hab ihn schon wieder vergessen.......... lach......

Es grüßen die K.A.K`s.

 

 

Kommentare: 1
  • #1

    Konsumtante (Freitag, 03 Mai 2019 21:50)

    Es geht den Menschen wie den Leuten �

Kommentare: 0

Huch, wo sind die Beiträge geblieben?